Alter Bulle Teil 08 – Intermezzo 2

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Babes

Hallo liebe Leseretten.

Wenn schon bei der bisherigen Geschichte klar war, dass man tunlichst die Lektüre mit Teil 1 beginnt, gilt es an dieser Stelle besonders. Wer hier einsteigt, begreift wenig bis überhaupt nichts von der Dynamik, die zwischen den Protagonisten abläuft und zudem schließt die Handlung nahtlos an Teil 7 an, nur eben mit einem Wechsel der Perspektive vom Bullen zu Julia.

Ich wünsche euch viel Vergnügen bei den weiteren Abenteuern unserer Heldin.

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War das wirklich noch ich? Dieses läufige, gehorsame Ding, das sich nicht aus dem Käfig traute obwohl die Tür nicht abgeschlossen war? Das nichts mehr wollte als sich diesen perversen Hundepimmel vom Tisch zu schnappen und ihn sich in die Fotze zu drücken? Oder in den Arsch?

Was war es geil in den Arsch gefickt zu werden! Ich hasste diesen Käfig. Ich hasste ihn weil ER mir wieder den Plug rausziehen musste, damit ich reinpasse. Ich liebte den Käfig weil er mir meine Grenzen aufzeigte und weil er mir Sicherheit gab. Die Sicherheit, dass ich, wenn ich brav hier drin hocken blieb, später diesen Schwanz bekommen würde. Noch einmal kommen durfte während ich in seiner Macht war, er direkten Zugriff hatte, bitte, bitte.

Was hatte ich mich vor diesem Hundeding geekelt als er es mir gezeigt hatte. Wie gierig hatte ich ihn mir nur Stunden später selbst ins Loch geschoben, wie notgeil, ausgehungert, immer noch, immer wieder. Tropfnass für diesen Kerl, für seine Stärke, für die Selbstverständlichkeit mit der er mich als Sklavin behandelte, als willenloses Ding, als Tier.

Keine Diskussionen, keine missbilligenden Blicke, keine Fragen, nichts was ich erklären musste, nichts für das ich mich rechtfertigen musste. Er tat einfach das, was er angekündigt hatte, was ich mir wünschte, traf jede meiner verdammten Wichsfantasien und legte immer noch einen drauf. Tat Dinge vor denen ich erst zurückschreckte und nach denen meine verräterische Möse nur zu bald schon mit heissem Pochen verlangte.

‚Wo blieben die denn so lange?’ Herr, war ich geil! Nur gut, dass er mir die Hände ans Halsband gefesselt hatte, sonst wären sie schon längst zwischen meinen Beinen am Werk, auch so als Faust. So gefangen konnte ich brav bleiben. Mir meine Belohnung verdienen. ‚Brave Julia.’, würde er sagen. ‚Brave Julia’ klang so gut. Die brave Julia würde den Gummischwengel ficken dürfen. Oder sogar IHN? Nein, er hatte für heute genug. Hatte er gesagt. Konnte ich ihn noch einmal heiss machen? Konnte ich mir noch einmal seinen pochenden, heißen, Sperma sprühenden Schwanz verdienen? Wahrscheinlich nicht. Die brave Julia würde den Hundepenis bekommen. Würde sie doch, oder? Ich wurde langsam aber sicher wahnsinnig.

‚Bitte, bitte, fass mich noch einmal an, bevor ich nach Hause muss! Lass mich deine Kraft spüren! Nimm dir meinen Körper und lass mich so Ehrfurcht gebietend kommen wie nur du es kannst. Ich krieche für dich im Dreck, ich lecke dir die Stiefel, verdammt war das heiss gewesen sich an deinem Stiefel zu rubbeln, ich lecke deinen Arsch, deine Achseln, alles, immer überall, wenn du mich nur weiter mit dieser unendlichen Lust füllst.’

Ich fragte mich, ob Jens Probleme machte. ‚Wehe dir, Bürschchen! Ich will diesen Kerl. Ich brauche ihn. Zu Hause kannst du mich haben, kann ich dich haben, aber jetzt und hier will meine Fotze diesen herrlichen Mann. Ich habe dich bemerkt, keine Angst. Aber nur als Schemen hinter seiner Präsenz. Selbst als du mir in die Fotze gefasst hast. Die war eh nur für ihn nass. Hat dir aber gefallen, wie ich aus dem Napf geschleckt habe, oder? Hast mir doch auch auf den Arsch gestarrt, auf meinen wedelnden Schwanz als ich apportiert habe! ‘

Was machten die so lange?

Jens würde mir das doch nicht versauen? Niemals, dafür liebte er mich zu sehr. ‚Und ich liebe ihn. Denk daran, Julia. Erinnere dich daran obwohl dieser Bulle dir den Verstand raubt, obwohl du nichts mehr willst als auf sein Zeichen hin die Beine für ihn breit zu machen. Nicht nur die Beine! Den Arsch, das Maul für seinen Herrenschwanz hinzuhalten.’

‚Da! Stimmen! Sie kommen. Sie lachen! ER lacht! Das ist gut, oder? Das muss doch bedeuten, dass er gnädig gestimmt ist. Oder wird er nur mit mir spielen, sich an meiner Verzweiflung erfreuen, mich hängen lassen, mich so nach Hause schicken, dass unser Autositz für immer nach Fotzensaft stinken wird? Das kann er nicht machen. Doch, kann er und das weiss ich ganz genau. Er kann alles mit mir tun was er will und das macht mir plötzlich Angst und das lässt mich gerade fast von allein abspritzen.’ Abspritzen! Auch eine Sache, die ich vorher nicht erlebt hatte. Für die ich mich geschämt hätte. Vergangenheit. Die Zukunft verspricht ungehemmte Ekstase.

‚Da. Sie sind hier. ER ist hier.’

Mein Meister und Jens kamen in Sicht. Hätte ich nicht in dem Käfig gehockt, ich wäre freudig hechelnd auf sie zugestürzt, hätte mit dem Schwanz gewedelt und versucht, an meinem Meister hochzuspringen. Von den Knien aus.

Die Käfigtür öffnete sich und der Zug an der Leine gebot mir, meine Zuflucht zu verlassen. bedava bahis Die Hände ans Halsband gebunden blieb mir nicht anderes übrig, als auf dem Hintern vorwärts zu rutschen und dabei meine verspannten Muskeln zu ignorieren. Ob ich eine Schleimspur hinterließ? Vermutlich, es fühlte sich jedenfalls so an. ‚Gib mir diesen Gummipimmel! Bitte!’, schrie ich innerlich.

„Wird Zeit, dass ihr zwei Süßen nach Hause kommt.”, vernahm ich Meisters Stimme.

‚WAS?’ Ich sah zu ihm auf und jaulte. Rieb meinen Kopf an seinem Bein und deutete immer wieder auf den Tisch.

„Oha! Mir scheint, da möchte jemand noch nicht gehen.”, ertönte seine tiefe Stimme über mir. „Was meinst du, Jens? Sollen wir ihr eine Belohnung gönnen?”

„Verdient hat sie auf jeden Fall eine. Sie war doch total folgsam.”, sagte Jens. Oh, wie ich ihn in diesem Moment liebte.

„Na dann, mach mal Männchen, das kannst du doch so schön.”

Eilig brachte ich meine Füße unter meinen Hintern und hockte mich mühsam hin. Meine Hände waren durch die Fesselung eh schon da, wo sie hingehörten. Mein Mund öffnete sich wie von allein und ich liess meine Zunge weit raushängen. Fragt mich nicht, warum mich das so scharf macht. Diese Geste ist so erniedrigend und demonstriert Unterwürfigkeit wie kaum eine andere für mich. Außerdem habe ich eine tolle, lange Zunge auf die noch jeder abgefahren ist.

Meister weiss sie auch sehr zu schätzen.

Meister nahm den Dildo vom Tisch. Ich hechelte heftiger und stieß zwischendrin winselnde Laute aus. Das konnte ich gut. Jens schaute, als würde er mich nicht erkennen. Blödmann! Ich winselte lauter.

Meister hockte sich neben mich. Seine Hand an meinem Hintern war so heiss, schob sofort einen Finger in meinen Arsch, machte mich jauchzen. Mit der anderen Hand, ja genau, mit der anderen Hand schob er von vorne den Dildo unter meine Möse. Da war er schon, klopfte an meinen Kitzler, ich wollte mehr, wand den Arsch, bekam die Spitze zwischen die Schamlippen, ins Loch, tiefer, weiter.

„Wuff! WUFF!” Was hatte er aus mir gemacht? Ich bellte wie selbstverständlich und meine eigenen tierischen Laute machten mich immer willenloser. Immer schärfer. Immer ungehemmter.

Der Dildo schien unter mir auf dem Boden zu stehen und mich ohne fremde Hilfe zu pfählen. Sehen konnte ich es natürlich nicht, aber seine Hand war frei und seine Fingerspitzen glitten wie Federn über meinen ach so geschwollenen Kitzler, der so hart vorragte wie nur möglich.

„Aaaaaaaaraarraarararraaraaaaooooagh!” Nicht mehr fähig zu bellen, nicht mehr fähig zu denken drängte ich meine Fotze vor, wollte seine Finger härter spüren, aber der Finger, nein mindestens schon zwei Finger in meinem Arsch hielten mich zurück. Kneteten mir den Schließmuskel, fickten mich, drückten von innen gegen den Dildo in meiner Möse, rieben mir das zarte Gewebe zwischen meinen Ficklöchern.

Rausch! Ich wußte nicht mehr, ob ich Lachen oder Weinen wollte, wußte kaum noch, wo ich war. Das einzige was ich wußte war, dass ich unbedingt, ganz ganz dringend jetzt sofort seine Finger… und da waren sie auch schon! Nahmen meine Klit zwischen die Fingerspitzen und wichsten sie zart, wie einen kleinen Schwanz.

Ich grunzte, ich schrie, ich jaulte! Hätte er mich nicht mit seinem Körper gestützt, ich wäre längst umgefallen. So blieb ich wo ich war, fickte mich auf dem Dildo so gut ich konnte und genoss es, so wundervoll bespielt zu werden.

‚Reib fester, reib fester, bitte, bitte, bitte, reibfesterreibfesterreibfester…!’, betete ich in meinem Kopf, während aus meinem Mund nur noch der Sabber lief. Mein Meister tat mir den Gefallen nicht.

Stattdessen hörte ich wie er Jens herbeirief. Begriff überhaupt nicht worum es ging, hörte nur Geräusche, eine kurze Diskussion anscheinend.

Dann packten vertraute Finger meine Nippel. Die Stimme meines Meisters ertönte wieder und die vertrauten Finger kniffen und verdrehten meine Nippel ungewohnt grausam. Ich riss die Augen auf und starrte durch einen Tränenschleier – seit wann heulte ich? – in das Gesicht von Jens. Das Gesicht meines lieben Mannes, der schaute, als sähe er gerade ein Naturwunder und als höre er Engelschöre dabei.

Ich röchelte ihm ins Gesicht.

Er kniff härter zu, drehte, zog sie mir dabei lang, meine empfindlichen Zitzen.

Mein Meister wichste meinen Kitzler fester, schob mir einen weiteren Finger in den Arsch. Alles war geil, alles tat weh, alles dehnte sich und zog sich dabei zusammen…

Mein Hirn verdampfte. Die Arme des Meister pressten sich an meinen Körper ohne dass seine Hände ihre Arbeit unterbrachen, gaben mir Halt während ich fiel. Und schrie. Und kam. Und kam. Und kam.

Jemand musste mich auf das Polster gelegt haben. Jedenfalls lag ich dort, als meine Umgebung langsam wieder Formen für mich annahm. Geräusche begannen Sinn zu ergeben, formten sich zu Wörtern, schoben sich zu Sätzen zusammen.

„Hier, noch eine Cola. Das war gutes Teamwork, mein Lieber. Du weisst auch, was deine Stute braucht.”

„Meine casino siteleri Herren, so hart habe ich ihr die Nippel noch nie… ich hätte es fast nicht durchgezogen.”

‚Memme.’, dachte ich spontan, schimpfte mich aber direkt dafür aus.

„Hast du aber und nur das zählt. Zum Wohl.”

‚Hat er, stimmt, und zwar ordentlich.’, schoss es mir durch den Kopf und ich bemerkte, wie wund meine Nippel sich fühlten. Ich hatte auch Durst, mochte mich aber noch nicht bewegen. Ich lag gut so, auf der Seite zusammengerollt. Alles war warm und weich und gut. Perfekt.

„Zum Wohl.”

Das saßen meine Männer einträchtig beieinander und prosteten sich zu, während ihr devotes Weibchen vollständig befriedigt mit wunden Löchern und Nippeln vor ihnen lag. Ging es noch besser? Wohl kaum.

„Ein richtiges Klasseweibchen hast du dir da geangelt. Die wird mir noch viel Freude bereiten. Das was du heute gesehen hast war erst der Anfang, vertrau mir. In der kleinen Sau steckt noch viel mehr.”

‚Klug ist er auch noch, mein Meister.’, dachte ich und hätte fast gekichert, beherrschte mich aber, weil ich den Zauber der Situation für mich nicht zerstören wollte.

„Meinst du? Das wirkte heute schon verdammt weit weg von allem, was ich mich jemals getraut hätte. Weit weg von allem, was ich ihr zugetraut hätte.”

Genau das war ja bisher das Problem gewesen. Aber Jens würde lernen. Wollte lernen. Meister wusste was Julia brauchte und Jens schien all das hier tatsächlich zu akzeptieren. Er gönnte mir meine Ekstase mit diesem anderen Kerl. War ich glücklich, oder was? Wie sollte ich es gleich schaffen mich noch einmal für Jens aufzuraffen, damit der auch auf seine Kosten kam? War ich nicht bescheuert, mir diese Frage zu stellen?

Denken war doof und ich schlummerte lieber noch einmal kurz ein, während ich möglichst unbemerkt meine feuchten Schenkel aneinander rieb. Sollten die beiden ruhig quatschen.

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Meister begleitete uns zu unserem Auto und drückte Jens eine Sporttasche in die Hand, die nicht ganz leicht schien.

„Nicht lauern, das gehört alles Julia. Was du davon zu sehen bekommst entscheidet nur sie.”

Ich grinste ihn breit an und hauchte ein: „Danke.”, in die Luft, die warm über meinen immer noch nackten Körper strich.

Er sah mich an und strich mir über die Wange. „Gern geschehen. Razor habe ich dir auch eingepackt. Stell ihn auf deinen Nachttisch und schau ihn an während du dein Mantra aufsagst.”

Der Gedanke trieb einen heissen Schauer über meine Haut. Schon wieder hatte ich etwas, auf das ich mich freuen konnte.

„Aber für deine Fotzenübungen benutzt du den Dildo, mit dem du auch deine Kehle trainierst. Wenn du mir Razor spielen willst, rufst du mich vorher an.”

„Natürlich, Meister.” Ich trat näher an ihn heran. „Du tust mir so gut.”

„Du mir auch. Du machst einen schmutzigen alten Mann sehr glücklich, Kleines.”

„Daddy!” Ich stand plötzlich sehr, sehr dicht vor ihm und er verstand mein Verlangen. Er legte seine Arme um mich und wir versanken in einem langen, innigen Kuss. Ich könnte ununterbrochen an ihm und in ihm herumlecken. Meine Zunge war nicht nur lang, sondern auch sehr gerne im Einsatz.

Seine Hände glitten über meinen Rücken nach unten, packten meinen Arsch und hoben mich auf seine Höhe. Himmel! Er spreizte mir die Arschbacken so schön dabei, dehnte mir den Anus und sofort glaubte ich, einen Finger, den Plug, seinen Schwanz in meinem Arsch zu brauchen. Ich bohrte meine Nägel in seine massiven Muskeln und stöhnte in seinen Mund.

Hinter mir schlug eine Autotür zu. Jens schien doch ungeduldig zu werden. Es kostete mich enorme Überwindung, meinen Mund von dem meines Meisters zu lösen und ich konnte einen Schmollmund nicht unterdrücken, als seine Hände meinen Hintern freigaben. Er hatte diese Wirkung auf mich. Ich wollte immer wieder zu ihm zurück, am liebsten sofort. Obwohl wir uns noch nicht einmal getrennt hatten, juckte meine Möse bereits wieder für ihn.

„Hast du nächstes Wochenende Zeit für mich?”, fragte ich hoffnungsvoll.

„Sehr wahrscheinlich schon. Braucht ihr nicht mehr Freizeit miteinander?” Sein Kopf deutete auf Jens, der tatsächlich im Auto saß.

„Kann sein. Aber ich wäre unausstehlich, weil ich dauernd an dich denken würde. Es käme mir wie Zeitverschwendung vor.”

„Pass mal bloß gut auf deine Ehe auf.”

„Diese Ehe blüht unter deiner Pflege auf wie nie zuvor.” Ich riss mich zusammen. „Aber ich weiss, was du meinst. Zur Zeit besteht aber noch keine Gefahr, da musst du jetzt einmal mir vertrauen. Jens schiebt mich ja praktisch die Tür raus, wenn es in deine Richtung geht.”

Das gefiel ihm, war ja klar.

„Am liebsten würde ich dich jeden Tag sehen.” Ups, das schien ihm nicht mehr zu gefallen.

„Dann wären wir bald das Ehepaar und Jens nur noch dein Chauffeur. Lass mal lieber. Aaaaaaber…”

„Ja?”

„Da dein Mann sich in der Tat darauf zu freuen scheint, eine frisch besamte Julia ausschlürfen zu dürfen…”

‚Tut er das? Hat bahis siteleri er dir das gesagt? Wow!’, dachte ich und war gespannt auf den nächsten Teil des Satzes.

„… und er richtig tapfer mitgespielt hat, könnte ich mich eventuell zu einem Hausbesuch in dieser Woche hinreissen lassen.”

„Oh ja! Wann?”

„Eventuell! Wann ich will, oder?”

„Klar.” Ich hüpfte tatsächlich auf und ab wie ein kleines Kind. Wie albern war das denn? Egal!

„Aber wenn ich zu dir komme, dann werde ich dich auf eurem Ehebett ficken. Nicht auf der Couch, nicht auf dem Küchentisch, sondern in eurem Bett. Dann will ich, dass Jens mich an der Tür begrüßt, sich für einen Spaziergang verabschiedet und du schön zurechtgemacht auf eurem Ehebett auf mich wartest. Nach meinem Besuch dürft ihr dann auf unseren nassen Flecken die Nacht verbringen. Auf allem, was Jens nicht wegleckt jedenfalls.”

Das brachte mich auf den Boden zurück. Klar, ich war nass und hätte mich sofort für ihn auf die Motorhaube geworfen, aber das war schon eine heftige Nummer.

„Überlegt es euch. Beide. Falls ihr meint, dass ihr so weit seid, soll Jens mir euer OK signalisieren. Nicht du. Jens.”

Ich schluckte schwer und nickte. Dann saß ich im Auto und Jens fuhr den Waldweg entlang, der vom Haus wegführte. Wie ich ins Auto gekommen war hatte ich gar nicht mitbekommen, so sehr war ich mit dem Gedanken beschäftigt gewesen.

Nun denn, Zeit in den Hafen der Ehe zurückzukehren und meinem tapferen Jens dabei zu helfen seinen Samenstau zu beheben. Falls er denn brav gewesen war. Für mich galt die klare Ansage die Rolle zu wechseln und die Hosen wieder anzuziehen. Letzteres im wahrsten Sinn des Wortes. Ich griff auf der Rückbank nach meinen Klamotten.

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Unsere Wohnungstür schloss sich hinter uns und ich hoffte, mich wieder halbwegs im Griff zu haben. Es fiel mir nicht leicht, mich aus diesem devoten Rausch zu befreien nachdem ich mich nun über sechsunddreissig Stunden hineingesteigert und ihn so lustvoll genossen hatte.

Ich riß mich zusammen und atmete tief durch. Was den genau gegenteiligen Effekt von dem erzielte was ich angestrebt hatte, da meine wunden Nippel am Stoff meiner Bluse rieben und mich an all die süßen Torturen erinnerten.

„Ich gehe duschen.”, verkündete ich und schickte ein schroffes: „Allein!”, hinterher, als Jens die Tasche fallen liess und mir folgen wollte. Sein verletzter Blick brachte mich dazu, ihn noch einmal kurz in den Arm zu nehmen. „Danach können wir reden.”

Nachdem ich mich abgetrocknet hatte warf ich einen prüfenden Blick in den Spiegel. Ich sah viel weniger mitgenommen aus, als ich gedacht hatte. Nur meine Knie waren ordentlich gerötet und ich beschoss, am nächsten Tag ein langes Kleid zu tragen.

Ich zog mir ein leichtes Nachthemd über und ging zu Jens ins Wohnzimmer.

„Da hat es aber jemand nötig, was?”, fragte ich grinsend als ich ihn mit steil aufragendem Schwengel nackt auf der Couch sitzen sah. Immerhin wichste er ihn sich nicht schon.

„Was glaubst du denn! Ich bin seit gestern Abend auf Nulldiät und dann diese Show. Es zieht mir ernsthaft in den Eiern.”

„Warst du wirklich brav?” Ich fiel schwer in die Kissen neben ihm und zog ihn am Ohr.

„Autsch. Klar war ich brav. Das ist doch der Reiz dabei.” Er sah mir tief in die Augen. „Auch wenn es verdammt hart war.”

„Aber mein tapferer Held hat durchgehalten.” Ich zog mir seinen Kopf heran und küßte ihn zur Belohnung. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich, wie sein Ständer fröhlich dabei auf und ab wippte. Geil. Als ich meine Zunge wieder aus seinem Mund löste japste Jens nur noch.

„Du küsst wie keine andere, Julia.”

„Ich weiss. Das schätzt mein Meister auch sehr.” Wieder wippte sein Schwanz. Schon praktisch, so ein kleiner Verräter. „Hast du es beim ersten Mal genau so gemacht, wie ich es gesagt habe?”

„Ganz genau so.”, stöhnte er und wurde doch rot dabei.

„Schön auf dem Weg angehalten und mit runtergelassenen Hosen einen Baum vollgespritzt?”

„Ich war kaum ausser Sicht. Du hast heiss ausgesehen, gefesselt und hilflos. Du bist so schön.”

„Ja, bin ich. Hat nicht lange gebraucht, was?”

„Keine Minute fürchte ich.”

Ich kicherte bei der Vorstellung, wie mein Mann mitten im Wald stand und sich entsaftete, fühlte mich nicht einmal gehässig dabei. „Es gefällt dir also immer noch, mich bei einem anderen Mann abzugeben, von dem du weisst, dass er mich benutzt wie die billigste Hure?”

„Bitte, Julia.” Er deutete auf seinen Ständer, auf dessen Spitze es bereits feucht glänzte.

„Ich schätze, das heisst ‚JA’. Hoffentlich hast du deinen Einschlaf-Orgasmus länger geniessen können.”

„Ziemlich lange. Ich hatte ja gehofft… dass…”

„Raus damit!”, forderte ich ihn auf.

„Dass ihr mir vielleicht noch ein geiles Bild schickt.”

Oha! Daran hätte ich vielleicht denken können. Wenn ich denn bei klarem Verstand gewesen wäre und überhaupt nur einen einzigen Gedanken an Jens verschwendet hätte. Nun fühlte ich mich doch ein wenig schuldig, wollte es Jens aber auf keinen Fall zeigen.

„Tjaaaaaaaa, wir können doch nicht dauernd Bonbons an kleine Jungs verteilen. Abgesehen davon, schränkt es doch nur dein Kopfkino ein. Woran hast du denn gedacht, als du endlich abgespritzt hast, hmmm?”

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