Die Versöhnung

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Alle handelnden Personen sind achtzehn Jahre alt oder älter.

Ich war nun seit zwei Jahren geschieden und lebte ein beschauliches Leben in meinem Häuschen. Ich arbeite an der Uni in einem Forschungsteam und gegenwärtig zu Hause an der Aufarbeitung der Ergebnisse einer Untersuchungsreihe. Es war Sonnabend Nachmittag und ich wollte gerade wieder in mein Arbeitszimmer, da klingelte es an der Tür. Ich ging öffnen und draußen stand meine Ex mit unserer Tochter und einem Köfferchen.

„Hallo, Elvira. Wie kommts denn? Kommt doch rein. Ich mache schnell Kaffee.”

„Ich habe aber wenig Zeit. … Nagut, einen Kaffee.”

Dann saßen wir und sie erzählte:

„Wie du ja weißt, sollen mehr Frauen in leitende Positionen und so hat man mich ausgesucht. Ich muss für sechs Wochen zu einem Lehrgang und zu dem kann ich Tina nicht mitnehmen. Deshalb musst du sie in dieser Zeit betreuen.”

Ich sah meine Tochter an und erschrak etwas. Sie hatte „das Gesicht zur Faust geballt”. Es war ganz offensichtlich, dass ihr das nicht gefiel.

„Nun, Tina, das wird schon. Wir werden uns schon vertragen. Du beziehst wieder dein Zimmer und bist dein eigener Herr äähh beziehungsweise Frau. Einverstanden?”

„Nein, aber was soll ich machen? Ich muss ja.”

„Nun, ich muss los. Tschüss, mein Schatz. Und sei nicht so kratzbürstig.”

Damit war sie weg. Tina schnappte sich ihr Köfferchen und ging nach oben in ihr Zimmer. Und ich ging wieder in mein Arbeitszimmer. Hier hörte ich sie sprechen. Offensichtlich telefonierte sie mit jemandem. Es verging keine halbe Stunde, da hörte ich von draußen seltsame Geräusche Ich sah dann gerade noch, wie ein junger Mann auf Tinas Balkon kletterte. Ich ging also nach oben und schon von außen hörte ich charakteristische Geräusche. Ich riss die Tür auf und da lag meine nackte Tochter auf ihrem Bett und ein nackter junger Mann hämmerte in sie hinein. Ich riss ihn von ihr herunter, schmiss seine Sachen über die Balkonbrüstung und hätte ihn hinterhergeworfen, wenn er nicht selbst gesprungen wäre.

Da bekam Tina einen hysterischen Anfall.

„Warum hast du das getan? Ich brauche es doch. Ich hasse dich. Du hast Mutter verlassen und sie musste mich allein aufziehen. An allem bist nur du schuld. … und so weiter”.

Sie schrie und tobte und stampfte mit den Füßen und da tat ich etwas, was ich nie zuvor und auch später nie wieder getan habe: ich verabreichte ihr eine Ohrfeige. Entsetzt, mit weit aufgerissenem Mund und großen Augen starrte sie mich an. Da nahm ich meine nackte Tochter in die Arme und zog sie fest an mich.

„Verzeih mir. Das wollte ich nicht. Aber nicht ich habe deine Mutter verlassen, sondern sie mich.” Und dann rutschte mir heraus: „Wenn du es so dringend brauchst, kannst du es ja auch von mir bekommen.”

Damit drehte ich mich um und ging in mein Arbeitszimmer. Doch an arbeiten war nicht zu denken. Was sollte das werden in diesen sechs Wochen?

Später hörte ich sie in der Küche und dann ging sie wieder nach oben. Auch ich machte mir etwas zu essen und ging dann schlafen. Kaum lag ich im Bett, da öffnete sich die Tür und ein nackter Kobold schlüpfte unter meine Decke.

„Stimmt das wirklich, dass Mama dich verlassen hat?”

„Ja, das ist richtig. Mein Leben war ihr nicht aufregend genug. Immer nur über Kolonnen von Zahlen sitzen schien ihr langweilig. Sie wollte sich selbst verwirklichen. Und wie du siehst, hat sie das auch geschafft.”

„Dann möchte ich mich für meinen Auftritt vorhin entschuldigen. … Aber wie ist es mit dem, was du noch sagtest? Dass ich DAS auch von dir bekommen könnte.”

„Nun jaaa, im Prinzip schon. Aber ich bin dein Vater und da ist es verboten.”

„Habt ihr, du und Mutti, oft gefickt?”

„Eigentlich fragt ein Mädchen soetwas seinen Vater nicht, aber — ja. Sehr oft und auch sehr leidenschaftlich. Deine Mutter war sehr temperamentvoll.”

„Siehst du. Und dieses Temperament habe ich von ihr geerbt. Meine Muschi brennt mir andauernd und dann muss ich einfach ficken. Bitte, Papa, tu es. Fick mich. Ich sehe doch, dass dein Schwanz es auch will.”

„Ja, Tina. Ich will dich. Ich hatte schon so lange keine Frau mehr. Aber es ist nun mal verboten. Wir dürfen das nicht. Ich darf nicht in deine süße Muschi.”

„Wer bei mir wohin darf, bestimme immer noch ich. Und hier ist niemand, der uns etwas verbieten könnte. Hier ist nur eine glühende, hungrige Fotze und ein steifer Schwanz.”

Und damit fasste sie zu. Mit eisernem Griff, den ich ihren kleinen Händen gar nicht zugetraut hätte, fasste sie meinen Kolben und zog mich zu sich.

„Bitte, Papa, fick mich. Bittteeeeee.”

Da war es mit meiner Beherrschung vorbei. Mit einem Sprung war ich auf ihr und da war ich auch schon drin. Sie war tatsächlich schon am Überlaufen. Es wurde kein zärtlicher Fick, sondern ein wilder animalischer. Ja, wir fickten wie die Tiere. Und als es mir kam, war es mir egal, ob sie verhütet. Den gesammten Inhalt meiner Eier spritzte ich in ihre Fotze, was sie mit einem lauten Schrei und heftigen Zuckungen escort bayan şişli beantwortete.

Lange lagen wir so keuchend und schwer atmend und dann rollte ich von ihr runter.

„Papi, das war das Größte. Noch nie bin ich so gefickt worden. Das müssen wir jetzt jeden Tag machen. Dann wird mein Kätzchen wohl endlich Ruhe geben.”

Als ich erwachte, lag meine Tochter neben mir, eng angekuschelt, mit einem engelsgleichen, vollkommen gelösten Gesicht. Ich ließ sie schlafen und ging Frühstück machen. Dabei überdachte ich nochmal die vergangene Nacht. Einerseits war es ja verboten. Andererseit hatte ich selbst mit ihrer Mutter noch nie so wilden Sex gehabt. Wie sollte es jetzt weitergehen?

Ich beschloss, erst mal alles heran kommen zu lassen. Als der Kaffeeduft durch die Wohnung zog, hörte ich auch Tina. Ich drehte mich um und da stand sie nackt und lasziv in der Tür.

Doch dann kam sie zügig auf mich zu und fasste mir an die Eier.

„Heee, was soll das?”

„Ich wollte nur sehen, wo du dein drittes Ei hast. Du hast soviel in mich gespritzt, das kann nicht nur aus zwei Eiern stammen.”

Dann richtete sie sich auf, und umarmte und küsste mich lachend. „Danke, Papa.” Und dann lief sie ins Bad.

Nach dem Frühstück wurde ich dann doch erst mal wieder ernst.

„So, junge Frau, wie soll es jetzt mit uns weiter gehen? So einen Auftritt wie gestern möchte ich nicht noch einmal erleben.”

„Ich verspreche es. Das kommt nie wieder vor … wenn … du mich immer schön fickst. Wenn mein Mäuschen ruhig ist, bin ich es auch. Ansonsten werde ich ganz normal zur Schule gehen. Sind ja bald Ferien. Und dann werde ich alle Anstrengungen unternehmen, um dich mal hier raus zu kriegen. Zum Baden zum Beispiel.”

„Einverstanden. Und was hältst du davon: Übermorgen kommt unser Team zusammen und dann werden alle Teilauswertungen zusammengefasst. Dann könntest du sehen, dass Forschung durchaus nicht langweilig ist.”

„Ja, auch einverstanden. Aber heute gehen wir baden. An einen FKK-Teich.”

„Oohhh nein.”

„Ooohhh doch.”

Nun, was soll ich sagen? Es wurde ein wunderschöner Nachmittag und ich erfreute mich an der Schönheit und Lebensfreude meiner Tochter. Natürlich sah ich mir auch die anderen Badegäste an und da war auch viel Erfreuliches. Doch wenn bei Männern der Arsch in den Kniekehlen hängt und bei Frauen noch dazu die Nippel der Möse Guten Tag sagen, dann … . Nein, so schlimm war es nicht, aber Einige hätten sich schon besser was übergezogen. Und kaum waren wir wieder zuhause, da ging es auch schon los:

„Du Lüstling. Meinst du ich habe nicht gesehen, wie du der Blonden auf den Arsch geglotzt hast? Und was war mit der Rothaarigen? Da hast du doch regelrecht gesappert. Dafür musst du mich jetzt sofort ficken.”

„Und du, kleines Luder? Wer hat sich denn so hingesetzt, dass dir die Männer direkt in den Schlitz gucken konnten? Und hast dich dann noch diebisch gefreut, wenn sie einen Steifen bekamen. Dafür wirst du jetzt mit diesem meinem Stock hier bestraft.”

Unter Lachen und Albern jagten wir durch das ganze Haus, bis wir auf dem Bett landeten und hemmungslos fickten.

Zwei Tage später kam sie tatsächlich mit in die Uni. Ich stellte sie meinen Kollegen vor und dann setzte sie sich in eine Ecke und hörte unserer Diskussion interessiert zu. Irgendwann meinte dann unser Koordinator:

„Also hier kommen wir nicht weiter. Hier müssen wir erst nochmal mit Versuchen ansetzen. Wir vertagen das Ganze.”

Da meldet sich auf einmal meine Tina:

„Wie wäre es denn, wenn Sie ……..”

Alle schauten sie erstaunt an und einige schlugen sich vor den Kopf: Na klar, das ist es.

„Mädchen, das war genial. Weißt du — wenn man destiliertes Wasser sehr stark herunterkühlt, dann gefriert es trotzdem nicht. Es reicht aber ein kleines Staubkörnchen und es gefriert schlagartig. So ein Staubkörnchen war deine Bemerkung. Wir vertagen aber trotzdem. Wir müssen das alles erst prüfen.”

Ich kann gar nicht ausdrücken, wie stolz ich da auf meine Tochter war.

Am zweiten Wochenende besuchte uns meine Mutter. Unangekündigt natürlich. Wir hatten uns nach dem Frühstück nochmal hingelegt und ganz gemütlich und zärtlich gefickt. Wir waren gerade dabei uns zu erholen, da klingelte es. Ich sprang in eine Shorts und Tina rannte in ihr Zimmer. Ich ging also öffnen.

„Mama, was für eine freudige Überraschung. Was führt dich zu uns?”

„Ich muss doch mal sehen, wie ihr zurecht kommt.”

„Keine Sorge, Mama. Bei uns ist alles in Ordnung. Hast du schon was gegessen? Soll ich dir einen Kaffee machen?”

„Lass mal, Papa, das mache ich. Und ich bereite auch gleich das Mittagessen vor. Hallo, Oma.”

„Sag mal, ist das wirklich Tina? Die ist ja total verändert..”

„Findest du? Ich eigentlich nicht. Sie war vom ersten Tag an so.”

Dass sie nur vom ABEND des ersten Tages an so war, musste ich ja nicht erzählen.

Dann gab es Mittagessen, danach Kaffee und danach ein Likörchen und noch eins und dann:

„Ihr mecidiyeköy escort tut es, stimmts?”

„Mama, also … . Wie kommst du nur auf sowas?”

„Verschiedene Sachen passieren unwillkürlich und da führst du eine alte Frau nicht hinters Licht….. Ach, wie ich euch beneide. Dein Vater fasst mich schon seit Ewigkeiten nicht mehr an.”

„Und dabei bist du doch noch so eine junge alte Frau. … Ja, es stimmt” und ich wollte alles erzählen.

Doch Tina kam mir zuvor und erzählte nun recht drastisch von ihrem Auftritt und was dann folgte. Und während sie erzählte, legte sie meine eine Hand auf ihren und die andere auf Mutters Oberschenkel. Und dann nahm sie Mutters Hand und legte sie auf die Beule in meiner Shorts. Ein sehnsuchtvolles Stöhnen entrang sich Mutter. Doch sagte sie:

„Tina, was soll das werden? Du kannst doch nicht …”

„Pst, Omi. Genieße es einfach. Wir werden dich jetzt beide etwas verwöhnen. Schließe einfach die Augen und genieße.”

„Aber Tina, das ….”

„Psssst.”

Daraufhin begann nun ich, meine Hand auf Mutters Schenkel zu bewegen. Hoch und runter, hoch und runter und immer etwas höher. Mutter hatte tatsächlich die Augen geschlossen und seufzte und stöhnte nun vernehmlich. Als ich an ihrem Slip angekommen war, zuckte sie zwar kurz zurück, ließ sich aber dann wieder locker in die Polster sinken.

Doch ich ließ nun erst mal von ihrer unteren Region ab, nahm sie in die Arme und küsste sie. Dabei fasste ich ihr fest an ihre immer noch festen, strammen Brüste und knetete und massierte sie. Mutter gab dabei Laute von sich, die nicht zu beschreiben sind.

Von der anderen Seite kam jetzt auch noch Tinas Hand, die Mutters Bluse aufknöpfte. Mutter half sogar mit, diese auszuziehen. Als sie dann Mutter auch noch den BH abnahm beugten wir uns beide vor und leckten und saugten an Mutters Nippeln.

„Oh ihr bösen Kinder. Was macht ihr nur mit mir? Das dürft ihr doch nicht. Aber hört ja nicht auf. Das ist so wundervoll.”

Da schickte ich meine Hand wieder nach unten und fasste nun direkt an Mutters Fotze. Ihr Slip war schon völlig durchnässt. Ich rutschte etwas zur Seite, so dass wir sie auf die Couch legen konnten. Dann machte sich Tina daran, ihr den Schlüpfer auszuziehen, während ich mich meiner Shorts entledigte.

„Sieh mal, Omi, was Papa hier für dich hat.”

„Oh nein. Du willst doch nicht etwa deine alte Mutter ficken. Nein, Ewald, das darfst du nicht.”

Dabei öffnete sie aber ihre Beine so weit es nur ging. Ich kniete mich dazwischen, setzte meine Eichel an ihre Spalte an und stieß zu. Ein Laut ertönte, der war nicht von dieser Welt. Dann schlossen sich Arme und Beine hinter meinem Rücken, sodass ich kaum noch stoßen konnte. Mutter presste mich förmlich in sich hinein. Nach einiger Zeit lockerte sich die Klammer etwas und ich fickte sie nun mit langen, kräftigen Stößen.

Plötzlich bäumte sich Mutter mehrmals auf, schrie und fiel dann kraftlos in sich zusammen. Ein letzter Stoß von mir und ich flutete die Fotze meiner Mutter, was bei ihr nochmal ein kleines Beben auslöste. Lange lagen wir dann so, keiner Regung fähig. Endlich bewegte sich Mutter.

„Geh runter, du Bär, du Verbrecher. Die eigene Mutter in den siebenten Himmel zu vögeln. Darf denn ein Sohn sowas? Jetzt muss ich aber erst mal ins Bad. Du hast mich total abgefüllt.”

„Nein warte, Omi. Das will ich haben.” Und damit lag Tina schon zwischen den Schenkeln ihrer Oma und lutschte und saugte schlürfend alles auf.

„Du Ferkel, hör sofort auf damit. Sowas macht man doch nicht. Nein, lass das. …Aaahhh nein, Hör ja nicht auf. Oh mein Gott ist das gut. Tina, Schatz, mir kommts schon wieder.”

Und damit wurde sie auch schon wieder von diesen Konvulsionen geschüttelt. Vollkommen ausgepowert sanken wir dann auf die Couch. Endlich rappelte sich Mutter auf.

„So, jetzt muss ich aber nachhause.”

Lautes Gelächter.

„Omi, du machst Witze. Du bleibst natürlich hier. Du musst dir doch noch ansehen, wie dein Sohn seine Tochter fickt. Und du willst doch sicher auch noch mal gefickt werden.”

Nun ja. Wir wechselten dann ins Bett. Aber erst mal gabs noch ein stärkendes Abendbrot. Es war dann weit nach Mitternacht, als wir endlich einschliefen. Als wir Mutter dann Sonntag Nachmittag zum Bahnhof brachten, da lief sie doch etwas breitbeinig. Sie kam dann nochmal an dem Wochenende, bevor Elvira zurück kam und es wurde wieder ein ausgedehntes Fickfest.

Inzwischen hatten die Ferien begonnen und an den ersten drei Tagen kamen Tina und ich nur mal kurz aus dem Bett, um etwas zu essen. Doch ich hatte ja keine Ferien. Ich musste ja arbeiten. Tinas Idee hatte uns zwar einen Impuls gegeben, doch aufarbeiten mussten wir ihn. Doch schaffte sie auch, was sie sich vorgenommen hatte. Immer wieder mal brachte sie mich an den FKK-Teich oder auch einfach nur zu Spaziergängen. Und ich muss sagen — das war meiner Arbeit förderlich.

Und dann war Elvira wieder da, chic gekleidet und braun gebrannt. bayan escort mecidiyeköy Sie stellte ihren Trolly ab und fragte Tina:

„Nun, bist du soweit? Können wir?”

Doch Tina kam, immer auf ihre Mutter blickend und sich lasziv in den Hüften wiegend, auf mich zu, schlug einen Arm um meinen Hals und küsste mich heiß und verlangend.

„Nein!!! Tina, das ist jetzt nicht dein Ernst.”

Da ging Tina zu ihr, nahm uns beide bei den Händen und führte uns ins Schlafzimmer. Hier fiel ihr leichtes Sommerkleidchen einfach von ihr ab und darunter war sie nackt. Dann riss sie mir mit einem Ruck meine Shorts herab und holte so meinen stählernen Bolzen ins Freie. Dabei blickte sie aber immer zu ihrer Mutter. Sie nahm meinen Steifen kurz in den Mund und ging dann zu Eivira.

Diese war wie in Trance. Sie hatte schon selbst ihren Blazer geöffnet und es zeigte sich, dass sie darunter auch nackt war. Tina zog ihr nun noch den Rock aus und kniete sich dann vor sie hin. Mit einem Ruck wie bei mir vorhin riss sie jetzt Elviras Slip nach unten und presste ihren Mund auf die Fotze ihrer Mutter. Eivira schnappte nach Luft und begann zu wanken. Ich stützte sie und führte sie zum Bett. Jetzt kam auch Tina wieder hoch und legte sich mit weit gespreizten Beinen aufs Bett.

„Und jetzt, Papa, komm und fick deine Tochter.”

Mit einem Sprung war ich auch auf dem Bett und zwischen ihren Schenkeln. Tina war so nass, dass ich wie auf einer Gleitbahn in sie hineinrutschte. Elvira saß daneben und wichste sich. Nachdem ich sie eine Weile mit kräftigen Stößen gefickt hatte meinte Tina:

„Und jetzt geh und fick deine Frau.”

Also zog ich mich aus Tina zurück und wandte mich Elvira zu:

„Willst du das wirklich?”

„Wenn du nochmal so fragst, bring ich dich um.”

Es zeigte sich, dass Elvira noch genau so wild und leidenschaftlich war, wie früher. Innerhalb kürzester Zeit hatte sie drei Orgasmen und als ich sie flutete noch einen kleinen vierten.

„Ewald, das war phänomenal. Doch jetzt muss ich erst mal ins Bad. Du hast mich total überschwemmt.”

„Nicht doch. Das gehört alles mir. Mach mal Platz, Papa. Geh endlich mal runter.”

Und dann war eine Weile nur Schmatzen und Schlürfen zu hören und dann ein weiterer Orgasmusschrei von Elvira. Und dann war erst mal Ruhe.

„Du hast dort gefickt, stimmts?”

„Mit wem denn? Es waren doch nur Weiber da. Aber mit einer haben wir uns geleckt.”

„Sagt mal, wie kam das denn? Du konntest doch deinen Vater nicht ausstehen.”

Ich wollte zu einer Erklärung ansetzen, doch wieder kam mir Tina zuvor.

„Er hat mich geohrfeigt.”

„Waaas? Du hast sie geschlagen und dann vergewaltigt?”

„Aber nicht doch, Mama.”

Und dann erzählte sie die ganze Geschichte. Und auch, dass ich zwei Mal meine Mutter gefickt hatte. Dabei hätte sie dann auch erst erfahren, dass nicht ich sie verlassen hätte, sondern sie mich. Und das sei ausschlaggebend gewesen.

„Soo, DEINE Mutter hast du gefickt. Und was ist mit MEINER? Deine hat wenigstens noch einen Mann, wenn er auch zu nichts zu gebrauchen ist. Aber meine Mutter ist schon seit Jahren überhaupt ohne Mann.”

„Naja, ich konnte ja schlecht zu ihr gehen und sagen: Schwiegermutter, komm lass uns ficken. Da sie ja auch der Meinung ist, dass ich dich verlassen habe, so wäre das wohl der endgültige Bruch gewesen.”

„Tina, Schatz, holst du mir mal mein Handy?”

„Hallo Mama. Ich bin wieder da. ….. ja, haben sie, Wir liegen jetzt alle drei im Bett. Kommst du mit rüber? ….. o.k. in zehn Minuten.”

Genau zehn Minuten später klingelte es und ich ging öffnen. So wie ich war. Ich führte Schwiegermutter direkt ins Schlafzimmer.

„Mama, komm zu uns.”

Es zeigte sich, dass Anita auch nichts von überflüssiger Kleidung hielt. Sie hatte sich so eine Wickelschürze umgetan die sie jetzt abnahm. Da zeigte sich, von wem meine beiden ihre Schönheit hatten. Sie legte sich zwischen Tochter und Enkelin. Drei Schönheiten dreier Generationen.

„Ewald, geliebter Ex-Mann, könntest du bitte meine Mutter genau so verwöhnen wie mich vorhin?”

„Die Akustik in unserem Schlafzimmer ist sehr schlecht. Ich habe kein Wort verstanden.”

„Ewald, geliebter …”

„Jetzt war es schon besser. Ja, Elvira, ich liebe dich auch noch, habe nie aufgehört, dich zu lieben. Und jetzt werde ich deine Mutter ficken, dass ihr hören und sehen vergeht.”

Es zeigte sich, dass Anita bereits im eigenen Saft schmorte. Ich habe selten so eine nasse Fotze kennengelernt. Und es zeigte sich auch, dass Elvira nicht nur ihre Schönheit von ihr hatte, sondern auch ihre Wildheit und Leidenschaft, Als ich nach ihrem dritten Orgasmus den Rest aus meinen Eiern in sie entleerte, waren wir beide fix und fertig. Als sie dann auch ins Bad wollte, stritten Tochter und Enkelin um den Inhalt ihres Tunnels und verschafften ihr einen weiteren Orgasmus.

„So alt musste ich werden, um endlich auch mal von einer Frau … zwei Frauen geleckt zu werden. Warum nur haben wir das nicht schon früher gemacht? … Und du hast die ganze Zeit deine Tochter gefickt? … Da hätte ich ja auch schon viel früher mal dazu kommen können.”

Doch dann wurden wir wieder ernst und diskutierten, wie es nun weitergehen sollte.

„Bis zum Ende der Ferien mindestens bleibe ich erst mal hier” vekündete Tina rigoros.

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Auf der roten Parkbank Teil 01

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Es begann alles mit der roten Parkbank.

Es war ein herrlicher, sonniger Frühlingstag. Ich spazierte mit Opa durch den Stadtpark. Die Sonne schien direkt, am Rande einer kleinen Lichtung auf eine rote Parkbank. Opa sagte, „Nicht auf die Bank setzen!”

Ich beschloss trotzdem, mich dort hinzusetzen.

Ich genoss die warmen Sonnenstrahlen in meinem Gesicht, einen Knopf mehr öffnete ich meine Bluse, um auch mein Dekolleté zu erwärmen. Es war so angenehm, dass ich kurze Zeit später, auch meinen Minirock etwas nach oben schob. Natürlich war ich untenrum bekleidet. Einen roten Satin-String hatte ich an. Nun kitzelte die Sonne auch meine Schamlippen und es dauerte nicht lange, als eine gewisse Feuchtigkeit und Kribbeln dort entstand. Ich blinzelte noch einmal über die Lichtung, da die Sonne direkt in meine Augen schien. Ich sah nur am anderen Ende meinen Opa spazieren gehen, ich winkte ihm zu und er freundlich zurück.

Ich wagte es und begann mich an den Innenseiten meiner Oberschenkel zu streicheln, nicht wissend, ob dies mich ein wenig entspannte oder aufgeilte. Doch dabei schlummerte ich ein wenig ein und normalerweise rieche ich einen steifen Schwanz und dicke Eier auf zwanzig Meter gegen den Wind, doch diesmal war es nicht so. Ich bemerkte noch nicht einmal, dass sich ein Schatten vor mir aufbaute.

Erst als eine Eichel über meine Lippen glitt, öffnete ich meine Augen. Etwas irritiert schaute ich nach oben und sah in das lächelnde Gesicht meines Großvaters, der gerade noch auf der anderen Seite der Lichtung war.

„Hallo Babsi. Ich wusste nicht, dass ich so eine versaute Enkelin habe.”, dabei drückte er seinen Riemen immer mehr auf meine Lippen.

Ich wollte noch was sagen, aber außer, „Opa Bern… mpf”, kam nichts heraus. Denn schon hatte ich seinen dicken Prengel tief im Rachen. Dabei packte er mich am Hinterkopf und drückte mich zu sich. Sein harter Pimmel war nun im Anschlag in meinem Mund. Zwar musste ich jetzt ein wenig würgen, aber ich wusste auch mit einem Rachenfick umzugehen.

„Jaaaa, das wollte ich schon immer, meine kleine Enkelin ficken. Endlich ist es so weit. Dass du blondes Dummchen Dich auch auf diese rote Bank setzt, war mir eigentlich klar. Jede, die sich hier hinsetzt, will gefickt werden.”

Um ehrlich zu sein, dass wusste ich nicht. Aber blond und dauergeil bin ich schon, habe dicke Titten und einen fetten Arsch. Ja gut und 10 Kilo zu viel auf den Hüften. Aber, dass ausgerechnet mein Opa mich hier findet und mich benutzen will, fand ich außergewöhnlich und auch sehr erregend.

Ich lutschte weiter seinen 68-jährigen Schwanz ab, schön steif war er in meinem Mund geworden, mit einer Hand fing ich jetzt an, seinen prallen Sack zu kraulen.

„Jaaaaa, das machst du gut”, stöhnte Opa schon ein wenig, „besser als deine Mutter. Die zickte immer ein wenig rum, als ich sie fickte, wenn sie so jung war wie du. Du solltest mal Oma fragen, sie hat alles auf Super 8 aufgenommen.”

Mir gingen Bilder durch den Kopf, wie meine Mama es mit Opa trieb und Oma alles filmte. Jetzt war mir klar, warum ich eine dauernasse Fotze besaß und escort bayan mecidiyeköy dort fing es grade heftig zu laufen und zu jucken an.

Opa grinste ein wenig hämisch und sagte sarkastisch, „um ehrlich zu sein, weiß keiner, ob ich nicht nur dein Opa bin und nicht auch dein Vater.”

Dabei stieß er immer kräftiger zu und drückte mich immer mehr ran. Mir lief schon der Speichel aus dem Mund. Luft konnte ich nur holen, wenn Opa es zuließ. Ja, auf solche harten Kerle stand ich.

Mit einer Hand hielt er meinen Kopf fest und dann riss er mit der anderen Hand meine Bluse auf, die Knöpfe flogen im hohen Bogen. Schnell zog er meinen BH hoch und meine Titten plumpsten nach unten.

„Was für geile Euter du Schlampe doch hast und deine Zitzen sind auch schon hart.”

Er knetete brutal meine Brüste und wechselte damit ab, dass er mir meine Nippel umdrehte. Süßer Schmerz durchzuckte meinen Körper, mein Fotzenschleim tropfte schon aus meiner Vulva.

Für einen Augenblick nahm Opa seinen harten Schaft aus meine Fickfresse und ich nutzte die Gelegenheit und keuchte, „Fick mich so, wie du Mama gefickt hast.”

„Jaaaaa, das mag ich, nicht nur eine notgeile Tochter zu haben, sondern auch Fickfleisch von Enkelkind.”

Just in diesem Moment zog Opa mich hoch, drehte mich um und drückte mich über die Rückenlehne der Bank. Nun zerriss er meinen String und warf ihn weg.

„Jetzt wirst du mal richtig gefickt, du Schlampe.”

Ich spürte wie Opas Prengel durch meine Poritze glitt, über meinen Damm und dann zwischen meine nassen, juckenden Schamlippen. Ohne auch nur einen Moment zu zögern, stieß er seine dicke Latte in meine nasse Fotze. Wieder bis zum Anschlag, in einem durch. Ich stöhnte auf, Opa auch und meinte dabei, „jetzt ficke ich dich durch, bis dir schwindelig wird!”

Und während der erste Lustschwall durch meinen Körper rauschte, stöhnte ich noch, „UUHH, Jaaaaa Opa fick mich. AAAHHH, sei mein Hengst.”

Und mein Großvater vögelte mich windelweich. Ab und zu gab er mir noch einen kräftigen Klaps auf meine fetten Arschbacken. Es törnte mich und auch ihn immer mehr an. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten und deshalb kniete ich mich auf die Parkbank. Krampfhaft hielt und stützte ich mich auf der Rückenlehne ab, meine Titten schaukelten bei jedem Stoß.

Ich stand kurz davor, mal wieder einen richtigen Orgasmus zu bekommen. Ich fühlte schon, wie es immer mehr in meinem Fötzchen rumorte.

Doch wurde mein Sprung von der Klippe ins Meer der Gefühle unterbrochen. Nicht wegen Opa, denn der fickte mich gleichmäßig hart durch. Ich kam aus dem geilen Gleichgewicht, weil ich auf einmal ein älteres Paar neben der Parkbank sah und die beobachteten Opa und mich ganz genau.

„Siehst du Eduard, der Mann macht es richtig. Er bumst das junge Mädchen nach aller Art”, hörte ich die Frau sagen. Ich lächelte nur und versuchte mich wieder auf den Fick zu konzentrieren. Immer wieder rammte Opa seinen Steifen tief in meine Fotze. Für ihn war ich jetzt nur noch williges Fickfleisch.

„Ja, meine Enkelin brauchte mecidiyeköy esc mal einen guten Besamer.”, stöhnte Opa beiläufig. Aber anstatt entrüstet zu sein, nickte das Pärchen nur zustimmend.

„Das solltest du auch machen, mein Liebster, als nur in den Höschen deiner Enkelinnen zu schnüffeln und dir dabei einen runter zu holen.”

Eduard wurde leicht rot, aber an seiner Beule in der Hose sah ich, dass er auch geil war.

Opa sah das auch und sagte laut, „Babsi du Schlampe. Du willst den Mann doch nicht mit einem Steifen so stehen lassen? Zeige ihm, wie gut du blasen kannst.”

Die Frau stupste ihren Mann ein wenig an.

Schon kam Eduard auf mich zu, öffnete seine Hose und holte seinen halbsteifen Pimmel heraus. Ich öffnete meinen Mund und streckte ihm meine Zunge entgegen. Schnell drang er in meine Fickfresse ein und ich fing an den Riemen ausgiebig zu lutschen an und dieser wuchs nun zu einer enormen Größe an.

Opa Bernd stöhnte jetzt nicht mehr so wie vorher, es hörte sich ein wenig nach Erschöpfung an.

„Opa, setz dich, ich steige auf dich”, sagte ich und gesagt, getan. Opa setzte sich auf die Bank und ich stieg über ihn, dann führte ich seine dicke Eichel an meine Muschi und ließ mich langsam herabgleiten. Dieses geile Gefühl ging bis in mein Hirn. Ich fing an, auf dem Schwanz zu reiten. OOH, tat das gut! Opas dicke Pranken hielten mich an meinen dicken Pobacken fest. Ein wenig zog er sie auseinander. Derweil fing ich wieder an, Eduards dicken Pimmel zu lutschen.

Der perfekte Morgenfick!

Doch dann spürte ich zwei lange Finger durch meine Poritze streicheln. Die Frau, mittlerweile wusste ich, dass sie Irmgard hieß, befasste sich mit meinem Hintereingang. Ich fühlte, wie ihr warmer Speichel auf meine Arschfotze tropfte und dann ihre Finger alles einmassierten und sie langsam in mich eindrang. Gleich mit zwei Fingern.

„Was für eine süße Rosette”, hörte ich noch. Dann überkam mich ein Schwall voller Glücksgefühle. Ich ritt jetzt noch heftiger Opas Pimmel und lutschte wie besessen den anderen Prengel. Während Irmgard meine Arschfotze penetrierte.

Doch es blieb nicht lange so, denn Irmgard sagte zu ihrem Mann, „Schatz, komm her. Die Rosette ist jetzt geweitet, du kannst die Kleine anal nehmen.”

Eduard zögerte nicht lange, mit einem Steifen und bis zu den Knien herunter gelassenen Hosen, ging er um mich herum und rammte mir seinen Schwanz in den Darm und fickte sofort los.

Wie geil war das denn?

Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich gleich zwei fette Ständer in meinen Ficklöchern. Zwar konnte ich kaum noch selbst bewegen, aber mein nächster Orgasmus kam in Riesenschritten auf mich zugestürmt. Und doch wieder wurde ich unterbrochen. Denn Irmgard hatte nun ihren Rock, ausgezogen und ihre Strumpfhose, samt Höschen nach unten geschoben. So präsentierte sie mir ihre nasse, behaarte Muschi direkt vor meinem Gesicht.

Gut, dass ich vor einiger Zeit mal eine Phase hatte, wo ich eine lesbische Freundin hatte. Irmgard griff mir vorne in meinen Pony und zog mich noch ein Stück näher an sich şişli esc heran.

Sofort glitt meine Zunge zwischen ihren Schamlippen, hinauf zu ihrem weit hervorstehenden Kitzler. Irmgard zuckte zusammen und stöhnte auf. Ich leckte und saugte ihre alte, aber doch geile Fotze, schluckte ihren leckeren Fotzenschleim, während meine Vulva und Darm gefickt wurden. Damit hatte ich vor einer halben Stunde nicht gerechnet.

Aber jetzt rannte ich auf die Klippe des Orgasmus zu. Nichts konnte mich mehr aufhalten, ich fühlte wie es sich immer mehr aufbaute, mir wurde schwindelig, alles drehte sich, ein Gefühl, als würde ich schweben. Doch nicht nur ich hatte einen Abgang, auch Eduard spritzte tief in meinem Arsch ab. Ich fühlte, wie es in meinem Darm warm wurde und auch Irmgard kam nun, sie zitterte am ganzen Körper und drückte mich noch fester auf ihr Fötzchen und rieb dieses durch mein Gesicht.

Dann hörte ich sie stöhnend sagen, „AAAHHH, Entschuldigung Kleines”

Ich wusste zuerst nicht, was sie mit der Entschuldigung meinte, aber dann schmeckte ich es, den salzig-bitteren Geschmack von Urin. Irmgard pinkelte mir doch tatsächlich ins Gesicht und Mund. Ich zuckte ein wenig mit meinem Kopf zurück, doch die Frau hielt weiterhin kräftig fest.

Klar, pisse ich mich in der Badewanne selbst an und trinke auch meinen Natursekt, aber noch nie habe ich diesen goldgelben Strahl von einer anderen Frau getrunken. Aber irgendwie erregte es mich nun, also trank ich dieses Pipi.

Auch Eduard zog seinen Schwanz aus meinem Poloch und mit reichlich Luft lief auf seine warme Ficksahne heraus, langsam zwischen meinen Pobacken und dann über meinen Damm auf Opas Prengel.

Da waren wir nun auf der roten Parkbank. Ich trank Pisse, einer mir noch fast unbekannten Frau, ritt den dicken Riemen meines Opas und hatte zuvor einen supi, megageilen Orgasmus gehabt.

Doch das war noch nicht das Ende.

Denn Eduard leckte jetzt mein Arschloch aus und schluckte sein eigenes Sperma. Dann fing er an, Opas prallen Sack zu massieren. Während ich noch etwas von Irmgard angepinkelt wurde. Ihr Natursekt im Gesicht und herunterlaufen über meine Titten.

Was jetzt folgte, passte irgendwie zu dieser Session. Opa zog seinen Schwanz aus meiner Möse und Eduard fing an, diesen zu lutschen.

Irmgard gab mir indessen so einen Zungenkuss, dass ich ihre Zungenspitze an meinem Zäpfchen spürte, sie leckte weiter ihre Pisse aus meinem Gesicht und von meinen Titten, wobei sie noch kräftig an meinen Nippeln nagte.

Opa stöhnte immer mehr, bis er seine Ladung Eiersaft im Mund von Eduard abspritzte und dieser brav alles schluckte. Es war schon ein komischer Anblick, wie ein älterer Mann meinem Opa die Eier leer saugte. Was ja eigentlich meine Aufgabe gewesen wäre.

Nach alledem saßen wir vier noch einige Minuten auf der Bank. Die älteren Herrschaften hatten sich wieder angezogen. Nur bei mir hingen noch die Euter raus, weil jeder sie noch mal begrabschen wollte und ich das nur zu gerne zuließ. Dann verabschiedeten sich Eduard und Irmgard. Jeder mit einem lustvollen Zungenkuss, sogar Opa und Eduard.

Ich versuchte noch ein wenig mich anzuziehen, doch String weg, Bluse zerrissen, da war nicht viel zu retten. So ging ich nun mit Opa zurück zum Auto. Doch dieses Mal umarmte er mich nicht in der Hüfte, seine Hand war nun tiefer, direkt an meinem Po und sein Mittelfinger direkt in meiner Rosette.

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Die Ahnenbürde 01 – Tochterpflichten

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README: Liebe Leser, diese Geschichte beschreibt eine Familie in einer Gesellschaft, wo innerfamiliäre Fortpflanzung die Norm ist. Dabei wird bewusst Abstand von realen Konsequenzen genommen. Ich will außerdem betonen, dass diese Geschichte keinerlei Bezug zu realen Ereignissen oder Weltanschauungen nimmt. Ich bin auch gerne offen für Ideen, wie es weitergehen könnte. Alle Personen sind über 18 Jahre und sexuelle Handlungen geschehen einvernehmlich!

Es war kurz vor sechs Uhr am Morgen, als Nicole aufwachte. Obwohl sie den Wecker ihres Smartphones jeden Tag stellte, war dies eher zur Sicherheit als von tatsächlichem Nutzen. Ihre innere Uhr weckte sie morgens fast immer pünktlich. Sie wusste jedoch, dass sie, wie jeden Morgen, keine Zeit zum Trödeln hatte. Es würde nicht lange dauern, bis ihr Vater hereinkam und sie ihrer morgendlichen Pflichten nachkam. Manch einen mögen ihre Aufgaben wohl verstörend vorkommen, aber für sie war dies keineswegs der Fall. Mit ihren 19 Jahren war Nicole mittlerweile die dritte Generation im innerfamiliären Fortpflanzungs- und Gebärzyklus und das erfüllte sie mit Stolz. Es war ihre Familie, die in Panem als Vorreiter des nationalen Familienprogramms galt und dessen Doktrinen öffentlich und mit größter Gewissheit vorlebte. Ihre Familie genoss Ruhm im ganzen Land und zählten dank ihrer Großmutter und ihres Urgroßvaters beinahe als Berühmtheiten in der Gesellschaft.

Als dann wenige Minuten später der Wecker klingelte, wurde Nicole aus ihren Gedanken gerissen und wieder in die Realität zurückgeholt. Langsam stand sie auf und ging ins Bad. Die kühle Morgenluft und der kalte Steinboden brachten ihren zierlichen Körper in binnen von Sekunden zum Beben. Sie zog Shirt und Slip aus und schaltete die Dusche an. Während das Mädchen darauf wartete, dass das Wasser warm wurde, betrachtete sie ihren jugendhaften Körper im Spiegel. Dabei konnte sie objektiv betrachtet, wirklich zufrieden sein, mit dem was sie sah. Ihr starrten zwei grau-blaue Augen entgegen, umrandet von einem schmalen Gesicht mit makelloser Prozellanhaut. Verziert wurde dieses unschuldige Gesicht von schulterlangen, stufig geschnittenen, dunkelbraun gefärbten Haaren. Ihr Lächeln ließ durch die zarten Lippen und die weißen perfekten Zähne jeden dahinschmelzen. Als der Blick der Teenagerin weiter nach unten schweifte, musterte sie ihr Dekolleté und blieb letzten Endes bei Ihren wohl geformten Brüsten stehen. Dort betrachtete sie zunächst die runde Form. Darunter zeichnete sich nur eine leichte Brustfalte ab, was für ihre üppige Körbchengröße von 75C durchaus erstaunlich war.

Aus der Schule und ihrer entfernteren Familie kannte sie nur zu gut den optischen Makel großer Brüste, die langsam der Schwerkraft zum Opfer gefallen waren. Ihre hingegen hatten nur eine Brustfalte von vielleicht einem Zentimeter, ansonsten standen sie schön von ihr ab und betonten so ihr junges Alter nur noch mehr. Daher war sie sehr darauf bedacht durch BHs und Straffungsübungen ihre Oberweite so gut zu erhalten, wie sie konnte. Als ihr Blick auf ihre Brustwarzen fiel, stellte Sie fest, dass diese heute noch kleiner waren als sonst. Ihre leicht braunen Knospen waren, aufgrund der Nacktheit und der Kälte, verhärtet und leicht geschrumpft. Als sie diese berührte, stellte sie fest, wie überaus empfindlich sie heute wieder waren. Dies würde ihrem Vater und sie später bestimmt noch erfreuen, dachte sie.

Nicole ließ ihren Blick weiter nach unten, ihrer schmale Silhouette entlang, bis zu ihrer Hüfte und ihrem Intimbereich gleiten. Ihre Silhouette wurde nach den Rippen zusehends schmäler und weitete sich erst bei den Hüften wieder. Dies verdankte sie neben ihrer guten Erbveranlagung vor allem dem Sportstunden. Aufgrund der zierlichen Figur des Mädchens, ragten vor allem beim Liegen ihre Beckenknochen leicht hervor. Eigentlich war dies kaum zu bemerken, außer wenn sie im Sommer ein Bikinihöschen trug. Dann sorgten die leichten Umrisse der Knochen dafür, dass der Stoff nicht vollständig an ihrem Körper anlag. Ihr gefiel das gut und solange sie dadurch nicht abgemagert aussah, störte sich ihre Familie niemand daran.

Als die Teenagerin ihren Schambereich betrachtete stach ihr zunächst ihr Schamhügel ins Auge. Normalerweise war dieser immer Baby glatt, aber auf Wunsch ihres Vaters hatte sie sich dort einen kleinen 2x1cm langen und vielleicht 5mm hohen Strich wachsen lassen, welcher den Eingang zu ihrer Liebeshöhle zierte. Dieser kleine dunkelbraune Strich sah eigentlich, widererwarten, echt süß aus. Sie war, so wie die meisten Frauen ihrer Familie zu viel Behaarung eher abgeneigt, aber da der weiche Flaum so kurz getrimmt war, war er eher eine nette Begrüßung für Besucher. Diese spielten gerne mal damit rum, streichelten durch, oder freuten sich einfach darüber. Doch das eigentlich Sehenswerte war das, was sich darunter verbarg. Ihre Liebesgrotte war blank rasiert und wenn sie ihre Beine spreizte, offenbarte sich der Blick auf zwei sehr junge und schmale Schamlippen, die sauber ihren Scheideneingang umschlossen. Keine escort bayan şirinevler inneren Schamlippen waren außen zu sehen. Nur ein klitzekleines Muttermal von der Größe eines Stecknadelkopfes thronte auf einer Schamlippe. Die Schamlippen waren im unerregten Zustand vielleicht 5-6cm lang und nur ein schmaler Schlitz zeichnete ihren Scheideneingang ab, doch sie wusste ganz genau, dass der Schein trübte.

Die Jahrelange Vorbereitung in der Schule für Ihre Aufgaben in der Familie und ihre Experimentierfreude daheim hatten dafür gesorgt, dass sie seit ihrer Jugend auch die stattlichen Pferdeschwänze ihrer Familie vollständig in sich aufnehmen konnte und auch allerhand Toys in ihr Platz hatten. Dies verdankte sie neben ihrer antrainierten Dehnbarkeit ihrer Scheidenmuskulatur, auch ihrer immensen Feuchtigkeit, wenn sie erregt war. Keine Frau der Familie konnte über Trockenheit klagen, eher im Gegenteil. Wenn Nicoles Lust sie überflutete, floss ihr jugendhafter Nektar in Strömen, was ihre Liebhaber stets freute und sich auch gerne an ihr labten. Nicole wusste ganz genau, dass sie viele Eigenschaften ihres Körpers, den kultivierten Genen der Familie verdankte.

Während drei Generationen zuvor sich Geschwister und Cousinen an den Geschlechtsorganen noch stark unterschieden, konnte man heute beobachten, dass gewisse Körpereigenschaften in einer ganzen Familiengeneration vorhanden waren. So hatten beispielsweise ihre beiden Schwestern ebenfalls sehr straffe Brüste, kleine Brustwarzen, eine Schmale Silhouette und eine schlitzförmige Vagina.

Nachdem Nicole kurz eine heiße Dusche zum Wachwerden genommen hatte, putzte sie sich noch die Zähne und sprühte einen Spritzer Parfüm auf ihr Dekolleté. Anschließend legte sie sich wieder nackt ins Bett. Es dauerte keine fünf Minuten, als sie hörte, wie sich vorsichtig die Tür öffnete und sie das lächelnde Gesicht ihres Vaters sah. Osiris, war ein gütiger Mann, der seine Familie über alles liebte. Für ihn war das Wohlergehen jedes Mitglieds das wichtigste Gut und er hatte sein ganzes Leben lang versucht, dies an seine Nachkommen weiterzugeben.

Osiris war ein älterer Mann, geprägt von den schlechten Zeiten, die er und seine Familie einst durchlitten, hatten. Eine Zeit, als seine Familie hungern musste und er nichts dagegen tun konnte. Diese Zeit, heute bekannt als die dunkelste Stunde der Nation, war geprägt von Leid und Elend, ausgelöst durch Krankheiten und Säuchen. Auch seine Familie blieb nicht verschont. Seine erste Tochter, Victoria, starb viel zu jung. An ihrem Todesbett versprach er ihr, seine Familie mit seinem Leben zu schützen und dass er ihnen zu einem guten Leben verhelfen würde, koste es was es wolle. Sie hinterließ zu diesem Zeitpunkt vier Kinder, unter anderem, Anna, Nicoles Mutter. Als irgendwann Anna alt genug war, nahm auch sie ihre Funktion in der Familie ein. Mit Freude empfing Sie Osiris’ Samen wieder und wieder, bis sie ihm zwei Töchter schenkte, Nicole und ihre Schwester Isabel. Über die Generationen hinweg entwickelten sich daraus noch allerhand Onkels, Tanten, Cousins und Cousinen. Diese Verteilung mag für Außenstehende etwas verwirrend klingen, aber innerhalb der Familie waren die Verhältnisse klar definiert.

Nicole hörte das schwere Atmen von Osiris, als er in ihr Zimmer eintrat, während er sie mit seinen verengten braunen Augen begierig anstarrte. Der gealterte Mann hatte weiße Haare, ein rundes Gesicht, was vor allem seinem Übergewicht geschuldet war, und einen Schnauzbart, der seinen sehr Mund umschloss. Heute war er nur mit Shorts bekleidet, was für seine Ästhetik nicht unbedingt von Vorteil war, doch das störte Nicole nicht im Geringsten. Als er sich zu Nicoles Bett zubewegte, dachte sie, dass dies zwar rein optisch kein erotischer Anblick war, aber sie liebte ihren Vater von ganzen Herzen und er sie auch. Sie war wie jede Frau in der Familie von klein auf mit der Wertvorstellung erzogen worden, dass es ihre Aufgabe ist, der Familie zu dienen. Zwar war dies keine Pflicht, jedem Familienmitglied stand es frei, ob und wie er der Familie diente, aber es gab bisher noch niemanden, der oder die das ablehnte.

Als Osiris das Bett seiner Schönheit erreichte, setzte er sich an ihre Bettkante, strich ihr übers Haar, wünschte ihr einen guten Morgen und küsste sie zärtlich auf die Stirn. Nicole strich ihrem Vater über die Wange und zog ihn hinunter zu ihr ins Bett. Osiris verstand, dass seine Kleine bereit für ihre allmorgendliche Empfängnis war. Er streifte ihre Bettdecke weg, was ihm den Blick auf ihren reifen, aber doch so jugendhaften Körper freigab. In binnen von Sekunden schoss dem Hünen das Blut in sein Gemächt und Nicole zögerte nicht, seine Lust durch gekonnte Handbewegungen an seinem Glied zu steigern. Nachdem sich die Beiden es sich innig küssend in Nicoles Bett bequem gemacht hatten, zögerte Osiris nicht lange den diesmal vor Lust bebend Körper seiner Gemahlin zur erforschen. Langsam, aber bedächtig küsste er Nicoles Hals entlang, weiter über ihr Dekolleté escort istanbul bis hin zu ihren vollen Brüsten. Dort angekommen, küsste Osiris zunächst das weiche umlegende Brustgewebe, bevor er seine Lippen um die rechte Brust stülpte und begann diese mit der Zunge zu liebkosen. Er konnte kaum den Tag erwarten an dem seine Tochter erfolgreich von ihm gedeckt sein würde und er sich an ihrer Süßen Milch laben konnte, wie er es früher auch bei ihrer Mutter getan hatte.

Dank der hohen Empfindlichkeit an ihren Nippeln, durchfuhr Nicole ein kalter Schauer, was ihr ein leichtes Stöhnen entlockte, worauf sie Osiris ins Ohr hauchte: „Oh ja Papi, meine Brüste sind heute besonders auf deine Liebkosung aus. Sie sehnen sich richtig danach!”. Dies brachte das Blut des alten Hengstes noch mehr in Wallung. Er presste seine Lippen fest auf den anderen Busen und vergrub sein Gesicht in den Brüsten des Mädchens. Gleichzeitig massierte er die rechte Brust mit einer Hand und mit der anderen Hand glitt er zwischen ihre Scham, während Nicole ihrem Herrn mit leicht gespreizten Beinen Eintritt gewährte. Osiris glitt zunächst mit Zeige- und Mittelfingerspitzen die kleinen, engen Schamlippen entlang, um die massive Feuchtigkeit schön auf Nicoles Möse zu verteilen. Nach einer Weile begann er an ihrer Brustwarze fest zu saugen und leicht daran zu knabbern, während er beide Finger tief in die nasse Grotte schob. Danach krümmte er die Finger in Richtung ihrer Bauchdecke, wo er eine leichte Verhärtung spürte. Nun bewegte er seine Hand tief in ihr vor und zurück, um so ihren G-Punkt zu stimulieren. Diese gleichzeitige Behandlung entlockte Nicole ein lauteres stöhnen, während sie den Kopf ihres Vaters fest an ihre Brust drückte, damit er schön daran nuckeln konnte.

Aufgrund der Enge spürte Osiris die stetig steigende Lust seines Mädchens. Also stoppte er die Tortur nach einer Weile und wies sie an, seine klitschnassen Finger sauber zu lecken. Da Nicole mit solchen Geschmäckern mehr oder weniger aufgewachsen war, war das für sie das normalste der Welt und sie genoss den Geschmack ihres Saftes, doch sie wollte auch teilen. Also küsste sie Osiris innig, damit dieser ihren Mösengeschmack ebenfalls kosten konnte. Dies löste bei dem alten Mann mehr und mehr seine Hemmungen, er wollte sich nun an der Quelle dieser leckeren Flüssigkeit laben. Nicole verstand und spreizte ihre Beine mehr, um ihrem Daddy Einlass zu gewähren. Dieser legte sich auf dem Bauch vor ihre Muschi und begann sein gesamtes Gesicht in ihrer Scham zu vergraben. Mit voller Inbrunst leckte er jeden Tropfen des Saftes aus der Scheide, so tief er nur vermochte. Dabei vergrub er das Gesicht so tief in der kleinen Möse, dass der Saft langsam seinen Mundbereich verschmierte. Gleichzeitig stimulierte er den mittlerweile gut sichtbaren Kitzler der Teenagerin, um ihre Lust weiter zu steigen, mit Erfolg. Es dauerte nicht lange, bis Nicole unter lautem Stöhnen ihre Hand in den Haaren ihres Papis vergrub, seinen Kopf fest an ihre nasse Muschi drückte und kurz darauf ungehemmt in seinen Mund ejakulierte.

Osiris kannte seine Kleine und wusste was ihn erwartet und genoss jeden Tropfen des warmen Strahls in seinem Mund und trank alles davon. Als der Strom versiegt war, wusste Nicole, dass, auch wenn sie gerade zum Höhepunkt gekommen war, ihre Aufgabe noch nicht erfüllt war. Folglich nahm sie das Gleitgel aus der Schublade und wies ihrem Dad an, sich aufzusetzen. Vorsichtig streifte sie ihm die Unterhose ab und der geäderte Penis ihres Vaters sprang ihr vor die Nase. Gekonnt begann sie den angeschwollenen Kolben von stattlichen 20 Zentimetern mit dem Gleitgel zu massieren und gleichzeitig seine Eier zu kraulen. Als das Mädchen zusah, wie ihr Liebhaber mit geschlossenen Augen die Behandlung genoss und sie sich nebenbei mit einer Hand etwas selbst stimulierte, steigerte sich auch ihre Lust wieder. Als sie merkte, dass sie wieder einsatzfähig war, legte sie sich wieder auf den Rücken, um ihren Vater freie Hand zu lassen. Dieser beugte sich über die zierliche Gestalt und setzte seinen Pfahl zwischen ihren Schamlippen an. Nicole sah ihrem Herrn tief in die Augen, legte ihre Hand auf seine Wange und küsste ihn zärtlich. Gleichzeitig spürte sie, wie sich ihre Schamlippen spreizten und langsam sein dicker Pfahl in sie eindrang. Zentimeter für Zentimeter füllte das dicke Gemächt ihres Erzeugers ihre Scheide und erzeugte für beide ein wohliges Gefühl der Ekstase.

Osiris fühlte, wie die Enge seiner Tochter seinen Penis regelrecht umschloss. Die feuchte Wärme in ihrem Körper fühlte sich absolut wohlig an. Rhythmisch begann in Nicole zu stoßen. Stoß um Stoß drang er bis auf Anschlag in seine Tochter. Der kleine Körper wurde bei jedem Stoß regelrecht hin- und hergeworfen. Nicole bemerkte, wie die Stöße ihres Daddys immer schneller und fester wurden. Sie wusste, dass er heute schnell kommen würde. Also begann sie mit der Hand ihre Klitoris zu stimulieren und umschlang den Körper des älteren Mannes mit ihren langen dünnen Beinen. Dabei escort bayan topkapı hauchte sie ihm ins Ohr: „Oh Ja Daddy, ich will, dass du schön in mir kommst. Ich will eine gute Tochter sein, also pump mich voll. Tob dich an mir aus! Ich bin ganz dein!”

Nicoles stöhnende Worte setzte Osiris’ Verstand zum Orgasmus hin endgültig aus. Animalisch stieß er seinen Pfahl wild in die kleine Muschi unter ihm. Eng mit den Beinen umschlungen, drückte Nicole dabei den Schwanz so tief sie konnte in sich hinein. Letztendlich pumpte Osiris unter lautem Gestöhne Strahl um Strahl in seine gebärfreudige Tochter. Auch Nicoles Lust steigerte sich durch das Finale enorm und entlud sich noch einmal, als sie spürte, wie ihr Vater seinen Samen in sie pumpte. Zum finale hin küssten sich die Beiden so lange, bis die Wogen der Orgasmen ebbten.

Nachdem bei Beiden die Lust abgeschwollen war, zog Osiris seinen nassen Schwanz heraus und Nicole zögerte nicht den von beiden Körperflüssigkeiten besudelten Penis sauber zu blasen. Zu guter Letzt sah sie, wie langsam der Samen aus ihrer Möse quoll, viel zu schade, dachte sie sich. Also fing sie die Sahne ihres Vaters mit ihren Fingern auf, bevor sie ihn verköstigte. Osiris lächelte seine Kleine an und sagte: „Braves Mädchen. Isabel müsste mittlerweile schon Frühstück bereitet haben, mach dich also frisch und komm nach unten, dann können wir noch Frühstücken, bevor ihr zur Schule müsst.”. Nicole lächelte verschmitzt und sagte: „Mach ich Daddy, und danke für den Fick. Es war wie immer großartig mit dir.” Nachdem sich Nicole wieder frisch gemacht hatte, sah sie auf die Uhr, sieben Uhr, pünktlich wie immer. Sie war innerlich amüsiert darüber, dass die morgendliche Besteigung ihres Vaters jeden Tag schon beinahe zur selben Minute vorüber war.

Nicole zog ihre Schuluniform an, die sie über alles verabscheute. Sie war froh, die letzten zwei Monate von dieser grauen Weste, der weiße Bluse und dem grauen Rock erlöst gewesen zu sein, doch als das Schuljahr wieder begann, musste auch sie sich, wie so oft, beugen.

Als Nicole kurz darauf die Treppe hinunterstieg, hörte sie schon lautes Getratsche und lachen. Unten angekommen, sah sie Osiris, welcher sich zufrieden und lachend mit Isabel, ihrer kleinen Schwester, unterhielt. Die kleine zierliche 18-jährige Schönheit war nicht einmal 1,60 Meter groß und ihre zu einem blonden Pony geschnittenen umrahmten ein süßes ovales Gesicht. Gerade ihr Gesicht war es, das Jedem den Atem verschlug. Die kleinen Grübchen, wenn sie lächelte und die schmalen Augenbrauen sorgten dafür, dass sie aussah, wie ein kleiner Unschuldsengel. Sie hatte ansehnliche Kurven, auch wenn, anders als bei Nicole, ihr Körper noch nicht ganz so ausgereift, war. Nicole wusste, dass sich ihre Schwester in jungen Jahren oft unsicher gefühlt hatte, da sie erst spät in die Pubertät kam und etwas eifersüchtig auf Nicoles früh einsetzende Weiblichkeit war. Doch dazu hatte Isabel wahrlich keinen Grund. Die schmalen Schultern und die zierliche Statur verstärkten ihre junge Unschuld, die sie verkörperte und mittlerweile wusste sie, diese Reize für ihre Familie durchaus einzusetzen. Ihre schneeweiße Haut zog sich straff über ihren Körper und sorgte dafür, dass sich keinerlei Bikinistreifen abzeichneten. Weder auf ihren noch wachsenden Brüsten, welche ein zurzeit noch gutes 75A Cup füllten, noch auf ihren, mit blondem Schamhaar behafteten, Intimbereich.

Das Frühstück verlief weitestgehend wie immer. Sie tauschten sich über den kommenden Tag aus und Osiris trug seinen beiden Töchtern die Aufgaben für nach der Schule auf. Nach einer Weile des Schweigens ergriff Osiris das Wort: „Als ich heute Morgen mit Nicole fertig war, hat mich Isabels Frauenarzt angerufen. Ich kann nun bestätigen, was ihr sicher schon vermutet habt, unser Küken ist mittlerweile reif genug, um ihre Rolle in der Familie einzunehmen. Doktor Freud hat ihr mitgeteilt, dass sie nun endlich ihre Gebärfähigkeit und das entsprechende Alter erreicht hat. Nun, ich finde das sollten wir feiern! Ich hoffe mein Schatz, du freust dich, wenn du bald als Frau in der Familie eingeweiht wirst. Wie würdest du es also finden, deinen Körper und deinen Geist bei der diesjährigen Ernte hingibst?”

Isabels Augen weiteten sich. Sie hatte zwar damit gerechnet, dass es jetzt in absehbarer Zeit so weit sein wird, dass sie eingeweiht werden würde, aber dennoch fühlte sie sich in diesem Moment leicht überfordert mit der Situation. Allein bei dem Gedanken, all die Jahre der Vorbereitung gleich der gesamten Familie schenken zu dürfen, machte sie schon nervös. Ihrem Vater und ab und an auch anderen Familienmitglieder zu Diensten sein zu dürfen, doch an der Ernte teilzunehmen war nochmal etwas ganz anderes.

Kaum hatte Isabel den ersten Schock verdaut, schoss ihr ein Gedanke wie ein Blitz durch ihren Kopf. Die Chancen standen nicht schlecht, dass sie nach dieser Tortur Mutter werden würde, vielleicht sogar noch vor Nicole. Isabel wusste, ihre Schwester wäre schon seit längerem bereit und willig gedeckt zu werden, aber eben dieser Erfolg blieb ihr bisher verwehrt. Laut Doktor Freud war sie fruchtbar, aber aus irgendeinem Grund dauerte Nicoles Schwängerung nun schon fast zwei Jahre. Isabel wollte daher ihrer großen Schwester, die immer für sie da war, nicht noch mehr Druck durch ihre eigene Befruchtung zu machen.

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Meine geilen Töchter 04

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Teil 4: Meine geilen Töchter — Jasmin

Die Geschichte ist rein fiktiv. Dies ist der 4. Teil meiner Geschichte und baut somit auf den vorherigen Teilen auf.

Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt.

Meine beiden Liebsten haben sich sehr schnell an den Studienalltag gewöhnt und fanden sich in ihren jeweiligen Studiengängen schnell ein. In ihrem ersten Semester gingen Jasmin und Leyla ihren Job noch sehr zurückhaltend an. Aber spätestens nach ihren ersten erfolgreichen Prüfungen und besonders in der Vorlesungsfreien Zeit erhöhten sie die Frequenz ihrer Dates. Besonders Leyla schien in ihrer Geilheit kein Ende zu finden. Während Jasmin sich rein auf die Dates der Agentur konzentrierte, meldet sich Leyla noch bei einer freien Website und bot sich dort an.

Während die beiden ihre Dates genossen und mir auch sehr gerne jedes noch so geiles Detail erzählten, kam mir der Gedanke die beiden auch als Nutten zu buchen. Ich hoffte auf eine passende Gelegenheit, die zum Glück nicht allzu lang auf sich warten ließ. Ich sollte für meine Firma in 3 Wochen an einer Tagung teilnehmen. Der Ort war nur 1,5 Stunden entfernt trotzdem wurde mir ein Hotelzimmer in der Nähe der Tagungsstätte gebucht.

Nachdem ich beide darüber informiert hatte wann ich weg sein würde ohne ihnen aber den Ort zu nennen, wollte ich nun meine Idee in die Tat umsetzen. Ich wartete mit der Buchung bis zu der Woche in der ich verreisen würde, doch das war leider zu spät. Leyla oder wie sie auf der Website hieß, Mandy war schon gebucht worden. Daraufhin fragte ich nach Jasmin, die auf der Website Ashley hieß. Sie war zu meinem Glück noch verfügbar.

Auf meine Frage hin ob Sie auch Sonderwünsche erfüllen würden, bestätigte mir der Services Agent, dass er meine Wünsche gerne mit Ashley besprechen wird und sich bei mir meldet. Daraufhin erzählte ich Ihm meinen Wunsch. Als Rückrufnummer gab ich ihm eine PrePaid-Nummer, welche ich mir extra für diese Aktion zugelegt hatte. Eine gute Stunde später bekam ich dann die Bestätigung, dass Ashley meinem Wunsch zugestimmt hat.

Abends beim Essen erzählte dann Jasmin die Geschichte aus ihrer Sicht. Sie erhielt während einer Vorlesung eine Whatsapp-Nachricht der Agentur, mit der Bitte um schnellstmöglichen Rückruf. Nach der Vorlesung suchte sie sich auf dem Campus eine ruhige Ecke und rief bei der Agentur an. Der Agentur Chef fragte sie ob sie Lust auf ein 2 Stunden Date in Karlsruhe hätte, was sie bejahte. Aber es würde einen Sonderwunsch geben und zwar möchte der Gast das sie einen Lackmantel tragen sollte und darunter nur Lack-Overkness und einen Latex Tanga wie auch BH. Das alleine wäre ja OK, aber sie solle wenn der Gast die Tür des Hotelzimmers öffnet den Mantel aufmachen und sich ihm auf dem Hotelflur präsentieren.

Da musste sie dann doch wohl kurz überlegen, bevor sie zusagte. „Und wie möchtest du das machen? Also ziehst du dich im Hotel auf der Toilette um oder fährst du schon zu zum Treffen”? Fragte Leyla. „Darüber habe ich auch schon nachgedacht und ich denke ich fahre so los. Wenn ich mit normalen Klamotten ins Hotel komme und dann auf einmal dieses Outfit trage und bei Verlassen des Hotels wieder zurück tausche, ist es wahrscheinlich offensichtlicher als wenn ich direkt zum Zimmer des Kunden gehe”.

Bei dem Gedanke das sie sich so auf den Weg zu mir machen würde, wurde mir schon ganz heiß. Zum Glück war es bis zu unserem Date nicht mehr lange hin. 2 Tage später machte ich mich also auf den Weg nach Karlsruhe. Die Tagung selbst war ziemlich ermüdend und ich musste sehr mit mir Kämpfen nicht dabei einzuschlafen. Nach der Mittagspause und einem erstaunlich soliden Essen, konnte ich mich nur noch an mein Date mit Ashley denken. Um keinen Verdacht bei den Mädels zu erregen, meldete ich mich nach der Tagung noch einmal bei meine Mädels und wünschte beiden einen schönen Abend.

Endlich war der langweilige Teil geschafft und ich verschwand auf mein Zimmer, der Redner hatte massiv überzogen und so blieb mir bis zum Daten keine 30 Minuten mehr. Ich machte mich ein wenig frisch, als auch schon an der Tür klopfte. Ich sah durch den Türspion und erkannte Jasmin, wie sie ein wenig nervös den Flur hoch und runter guckte. Dann öffnete ich die Tür, während sie den Mantel öffnete. Als sie mich erkannte staunte sie nicht schlecht, aber sie blieb in ihrer Rolle. Sie trat ins Zimmer ein und ließ dabei den Mantel zu Boden gleiten um sich zu präsentieren.

Ich begutachtete die Ware mit gespielter Skepsis. „Hi mein Süßer, gefällt dir was du siehst”? Fragte sie mich in einem verruchten Tonfall. „Oh ja Baby, genau das hab ich vorgestellt als ich dich gebucht hatte”. Dabei wollte ich nach ihren Brüsten greifen, aber sie drehte sich leicht zur Seite weg. „Können wir erst das finanzielle regeln, dann bin ich immer viel entspannter. Danach gehöre ich dann 2 Stunden dir und du kannst mich anfassen wo du willst und ficken wie du willst”. Dabei guckte sie mich lüstern und gleichzeitig unschuldig an. Ich überreichte ihr das Geld und steckte es in eine der Manteltaschen.

„Okay jetzt escort bayan levent darfst du mich anfassen Baby. Hast du noch Wünsch außer dem Auftritt und dem Latex die ich dir erfüllen kann”? Ich ging auf sie zu und massierte ihre Möpse durch den geilen Stoff. „Bist du geil geworden, als du in dem Outfit durch die Hotellobby gegangen bist”? Wollte ich von ihr wissen. „Ja, ich wurde aber schon geil als ich in dem Aufzug mein zu Hause verlassen hatte und ich mich ins Auto setzte. Dann in der Lobby wurde ich von einem älteren Pärchen angestarrt, ich glaube die beiden haben fast einen Herzinfarkt bekommen. Aber das geilste war im Aufzug, mit mir ist ein Junge gefahren. Er konnte die Augen nicht von mir abwenden, da habe ich ihm gezeigt was unter dem Mantel ist. Ich glaube der hat jetzt genügen Wichsfantasien für die nächsten Tage”.

„Du scheinst ja ein richtig geiles Luder zu sein”? Dabei fingerte ich ihre Pussy und massierte weiterhin ihre Nippel. „Oh ja viele behaupten ich kann eine richtige Schlampe sein”. Erwiderte sie und massierte mir dabei den Schwanz durch die Hose. „Das glaub ich dir sofort, kannst du denn auch wie eine geile Schlampe blasen”? „Ja klar, ich zeig es dir”. Dabei ging sie vor mir in die Knie öffnete mein Hose und zog Jeans und Unterhose in einem Zug runter. Mein schon harter Schwanz sprang ihr entgegen. „Geil. dein Schwanz ist so groß und hart, mit dem wirst du es mir gut besorgen können”. Dann nahm sie ihn auch schon in den Mund. Sie blies mir den Schwanz in richtig geiler Pornomanier, lautes Schmatzen, immer wieder drauf spucken und dabei sagen wie groß und geil der Schwanz doch sei.

Ich genoss die geile Behandlung, wollte sie nun aber ficken. Daher nahm ich sie hoch und schmiss sie fast schon auf das Bett. „Ficken ist nur mit Gummi möglich Süßer”. Kam es von ihr. „Das sind die Regeln der Agentur. In meiner Manteltasche findest du welche”. Sie blieb weiterhin in ihrer Rolle und so musste ich mir ein Kondom überziehen. Ich weis gar nicht mehr wann ich das letzte mal mit Kondom gefickt hatte. In den letzten Jahren hatte ich nur Sex mit meiner Frau oder meinen Töchtern.

Ich zog mir also die Tüte drüber und fickte die Hure Ashley. Während ich sie von hinten richtig hart durchnahm, machte Ashley nicht geilen Dirty-Talk und stöhnte wie eine Pornodarstellerin. Die ganze Situation machte mich tierisch an und ich genoss die Pornoaktion die mir Ashley bot. Ich hämmerte wie besessen meine Schwanz in ihre Fotze und sie bedankte sich bei mir tiefem stöhnen und Anfeuerungen. „Ja Baby du fickst mich so gut, so geil hat mich noch nie jemand genommen”. Sie hatte diesen Pornostil echt gut drauf und er passte einfach super zu der Nummer die wir durchzogen.

Das Tempo in dem ich sie fickte und die dazugehörenden Anfeuerungsrufe führten bei mir dazu, dass ich nach 5 Minuten ins Kondom spritzte. Nachdem ich mich aus ihr zurückgezogen hatte und das Gummi abstreifte, ging sie kurz ins Bad um sich etwas zu säubern. Normalerweise kenn ich das von Huren so, dass nach dem ersten Fick immer eine Pause mit Small-Talk kam. Da ich nicht wusste ob nun die Rolle Ashley vorbei war oder nicht, wollte ich das Jasmin den ersten Schritt unternehmen musste.

Sie kam aus dem Bad zurück und kuschelt sich an mich. „Brauchst du eine Pause Süßer oder kannst du gleich die 2. Runde einleiten”? Damit war klar, dass weiterhin Ashley da war. „Du kannst mir den etwas den Rücken massieren. Das tat sie auch und erzählte mir nebenbei etwas aus einem völlig erfunden Leben, zumindest habe ich es mir gedacht. Um aber sicherzugehen würde ich sie bei nächster Gelegenheit mal darauf ansprechen. Zwischendurch stellte sie mir Fragen nach meinem Job oder Familie. Eben dieser oberflächliche Smalltalk der niemandem weh tut. Ich war wirklich überrascht, wie gut sie das Callgirl Ashley von der normalen Jasmin trennen konnte.

Dann sagte ich ihr ich sei bereit für die nächste Runde.

Nach den 2 Stunden und 3 Runden Sex, richtete sich Ashley soweit es ging wieder her. Sie zog den Tanga wie auch den BH an, prüfte ob noch irgendwo Sperma- oder sonstige verräterische Spuren da waren. Dann zog sie sich den Mantel über und ging. Ich war echt baff und geplättet das sie es so durchziehen konnte. Grade in dem Moment als sie hinter sich die Tür zuzog, machte sie unterwartet kehrt und kam zurück. Sie gab mir einen schönen intensiven Zungenkuss, der sich zu den vorherigen Küssen völlig unterschied. Das musste jetzt wieder Jasmin sein dachte ich mir.

Sie machte die Tür zu und wir setzten uns aufs Bett. Dann begann sie zu erzählen, wie krass sie die vorherige Nummer fand und wie schwer es ihr viel nicht aus der Rolle zu fallen. Ich nahm sie in den Arm und erklärte ihr, dass es eigentlich eine Überraschung für beide gewesen sein sollte und wie ich auf die Idee kam. „Leyla wird sicherlich vor Neid platzen, wenn ich ihr erzähle das ich dich bumsen durfte und sie irgendeinen alten Geschäftsmann”. „Bleibst du über Nacht, oder fährst du noch nach Haus”? Wollte ich von Jasmin wissen. „Ich habe keine escort bayan merter Termine mehr und wenn du willst bleib ich gerne, auch ohne Bezahlung”. War ihre Antwort. „Weist du wie lang der Termin bei Leyla geht”? Wollte ich wissen. „Sie müsste in so in circa einer Stunde wieder zu Hause sein”.

„Was hältst du davon, du machst mit ihr einen Videocall und dabei fick ich dich von hinten? Dann hat sie auch was davon”. Darauf einigten wir uns und vertrödelten bis dahin die Zeit. Als es Zeit wurde fing Jasmin an meinen Schwanz hart zu blasen, dann positionierte ich mich hinter ihr und fragte nach einem Gummi. „Nur Ashley musst du mit Gummi ficken, bei Jasmin darfst du immer ohne”. War ihre Antwort und zwinkerte mir dabei zu.

Dann fing ich sie leicht an zu ficken, während sie den Anruf tätigte. Nach nur kurzem Klingen ging auch schon eine recht müde wirkende Leyla dran. „He, warum bist du noch nicht zu Hause”? „Sorry, ich mach noch Überstunden. Der Fick hat mir so gut gefallen, da wollte ich noch eine Runde”. Erst da registrierte Leyla das Jasmin nackt war und sich Rhythmisch vor und zurück bewegte. „Was heißt denn hier Überstunden, lässt du dich noch immer ficken”? „Ja Schwesterherz, der Kunde heute Abend besorgt es mir so gut, da konnte ich einfach nicht nein sagen”. Nun fickte ich sie etwa härter und Jasmin fing an zu stöhnen. Dabei hörte man mit Sicherheit auch das klatschende Geräusch unserer Körper.

„Gott Jasmin du bist so eine Sau, warum rufst du mich an während du gebumst wirst”? Fragte Leyla nun ziemlich säuerlich. „Weil ich dir unbedingt meinen heutigen Kunden zeigen wollte”. Damit hielt sie das Telefon hoch und Leyla konnte nun erkennen wer da ihre Schwester fickte. „Bohr das darf doch nicht wahr sein. Ich musste mit so einem alten fetten Sack ins Bett der kaum einen hoch bekam und du darfst dich von Papa knallen lassen”? Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, wollte aber auch nicht mehr Öl ins Feuer gießen. „Sorry Leyla, ich wollte eigentlich euch beide buchen, aber du warst nicht mehr verfügbar”. „Oh man das ist echt unfair”. Kam von Leyla. „Könnt ihr die Kamera vielleicht so halten das man etwas mehr von der Aktion sieht”? Dann hielt ich die Kamera sodass Leyla genau sehen konnte wie ich Jasmin stieß.

Aus dem Lautsprecher hörte ich dann. „Ja Daddy, gibt’s der Sau richtig. Die braucht es hart”. Den Gefallen tat ich Leyla natürlich liebend gern und fickte nun richtig hart in Jasmins Pussy. Dann fragte ich Jasmin ob sie vor dem Date eine Analdusche hatte, was sie auch bejahte. Also zog ich meinen Penis aus ihrer Muschi raus und verteilte auf ihrer Rosette den Mösenschleim. Als ich glaubte das sie genug geschmiert ist, fing ich an meine Schwanz in sie rein zu drücken. Ich drehte das Handy zu mir. „Gefällt es dir mein Schatz”? Leyla nickte nur und zeigt mir durch die Kamera wie sie sich einen riesigen Dildo in ihre Pussy schob. Was für ein Glück ich doch hatte, ging es mir durch den Kopf. Die eine Tochter fick ich in den Arsch und die andere geilt sich daran zu Hause auf. Das haben mit Sicherheit nicht viele Menschen.

Unser Stöhnen wurde immer lauter auch das von Leyla durch das Telefon. Kurz Zeit später kamen wir alles gemeinsam zu unserem Höhepunkt. Jasmin und ich wollten nun unter die Dusche und verabschiedeten uns von Leyla. Die Dusche tat uns beiden gut und danach fielen wir todmüde ins Bett.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker ziemlich zeitig und ich realisierte nur langsam das es sich dabei um Jasmins Wecker handelte. Sie stoppte die Weckfunktion und gab mir einen Kuss. „Sorry Paps aber ich wollte hier sehr früh abhauen, damit mich nicht zu viele Menschen sehen”. „Schade und ich dachte wir gehen gemeinsam zum Frühstück”. Konterte ich. Ihre Antwort war eine rausgestreckte Zunge und ein leichter Stoß in die Rippen. „Wir sehen uns zu Hause”. Sagte sie gab mir einen Kuss und verschwand aus dem Zimmer. Um Gotteswillen es ist erst 3 Uhr, dachte ich mir und drehte mich wieder um und schlief zum Glück sofort wieder ein. Nach dem Frühstück checkte ich aus und fuhr auch nach Hause.

Als ich zu Hause ankam, fand ich ein leeres Haus vor. Beide waren wohl in der Uni. Ich selbst setzte mich in mein Büro und arbeitete noch ein wenig und schrieb meinen Reisebericht. Am späten Nachmittag hörte ich wie die Haustür aufgeschlossen wurde, es war Jasmin die von der Uni kam. Sie kam zu mir ins Büro und gab mir einen Kuss. „Hi Paps, noch einen schönen Tag gehabt ohne mich”? „Der Tag begann etwas sehr früh aber es passt und selbst? Wo hast du deine Schwester gelassen”? Jasmin setzte sich auf meinen Schoß und antwortete. „Sie hat sich in Ulm ein Hotelzimmer genommen und besorgt es dort ein paar Kunden am Wochenende. Sie sagte mir, dass sie am Sonntag gegen Mittag wieder zurück sein”.

„Und du? Hast du auch noch Stecher an diesem Wochenende”? Wollte ich von ihr wissen. „Mmmhh mal überlegen, am Samstag von 16:00 bis 20:00 Uhr. Ansonsten gönn ich wohl meiner Pussy etwas Ruhe”. Sie sah mein irritiertes Gesicht und füge noch hinzu. „Aber escort bayan maslak für den geilen Schwanz von meinem Daddy hab ich natürlich immer Zeit”. Als sie das sagte, kreiste sie mit ihren Hüften und rieb somit ihren Arsch ein meinem Schwanz durch die Hose.

„Macht dich das etwa schon wieder geil”? Fragte mich Jasmin mit einer Unschuldsmiene. Ich antwortete ihr darauf gar nicht sondern stand vom Stuhl auf, zog dabei meine Hose runter und drückte sie vorne über den Schreibtisch. Sie stellte sich breitbeinig vor mich hin und ich zog ihr die Jeans wie auch ihren Tanga in einem Rutsch herunter. „Ich zeig dir wie geil du mich machst, du geile Ficksau”.

„Ja Papa zeigs deiner unartigen Tochter, fick mich durch”. Genau das hatte ich vor, ich spreizte ihr Arschbacken und schob meinen Schwanz ihre Muschi, als ich ganz drin war gab ich ihr mit meiner rechten Hand einen ordentlichen Klapps auf ihren Arsch. Das konterte sie mit einem geilen Stöhnen und der Aufforderung sie hart zu ficken. „Ich brauchs jetzt, den ganzen Tag in der Uni konnte ich nur an deinen Schwanz denken. Bitte zieh mich richtig durch”. Ich fickte in sie hinein, dabei öffnete sie ihre Bluse und holte ihr Titten raus. Ich sah von der Seite aus wie sie anfing an ihrem linken Nippel zu spielen und zu ziehen.

Dabei hielt ich sie an der Hüfte fest und gab ihr mal links mal rechts einen Schlag auf die Backen. Dann drehte sie sich um setzte sich auf die Tischkante und spreizte ihre Beine sodass ich mich dazwischen platzieren konnte. Ich fing erst an in einem langsameren Tempo so ficken und wir küssten uns dabei. Währenddessen spielte ich an ihren Nippeln, dann fing ich mich wieder an aufs ficken zu konzentrieren und erhöhte das Tempo. Ich pfählte sie mit langen Stößen und rieb mit der rechten Hand ihre Klit.

„Oh Gott, du bist der geilste Ficker den ich je hatte. Mach weiter, mach weiter. Ich komme gleich. Bitte mach weiter und lass mich kommen”. Stöhnte und flehte sie. Den Gefallen tat ich ihr natürlich gerne und wenig später kam sie auch unter lauten stöhnen und zittern. Die Muskelanspannung bei während ihres Orgasmus war so stark, dass es zu viel für mich wurde und ich feuerte meine Ladung in meine Tochter hinein.

Nachdem wir uns ein wenig erholt und beruhigt hatten, wollten wir uns etwas im Garten ausruhen. Wie so häufig zogen wir uns einfach aus, Jasmin nahm sofort ihren Platz in der Sonne ein, während ich uns noch etwas zu trinken holte und mich danach zu ihr gesellte.

„Du Paps, wie kommst du eigentlich klar damit, dass wir uns so häufig ficken lassen und anschaffen gehen”?

„Eigentlich finde ich es ziemlich geil, aber für mich ist das wichtigste das es euch Spaß macht und dennoch auf euch aufpasst”. Antwortete ich. „Was mich allerdings mal interessieren würde ist, ob ihr auch mit euern Professoren fickt um eine gute Note zubekommen”?

„Du meinst nach dem Motto, ich tue alles für eine 1 Herr Professor?”

„Ja, so in die Richtung”.

„Wieso möchtest du auf einmal so etwas wissen, Paps? Macht es dich etwas geil”? Fragte Jasmin und biss sich dabei auf die Unterlippe.

„Ihr sprecht zwar viel über eure Dates aber nicht ob ihr noch anderweitig fickt und ja vielleicht würde es mich auch anmachen”.

„Naja, ich glaube anmachen, ist etwas untertrieben. Ich denke es allein der Gedanke macht dich schon geil. Zumindest liegt der Verdacht nahe, wenn ich deinen Schwanz so sehe”. Dabei ging Jasmin ganz leicht mit ihrem Fingernagel über meinen Schwanz. „Gib es zu das es sich geil macht und ich werde dir alles erzählen was du wissen willst”.

Mit schon leicht trockenen Mund sagte ich „Ja mich macht das geil und ich würde auch gerne mehr hören was ihr so treibt”.

„Ok, setzt sich neben mich auf die Liege, ich will dabei deinen Schwanz sehen”.

Ich tat wie von Jasmin verlangt. „Was willst du denn wissen”? Fragte sie mich mit engelsgleicher Zunge und griff sich dabei meinen Schwanz und begann ganz langsam zu wichsen.

„Habt ihr euch damals schon von euren Lehrern und Trainern ficken lassen?”

„Ja Daddy, dass haben wir, aber nicht wegen den Noten”.

„Wegen was denn”?

„Für den Kick, es hat uns mega heiß gemacht in der Umkleide einem Trainer einen zu blasen oder bei einem Wettkampf sich kurz mit von ihm ficken zulassen”.

„Was fandst du bisher am geilsten, Jasmin”?

„Einmal kurz bevor wir die Schule beendeten, war ich während der Mathestunde mit unserem Englischlehrer verabredet. Ich frage also während der Stunde, ob ich mal kurz auf die Toilette gehen dürfte. Er wartete dort schon mit seinem harten Schwanz in einer Kabine auf mich und fickte mich sofort Doggy als ich zu ihm in die Kabine kam. Oh Paps, dass macht dich wohl richtig geil. Ich glaube du kommst gleich”!

„Ja meine Süße, solche Stories machen mich unglaublich geil. Melk mich mit deinen Titten ab, damit ich dir auf die Titten wichsen kann”. Brachte ich grade noch so hervor, da ich mich konzentrieren musste nicht zu kommen. Jasmin reagierte blitzschnell, sie kniete vor mir und schob meinen Schwanz zwischen ihre Titten und fing an mich abzumelken. Ich entlud mich mit mehreren Schüben auf ihren Silikonmöpsen und einiges landete auch an ihrem Kinn und Gesicht. Als nichts mehr rauskam, nahm Jasmin meinen Schwanz in den Mund und saugte auch das letzte bisschen Sperma raus und lecke ihn anschließend sauber.

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Mareike – Der Flirt unter Nachbarn

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Als erstes möchte ich mich Euch einmal etwas vorstellen: Ich heiße Mareike, bin 59 Jahre alt und wohne in einem Vorort von Berlin in einer Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses.

Ich bin geschieden, habe eine erwachsene Tochter und sehe (wie mir immer wieder vor allem von Männern bestätigt wird) deutlich jünger aus.

Natürlich, einige Fältchen im Gesicht lassen sich nicht verbergen, aber ich kann auf meine immer noch sehr schlanke, sportliche Figur ziemlich stolz sein.

Meine im Sommer gebräunten Beine ziehen die Blicke der Männer an, was ich sehr genieße.

Ich hatte nie besonders große Brüste, die klassische 75b halt, aber gerade deshalb hängt da trotz meines Alters nicht viel.

Und ein hübsches Gesicht, umrahmt von lockigen blonden Haaren, hatte ich eh schon immer.

Ich lebe also allein in einer schönen großen Wohnung, bin in einer eher auf Erotik basierten lockeren Beziehung zu einem ehemaligen Arbeitskollegen und habe (und das ist der Grund für die hier beschriebenen Erlebnisse) immer Lust auf heißen Sex.

Bei vielen anderen Frauen geht das Verlangen nach dem Ende des Klimakteriums ja eher zurück, bei mir war es genau umgekehrt.

Ich stelle mir beim Anblick eines einigermaßen attraktiven Mannes immer gleich vor, wie es wohl in seiner Hose aussieht, ob er einen schönen Schwanz hat, und wie sich seine Hände an meinen Brüsten wohl anfühlen würden.

Seit einiger Zeit habe ich ein Auge auf einen meiner Nachbarn geworfen, einen Familienvater ein paar Jahre jünger als ich, der mit seiner Frau und seinem studierenden Sohn eine Etage unter mir wohnt. Es scheint eine glückliche Ehe zu sein, aber so etwas hat mich noch nie abgehalten, und ehrlich gesagt schäme ich mich auch nicht besonders dafür.

Er heißt Julian mit Vornamen, wie ich von der Post weiß, die ich aus seinem Briefkasten während seiner Urlaube herausnehme und für die Familie aufbewahre.

Ob Julian mich hübsch findet, wusste ich zunächst nicht, in jedem Fall bin ich sicher wesentlich attraktiver als seine Frau. Ich nahm mir also vor, es einfach mal auszuprobieren.

Ich muss auch in Corona-Zeiten jeden Tag ins Büro zur Arbeit, während Julian und seine Frau offensichtlich überwiegend zuhause arbeiten; daher nimmt er auch oft Pakete für mich ab, die ich mir dann am Abend bei ihm abhole.

So auch neulich, als ich wieder einmal eine Benachrichtigung in meinem Briefkasten fand, dass ein Paket für mich bei ihm abgegeben sei. Julians Frau hatte ich gerade zum Sport wegfahren sehen, sie spielt Golf, während er Tennisspieler ist.

Ich klingelte also bei Julian in der ersten Etage, er öffnete mir. „Sie kommen wegen des Pakets?”, fragte er. „Es ist aber etwas größer und ziemlich schwer, soll ich es Ihnen vielleicht hochtragen?”

Da ich nach der Arbeit auch noch kurz eingekauft hatte, freute ich mich über das Angebot: „Ach das wäre wirklich nett, das wird der Wein sein, den ich bestellt habe.

Ich muss aber erst mal meine Einkäufe oben im Kühlschrank verstauen, könnten Sie vielleicht in ca. 10min zu mir nach oben kommen?”

Natürlich siezten wir uns damals noch, wie das unter normalen Nachbarn so üblich ist.

„Klar, kein Problem”, antwortete er freundlich, „also bis gleich.”

Das ist die Gelegenheit, dachte ich mir, ging rasch in meine Wohnung und verstaute meine Einkäufe. Dann machte ich mich etwas frisch, korrigierte kurz mein Make-up und verwendete mein besonderes Parfüm, von dem ich wusste, dass Männer es (warum auch immer) besonders mochten.

Für solche Gelegenheiten hatte ich immer meine sündige Unterwäsche parat: Ein Hauch aus schwarzer Spitze, der sowohl von meinen kleinen Brüsten, wie auch von meiner Muschi nicht viel verbarg.

Schnell zog ich mich also um, zog eine sehr transparente Bluse über und einen recht kurzen Rock, der meine Beine gut zur Geltung brachte. Als ich in meine Flip-Flops schlüpfte, aus denen meine rot lackierten Zehen so frech herausblitzen, klingelte es auch schon.

Julian stand vor der Tür das ziemlich große Paket in seinen kräftigen Armen. „Wo soll ich es hinstellen?”, fragte er freundlich.

„Ach, vielleicht ins Wohnzimmer am Ende des Flurs rechts, dann steht es nicht so sehr am Eingang im Weg.”, antwortete ich.

Offensichtlich war Julian aufgefallen, dass ich mich umgezogen hatte; sein Blick blieb etwas zu lange an meiner recht transparenten Bluse hängen.

Na also, dachte ich, so war das doch auch geplant; nun musste ich den nächsten Schritt wagen.

„Mir ist es schon langsam etwas peinlich, dass Sie so oft Pakete für mich annehmen”, begann ich, „irgendwie muss ich mich da langsam mal revanchieren!”.

„Kein Problem”, entgegnete Julian höflich, „ist doch unter Nachbarn selbstverständlich.”

„Na wollen wir nicht wenigstens mal ein Glas Wein zusammen trinken? Wo Sie eben schon eine ganze Kiste für mich hochgeschleppt haben? Ich habe einen leckeren trockenen Weißwein im Kühlschrank.”, bot ich Julian an und lotste ihn in die Küche zu meiner kleinen Essecke.

Er schien etwas unsicher, nahm die Einladung escort bayan fındıkzade aber an.

Ich holte die Flasche aus dem Kühlschrank, goss uns beiden ein, und wir setzten uns über Eck an den kleinen Tisch.

„Auf gute Nachbarschaft”, prostete ich ihm zu. „Sollten wir uns nicht langsam mal duzen? Ich bin Mereike…”.

„Julian”, antwortete er etwas verlegen und nippte an seinem Glas.

Ich nutze die Gelegenheit, mich etwas zu Julian hinzudrehen, und schlug meine Beine übereinander. Dadurch war mein rechter Fuß nahe an seinem Bein; nun ließ ich meinen Schuh etwas wippen, so dass Julian unweigerlich meine rot lackierten Zehen anschaute.

Es schien ihm zu gefallen und so verfolgte ich weiter meinen Plan: „Gefällt Dir die Farbe meines Nagellacks?

Julian wurde doch tatsächlich etwas rot: „Ja, schon” stammelte er, „also sehr sogar!”

Jetzt wollte ich ihn nicht mehr vom Haken lassen und grinste ihn an: „Mir ist schon häufiger aufgefallen, dass Du interessiert auf meine Zehen geschaut hast, wenn wir uns im Hausflur getroffen haben. Macht Dich das an, wenn Du hübsche Füße siehst? Keine Angst, ich bin da überhaupt nicht empört oder so, ganz im Gegenteil, ich fasse es als Kompliment auf.”

Nun war Julian komplett sprachlos; ich kickte mit einer raschen Bewegung meinen Flip-Flop vom Fuß und legte ihm mein rechtes Bein auf seine Schenkel. Meine Zehen konnten dabei sofort seinen offensichtlich schon halbsteifen Schwanz ertasten.

Ich hatte augenblicklich Lust auf diesen süßen Typen: Ein vertrautes Kribbeln in meinen Lenden signalisierte mir, dass meine Säfte in Bewegung gerieten. Ich werde in solchen Momenten immer richtig schnell nass in meiner Spalte, und meine Warzen hatten sich zusammengezogen und bohrten sich sehr deutlich von innen gegen Spitzen-BH und Bluse.

Julian kämpfte offensichtlich noch mit sich: „Puh, vielleicht sollte ich jetzt doch besser wieder nach unten gehen; meine Frau…”.

„… ist zum Golf-Spielen unterwegs”, ergänzte ich seinen Satz, „wir haben genug Zeit für eine geile Stunde. Und Dein Schwanz signalisiert mir, dass Du auch Lust hast. Oder gefalle ich Dir nicht? Zu kleine Brüste, oder zu alt?”, provozierte ich ihn.

„Nein, sicher nicht”, protestierte er, „Sie sind, äh, also Du bist schon extrem attraktiv, muss ich sagen; aber ich bin total ungeübt, ich meine so mit einer anderen Frau.”

„Was für ein Quatsch”, lachte ich, „Ihr Männer geht doch alle fremd, und zwar nicht nur einmal; oder willst Du mir sagen, dass Du noch nie bei einer Nutte warst? Na siehst Du, Dein schuldbewusster Blick spricht doch Bände. Bei mir musst Du nicht bezahlen.”, lachte ich. „Erzähl, wonach suchst Du Dir Dein Flittchen aus? So ganz junge? Oder stehst Du auf riesige Silikontitten? Oder was hast Du sonst vielleicht für einen Fetisch?”

Julian war nun knallrot geworden. Ich sah, wie ihm das Thema einerseits peinlich war, er andererseits aber selbst Lust bekam.

„Naja,”, begann er, „die ganz jungen Dinger sind so gar nicht mein Fall. Und auch nicht diese dürren Model-Typen, die so ganz ohne Busen und Po umherstelzen. Ich schaue immer auf eher mädchenhafte Brüste, hübsche Beine, gepflegte Finger und Zehen, und dass sie mit Zunge küsst. Insofern passt Du eigentlich ziemlich gut in mein Beuteschema”, wurde er nun mutiger.

„Ich bin aber keine leichte ´Beute´”, forderte ich Julian weiter heraus. „Ich lasse mich nicht mit Geld für Sex bezahlen, sondern will vielmehr selbst etwas davon haben. Ich brauche viel Zärtlichkeit an meinen Brüsten, meine Nippel müssen intensiv verwöhnt werden, und ich will Deine weiche Zunge in meiner Spalte spüren. Wenn ich gut geleckt werde, gehe ich richtig ab, und dann darfst Du mir Deinen Schwanz auch in meine Fotze stecken!”.

Diese vulgären Formulierungen gefielen Julian anscheinend sehr. Er fing an meine Zehen zu streicheln und schaute sehnsüchtig auf meine Oberweite. Meine Nippel waren inzwischen schon wirklich nicht mehr zu übersehen.

„Ach, mein Busen hat es Dir angetan?”, neckte ich ihn. „Soll die liebe Mareike dem Julian mal etwas mehr zeigen?”

Gebannt schaute er mir zu, wie ich Knopf für Knopf meine Bluse öffnete und sie mir von den Schultern streifte; meine Warzen waren inzwischen extrem geschwollen und bohrten gegen meinen Spitzen-BH. Mein Fuß ertastete bei Julian eine harte Erektion; ihm schien gefallen, was er sah, na also!

Geübt hatte ich meinen BH abgelegt und beugte mich vor, dass meine kleinen Brüste direkt von Julians Gesicht hingen; meine dicken Nippel schienen um seine Aufmerksamkeit zu betteln.

Mir war schon bewusst, dass ich mich, wenn ich die Kontrolle über das Geschehen behalten wollte, auf gefährlich dünnes Eis begab: Meine harten Nippel waren meine Schwachstelle, wenn mich ein Mann gekonnt dort verwöhnte, war ich ihm verfallen.

Bei Julian fiel nun der letzte kleine Widerstand: Gierig nahm er meine rechte Warze in seinen Mund, saugte daran zärtlich und setzte dabei auch intensiv seine Zunge ein.

Augenblick musste ich lustvoll escort taksim keuchen, denn es war durchaus gekonnt, wie Julian meine Warzen liebkoste! Immer wieder fuhr seine raue Zunge über meine Vorhöfe und kletterte dann auf meine erigierten Nippel.

Ich spürte, wie ich am Auslaufen war; ich wurde sowieso immer sehr schnell nass, und bei einer solch geilen Behandlung sprudelte es förmlich in meiner Spalte.

Mit geübtem Griff bewegte ich Julian zum Aufstehen, öffnete seine Hose und streifte sie (gleich zusammen mit seiner Boxershorts) nach unten.

Was ich sah, begeisterte mich: Ein formschöner steinharter Knüppel sprang mir da entgegen, die Vorhaut konnte seine pralle Eichel schon nicht mehr ganz bedecken. Als ich sie Julian nach hinten schob und die violett gefärbte Eichel komplett freilegte, gab er ein wollüstiges Grunzen von sich.

Auch Julian fing nun an, mein dirty talking aufzunehmen: „Na Du geile Schnecke, gefällt Dir mein Kolben?”, machte er mich an. „Meinst Du, Du kannst ihn ganz aufnehmen? Oder hast Du jetzt doch Respekt bekommen? Traust Du Dir zu, meine wilden Stöße mit diesem Teil auszuhalten?”

Das war genau der Ton, den ich so dringend brauchte.

Angst vor Julians Prügel hatte ich nicht, solche Größen hatte ich in der Vergangenheit ab und zu schon mal ausprobiert; aber er war in der Tat eindeutig überdurchschnittlich lang und vor allem dick. Auf alle Fälle, dieses Teil wollte ich unbedingt ausprobieren!

Trotzdem wollte ich keinesfalls die Kontrolle über das Geschehen verlieren. Obwohl es mich einige Selbstbeherrschung kostete, antwortete ich Julian mit nur leicht zitternder Stimme: „Wie gesagt, mein Lieber, ich bin nicht so einfach zu haben wie eine billige Nutte! Komm mit ins Schlafzimmer, dort musst Du mich erst einmal überzeugen, dass Du meine Pussy auch wirklich verdienst. Leck mir meine Spalte, so dass ich in meinen Säften schwimme; machst du es gut (und nur dann!), darfst Du mich auch ordentlich durchnehmen. Und vergiss nicht, auch meine Nippel und Zehen zu verwöhnen, das gehört unbedingt dazu. Oder findest Du meine Füße nicht attraktiv?”

Endlich öffnete sich mir Julian komplett: “Mareike, Deine Zehen sind einfach nur rattenscharf”, stöhnte er und küsste rasch meine Füße. „Ich habe mir beim heimlichen Wichsen schon so oft vorgestellt, sie zu lecken. Jedes Mal, wenn ich Dich im Treppenhaus oder vor dem Eingang gesehen habe, hatte ich bei dem Anblick sofort einen Steifen. Ich hatte immer Angst, dass es Dir auffällt.”

Na klar war es mir aufgefallen; uns Frauen fällt meistens auf, wenn ein Mann uns an bestimmten Stellen immer wieder einen Moment zu lange betrachtet. Und ich hatte auch einen guten Blick dafür, wenn sich in der Hose ein kleines Zelt bildete.

Nun übernahm Julian die Initiative; er hob mich mit seinen muskulösen Armen an Schultern und Schenkeln hoch und trug mich in mein Schlafzimmer. Ich ertastete dabei mit meiner Hand seinen mächtigen Prügel und fing ihn schon mal leicht zu wichsen an. Zufrieden hörte ich, wie er dabei lustvoll stöhnte.

Im Schlafzimmer angekommen legte er mich vorsichtig auf mein Bett; seine Hände tasteten gierig nach meinem kurzen Rock, ich hob etwas meinen Po an, um ihm beim Ausziehen zu helfen.

Jetzt hatte Julian einen freien Blick auf meine Schenkel und meinen zarten Slip. Trotz der schwarzen Farbe war nicht zu übersehen, wie er vorn schon von meinem Geilsaft getränkt war.

Den letzten Schritt wollte ich nun selbst tun: Ich streifte das dünne, sündige Teil ab und präsentierte ihm so meine gepflegte, rasierte Spalte.

Da ich wusste, wie sehr die meisten Männer auf so etwas standen, teilte ich mit meinem Mittelfinger meine geschwollenen Schamlippen, wobei diese aufgrund der erheblichen Nässe hörbar schmatzten.

Der Anblick, den ich Julian gab, schien ihm extrem gut zu gefallen; und auch ihn fand ihn sehr gelungen: Mein Mittelfinger mit dem dunkelroten Lack bedeckte nur einen Teil meiner Liebesperle, glänzte vor Nässe und bewegte sich kaum merklich.

Ich musste mich sehr zusammennehmen, mich nicht sofort zur Erlösung zu streicheln. Aber ich war einfach wild entschlossen, mich von diesem harten Schwanz befriedigen zu lassen.

Bei näherer Betrachtung war er gar nicht ungewöhnlich lang, hatte jedoch eine überdurchschnittliche Dicke. Darunter befand sich ein langer, faltiger Hodensack, der offensichtlich gut gefüllte Eier in sich trug.

Wie war ich plötzlich geil, dieses Gerät in mir zu spüren!

Aber andererseits wollte ICH diejenige sein, die hier die Vorgaben machte.

Daher spreizte ich nun ganz breit meine Schenkel nahm meine kleinen Brüste in beide Hände und forderte Julian neckisch auf: „So, Herr Nachbar, nun zeig mal, ob Du Dir einen Fick mit mir verdienen kannst. Du hast es eigentlich leicht, ich bin ja schon ziemlich nass. Also zeig, wie sehr Du meine Pussy magst!”

Das ließ er sich nicht zweimal sagen: Sofort lag sein Kopf zwischen meinen Schenkeln, und ich spürte seinen heißen Atem an meiner Spalte. Ich konnte es nicht verhindern, escort bayan halkalı ihm mein Unterteil gierig entgegenzustrecken, so sehr sehnte sich mein Kitzler nach seiner Zunge.

Mit einem zufriedenen Stöhnen neckten zunächst seine Lippen meine geschwollene Perle, dann (ENDLICH!) spürte ich seine raue Zunge an meiner Clit. Wow, das konnte er wirklich gut! Und ich hörte, wie er meinen Geilsaft kostete, naja, es war ja auch wirklich genug vorhanden.

Hatte ich schon gesagt, dass ich sehr auf dirty talk, auch vulgär und direkt, stehe?

Ich ermunterte also Julian: „Was geht Dir gerade durch den Kopf, mein geiler Nachbar? Hattest Du Dir meinen nackten Körper so vorgestellt? Macht es Dir an, mich zu kosten und zu streicheln?”

Und auch das hatte Julian drauf: „Mareike, Du bist genau die versaute Schlampe, die ich mir immer erträumt habe! Die erfahrene, attraktive Nachbarin, die total untervögelt ist, und es mal wieder braucht, kräftig durchgenommen zu werden. Jeder Zentimeter Deiner triefnassen Pussy sehnt sich doch nach meinem kräftigen Männerschwanz!”

Mein Keuchen verriet ihm, dass er genau auf dem richtigen Weg war.

Provokativ zog ich meine Beine an und berührte mit meinen Füßen seine Ohren und seine Wangen. Sofort kümmerte sich Julian um meine rot lackierten Zehen. Er leckte jeden einzelnen genüsslich ab und murmelte dabei: „Diese göttlichen kleinen Füßchen machen mich noch verrückt; ich schwöre Dir, die bekommen heute noch eine ordentliche Ladung meiner Ficksahne ab!”

Dadurch, dass er mit meinen Füßen beschäftigt war, hatte ich wieder Gelegenheit, seinen Schwanz zu bearbeiten. Ich wichste ihn fest und setzte dabei auch immer wieder mal kurz meine blutroten Krallen ein.

Offensichtlich mochte Julian diesen Anblick genauso gern wie ich; und ich hatte den Eindruck, sein ohnehin schon sehr dicker Kolben nahm noch an Festigkeit und Umfang zu.

Die ersten Lusttröpfchen erschienen auf seiner violetten Eichel, die ich genüsslich mit dem Finger aufnahm und ableckte. Er schmeckte wirklich extrem lecker!

Nun übernahm Julian wieder das Kommando, wieder lag er zwischen meinen schlanken Schenkel und durchpflügte meine Spalte mit seiner Zunge.

Langsam und geduldig arbeitete sie sich bis zum meinem Fickloch nach unten, um sich dann wieder nach oben zu schlängeln, bis sie meine schon obszön geschwollene Clit reizte.

Ich spürte, wie ich zielstrebig auf meinen Orgasmus hinsteuerte, nahm mir aber vor, diesen soweit es irgend möglich war hinauszuzögern.

Doch plötzlich spürte ich Julians Hände an meinen Brüsten: Geschickt nahm er meine steinharten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte sie nach rechts und links. Dabei fand er genau die richtige Mischung beim Druck seiner Finger; ich schwebte zwischen gerade noch aushaltbarem süßem Schmerz und einer unglaublichen Lust.

Das war der Punkte, an dem ich über die Klippe sprang.

Mit einem spitzen Schrei kam ich, und zwar wie! Meine Muschi zog sich krampfhaft zusammen und klemmte Julians Zunge praktisch ein, meine Nippel war gefühlt am Platzen und ein dicker Schwall Geilsaft spritzte aus meine Fotze.

Ich wusste natürlich, dass ich squirten konnte, aber das war dank Julians Behandlung schon wirklich extrem heftig.

Durch die Spasmen während meines Höhepunkts wand ich mich so heftig unter Julian, dass ich ihn praktisch abwarf.

Erst langsam kam ich wieder zur Besinnung und keuchte: „Wow, das war jetzt aber extrem geil, Du weißt genau, wie man eine Frau zum Höhepunkt bringt, puh!”. Und fügte hinzu: „Da hast Du Dir jetzt einen ordentlichen Fick mit mir mehr als verdient. Bist Du schon bereit, oder soll ich Dir Deinen dicken Schwanz noch hart blasen?”

Julian grinste frech: „Meinst Du, das hat mich eben kalt gelassen? Mein Kolben ist immer einsatzbereit, und jetzt erst recht. Aber ob Du so eine Größe aufnehmen kannst? Naja, gut geschmiert bist Du ja immerhin. Aber wenn ich ihn einmal in Dir versenkt habe, gibt’s es kein Pardon mehr. Dann wirst Du durchgenommen, bis ich Dich mit meiner Sahne abgefüllt habe, Du geile Milf!”

Wie ich solche Worte liebte!

Meine Fotze sehnte sich nach seiner Latte, und dem wollte ich jetzt mal zeigen, wozu so eine „Milf” fähig ist. Ja, Julians Kolben war eindeutig überdurchschnittlich, aber mit solchen Teilen hatte ich doch schon so einige Erfahrungen.

Ich spreizte also meine Schenkel weit auseinander und präsentierte ihm meine offene, einladende Muschi.

Um ihn zu motivieren, führte ich seinen dirty Talk weiter: „Na dann zeig mal, was Du kannst, mein Süßer. Ich liebe es, total ausgefüllt zu sein, Du brauchst sicher nicht vorsichtig zu sein. Eine erfahrene Frau wie ich kann so einiges aushalten; ich hoffe nur, Du bist standhaft und spritzt nicht gleich beim ersten Stoß ab.”

Zielsicher platzierte Julian seine Eichel an meinem schmatzenden Eingang, benetzte sie kurz mit meinem Schleim und schob seine ganze Länge mit einem Schub beim zum Anschlag in mich hinein.

Ich hörte schier die Engelein singen! Meine Güte, dieses Gerät fühlte sich großartig an.

Ganz langsam zog Julian sich wieder zurück, bis ich schon dachte, er würde meine Spalte ganz verlassen wollen. Aber direkt am Eingang machte er nur kurz Pause, um mich dann ein weiteres Mal förmlich aufzuspießen. Ich spürte, wie seine prallen Hodenkugeln an meinen Arsch klatschten.

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Mama’s Geburtstag Teil 02

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Noch immer geflasht von den Ereignissen lag ich in meinem Bett und starrte zur Decke hoch. Das Mondlicht erleuchtete mein Zimmer etwas.

Es war mir nicht möglich, zu schlafen. Ich war hellwach, mein Körper noch immer mit Adrenalin geflutet.

Mittlerweile war es schon 4 Uhr in der Nacht.

“Zu Glück ist Wochenende.” dachte ich mir.

Noch immer hatte ich Mama’s geiles Gestöhne in meinem Ohr.

“Ja, fick deine Mutter. Ohhhhjaaaa.”

Wie würde es jetzt mit uns weitergehen? Sind wir nicht mehr nur Mutter und Sohn? War es eine einmalige Sache?

Was war mit Papa?

Jetzt im Nachhinein tat er mir schon leid und das schlechte Gewissen wuchs in mir.

Er durfte unter keinen Umständen jemals davon erfahren, dass ihn seine Frau und Sohn dermaßen hintergangen haben.

“Es war nur der Situation geschuldet, dass du deine Mutter gefickt hast.” versuchte die Stimme in meinem Kopf meine Taten zu entschuldigen.

Irgendwie stimmte es ja auch. In den Jahren zuvor hatte ich wie gesagt, nie das Bedürfnis, mit meiner Mutter zu schlafen. Sie sexy zu finden oder so.

Aber dann saß meine Mutter mit ihrem schönen Arsch auf meinem Schoß und brachte meinen Schwanz um den Verstand.

Nachdem ich die ganze Nacht hellwach war, entschloss ich mich, in die Küche zu gehen und mir einen Kaffee zu kochen.

Es war mittlerweile 8 Uhr und von Müdigkeit meinerseits keine Spur.

Ich hörte von oben eine Tür aufgehen und anschließend Schritte hinunter tapsen. Nach den Schritten zufolge müsste es mein Vater sein.

Sofort schlug mein Herz wie wild in meiner Brust. Wie sollte ich ihm gegenüber stehen? Hatte er wirklich nichts von all dem mitbekommen?

“Morgen, mein Sohn. So früh schon wach?” schaute er mich verschlafen an.”

“Ja. Ich konnte irgendwie nicht mehr schlafen.” log ich ihn an. “Magst du auch einen Kaffee?”

“Klar, gerne.”

Anscheinend hatte er nichts mitbekommen. Er war so, wie immer.

Ich stellte ihm den Kaffee an den Tisch.

Beim Blick durch die Terrassentür konnte er sehen, dass schon alles im Garten aufgeräumt und sauber war. Keine Spur mehr von der Geburtstagsfeier meiner Mutter.

“Oh, ihr habt ja schon aufgeräumt, wie ich sehe.” war er verwundert.

“Ja, Mama wollte unbedingt noch aufräumen. Ich war dafür, es heute zu machen aber sie wollte es unbedingt direkt erledigen.” lachte ich leicht verlegen.

“Ja, so ist deine Mutter.”

“Wie lang ging es eigentlich gestern noch? fragte er.

In diesem Moment ging mein Puls nach oben. Ich musste unweigerlich an den Sex mit meiner Mutter denken.

“Kurz nachdem du ins Bett gegangen bist, sind auch die anderen gegangen.” versuchte ich möglichst ruhig zu antworten.

“Ach so, na dann.” zuckte er mit den Schultern.

Wir unterhielten uns dann noch eine Weile über belangloses Zeug. Über dies und jenes.

Während unseres Plauschs klingelte das Handy meines Vaters. Onkel Oli war dran.

Oli fragte, ob mein Vater Lust hätte, eine kleine Fahrradtour zu machen. Diese “kleinen” Fahrradtouren hatten es aber in sich. Meistens waren es knapp 30-60km, die sie mit dem Drahtesel zurücklegten. Eindeutig zu viel für mich.

Eigentlich hatte mein Vater keine große Lust dazu, konnte ich hören, ließ sich dann aber schließlich doch von meinem Onkel überreden.

“Ist es jetzt was gutes oder was schlechtes, wenn Mama und ich alleine sind? dachte ich mir.

Mein Vater und Oli verabredeten sich für 11 Uhr.

Also sind noch knapp zwei Stunden Zeit bis dahin.

Da meine Mutter noch schlief, entschieden mein Vater und ich, schon zu frühstücken.

Nachdem wir zusammen gegessen hatten, machte sich mein Vater langsam fertig für die Fahrradtour und ich ging hoch in mein Zimmer und gammelte etwas rum.

Ich wusste nicht wirklich etwas mit meiner Zeit anzufangen. Ständig war ich in Gedanken an den vergangenen Tag und die feucht glänzende Möse meiner Mutter.

Vielleicht würde eine kalte Dusche helfen? Wahrscheinlich keine schlechte Idee.

Kurzentschlossen ging ich ich ins Badezimmer, zog mich aus und stellte mich unter das herablassende kalte Wasser. Eigentlich war ich eher der Typ “Warmduscher”, aber in diesem Moment war das kalte Wasser genau das Richtige.

Ich duschte mich und versuchte nicht mehr ständig an den inzestuösen Sex mit meiner Mutter zu denken.

Als ich fertig war, ging ich aus der Dusche heraus und trocknete mich ab. In diesem Moment kam meine Mutter verschlafen herein. Sie stand wie angewurzelt da und schaute mir direkt in den Schritt.

“Oh, Entschuldigung. Ich wusste nicht, dass du hier bist.”

“Kein Problem, Mama. Ich bin sowieso gerade escort bayan etiler fertig.” antwortete ich ihr und ging einfach.

Da Papa noch da war, war es mir unmöglich, sie wegen gestern Nacht anzusprechen.

Noch ca. eine halbe Stunde. Dann würde Papa aufbrechen.

“Er wird bestimmt mehrere Stunden weg sein.” sprach ich zu mir selbst.

Genug Zeit also, um sich mit meiner Mutter auszusprechen.

Ich ging in mein Zimmer und warf mich auf’s Bett. Das Warten kam mir ewig vor. Ich wurde zunehmend nervöser.

Um 10.45 Uhr hörte ich, wie mein Vater sich verabschiedete.

“Macht’s gut, meine Lieben.”

Als er weg war, ging ich aus dem Zimmer und wollte zu meiner Mutter, die sich noch in der Küche aufhielt.

In der Küche angekommen, wollte ich gerade mein erstes Wort sprechen, da unterbrach mich meine Mutter direkt: “Gleich, Schatz. Ich möchte erst einmal frühstücken und duschen gehen. Gib mir 30 Minuten. Ok, Schatz?”

Von mir kam nur ein kurzes “abgemacht”.

Und wieder ging ich in mein Zimmer, da ich sie nicht beim Essen stören wollte, ließ aber die Tür offen, um hören zu können, wenn sie ins Bad geht.

Nach ein paar Minuten hörte ich, wie meine Mutter ins Bad ging. Sekunden später hörte ich das laufende Wasser. Ich stellte mir vor, wie sie sich gerade genüsslich ihren tollen Körper einseifte.

Der Gedanke an meine nackte Mutter erregte mich zunehmend.

Wieder war ich an diesem Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr klar denken konnte. Dadurch, dass wir beide nun alleine im Haus waren, konnte ich es wagen, einfach ins Badezimmer zu platzen.

Hoffentlich hatte sie die Tür nicht abgeschlossen.

Ich ging, wie Gott mich schuf den Flur entlang und hielt vor der Tür des Badezimmers an.

“Soll ich es wirklich tun?” fragte ich mich selbst.

Mein Schwanz sagte eindeutig ja.

Er war fast zur vollen Größe ausgefahren.

Wieder durchflutete Adrenalin meinen Körper und mein Puls schnellte in die Höhe.

Ich nahm all meinen Mut zusammen und setzte meine Hand an der Türklinke an, drückte sie ganz langsamen nach unten.

Die Tür öffnete sich.

War es Absicht von ihr, dass sie nicht abgeschlossen hatte?

Ich ging hinein und stand nun vor der Dusche.

“Nicht erschrecken, Mama!”

“Timo, ich habe dir doch gesagt, dass wir gleich reden.” klang sie zwar leicht genervt schaute währenddessen aber nur auf meinen Schwanz.

Ich sagte nichts, sondern ging einfach auf sie zu und stellte das Wasser ab. Wir standen nun direkt voreinander. Ich packte sie und drückte sie ganz fest an mich. Mein harter Schwanz glitt direkt zwischen ihre Beine.

Dieses Gefühl war unglaublich. Es war, als würde ich meine Mutter wieder ficken, dabei glitt mein Schwanz aber nur ihre Spalte entlang und stimulierte ihre Perle.

“Mmmmmhhhhh.” schnurrte sie, wie ein Kätzchen.

“Es tut mir leid, Mama. Ich kann nicht anders.”

Ich packte nun ihren geilen Arsch und knetete ihn genüsslich durch. Ich küsste und knabberte sie an ihrem Hals, was sie mehr und mehr aufstöhnen ließ.

“Schatz, was machst du nur mit mir?”

“Du machst mich verrückt, Mama. Ich kann an nichts anderes mehr denken, seit der letzten Nacht.”

Wir küssten uns wild und gierig, mein Schwanz immer noch zwischen ihren Beinen steckend.

“Ouuuhhhh. Das ist sooo guuut.”

“Es wird noch besser.” sagte ich selbstbewusst.

Ich löste mich von meiner Mutter. Sie drehte sich um und stand nun mit dem Rücken zu mir vor mir.

Sie bückte sich ein wenig nach vorne und stützte sich mit ihren Händen an der Wand ab.

Sie wackelte mit ihrem Arsch von links nach rechts. Was für ein Anblick.

“Steck ihn rein, mein Sohn. Fick deine Mutter.”

So schnell wollte ich ihr diesen Wunsch jedoch nicht erfüllen.

Ich wollte sie lecken.

Ich ging in die Knie und in Windeseile vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren Backen und leckte drauf los.

“Oh mein Gott ist das geil.” stöhnte sie.

Sie beugte sich noch weiter nach unten und zum ersten Mal konnte ich ihr enges kleines Arschloch sehen. Wunderschön.

Zu ihrer Überraschung leckte ich nun über ihre Rosette und platzierte meinen Daumen auf ihrer Lustperle.

“Mhhhh ohhhh. Wo hast du das denn gelernt?” kam sie immer mehr in Fahrt.

Das ich das in Pornos schon des Öfteren gesehen habe, wollte ich jetzt in diesem Augenblick nicht unbedingt sagen. Ich blieb still und leckte stattdessen einfach weiter.

Ich wurde so wild, dass ich allmählich versuchte, ihr kleines Loch mit meiner Zunge zu ficken.

“Oh mein Gott. Das hat noch nie ein Mann bei mir gemacht. mecidiyeköy escort Oooaaaahhh.”

Mama’s zügelloses Stöhnen machte mich so scharf, wie noch nie. Da wir alleine waren, konnten wir ganz unbeschwert sein.

Es war so unglaublich pervers, die eigene Mutter so zu lecken. Wie kann etwas so geil sein, gleichzeitig aber verboten sein?

Ich erhob mich und drehte meine Mutter zu mir um und küsste sie. Sie umarmte mich dabei und sprang an mir hoch. Ihre Beine schlang sie um meine Hüften.

“Bitte schieb deinen jungen Schwanz in die Fotze deiner Mutter.” flehte sie ganz gierig.

Mit meiner Hand dirigierte ich meinen Schwanz an Mama’s feucht geile Möse und stieß augenblicklich zu.

“Mhhhhhh… fühlt sich das gut an. Fick deine Mama.”

Mit sachten Stößen penetrierte ich sie. Mit meinen Händen an ihrem Knackarsch hielt ich sie fest.

Eine ganz Weile liebten wir uns so und stöhnten förmlich um die Wette.

Es wurde zunehmend schwieriger für mich, sie so festzuhalten, was meine Mutter wohl auch registrierte.

“Lass mich runter, Schatz. Mama will deinen Schwanz endlich lutschen.”

Ich ließ sie runter und sie ging direkt in die Knie und fing an ,gierig meinen jungen Prügel mit ihrem Mund zu verwöhnen.

“Hmmmm.” begann sie ihn zu lecken. “Ich habe mich tatsächlich noch nie selbst geschmeckt. Total geil.” war sie fasziniert.

Mit ihrer Zunge umspielte sie meine dicke Eichel und den Schaft. Es fühlte sich unglaublich gut an.

“Mama, das ist sooo guut.”

Ich packte ihren Kopf und fickte meiner Mutter regelrecht in ihren gierigen Mund. Sie fing an zu würgen, machte aber unbeirrt weiter.

Dieser Blowjob brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Es war so pervers, so versaut und so verboten. Aber verdammt….es fühlte sich unglaublich an.

So, wie meine Mutter abging, machte dieser verbotene Akt sie anscheinend genauso heiß, wie mich. Sogar noch heißer, als beim ersten Mal.

“Mama, komm mit.” sagte ich ihr.

Ich zog sie hoch und nahm ihre Hand. Ich zerrte sie regelrecht aus dem Badezimmer und gingen in mein Zimmer.

In meinem Zimmer angekommen legte sie sich auf das Bett. Ich packte ihre Beine und drückte sie nach oben. Sofort begann ich, wieder ihre Liebesspalte mit meiner Zunge zu verwöhnen.

“Ooooaahh. Du leckst mich so guuut.” drückte sie meinen Kopf fest gegen ihre Scham.

Ich leckte ihre komplette Möse entlang. Vom Loch bis hin zu ihrer Perle.

“Ihr süßes kleines Arschloch sollte aber nicht vernachlässigt werden.” dachte ich mir, also drückte ich ihre Beine noch mehr nach oben, sodass ihr geiler Hintern in der Luft hing.

Ich liebkoste ihr kleines enges Arschloch mit meiner Zunge. Wie gerne hätte ich ihr einen Finger reingeschoben oder besser noch meinen Schwanz. Es sah dermaßen verführerisch aus.

Ich hatte leider noch nie das Glück, eine Frau anal penetriert zu haben aber ich wusste, dass ich das auf jeden Fall eines Tages gerne machen würde. Vielleicht ist dieser Tag ja heute?!

Es muss ein wahnsinnig gutes Gefühl sein.

Es wäre die Kirsche auf der Torte, wenn mir das meine Mutter gestatten würde.

Sollte ich es einfach machen oder lieber fragen? Mag sie es oder eher nicht?

Ich entschied mich dafür, es einfach zu machen. Falls es ihr nicht gefallen sollte, würde ich mich wieder aufopferungsvoll um ihre Möse kümmern.

Als ihr kleines enges Arschloch gut mit meinem Speichel benetzt war, setzte ich meinen Zeigefinger an ihrer Rosette an und leckte wieder ihre Pussy.

Mit kreisenden Bewegungen massierte ich ihren engen Hintereingang und übte mehr und mehr Druck auf ihn aus, in der Hoffnung, dass ihr Schließmuskel nachgab.

“Ich weiß, was du vor hast, junger Mann.”

“Soll ich damit aufhören, Mama?”

“Bloß nicht. Mir gefällt das seeeehhr. Steck ihn rein.” forderte sie mich stöhnend dazu auf.

Ich presste meinen Finger nun fest gegen ihr enges Arschloch, bis ihr Schließmuskel meinen Daumen freudig empfing.

Nachdem er schließlich in ihr steckte, hielt sie kurz die Luft an. Ihre Beine zitterten leicht.

Ich gab ihr einen Moment Zeit, sich daran zu gewöhnen, ehe ich sie arschfingerte.

“Jetzt kannst du loslegen, Schatz. Fick Mama’s Arsch mit deinem Finger. Aber vergiss nicht meine Fotze. Die will auch Aufmerksamkeit.”

Da kam mir eine bessere Idee.

Ich zog meinen Zeigefinger aus Mama’s Arsch und leckte ihn mit dem größten Vergnügen ab.

Es mag zwar pervers klingen, aber es war mega geil.

“Hey, was machst du da? Steck deinen Finger wieder rein.” befahl sie mir fast flehend.

Stattdessen setzte ich escort bayan fatih meinen Mittelfinger an ihrer Rosette und meinen Zeigefinger an ihrer gierigen Fotze an. Ganz langsam drückte ich beide in sie hinein. Obendrein leckte ich dazu noch ihren Lustknubbel.

Sie schrie ungehalten ihre Lust heraus.

“Oh mein Gott. Ohhhhhhh…. Jaaaaa. Ist das geil.”

Es bereitete mir eine extreme Freude, meine Mutter so zu befriedigen. Wie sie stöhnte, sich vor Lust und Ekstase streckte und reckte. Das war unglaublich geil.

Nun erhöhte ich das Tempo und fingerte sie schneller in Arsch und Pussy.

“Oohjaaaa, gib’s deiner Mutter. Uuuuhhhh”

Ich merkte, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus stehen muss. Sie stöhnte zunehmend lauter und heftiger.

“Jaaa. Jaaaa. Ohhh, ist das gut. Ohh jaa.”

Sie war so unglaublich nass, wie ich es bisher noch nie bei einer Frau erlebt habe. Das war pure Geilheit. Ich war sogar ein wenig stolz, dass ich, ihr eigener Sohn, sie so zum Stöhnen bringen kann.

“Schatz, ich komme. Ich komme…. Ich koooooommmmmmeeeeee. Ohhhhjaaaaaaa.” schrie sie ihren Orgasmus heraus.

Ihr Unterleib zuckte und zitterte, wie verrückt.

“Mmmmhhhhh. Das war phänomenal, Schatz.”

“Ich würde am liebsten niemals damit aufhören, Mama.” gab ich ihr zurück.

“Dazu haben wir bestimmt noch öfter Gelegenheit. Jetzt will ich erst einmal, dass du mich fickst. Fick mich hart. Fick deine Mutter.” zog sie mich zu ihr nach oben.

Ich setzte meine dicke Eichel an ihrem nassen Fötzchen an und stieß kraftvoll zu.

Mit harten und festen Stößen fickte ich meine Mutter.

“Ja, gib’s mir. Fick mich. Jaaaa.” spornte sie mich an.

Ich weiß nicht, was mich dazu getrieben hat, aber ich nahm meine Hand und platzierte sie an ihrem Hals. Ich übte nur ganz wenig Druck auf ihn aus aber es reichte aus, um meine Mutter noch lauter Stöhnen zu lassen.

Wir schauten uns direkt in die Augen. Der Blick war ernst und gierig.

“Oh mein Gott, wo hast du das denn jetzt her? Ohhh, ist das geil. Ich liebe es. Ohhhjaaa.”

Ihr geiles Stöhnen erschwerte es mir, noch lange durchzuhalten. Ich spürte nun langsam den Saft in meinem Schwanz aufsteigen.

Ich musste versuchen, noch durchzuhalten. Es sollte noch nicht vorbei sein.

Also nahm ich etwas Tempo raus und fickte sie nun langsam und leidenschaftlich. Wir schauten uns an und dachten wohl gleichzeitig an dasselbe: “Ich muss diese Lippen küssen.”

Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich. Es war der längste und feuchteste Kuss meines Lebens, während ich sie gaaaaanz langsam penetrierte.

“Ich will nie damit aufhören, Mama. Du fühlst dich so gut an.”

“Wir werden noch viele Gelegenheiten haben, zu ficken.” grinste sie mich an.

Da war in diesem Moment das Schönste, was sie mir hätte sagen können.

Jetzt wollte ich nochmal alles versuchen, ihr einen zweiten Orgasmus zu schenken.

Ich gab alles. Mit schnellen und harten Stößen fickte ich meine Mutter.

“Ja, Schatz. Fick mich… jaaa. Weiter… gleich…. Gleich hast du mich wieder so weit.” feuerte sie mich an und umarmte mich fest dabei.

Schnell atmend stöhnten wir uns gegenseitig in unsere Ohren.

Meinem Höhepunkt immer näher kommend, versuchte ich, nochmal einen Gang höher zu schalten. Mit jedem Stoß spürte ich ihren Muttermund an meiner Schwanzspitze. Es fühlte sich zu gut an. Ich hielt es nicht mehr aus.

Gleichzeitig stöhnten wir: “Ich komme… Ich komme… ohhhhhh. Jaaaaa… oh mein Gott. Jaaaaa.”

Mein Schwanz pulsierte und zuckte wie noch nie. Mehrere Schübe meines heißen Safts schoss ich in sie hinein.

Schwer atmend auf ihr liegend, bewegte ich noch immer ganz sachte meine Hüften vor und zurück, bis mein Penis vollkommen in ihr erschlaffte.

Wir küssten und umarmten uns, als würden wir uns nie wieder loslassen wollen.

Wir verharrten sicher 20 Minuten in dieser Position und genossen diese Intimität zwischen Mutter und Sohn. Dafür waren keine Worte nötig. Es war einfach perfekt.

Doch plötzlich hörten wir, wie unten die Haustür aufging. Mit weit aufgerissen Augen schauten wir uns an und stiegen panisch aus dem Bett.

“Hey ihr zwei. Ich bin wieder zuhause.” hörten wir meinen Vater von unten rufen.

“Scheiße. Scheiße. Scheiße.” sagte meine Mutter ganz leise.

Mama ging schnell ins Bad und stellte sofort das Wasser in der Dusche an.

Ich zog mir schnell meine Boxershort an, deckte mich zu und tat so, als würde ich schlafen. Mein Herz raste, als wäre ich mehrere Kilometer gerannt.

Während mein Vater die Treppe hochlief sagte er: “Hallo?! Niemand zuhause?”

Seine Schritte kamen immer näher und ich wurde immer nervöser. Er stand direkt vor meinem Zimmer.

Ich hörte ihn nur vor sich hin sagen: “So ein schöner Tag und meinem Sohn fällt nichts besseres ein, als zu schlafen.”

“Wenn du wüsstest…..”, dachte ich mir und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.

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Was mir Mutter vermittelte 03

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03: Feinste Sahne

Ich fühlte mich pudelwohl. Nach dem Bad mit der großen Erregung und dem Höhepunkt jetzt die Behaglichkeit und eine Entspannung.Da war aber auch schon die Vorfreude auf zukünftige sexuelle Erlebnisse.

Wie lange würde ich so entspannt sein? Wann würde neuer Tatendrang aufkommen?

ich hatte nun schon einige Bezirke der großen Spielwiese Sex kennen gelernt,aber vieles, sehr vieles hatte ich mir noch nicht erschlossen.

Ich lag im Schlafanzug unter einer kuscheligen Decke auf dem Sofa. Zunächst waren meine Gedanken natürlich ganz bei dem Erlebnis, das ich vor kurzem hatte; ich fragte mich, ob Sex zwischen Verwandten nicht doch zu sehr mit Problemen behaftet sei, auch wenn er nicht bis zum letzten ging. Würden nicht Schuldgefühle kommen? Würde nicht die jetzt große Freude in Leid verwandelt werden? Würde mich das jetzt Genussvolle nicht in eine Sackgasse führen? Doch all diese Bedenken stellte ich zur Seite. Ich wollte in der Gegenwart leben und genießen; ich wollte geben und nehmen.

Ich griff zu einem Porno-Roman. Das Buch, das ich aus meiner Sammlung hervor holte, sprach mich besonders an. es handelte von Personen, die sich ganz den sexuellen Genüssen hingaben. Da las ich:

Hannelore führte ihren Zeigefinger zu ihrer Votze…

Nebenbei, der Autor zog es vor, nicht der Schreibweise des DUDEN zu folgen und das Wort für das schönste weibliche Körperteil die Buchstaben „Fotze” zu setzen. Diesen wundersamen Bereich des weiblichen Körpers!

Solche Fragen bewegten mich. Gewiß waren diese Fragen für viele Menschen unwichtig, nur für mich und manche anderen waren sie einfach interessant, befassten sie sich doch mit dem großen Thema Erotik.

Bald fühlte ich, wie sich mein Schwanz vergrößerte, er wollte aus der Hose heraus, sie beengte ihn nur, besonders wenn er größer und größer wurde. Ich öffnete den mit drei Knöpfchen verschlossenen Eingriff; da sprang der Gute erfreut heraus. Ich freute mich mit ihm über die gewonnene Freiheit.

Ich las weiter. Die Akteurin in dem erotischen Roman steckte nicht nur ihren Zeigefinger in ihre Pussy, nein sie schob zwei, schließlich drei Finger in ihren wunderbaren Eingang, der Pforte, die von ihren Schamlippen umrahmt wurde. Tief, immer mehr und mehr hinein!

ich stellte mir dies ganz bildlich vor, dabei wurde natürlich mein Schatz zwischen den Beinen unruhig.

Ich schaute von meinem Buch auf und sah plötzlich meine Mam. Wie lange war sie schon da? Jedenfalls, sie lächelte mich an. „Bist du schon wieder erregt?” Flüsterte sie. „Ich kenne das, auch ich kann es oft nicht lassen, mir nach einem tollen Sex-Erlebnis noch etwas zu gönnen… Wenn ich auch schon Sex mit einem Mann hatte, habe ich Lust, es mir daraufhin noch einmal selbst zu machen.”

Ich fühlte, wie nahe mir meine Mam war. Wie einfühlsam, wie lieb!

Trotz der wunderschönen Episode in der Badewanne, die mir doch hätte jede Scham vor Mam nehmen können, war ich noch unsicher. Ich zögerte. Darauf nahm sie mir einfach meine Zudecke hinweg und flüsterte mir ins Ohr: „Komm, laß mich schauen. Bitte keine so unnötige Zurückhaltung, wir kennen uns doch so gut, besser können sich zwei Menschen nicht verstehen! Du hast mich doch schon oft nackt gesehen und ich dich doch noch öfter. Oder willst du es dir unbedingt heimlich unter der Decke machen?”

„Nein, nein, das will ich nicht!” warf ich schnell ein. Ich hatte plötzlich Angst, sie könnte sich zurückziehen, ihre so reizvolle Nacktheit wieder verbergen. Das wollte ich nicht. Nein, oh nein!

„Das könnte ich mir auch gar nicht vorstellen, bei meinem Sohn; der doch so aufgeschlossen ist gegenüber der Erotik und dabei doch nie ein Kostverächter sein wird. Stimmt es?”

Ich konnte nur nicken. Mam sah jetzt auf meinen Schwanz. Der stand wunderschön. Sie zog mir die Pyjama-Hose aus. Jetzt war ich unten herum zugänglich.

Sie tuschelte mit mir. „Zeige mir doch genau, wie du es machst; vielleicht kann ich dir noch einige Tips geben, die Dir noch schönere Gefühle geben.” Diese Einladung wollte ich annehmen.

Ich ergriff mit einer Hand meinen Freund zwischen den Beinen. Vorsichtig zog ich die Vorhaut zurück. Meine Eichel zeigte sich. Ich begann mich zu escort bayan çapa wichsen, in einer Weise, die nicht extravagant war — einfach auf und ab, auf und ab…aber für sie war das eindrucksvoll. Denn sie wurde lüstern, sie atmete schneller, ihre Augen fixierten meinem Schwanz und sie sagte: „Ich muß auch, oh, ja ich muß mich jetzt gleichzeitig mit Dir… Ich kann mich nicht mehr zurückhalten.”

Sie zog ihren Bademantel aus, zeigte sich verführerisch nur mit BH und Höschen. Sie griff nach ihrem Höschen und streifte es bis zu ihren Füßen. Dann öffnete sie ihren Büstenhalter. Ich schaute etwas verwundert, als sie das eine Körbchen des Kleidungsstückes, das gerade eine ihrer schönen Titten gehalten hatte, zwischen ihre Beine hielt –

sie massierte ihre Pussy anhand des Büstenhalters.

Danach begann sie auch, eine Hand an ihre Fotze zu führen und zögerte nicht, den Zeigefinger zwischen die so intimen Lippen zu schieben. da schlüpfte der Finger zwischen die Wulste die eine eigenartig schöne Farbe hatten. Schneller wurden die Bewegungen.

„Ja, das ist fein, so schön… Laß mich mit Dir genießen!” flüsterte ich ihr unter Stöhnen zu.

Sie antwortete: „ Ja, jetzt ja, ja gerne oh, wunderschön… Ich sehe, wie du es Dir machst — und Du siehst mir zu.”

Wir erreichten gleichzeitig unsere Höhepunkte.

Nach einer Zeit der Ruhe animierte mich Mam: „Komm, laß es uns noch einmal machen. Du kannst bestimmt noch einmal. Alle guten Dinge sind — mindestens — drei.”

Mam konnte nicht lange mit den angekündigten Ratschlägen zurückhalten: „mach es Dir doch langsamer und zärtlicher als vorhin. Deine Eichel musst du etwas feucht machen. Am besten, Du nimmst einige Tropfen deines goldigen Wassers aus deiner Blase; Du schaffst es, etwas hervor zu bringen, auch wenn dein Schatz ganz steif und Du sehr erregt bist. Notfalls helfe ich dir aus.”

Das Wasserlassen, auch nur einige Tropfen zu pissen, wollte mir einfach nicht gelingen. Da sagte Mam: „Ich helfe dir.”

Und — bald sah ich, wie ein goldiger Strahl aus ihrer Pussy hervor kam; sie hielt eine Hand, die sie zu einem kleinen Teller formte schnell unter ihre Muschi.

Den gefüllten Handteller zeigte sie mir und bot mir an: „Nimm Dir davon etwas und

reibe Dir deine Eichel ein.”

Ich muß ziemlich ungläubig aus meinem Pyjama geschaut haben, denn Mam musste mich mehrmals ermuntern: “Mach doch, trau Dich doch!”

Schließlich nahm ich die Empfehlung an; ich befeuchtete kräftig meine Finger mit dem körpereigenen Sekt der lieben Mam und rieb damit meine Eichel ein.

Jetzt, wo sie richtig gut naß war, konnte ich wohltuend wichsen. Und meine Erregung war ja durch diese intimen Vorgänge ganz dringlich geworden. Diese Schamlosigkeit faszinierte

mich.

Mein Erguss des Samens ließ nicht mehr auf sich warten. In einem hohen Bogen goss ich meine Säfte auf dem Bett. Mam und ich schauten zu. Beide stöhnten wir, wir jauchzten und stießen hervor:”Oooh und aaoh…!”

„Darf ich noch einen Wunsch äußern, bevor ich schlafen gehe?”

– „Ja, jeden nur denkbaren Wunsch will ich dir, Mam, erfüllen.”

“Ich freue mich immer, wenn ich deine Pyjama-Hose am Morgen inspiziere, wenn ich schöne Lust-Flecken entdecke. Läßt Du mich, auch wenn ab Du einmal verheiratet sein solltest, auch dann immer wieder Deine Spuren der Lust finden?”

“Ja, das will ich dir versprechen. Ich will mein bestes tun”, antwortete ich mit einem freundlichen Stöhnen.

Knut der Liebhaber

Knut besuchte meine Mutter fast jeden Werktag. Am Wochenende kam er seltener, da musste er zurückhaltender sein, mein Vater sollte ja nicht mitbekommen, was er so gerne mit Mama spielte.

Knut war mir sympathisch und wir hatten großes Vertrauen zueinander. Er hatte mit auch schon über seine Vorliebe gesprochen; mir gute erotische Texte und Abbildungen in meinen Schrank gelegt. Er „versorgte” mich bestens, erkannte meine Neigungen und wusste, dass ich viel seltener und schwerer Kontakt zu Frauen aufnehmen konnte..

Da, ja da war es natürlich besonders wertvoll, was ich durch meine Mutter mitbekam.

.. Ich hatte ihm gesagt, wie anregend es für mich war, wenn ich meine escort mecidiyeköy liebe Mama nackt erleben konnte. Daß ich mich oft und gerne selbst befriedigte, das konnte er sich an den zehn Fingern abzählen.

Wenn Knut zu Besuch war, oft nur zu einer Stippvisite, dann kam es meistens zu einer knisternden erotischen Atmosphäre. Er griff ihr unter den Rock oder machte ihre Hose auf -. Dann hörte ich sie lustvoll kichern und schließlich stöhen. Er fragte: „Ist das nicht schön?”

Bald wurden die beiden noch offener und gingen weiter… „Es stört dich doch nicht, wenn ich deine Mam heute mal ganz und gar nackt machen werde?” Fragte er mich eines Tages. Ich war begeistert und antwortete: „Oh, nein — oh NEIN!” ich freute mich ja und bekam vor Aufregung einen trockenen Mund.

Und Mam: „ Ich zeige mich gerne nackt — besonders euch beiden.”

KNUT sagte zu mir: „Carlo; du bist doch kein Kostverächter, jetzt gleich sollst du mehr zu sehen bekommen vom weiblichen Körper als ein Foto dir geben kann. Es soll dich erfreuen. Wenn ich so verdeckt immer nur an ihrer wirklich entzückenden Muschi mit meinen Fingern herum gespielt habe, konntest du ja gar nichts sehen. Heute soll dies anders werden: du sollst sie ganz ganz nackt sehen.

Während Knut so sprach, schälte er ihre Kleidungsstücke von ihrem Körper. Nicht zu schnell machte er dies, fast in Zeitlupe, um die Spannung zu erhöhen. Schließlich hatte sie nur noch ein kleines Höschen an. Dieses zog er nun ganz langsam von ihrem Po, ich sah wie ihre Arschbacken mehr und mehr zum Vorschein kamen und mich anlachten, so als wollten sie mir sagen: „Carlo, schau doch her, dies wird ein geiler Tag — ganz rund, so wie wir sind.”

Ja, dieser schöne Arsch meiner Mam war mir so vertraut und zugetan, dass ich das Gefühl immer wieder bekam, als wolle er mir etwas mitteilen. Und er sprach auch wirklich im übertragenen Sinne mich an. Diese wunderschön gestalteten Wangen waren grandios. Wunderschön!

Knut hatte nun das Höschen bis zu den Füßen meiner Mam ggezogen und streifte es nun ganz von ihrem Körper. „Nackt. So schön nackt bist du – jetzt will ich deine Fotze ganz genau anschauen, so genau wie ich sie noch selten gesehen habe. Aber ich will auch Deinen wunderschön geformten Arsch richtig betrachten; ach, dein ganzer Körper ist so schön geil!”

Wie oft, so fragte ich mich kurz, hatte Knut, sie denn schon so intim, so nackt betrachtet?

Knut setzte Mam auf einen Sessel, der ganz neben meinem Rollstuhl stand. Dann spreizte er ihre Beine so weit, Daß sich vor mir ein Bild ergab, wie ich es noch nie gesehen hatte. Da lag ihre Pussy fächerartig da. Sie war bereit… bereit, beglückt zu werden. Es sollte meiner Mam und ihrer Muschi heute besonders gut gehen!

Knut sagte: „laß mich zuerst mal betrachten, was du da Schönes verbirgst. Der Mann konnte nun seinen Blick lange nicht von dieser intimsten Stelle des weiblichen Körpers lösen. So offen, so geneigt hatte ich meine Mam noch nie gesehen. Mit seinen Fingern begann er nun ihre Schamlippen weiter zu spreizen. Dadurch wurden ihre Klit sichtbar.

Wir– ja wir – konnten ein Stück hinein schauen, hinein in ihr Paradies!

Ich heftete meinen Blick auf die inneren Schamlippen. Knut zog sie nun auf und damit wurde immer mehr von dem äußerst zarten Fleisch , das die Farbe von Lachs hatte, freigelegt. Oh, wie war dies intim. Einfach ganz ganz super!

„Jetzt, jetzt, möchte ich meinen Schwanz in dein Paradies zwischen deinen Beinen führen, Emilie,” betonte Knut, der, wie Mam sich gut denken konnte, bereits ganz kribbelig war. Er wäre ganz einfach kein Mann gewesen, hätte ihn dies alles nicht geil gemacht.

Mam war schon nackt; Knut entledigte sich nun auch aller seiner Kleidung. Und ich? So dachte ich nicht Vorwurf. Doch Mam schaltete gleich: „ja, Knut, ich möchte auch endlich dich in mich aufnehmen — deinen Schwanz, der so schön steht. Laß mich nur schnell nach dem Schwanz von Charly schauen, der bestimmt schon von dem Gefängnis der Hose gequält wird.” Ja, er fühlte sich in diesem Verlies ganz unmöglich vernachlässigt!

“ist es dir recht, mein Freund, wenn wir dich auch so nackt machen, wie wir es schon sind” escort bayan cihangir so fragte mich Knut. Ich antwortete: „ihr könnt mir keinen größeren Gefallen tun!” Eins, zwei, drei – und schon war ich nackt. Jetzt konnte ich meinen Pimmel freie Entfaltung gestatten. Ach, war dies ein herrliches Gefühl!

Und jetzt näherte sich Knut mit seinem dicken und großen Schwanz der Muschi meiner Mutter. Dies faszinierte mich so, dass ich wie von Sinnen stöhnte und rief: „Ja, ja, Oh ja, schön, stecke ihn doch schon in ihre Muschi, ja, ja, Oh!”

Knut hätte seinen Pimmel bestimmt auch ohne meine Anfeuerung in die intime Höhle meiner Ma eingeführt. Doch ich nehme an, dass er mit meinen ermunterten Worten noch glücklicher war und noch zielstrebiger. Ich sah wie sein Schwanz zwischen den Schamlippen meiner Ma fast ganz verschwand. Ein Bild für Götter! Ich atmete lauter. Immer wieder kamen stönende Worte aus mir. In mir war aber auch das Gefühl: wie gut, dass Mam es mit diesem Mann macht. Er versteht sicher viel mehr von Sex als Papa. Und dieser Mann lässt mich auch zuschauen, teilnehmen. In der Tat, Knut wählte nun beim Ficken Stellungen, Positionen, die meinem Auge es möglich machten, viel zu sehen. Ich hatte einen wunderbaren Blick auf Pimmel und Muschi, auf das Ficken: hinein hinaus, hinein hinaus. Sie feuerte Knut jetzt an:

“Komm gib es mir, komm doch noch tiefer in meine Fotze hinein Bitte noch tiefer. Ja, so so so. Und noch mehr. Komm! Ich möchte deinen lieben Schwa…, ja, ohhh, Schwan… an meiner Gebärmutter spüren. Sie konnte vor lustvollem Stöhnen manches Wort gar nicht ganz aussprechen; sie stöhnte: „DEIN Schwa…nz, ist soooo groo, Du kannst meinem Mutter-Mund berühren…Oh, ja so ist es gut. Ich spüre dich! Och mehr! Bitte nicht aufhören Ficke mich, ficke meine Fut! Du bist ganz toll mit deinem lieben Schwanz, bist so schön drin. Komm noch ein bisschen weiter! Ja, ja ja…”

Knut kam es: sein Lust-Saft spitzte mit Kraft in die Pussy meiner Mam, er traf die Gegend, die ich passierte, als ich zur Welt kam. Dieser Gedanke, diese Vorstellung machte mich verrückt, ja ich der Realität fern und doch ganz nah. Ich musste schreien vor Erregung und mich unbedingt äußern. Als mein eigener Saft hoch kam, röhrte ich:” Knut gib ihr alles, dein Samen soll ihr – Oh, ja, was sagen — von mir, aooh!”

Jetzt spitzte ich in einem hohen Bogen meinen Saft… Er traf auf die eine Armlehne des Sessel s, auf dem Mam mehr lag als saß. Sie konnte dies wahrnehmen, trotz ihres Höhepunktes der Lust; sie nahm mit einer Hand etwas von dieser intimsten Flüssigkeit auf und verrieb sie auf ihre Brüste. Ziemlich flott machte sie dies. Diese äußerst geile Aufmerksamkeit mir gegenüber machte mich unsagbar glücklich.

Doch auch dieser Fick erreichte schließlich seinen Höhepunkt. Drei Menschen kamen fast gleichzeitig. Wie viele Säfte flossen!? Jedenfalls gab es von diesen drei so lust- freudigen Menschen ein Konzert von stöhnenden Lauten:

“Ohh…ahh… jetzt kommt es — ja, ohhh, ja, jaaahh, viel kommt_ bei mir, noch mehr schön, so schön…!”

LANGSAM, ganz gemächlich kamen wir zur Ruhe, aber immer noch sagten wir uns: schön, so schön!

Da meine Mama, aber auch ich nun pinkeln mussten, genossen wir auch dies noch. Welche Erleichterung, ein geiles Gefühl.

Wir hatten eine Pause nötig. Aber wie es bei lustvoll gestimmten Menschen ist, wir konnten nicht lange auf Aktivitäten verzichten, die man als „Unkeusch” früher bezeichnet hatte. Ja, wir wollten „Unkeusches” tun und so begannen wir uns gegenseitig zu streicheln.

Dabei tranken wir Cafe und Kuchen mit Schlagsahne. Da äußerte Knut plötzlich eine tolle Idee: „Ich trage etwas Sahne auf deine Brust-spitzen auf.”

Die Titten sahen lustig aus mit diesen Häppchen von Sahne. Knut begann mit seiner Zunge einen der Kleckse in sich zu schlürfen. Danach sagte er, an mich gewandt:” Willst du auch?” Und wie ich wollte. Mam gab mir ihre eine Brust, die noch mit Sahne an der Spitze beträufelt war. Und ich konnte nach vielen Jahren wieder einmal an dieser Titte saugen. Ich schloß meine Augen und gab mich nur noch dem Genuß hin. Oh, dieses Gefühl! Dazu noch der Geschmack der Sahne. Kein Wunder, davon wurde mein so stark beanspruchter Pimmel wieder größer und größer.

Als ich von der Brust ließ, öffnete ich meine Augen.

Knut begann mit einem Löffel weiter Sahne auf den Körper meiner Mam aufzutragen. Wie sollte das nur weitergehen?

– Soll ich dies auch noch erzählen? Was meint die Leserin? Was meint der Leser dazu?

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Zwei Alleinerziehende 03

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3. Sohn und Mutter heginnen ihr Spiel

Nach der kurzen zehnminütigen Fahrt parkte Ruth den VW-Polo nahe der Haustür.

„Na, Jörg, was sagst du dazu?”

„Ich bin happy. Einfach happy. Gestern um diese Zeit hätte ich mir das nicht vorstellen können. Und auf dich bin mächtig stolz.” Er legte einen Arm um ihre Schulter küsste sie und fuhr mit der anderen Hand an der Innenseite ihrer Schenkel auf und ab.

*Sollte sich auf Röcke umstellen.*, dachte Jörg.

„Ja, Jörg. Ich glaube, jetzt fängt unser Leben erst richtig an.”

Sie stiegen aus und gingen in die Wohnung.

„Erst mal alle Klamotten runter!”

Ruth zwängte sich aus ihren Jeans.

„Und dann lüften, damit der ganze Mief, den wir hier zurückgelassen haben endgültig raus kommt!”

Milde Sommerluft durchströmte die Räume.

„Junge, Junge, das war ein Erlebnis!” Ruth sank auf das Sofa und streckte ihre langen schlanken Beine von sich.

„Ein Glas Rotwein?”

„Au ja! ….. Nein! Lieber doch nicht. – Könnte ihm schaden. Fruchtsaft ist besser. “

Sie stießen mit Ananassaft an: :”Auf unser neues Leben!”

Jörg lehnte sich zurück: „Gib mir mal den Fuß.” Dabei klopfte er auf Ruths Oberschenkel.

„Nein, du weißt doch dass ich kitzlig bin.”

„Gib mir das Füßchen!”

„Was willst du denn damit?”

„Frag nicht, sondern gib mir das Füßen. Du wirst schon sehen.”

Zögernd hob sie das Bein und streckte ihm den Fuß hin.

Erst ein Kuß darauf und dann begann eine ganz vorsichtige zärtliche Fußmassage, von der er neulich im INTERNET gelesen hatte.

„Oooohh – das machst du aber schön. Das tut gut.”

„Du kannst mir schon vertrauen.”

„Entschuldige bitte, aber dein Wunsch kam mir so seltsam vor.” Sie lächelte ihn vergnügt an.

„Und jetzt der andere.”

Dieses Mal gab es keine Diskussion.

Beide Beine lagen auf Jörgs Schoß. Er streichelte sie und ging über die Waden zur Innenseite der Oberschenkel. Ruth schloss die Augen und genoß.

„Hubsche Beine!” Die spärliche dunkle Behaarung erregte ihn.

„Aaaaach! Was habe ich doch für einen liebevollen Mann!” und nach einer geraumen Weile: „Ich glaube, ich sollte mir was unterlegen.” Sie fühlte zunehmende Feuchte im Schritt.

Sie stand auf, er ebenfalls, schloß sie in die Arme, biß leicht in ihr Ohrläppchen und flüsterte :”Komm ins Bett!”

Und um keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit dieser Aufforderung entstehen zu lassen,

drückte er das voll aufgerichtete Abzeichen seiner Männlichkeit gegen ihren Bauch. Sie langte hin und drückte es noch fester an sich und rieb mit der Eichel ihren Nabel.

„Das ist der Griff, an dem du mich immer im Griff hast.”

„Ich weiß, mein Schatz. Du bist so suß.”

Sie spreizte ihre Beine in freudiger Erwartung, aber das beachtete er überhaupt nicht Seine Aufmerksamkeit galt den Haaren am Stirnansatz, wo er mit seinen Fingernägeln hin und her fuhr. Er küsste die Stirn, die Augen, drang dann mit der Zunge in den Mund ein und schob seine Hände unter ihren Rücken.

*Das ist ja ein ganz anderer Jörg als heute Nacht oder heute Morgen!* flog es durch Ruths Kopf, aber dann gab sie sich wieder ganz und ohne Nachdenken wohlig dem sinnlichen Genießen seiner Zärtlichkeiten hin.

Vom Mund wanderten Jörgs geöffnete Lippen am Hals entlang zum Ansatz der Brüste, um deren hohe, hart gewordene Spitzen zu erklimmen. Hier ruhten sie sich von der Wanderung aus und nur die Zunge machte Rundläufe auf den Höfen, die bei Ruth nicht gerade klein waren. Immer wieder zuckte ihr Bauch dabei, begleitet von einem „Hach! Hach!”. Auch die Finger der auf Jörgs Rücken liegenden Hände zuckten.

Sie fing an, zu schweben, kam aber wieder zurück, als Jörgs Mund den Nabel umschloß, ihn ansaugte und seine Zunge dessen Tiefe auslotete.

„Du, du, du, ist das schön, was du machst!”

„Am aufregendsten an der Frau ist für mich der Bauch. Und deiner ist schön und flach. Daß ich mal da drin war, sieht man ihm gar nicht an. Dicke Bäuche mag ich nicht.”

„Dann darf ich ja nicht schwanger werden.” antwortete sie besorgt.

„Nein!”, lachte er. “Ein trächtiges Weib hat keinen dicken Bauch, sondern einen runden.

Und auf deinen Runden freue ich mich riesig.”

„Gib mir einen Kuß!”

Als er sie küßte rieb sie sich selbst zwischen Nabel und Schamhaar.

Seine Hände lagen an ihrer Taille und der Mund rutschte tiefer, immer tiefer bis zu dem Winkel, in dem die großen Schamlippen in einander übergingen.

Ihr Becken bewegte sich leicht und sie griff sich an die Brüste.

„Ja! Ja! Ja!” — er war auf die Clit gestoßen, die ihre „Schlafmütze” längst abgezogen hatte und sich zur Begrüßung des Besuchers freudig aufrichtete. Die Begrüßung währte aber nicht lange, denn der Wanderer wollte noch in jene Höhle, die als Quelle höchster Lüste allgemein empfohlen wird.

Aber er wurde von einem :”Nein! Bleib da! Bleib da!” zurückgerufen. „Mach weiter! Bitte, bitte, mach weiter! Bitte!”

Ruth wurde unruhig, ihre Hüften gingen vor und zurück, und dann wieder nach links und rechts, sie fingen an, zu kreisen, escort bayan bakırköy während Jörg sich an der Region der Clit festsaugte und die Zunge dauernd zustoßen ließ. „Ho, ho, ho oaah!!!” Ruth ballte die Fäuste, warf den Kopf zur Seite und preßte ihre Schenkel zusammen, so dass Jörg Sekunden lang nichts mehr hören konnte.

Ruth war gekommen.

„So hat mir das noch niemand gemacht! Schatz! Das war ja herrlich! Aber jetzt will ich richtig gefickt werden!

Ramm ihn rein und rammle mich! Ganz hart!! Ganz scharf!!! Ich platze vor Geilheit!!!!°”

„Kannst du haben. du verficktes brünstiges Fotzenluder.”, und er schob ihr den Stengel bis zum Geht-nicht-tiefer ins Loch und rührte darin herum, während die Eier sich an ihren prallen Arschbacken rieben

„Hoaa!”

Dann zog Jörg ihn langsam zurück und dann wieder klatsch! mit ganzer Wucht rein, was sie jedes Mal mit einem kleinen Lustschrei quittierte.

Dann ging der dazu über, den Schwanz ganz aus der schmatzenden Fickritze herauszuziehen und gut gezielt wieder einzurammen. Bei jedem Treffer kam von ihr „Haa!!”. Der pitschtschnasse Spalt klaffte und blieb für den nächsten Stoß offen. Als er sein Ziel dabei einmal verfehlte griff Ruth korrigierend ein, und jetzt blieb er lieber wieder drin, weil ihre Gegenstöße immer temperamentvoller wurden.

„Geile Ficke!”

„Geiler Bock! Geiler Fickbock!”

„Läufige Hündin!”

„Immer rein in mein Loch! in mein nasses Loch! In mein nasses geiles Fickloch! Du Rammler!”

„Ja, du brünstige Stute!”

„Stöpsele meine nasse Fotze!”

„Geiles Stück!”

„Oaaach, bist du ein herrlicher Ficker!”

„Und du eine herrliche Ficke!”

„Ja, Ja, weiter – jetzt kommt’s!” Das Keuchen und Stöhnen steigerte sich. „Jetzt — jetzt” und dann ein durchdringender Schrei. Sie schlug wie wahnsinnig um sich, wollte sich hin und her werfen, fuhr sich mit der flachen Hand über den Bauch bis runter zur Fotze, griff mit beiden Händen an die Titten und war dann von einem Moment zum anderen wie besinnungslos.

In diesem Augenblick schoß es auch aus Jörg heraus, der sich aufbäumte und ein tiefes

röhrendes Orrrhaaah!” ausstieß, Ruth noch einmal fest an sich presste, um sich dann neben sie fallen zu lassen.

„Mensch! So was habe ich noch nie erlebt.” Sie streichelte seine Lenden. „Ich bin immer noch ganz benommen.” Und sie dachte: *Was habe ich alles versäumt! Und da muß erst ‘ne Freundin mit dem eigenen Sohn kommen und mich mit „List und Tücke” zu meinem Glück zwingen. Verrückte Welt!*

„Holst du mir einen Orangensaft?” bat sie, „Und vielleicht noch ein belegtes Brot.”

„Ja davon bekommt man Hunger und Durst.”

Sie stärkten sich.

„Was du beim Ficken immer für geile Sachen sagst!”

„Du aber auch!” gab er zurück und ihr einen Klaps auf den Hintern.

„Das kann mir gar nicht ordinär genug sein.”

Sie fasste ihm, ohne hinzusehen, zwischen die Beine:

„Sag mal: Kannst du schon wieder?”

„Na, wenn man hier bei so einem nackten sinnlichen Rasseweib sitzt, bei so einem fickigen Luder wie du?”

Sich räkelnd forderte sie:

„Auf zur nächsten Runde, du Prachtbock! Begatte mich!”

„Hei!”

Und schon steckte er wieder drin und rammelte in einem ungewöhnlichen Tempo, bei dem sie nicht mitkam. So blieb sie fast reglos mit flach ausgestreckten Armen und Beinen liegen und ließ juchzend alles über sich ergehen.

*Auch mal ganz schön, nichts zu tun.* dachte sie und konzentrierte sich auf die Clit, die da poliert wurde und genoß. Das war eine ganz andere Qualität von Wollust, die da aufstieg und dennoch zum Orgasmus führte.

Als Jörg gespritzt hatte, blieb er auf Ruth liegen.

„Oaa!”

Er musste sich erst etwas ausruhen, legte seinen Kopf neben ihren :

“Du bist vielleicht ein verficktes Biest. Wenn es ein Olympiade im Ficken gäbe — wir würden die gewinnen.”

Sie lachte: “Und statt Medaillen gibt’s dann den goldenen Schwanz und die goldene Fotze.”

Über solchen Reden erstarkte er erneut. Er genoß, wie der Stengel wieder dick wurde und blieb ruhig liegen.

„Einfach wundervoll, so dir zu stecken.”

„Ja, ein himmliches Gefühl.”

Dann folgte ein langer tiefer Kuß

„Werde ich dir nicht zu schwer?”

„Es ist schön, dein Gewicht auf mir zu haben, besonders auf dem Bauch. Vorm Wickeln hatte ich dich auch immer auf meinen nackten Bauch gelegt.”

„Na, so was kannst du ja bald wieder machen.”, lachte er.

„Ja, Ich kann das schon kaum erwarten. Ich freue mich riesig auf unser Baby.”

Er bedeckte ihr Gesicht mit Küssen.

Dann faltete sie die Hände hinter dem Kopf.

„Soll ich mich da rasieren? Hättest du das gern?” fragte Ruth, als sie seinen Blick auf das dichte Gebüsch unter den Armen bemerkte.

„Nur kleine Mädchen und alte Frauen sind da kahl. Achselhaare sind ein Zeichen für Geschlechtsreife und Geschlechtsfähigkeit. Nach den Wechseljahren gehen sie wieder verloren, wenn du keine Hormonen nimmst.”

Er steckte seine Nase in das dunkle Dickicht und escort şişli zog die Luft ein.

„Du riechst da so aufregend. Nimm mir ja kein Deo, zumal alle Deos giftig sind! Überall Aluminium drin.”

„Schön, dass du mich riechen kannst!”

„Und außerdem erinnern Achselhaare sofort an die anderen — da weiter unten.”

„Auch stehen lassen?”

„Jaa … vielleicht nur die Schamlippen frei legen und darum herum ein bisschen stutzen. Aber sonst nichts.”

„Ich habe mich immer geschämt, weil das so viele sind und das Dreieck so groß ist. Hätte ich vorher gewusst, was gestern passiert ist, ich hätte mich beatimmt rasiert”.

„Gut, dass du es nicht gewusst hast.”

„Weißt du was? Nachher frisierst du meine Fotze so, wie du sie haben willst.”

„Mach ich — Küsschen!”

„Und dann soll ich sicher auch die Haare auf den Beinen stehen lassen.”

„Ein leicht behaartes Frauenbein ist ganz sexy. Darf natürlich kein Fell sein. Aber ein Hauch

von Haaren — irre! Frauen mit Haaren an den Beinen, besonders den Unterschenkeln, sollen besonders scharf sein, sagt man.”

„Und warum enthaaren sich die meisten Frauen?”

„Geldmache der Industrie.”

„Du bist goldig! — Küsschen!”

Während dessen war sein Schwanz immer praller geworden. Auch bei ihr verstärkte sich die Schwellung und ihre Züge verrieten die erneut aufwallende Geilheit. Und so begann wieder das uralte Spiel mit kleinen leichten Bewegungen der Hüften, wobei er ihr zunächst folgte, also nicht stieß. Es war mehr ein Reiben an einander, das dann in gegenläufige Kreisbewegungen überging.

„Mensch, dieses langsame Mahlen! So ist das aber geil! ”

„Frau Müllerin!”

„Das kann man ja stundenlang machen.”

Und sie machten.

Schließlich hatte sich so viel Lust aufgestaut, dass Ruth beide Händen auf seinen Arsch knallte: „Jetzt los! — ich halte das nicht mehr lange aus!”

Vier, fünf, sechs Stöße und sie bekam einen Orgasmus. Jörg hielt zurück, rammelte aber leicht weiter, so dass Ruth gar nicht zur Besinnung sondern zum nächsten Orgasmus kam. Unbeirrt machte er weiter, unterbrach einen Moment, um ein Spritzen zu verhindern, und fuhr fort, sobald er sich wieder voll in der Gewalt hatte. So fickte er sie noch zweimal zum Höhepunkt und hörte dann langsam auf.

„Hast du gespritzt?”

„Nein,”

„Aber ich bin ja sooooo naß?”

„Spritzen ist mir eigentlich nicht ganz so wichtig, wenn der erste Druck, der manchmal sogar weh tut, weg ist. Geil sein und vögeln ist dann viel wichtiger. Der Weg ist das Ziel.”

„Du bist ja einmalig. Die meisten wollen spritzen, sich rumdrehen und schlafen.”

„Es gibt für mich nichts Schöneres als geil sein und rammeln. Nach dem Spritzen ist meist erst mal ‘ne Weile Schluß. Frau kann oft hinter einander kommen, aber Mann nicht.”

„Mach jetzt weiter! Ganz langsam und ich bleibe still liegen … …. … Ja. so is gut. … … … Herrlich dein Schwanz! … … … Du hast einen herrlichen Schwanz!

… Wie der mein Loch ausfüllt.! … … … Und deine Eier am Arsch … … … Ooooh , ich bin so naß und glitschig und alles ist geschwollen … ficken, ficken, ficken … Ich kann nur noch „ficken” denken, ficken, ficken, ficken … … … Hoaach, ist das eine Lust! —– aber jetzt schneller, ich platze!”

„Ich auch.”

Sie wurden schneller. Ruth gab das Tempo an und Jörg musste mit.

„Rein!” keuchte sie bei jedem Stoß „Rein den Schwanz!”

Ihre schlanken Beine umklammerten seine Oberschenkel und die Hände klatschten immer wieder laut auf seine Arschbacken, die sich allmählich röteten.

„Los, du Bock! Fick! Fick! Fick! Fick! Jaa! Jaa! Soo!” ihre Stimme wurde lauter und überschlug sich fast kreischend „Sooo, Jaaaah Hoouuh!” Ihre Finger verkrallten sich in seinem Rücken, der Fotzensaft strömte und vermischte sich mit der Eiersahne; sie setzte an, in die Schulter zu beißen, warf den Kopf aber noch rechtzeitig zur Seite, ein Krampf erfasste ihren ganzen Körper. Dann erschlafften die Beine und die Arme fielen zur Seite. Sie hechelte mit offenem Mund und geschlossenen Augen.

Jörg hatte seine Eier geleert und lag heftig atmend und erschöpft auf Ruths erschlafftem Leib.

Sie waren beide fast gleichzeitig gekommen — in einem Megaorgasmus.

Nur gut, dass Urlaubszeit und das Haus deshalb leer war; sonst wäre spätestens jetzt die Polizei gerufen worden, um eine dauernd schreiende Frau aus den Händen ihres Peinigers zu befreien.

„Huuuh, Jörg, was machst du nur aus mir! Ich komme mir vor, wie Messalina — ich bin immer noch nicht satt”

„Da musst du aber noch ein paar Augenblicke warten.”

„Na warte mal, mein Junge.”

Sie kitzelte seine Brustwarzen mit der Zunge, die sofort einen kleinen Aufstand machten, angelte sich dann den Schwanz und ließ ihn zur Erholung in in ihrem Mund verschwinden, was wegen seiner geschwundenen Größe keine Schwierigkeiten machte. Ihre Finger spielten mit den Eiern, kitzelten ihn dann zwischen den Beinen und liefen in der Pospalte zur Rosette.

Jörg wusste nicht, escort bayan beşiktaş wie ihm geschah. Er staunte über Ruth, wie sie ihn in so kurzer Zeit wieder

voll fickfähig gemacht hatte.

Die war aber inzwischen auf andere Gedanken gekommen. Sie wollte Jörgs Eiermilch trinken.

„Hör auf! Es kommt gleich! Ich kann’s nicht mehr halten!”

Wie sie sein Zucken merkte, zog sie den Kopf etwas zurück, behielt aber die Eichel im

Mund, steichelte das Frenulum mit schneller Zunge und erwartete lüstern die Spritzer, die dann auch in kraftvollen Schüben kamen. Sie schluckte nur einen Teil sofort und ließ sich den Resst gleichsam auf der Zunge zergehen.

„Ich habe noch nie geblasen oder Eierspucke geschluckt. Immer habe ich mich davor geekelt. Aber deinen Saft mußte ich jetzt haben. “

„Wahnsinn, Ruth, einfach Wahnsinn!”

„Ich glaube ich kann davon süchtig werden.”

Aber damit waren beide zunächst am Ende ihrer Kräfte angelangt und schliefen ein.

Sie konnten sich noch nicht einmal mehr „Gute Nacht” wünschen.

Als die Sonne schon hoch am Himmel stand, wachte Ruth auf und blickte um sich.

*Dann war das alles also Wirklichkeit und kein Traum.*

Neben ihr lag Jörg noch in tiefem Schlaf — mit einem prallen Ständer.

Sie bedachte die gänzlich neue Lage und spielte versonnen an ihrer Fotze.

Dann stand sie auf, ging unter die Dusche, putzte Zähne und machte Frühstück. Dabei bildeten sich immer wieder weiße zähflüssige Rinnsale an ihren Schenkeln, die sie mit einem Teelöffel aufnahm.

*Schmeckt köstlich!*

War das noch von gestern oder kam das von ihrer neu aufflackernden Geilheit?

Jöerg erwachte und bekam einen Schreck, weil das Bett neben ihm leer war, der sich aber gleich legte, als er die Geräusche aus der Küche hörte.

„Ruth!”

„Ja, mein Schatz!” sie kam strahlend mit gespitzten Lippen, stellte sich vor’s Bett und ließ die Brüste wippen.

„Wir können gleich frühstücken. Ich dachte für jeden vier weiche Eier und Toasts mit Käse.”

Er umschloß seinen Schwanz mit der Faust, sie beugte sich über ihn, küsste seinen Mund und dann die Eichel, wobei die aufgerichteten harten Nippel seinen Körper streiften.

*Diese Titten!*, dachte er, wie sie sich über ihn neigte.

Als sie sich aufrichtete zog sie zu sich: „Wollen wir nicht vor dem Frühstück erst mal die nimmer satte Fotze füttern?”

„Ich weiß nicht, wer von uns beiden verfickter ist.”, lachte sie, legte sich auf den Rücken, zog die Beine an, ergriff ihre Fesseln und drückte die Schenkel so weit auseinander wie es nur irgend ging. So bot sie ihm ihre Pflaume zum Einstich dar.

Nach drei Stunden gingen sie duschen. Der letzte Schaum war abgespült und sie haten sich abgetrocknet. Jetzt gegenseitig einkremen! Natürlich geilte diese Beschäftigung, die sie nicht schweigend verrichteten, wieder auf. Länger als nötig verrieben sie die Körperlotion in den Spalten ihrer Ponacken, kamen dabei auch öfter als nötig an die Rosetten und blieben auch dort viel länger als nötig. Sie versicherten sich dabei, welche Reize diese Körperpartien ausstrahlten. Immer wieder sprach er von der Form, der Größe und der Griffigkeit ihrer Brüste, die noch mal und noch mal und noch mal eingerieben werden müssten, damit sie ihre Schönheit behielten. So ging es körperauf und körperab. Bei den Füßen angekommen musste die Lotion nochmals auf Beinen, Hintern, Bauch, Busen und Rücken einmassiert werden-

Endlich waren sie fertig. Schwanz, Kitzler und Titten hatten sich dabei zu prachtvoller Größe entwickelt und Geilheit lag in ihren Augen.

„Du, ich bin etwas wund. Aber ich mach’s dir mit den Hand.”

Kurz bevor es ihm kam, sagte sie:

„Komm ins Bett!”

Dort machte sie weiter bis er spritzte, lenkte den Strahl auf den frisch geduschten Bauch, die nächste Ladung auf die Titten, dann auf den Hals und voll ins Gesicht.

„Ich will dich überall haben — innen und außen.”

Sie verrieb genußvoll die Sahne über den ganzen Körper und leckte dabei immer wieder an den Händen.

Mittlerweile war es früher Nachmittag geworden, als sie endlich zum Frühstück auf den Balkon gingen.

„Du bist ja sogar Kavalier, mir den Stuhl zu rücken. Danke.”

Er fasste von hinten unter ihre Brüste, hob sie an und drückte sie zusammen.

„Wirklich Prachtstücke! Mit Silkes Titten kann mann so was nicht machen.„

Die zentimeterweit vorgeschossenen Nippel zwirbelte er zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Mmmmmmmmmm!”, Ruth richtete ihren Oberkörper auf. „Ich werde schon wieder naß.”

Sie ging, sich eine Handtuch holen.

„Bleib mal stehen!”

„Warum?”

„Und jetzt setze bitte dein Bein auf den Stuhl!”

Sie tat es und zwischen den so gespreizten Schamlippen bot sich der Kitzler, der viel größer war als bei den meisten Frauen, verlangend und verlockend dar. Jörg ging in die Knie, umschloß ihn mit seinen Lippen und streichelte ihn mit der Zunge.

„Bist du verrückt! Hier im Stehen!” Sie hielt sich an Tisch und Stuhllehne fest.

„Ja ich bin verrückt, Vdrrückt auf dich, du geiles brünstiges Fotzentier!”, und er leckte weiter.

Sie zitterte und der Tisch wackelte, dass die Löffel auf den Untertassen klapperten: „Komm ins Bett, ich kann mich hier so nicht halten!”

Das Frühstück hatten sie nicht angerührt, und schon wieder lag Jörg in der Gabel ihrer

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Überraschung In Der Sauna

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Ich, ein junger Mann von 22 Jahren, lebe in einer süddeutschen Kleinstadt. Da es nicht einfach ist, in der näheren Umgebung eine schöne, aber finanzierbare Wohnung zu finden, wohne ich noch immer bei meinen Eltern. Diese haben am Stadtrand ein kleines Häuschen, in dem ich mir unter dem Dach ein großes Zimmer als Domizil eingerichtet habe. Beruflich bin ich bei einer kleinen Computerfirma als Programmierer angestellt – ein Job, der es erfordert, in der Freizeit für den notwendigen Ausgleich zu sorgen. Nicht zuletzt deshalb bin ich sportlich sehr aktiv: ich jogge, fahre leidenschaftlich gerne Rad und spiele einmal die Woche Squash.

Jeden Freitag fahre ich direkt nach Dienstende mit meinem Audi A4 zum Sport-Center, in dem sich unter anderem vier Squash-Boxen befinden, um den sich im Beruf aufgestauten Stress abzubauen. Aufgrund der gleitenden Arbeitszeit erscheine ich mal früher, mal später im Sport-Center; aus diesem Grund habe ich auch keinen festen Spielpartner, sondern warte stets im Erfrischungsraum, bis sich ein freier Spielpartner einstellt.

Auch letzten Freitag saß ich im Erfrischungsraum an der Bar und wartete auf einen geeigneten Squash-Gegner.

Kurz nach 19.00 Uhr erschien Steffen, mit dem ich schon vorher einige Male gespielt hatte. Nachdem wir uns kurz unterhalten hatten, gingen wir in eine der freiwerdenden Squash-Boxen und begannen mit unserem Spiel. Offensichtlich war ich nicht gut in Form, denn ich verlor vier von fünf Spielen gegen Steffen und das, obwohl ich bisher eine recht ausgeglichene Bilanz gegen Steffen vorweisen konnte. Als wir gegen 20.30 Uhr unser Spiel einstellten, gingen wir duschen, wobei mich Steffen überredete, der hauseigenen Sauna noch einen Besuch abzustatten.

»Vielleicht treffen wir ja in der Sauna ein paar schnuckelige Miezen, die dich nach dieser deprimierenden Niederlage wieder etwas aufbauen können.«, meinte Steffen lachend.

Obwohl ein Saunabesuch für mich absolutes Neuland war, stimmte ich nach einiger Zeit zu.

Nur mit Badelatschen und Handtuch bekleidet steuerten wir ohne Umschweife die Sauna an. Eine Hinweistafel neben der Tür machte mich mit der Saunaordnung vertraut: Montag und Mittwoch nur Männer, Dienstag und Donnerstag nur Frauen, ansonsten gemischt.

Beim Eintritt in die Sauna zogen wir beide ein langes Gesicht, denn die Sauna war leer! Keine schnuckeligen Miezen, nichts! Steffen steuerte sofort eine der höheren Etagen an, legte sein Handtuch aus und setzte sich. Mir empfahl er als Anfänger eine der unteren oder mittleren Etagen. Ich machte es mir gleichfalls auf meinem Handtuch bequem und harrte der Dinge, die da kommen würden. Noch hatte ich die Hoffnung auf den Anblick nackter, weiblicher Körper nicht aufgegeben.

Schon nach einer Viertelstunde verabschiedete sich Steffen – ihm war eingefallen, dass er noch eine Verabredung hatte – und ließ mich allein in der Sauna zurück.

Zuerst wollte ich meinen Saunaaufenthalt auch abbrechen, doch dann entschloss ich mich, noch eine weitere Viertelstunde anzuhängen. Ganz allein in der Sauna betrachtete ich meinen nackten Körper, sah dass er durchgängig gebräunt war, bis auf einen kleinen weißen Streifen in der Körpermitte. Ich folgte mit den Augen meiner Brustbehaarung nach unten, sah meinen durch die Hitze schlaffen Schwanz und bemerkte mit Erstaunen, dass mein Hodensack durch die erhöhte Temperatur gar nicht mehr so schrumpelig war wie sonst.

Plötzlich bewegte sich der Türgriff zur Sauna und die Tür öffnete sich langsam.

In meinen sich überschlagenden Gedanken sah ich schon eine junge, üppige Blondine mit großen Brüsten und heller, blonder Schambehaarung eintreten. Ich sah uns ganz allein in der Sauna, wie wir gegenseitig unsere Körper musterten und ich malte mir aus, dass wir die Gunst der Stunde nutzten zu einem Quickie in der Sauna.

Als sich die Saunatür endlich ganz geöffnet hatte, traf mich fast der Schlag. In der Tür stand keine Blondine, in der Tür stand… meine splitterfasernackte Mutter!

Meine Mutter war ähnlich überrascht wie ich, hatte sich aber relativ schnell wieder im Griff. Zuerst versuchte sie sich mit dem Handtuch zu bedecken, merkte aber schnell, dass sie ja ihr Badetuch als Auflage für die Saunabank benötigte.

Sie setzte sich mir gegenüber auf die mittlere Etage, drehte ihren Körper aber so, dass ihre Scham meinen Blicken verborgen war und begrüßte mich mit den Worten: »Aber, Karsten, was machst denn du hier?«

Nicht sehr originell, muss ich zugeben, aber offensichtlich war sie von der Situation genauso überrascht wie ich. Ich merkte, wie mir das Blut in den Kopf schoss und sagte: »Ich habe mit Steffen Squash gespielt und jetzt bin ich hier und schwitze… Aber müsstest du eigentlich nicht wie jeden Freitag beim Lehrerstammtisch sein?«

»Nun, der ist heute ausgefallen und so habe ich mich kurzerhand entschlossen, hierher zu kommen.«, antwortete sie.

Nach diesem kurzen Dialog trat betretenes Schweigen ein. Jeder musterte den anderen.

Ich stellte fest, dass sich meine Mutter für ihr Alter, sie war escort bayan avrupa yakası gerade 46 geworden, gut gehalten hatte. Da sie etwas mollig war, zeigte ihr Gesicht so gut wie keine Falten, ihre Haare waren braun und mittellang. Auch ihr Busen konnte sich sehen lassen; die Brüste waren straff, hingen aber aufgrund der Größe leicht, aber wirklich nur leicht, nach unten. Aus ihren recht kleinen Warzenhöfen ragten ihre kleinen Nippel heraus. Ihren Genitalbereich konnte ich im Augenblick nicht sehen, doch hatte ich bei ihrem Eintreten sofort ihre üppige Schambehaarung bemerkt: kurze, gekräuselte, dichte Härchen, die ihren Venushügel vollständig bedeckten. Ihre Haut war am ganzen Körper makellos, keine Spur von Orangenhaut.

Bei diesen Gedanken merkte ich plötzlich, dass mein Schwanz leicht zuckte, spürte ein Pulsieren, fühlte, wie das Blut einschoss und sich der Kopf meines Gliedes Stück für Stück erhob – ich hatte einen Ständer! Einen Ständer durch den Anblick meiner eigenen Mutter!

Verzweifelt versuchte ich meine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken… vergeblich. Ich hatte einen Steifen! Ich spürte, wie mir das im Körperrumpf verbliebene Blut jetzt auch noch in den Kopf schoss und stellte mir meinen Anblick aus dem Blickwinkel meiner Mutter vor: da saß der 22jährige Sohn mit hochrotem Kopf und einem steifen Schwanz!

Ich beobachtete verschämt meine Mutter. Sie hatte sich mittlerweile um 90 Grad gedreht, ließ ihre vorher angewinkelten Beine von der mittleren zur unteren Etage herunterhängen. Dadurch konnte ich jetzt auch ihre dicht behaarte Muschi eingehend betrachten.

Dies verbesserte meinen Zustand keineswegs. Mein Schwanz wurde noch etwas größer und an der Eichelspitze (ich war beschnitten) zeigte sich ein kleines, glitzerndes Flüssigkeitströpfchen.

Auch meine Mutter war leicht verwirrt (nicht jeden Tag sieht eine Mutter ihren Sohn nackt mit erigiertem Glied), was sie aber zu überspielen versuchte, indem sie mich forsch ansprach: »Na, na, na, du wirst doch beim Anblick deiner alten, nackten Mutter keinen Steifen kriegen!«

Dabei ließ sie ihre Beine noch etwas weiter nach unten gleiten. Da sie ihre Beine gleichzeitig auch etwas spreizte, konnte ich durch ihren Busch die rosafarbenen Schamlippen undeutlich erkennen.

Mein Schwanz pochte und reckte sich noch weiter in die Höhe. »Was heißt hier ‘alte’ Mutter. Du weißt selbst, dass du eine sehr attraktive Frau bist. Aber leider bist du meine Mutter!«, quetschte ich heraus.

»Was meinst du mit ‘leider’?«

Ich merkte, dass mein Schwanz das Reden übernommen hatte. »’Leider’ bedeutet, dass ich versuchen würde dich ‘alte’ Frau anzumachen, wenn du nicht meine Mutter wärest! Besonders im Hinblick auf den Zustand meines Gliedes.«, versuchte ich die Situation zu retten.

Ich fürchtete, dass meine Mutter empört reagieren würde, aber nichts dergleichen geschah. Offensichtlich fühlte sie sich geschmeichelt, dass sie auf junge Männer noch derart wirken konnte.

Sie stützte ihre Arme auf der Saunabank ab, öffnete ihre Beine noch ein wenig weiter und fragte: »Was würdest du jetzt tun, wenn ich nicht deine Mutter wäre?«

»Ich würde erst einmal zu dir rüber gehen, würde dich am ganzen Körper streicheln, dich küssen, deine Brüste massieren und liebkosen, deine Nippel lecken bis sie hart hervorstehen, in deinen Schamhaaren wühlen, deinen Kitzler reiben, würde…«

Abrupt brach ich ab, denn mir wurde wieder bewusst, dass ich nicht von einer fremden Frau, sondern von meiner Mutter sprach.

Meine Mutter erhob sich, kam auf mich zu und setzte sich neben mich. »Karsten, ich weiß, dass wir uns in einer blöden Situation befinden. Ich nackt, du nackt und du auch noch mit einem Ständer. Ich die Mutter, du der Sohn. Natürlich kann einer von uns beiden gehen… aber wir können auch ein Spiel daraus machen. Ich kenne dich nicht, und du kennst mich nicht. Wir sind einander vollkommen fremd und können uns morgen an nichts mehr erinnern! Was hältst du davon?«

»Ich verstehe nicht…«

»Das ist doch ganz einfach.«, sagte sie, rückte dicht an mich heran, so dass unsere nackten Oberschenkel sich berührten und nahm meinen Schwanz in ihre Hand. »Betrachte mich einfach als eine dir fremde, reifere Frau, die dir dabei hilft, deinen Ständer los zu werden.«, fügte sie hinzu.

Spätestens bei ihrem Griff nach meinem Schwanz wurde mir klar, was sie im Schilde führte. Auf der einen Seite empfand ich es zwar pervers, auf der anderen Seite war mir aber auch klar, dass ich mit keiner Frau so innig verbunden war wie mit meiner Mutter. Warum sollen Mutter und Sohn ihre gegenseitige Liebe zueinander nicht auch körperlich ausdrücken können? Das einzige was dagegen sprach war ein potentieller Nachwuchs in Form eines Babys.

In der Zwischenzeit hatte sie meinen Schwanz mit der ganzen Hand umfasst, hatte mit ihrem Daumen mein Gleitsekret über die Eichel verteilt und begann damit, ihre Hand auf und ab zu bewegen. Mein Körper bebte und ich wollte ihr die Lustgefühle, die escort bayan bağcılar sie bei mir hervorrief, in gleicher Münze zurückzahlen. Ich betrachtete sie in diesem Augenblick nicht mehr als Mutter, sondern nur noch als ‘Frau’.

»Evelyn (so hieß meine Mutter), was ist, wenn jemand kommt?«

Sofort sprang sie auf und verriegelte die Tür. »Kein Problem, Karsten.«, sagte sie und bearbeitete erneut meinen Steifen.

Endlich fasste auch ich sie an, streichelte sanft und abwechselnd ihre Brüste, saugte an ihren Nippeln und ließ meine Hand weiter nach unten gleiten. Ich küsste sie auf ihren Hals, auf ihre Ohrläppchen und endlich trafen sich unsere Lippen. Sie steckte ihre Zunge ganz tief in meinen Mund, unsere Zungen umschlangen sich, trafen sich außerhalb unserer Münder. Dabei fuhr sie mit ihren Fickbewegungen an meinem Schwanz fort, mal langsam und zärtlich, dann wieder schneller und fester. Meine Hand hatte sich mittlerweile in ihrem dicht bestandenen Wäldchen verlaufen, ich spürte, dass sie schon feucht war und begann erst ihren Kitzler mit zwei Fingern zu bearbeiten, dann tastete ich mich zu ihren Schamlippen vor, streichelte sie und steckte dann meinen Mittelfinger in ihre Scheide. Mit ein paar Fickbewegungen erhöhte ich ihren Scheidenausfluss – sie war nicht mehr feucht, sie war nass!

»Evelyn,«, flüsterte ich, »du bist so geil…«

Ich rutschte an ihr herunter, so dass mein Gesicht genau vor ihrer Muschi war. Dabei musste sie meinen Schwanz wohl oder übel los lassen, was mir aber nicht ungelegen kam, da ich schon kurz vor dem Abspritzen war. Sie spreizte ihre Beine so weit, dass sich ihre Schamlippen öffneten und ich ihre Fotze sehen konnte. Sogleich hatte ich meine Zunge an ihrer Klitoris, leckte und saugte sie, während sie sich zurücklehnte und meine Bemühungen sichtlich genoss. Plötzlich lehnte sie sich noch weiter zurück, zog ihre Beine nach oben und umschloss meinen Kopf mit ihren Beinen.

Dabei hauchte sie »Leck mich, leck mich, Karsten, leck mich in meiner Möse…«, was ich auch sogleich tat.

Meine Zunge schoss nach vorne in ihre Fotze, zurück und wieder vor. Ich leckte sie an den Seiten ihrer Höhle, oben und unten. Meine Zunge war an allen Stellen zugleich. Ein Stöhnen Evelyns zeigte mir, dass meine Anstrengungen wohlige Gefühle bei ihr auslösten, ein Zittern und Beben durchlief ihren Körper. Sie drängte ihre Muschi näher an mein Gesicht und ich spürte, wie ihr ihre Mösenflüssigkeit an den Innenseiten ihrer prallen Schenkel entlang lief.

»Mach weiter, Karsten, mach schneller…«, schrie sie fast, worauf ich zuerst die Flüssigkeit an ihren Schenkeln aufsaugte, mich dann wieder ihrem aufgerichteten Kitzler zuwandte, diesen leckte und saugte, leckte und saugte…

Meine Hände kneteten in der Zwischenzeit ihre großen Titten, streichelten über ihre hart gewordenen Nippel. Sie stöhnte und ächzte, ich merke wie ihr Atem schneller ging. Sofort schob ich meine Zunge wieder in ihre Fotze, leckte sie, strich an den Schamlippen entlang – ihr Stöhnen wurde lauter, keuchender – ich nahm ihre Schamlippen abwechselnd zwischen meine Lippen und saugte daran, stieß meine Zunge wieder in ihre Fotze und erschrak fast, als sie sich plötzlich in einem gewaltigen Orgasmus entlud und ihre Wollust herausschrie.

Ich ließ von ihrem zitternden Unterkörper ab, streichelte mit meinen Händen ihre Bauchdecke, ihren Po und ihre Brüste und legte schließlich meinen Kopf auf ihren Bauch.

»Karsten, das war schön, das war so schön…«, sagte sie und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

Endlich konnte ich mich wieder auf meinen Körper konzentrieren. Ich bemerkte, dass mein Schwanz noch immer steil aufgerichtet nach oben ragte. Die Eichel war immer noch feucht, doch das Pulsieren in meinem Ständer hatte nachgelassen. Evelyn – ich nenne meine Mutter jetzt nur noch Evelyn – hatte sich mittlerweile wieder soweit erholt, dass auch sie sich meinem Körper in Gestalt meines Schwanzes zuwenden konnte.

»Ach, Karsten, war das schön. Ich liebe dich!«

Sie schickte mich auf die oberste Saunabank und kniete selbst auf der mittleren. Sie stützte sich mit den Händen auf meinen Oberschenkeln ab, nahm meinen Schwanz wieder in ihre Hand und meinte zu mir »Jetzt wollen wir uns einmal deinem kleinen, steifen Mann etwas zuwenden, Karsten!«

Sie beugte ihr Gesicht etwas herunter, so dass sie mit ihrer Zungenspitze zärtlich über meine Eichel streichen konnte. Gelegentlich suchte sich ihre Zunge auch einen Weg in meine viel zu dünne Harnröhre, was mich zu einem lauten Stöhnen veranlasste. Ihre rechte Hand hielt meinen Schwanz noch immer fest umschlossen, die andere legte sie nun unter meinen Hodensack und kraulte meine Eier.

»Evelyn, mach weiter…«, forderte ich sie auf und sogleich ließ sie von meinem Schwanz, der nun wieder kräftig pulsierte, ab und steckte ihn sich in ihren Mund.

Was für ein wohliges Gefühl! Ihre Zunge umfuhr meinen Schwanz, sie ließ ihn rein- und rausgleiten, biss gelegentlich spielerisch zu, was mich dazu veranlasste, escort bayan bahçelievler meinen Unterkörper in ihr Gesicht zu pressen und ihre Fickbewegungen rhythmisch zu unterstützen. Mit ihrer linken Hand kraulte sie immer noch meine Eier, hie und da presste sie sie auch etwas zusammen. Unermüdlich fuhr mein steifer Schwanz in ihren Mund aus und ein.

»Vorsicht, Evelyn…«, wollte ich sie warnen, doch die erfahrene Evelyn hatte schon längst vor meiner Warnung erkannt, dass ich kurz vor dem Höhepunkt war und im nächsten Augenblick abspritzen würde.

Sie zog sich schlagartig von mir zurück, küsste mich noch einmal auf den Mund und stolzierte mit wippenden Brüsten durch die Sauna, um einen neuen Aufguss anzusetzen.

Jetzt erst bemerkte ich, dass unsere Körper schweißüberströmt waren, einerseits hervorgerufen durch unsere sexuellen Aktivitäten, andererseits durch die hohe Temperatur in der Sauna. Auf ihrem Weg durch die Saunakabine konnte ich meine Mutter, ähhh Evelyn, noch einmal intensiv beobachten. Sie war wirklich eine hübsche Frau. Erstaunlicherweise war mir dies nicht aufgefallen als ich in ihr nur die Mutter sah.

Als sich Evelyn nach einem heruntergefallenen Handtuch bückte, konnte ich ungeniert einen Blick auf ihre Rückseite werfen. Sie hatte einen knackigen Po, ich sah ihre hintere Spalte und die hervorschimmernde Rosette ihres Afters, die mich aber nicht weiter interessierte, da meine ganze Aufmerksamkeit auf die Enden ihrer Oberschenkel gerichtet war, wo von hinten betrachtet die Pflaume ihrer Möse sichtbar war. Offensichtlich war sie hier nicht so sehr behaart wie an ihrer Vorderseite.

Kaum hatte ich diesen Eindruck in mich aufgenommen, da erhob sie sich auch schon wieder aus ihrer bückenden Position und legte das Handtuch auf die Saunabank. Mit einem schnellen Blick hatte sie sofort erkannt, dass die Steifigkeit meines Ständers rapide nachgelassen hatte. Zwar zeigten sich auch jetzt noch glasklare Flüssigkeitströpfchen an meiner Schwanzspitze, aber mein Schwanz war nur noch mit der halben Blutmenge gefüllt.

»Du, Karsten,« begann sie, »wir sollten jetzt nicht auf halbem Wege stehen bleiben. Ich habe zwar einen sehr schönen Orgasmus gehabt, aber dir ist es wohl noch nicht gekommen.« Schon leckte sie mit ihrer Zunge die Flüssigkeit von meiner Eichel, ließ sie im Mund zergehen und erfreute sich offensichtlich an ihrem Geschmack. »Wie du dir sicher denken kannst, nehme ich die Pille. Unser ‘Abenteuer’ (sie sagte wirklich Abenteuer) ist also relativ gefahrlos, auch wenn du mich richtig vögeln willst.«

Sie küsste mich mit ihrer Zunge, mit der Zunge, die eben erst meinen Schwanz abgeleckt hatte und gab mir dadurch etwas von dem Geschmack meines Sekretes ab. Auch ich empfand den Geschmack dieser Flüssigkeit durchaus angenehm, während die wildesten Gedanken durch meinen Kopf schossen.

Es ist ok, wenn deine Mutter dich wichst bis es dir kommt. Es ist ok, wenn du deiner Mutter die Fotze leckst und sie zum Höhepunkt bringst. Aber vögeln, ficken,… mit der eigenen Mutter? Deinen Schwanz in ihre Möse stecken? Ist das etwa auch in Ordnung?

»Ich weiß nicht…«, sagte ich.

»Was ist schon dabei? Wir sind jetzt soweit gegangen, dann können wir den Sack auch zu machen!«, meinte sie. »Und vergiss nicht, Karsten,«, fuhr sie fort, »du bist in unserem Spiel ein mir fremder junger Mann und ich bin einfach nur deine Evelyn!«

Das überzeugte mich, vor allem, dass sie sich Evelyn nannte. Ich machte mich in Gedanken damit vertraut, dass sie eine geile, sexhungrige und reifere, aber mir völlig fremde Frau war, die mit mir vögeln wollte.

»Du hast recht,«, sagte ich, »was ist schon dabei. Du verhütest ja mit der Pille, also gibt es auch hinterher keine böse Überraschung…«

Kaum hatte ich dies gesagt, stürzte sich Evelyn nach vorne, bearbeitete meinen halbsteifen Schwanz mit ihren Händen, ihrem Mund und ihrer Zunge. Ihre Bemühungen meinen Schniedel wieder aufzurichten hatten sofort den gewünschten Erfolg. Nach nur wenigen Sekunden stand mein Schwanz wie eine Eins, ragte groß und mächtig nach oben. Ich konnte direkt fühlen, wie dank der fachmännischen Betreuung seitens Evelyns das Blut in meinen Ständer floss, nein schoss. Mein Glied pulsierte auch wieder, wobei sich auf meiner Eichel ein feuchter Gleitfilm bildete.

Kaum hatte Evelyn dies bemerkt, als sie mich auch schon rücklings auf die mittlere Saunabank drückte, mich bestieg und sich zunächst nur auf meine Bauchdecke setzte, dabei ihre angewinkelten Beine links und rechts von meinem Oberkörper platzierte. Sie knetete mit ihren Händen meine Brust und meine Nippel, beugte sich hie und da nach vorn, um mich auf den Mund zu küssen und achtete vor allem darauf, dass mein Schwanz immer einen leichten Kontakt zu ihrem Po hatte.

Es waren diese kleinen zufälligen Berührungen meines Schniedels mit ihrem Po, die mich immer wilder und fordernder werden ließen. Mein Schwanz war zum Bersten gespannt, pochte wild im Rhythmus meines erhöhten Herzschlages. Evelyn bemerkte meine Situation und rutschte jetzt langsam mit ihrer nassen Möse in Richtung meines Schwanzes. Dabei hob sie ihr Becken etwas an, so dass es meinem Schwanz unmöglich war, in ihre Möse einzudringen. Auch ein Anheben meines Unterleibs führte zu keinem Erfolg, da Evelyn sofort konterte und ihr Becken noch etwas weiter anhob. Diese Spielchen vergrößerten meine Lust immens.

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Verbotene Früchte 01

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„Huhu, Schatz!”

Als die Tür hinter ihr ins Schloss knallte, zog ich schnell meine Jogginghose hoch, klickte den nicht ganz jugendfreien Film vom Bildschirm und setzte mich aufrecht hin. Im nächsten Augenblick stand meine Mutter bereits vor meinem Zimmer und strahlte mich an. Während sie mir einen Schmatzer auf die Wange verpasste quetschte ich mich dicht an den Schreibtisch, damit sie die Beule in meiner Hose nicht sah, und dachte nur an eines:

Zum Glück noch einmal gut gegangen.

Ich weiß nicht, wie und wann ich das erste Mal zu den wippenden Brüsten einer Frau masturbiert hatte, aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Nachdem ich durch einige billige Produktionen im Nachtprogramm zu Gratisseiten im Internet gewechselt bin schaffte ich es einfach nicht, damit aufzuhören, egal, wie oft meine Eltern auch kurz davor waren, ihren neunzehnjährigen Sohn mit seinem Lümmel in der Hand zu erwischen. Immer wieder sagte ich mir „Chris, du hörst damit auf, das war das letzte Mal”, aber kaum einen Tag später war ich schon wieder dabei, ein pochendes Etwas vor Mama oder Papa zu verstecken. Was blieb einem jungen Mann ohne Freundin und ohne Geld denn auch anderes übrig?

Dennoch verspürte ich nicht gerade wenig Schuld, als ich mit abgeklungener Erektion an jenem Tag zu meiner Mutter Andrea in die Küche ging. Sie hatte sich noch nicht umgezogen, sondern stand in einer violetten Bluse und eng sitzender Jeans vor einem der Schränke und räumte eine Einkaufstüte nach der anderen aus. Ihre schulterlangen, dunkelblonden Locken vielen ihr dabei immer wieder ins Gesicht, weshalb ihre Hand ständig eine Strähne nach der anderen hinter eines ihrer Ohren strich — vergebens.

Einen Augenblick lang beobachtete ich meine Mutter nur, dann setzte ich ein Grinsen auf und sagte: „Schön machst du das, immer brav arbeiten!”

Sie seufzte und antwortete: „Wer außer mir soll’s denn auch machen? Dein Vater ist noch bis um 20.00 arbeiten, und mein faules Stück von Sohn macht ja sowieso keinen Finger krumm.” Mit einem Kichern ging ich zu einer der Tüten, nahm das erste Stück raus und räumte es ein. Gemeinsam hatten wir schnell ausgepackt, und durch ein kleines Gespräch über unser beider Tag verflog die Zeit gleich noch mal so schnell. Als wir fertig waren schlenderte meine Mutter hinüber ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen, ich dagegen blieb noch kurz in der Küche und schenkte mir was zu Trinken ein.

Als ich mit vollem Becher an der Schlafzimmertür meiner Eltern vorbeiging war meine Mutter gerade dabei, sich den weißen BH zu öffnen. Ich blieb zwar nicht stehen, doch vor meinem inneren Auge sah ich, wie die zwei großen Körbchen von ihren Brüsten rutschten und zu Boden fielen. Ich sah ihren prallen Busen vor mir mit den fleischigen, dunklen Vorhöfen und den festen Nippeln…

In meinem Zimmer angekommen presste ich mich sofort wieder an den Schreibtisch. Dann und wann einmal notgeil sein war nicht schlimm, aber sich dabei die eigene Mutter vorstellen? Das ging selbst mir zu weit… zumindest in der Regel. Natürlich gab es immer wieder Momente, wo ich sie mir nackt vorstellte, oder in denen mir das Bild von ihr in der Badewanne ein wenig länger als normal im Gedächtnis blieb, aber dies waren im Gegensatz zu meinen sonstigen Tagträumen eher Ausnahmen. Wäre sie eine Fremde die bei uns wohnt, und nicht meine eigene Mutter, wäre das vielleicht anders gewesen. Trotz ihrer über 40 Jahre sah sie in meinen Augen wunderschön aus. Sie war zwar etwas füllig, doch gerade deshalb hatte sie wirklich richtige und echte Kurven, und ihre Brüste waren einfach traumhaft. Ihr Gesicht strahlte irgendwie immer, wenn ich sie sah — die feine Nase leicht gekräuselt, die geschwungenen Lippen ein sanftes Lächeln formend, und die stets von dunkelblauem Lidschatten hervorgehobenen Augen leuchten — und ihre weichen, vollen Locken fühlten sich stets schäfchen-weich an, wenn sie mich umarmte und mir eine ihrer Strähne über die Haut streichelte.

Es wurde Abend, und als mein Vater dann irgendwann nach hause gekommen war aßen wir gemeinsam zu Abend und setzten uns vor den Fernseher. Es war schon fast Tradition, dass wir alle drei mindestens eine Sendung gemeinsam ansahen, bevor ich mich in mein Zimmer verkrümelte und „Computer spielte”. So war es auch heute wieder, nur dass meine Mutter bereits in der Mitte der ersten Sendung immer wieder wegdämmerte. Mein Vater und ich fragten uns schon, ob sie sich vielleicht etwas eingefangen hatte, doch sie meinte sie sei einfach nur müde. Dementsprechend verließ sie uns und ging allein zu Bett, und eine halbe Stunde später folgte mein Vater ihr und ich ging in mein Zimmer. Ein, zwei Stunden würde ich noch im Internet werkeln, dann wäre es wohl auch für mich soweit.

Nach etwa zwei Stunden — es war mittlerweile kurz vor Elf — schaute ich von meinem Computerbildschirm nach draußen. Das einzige Fenster meines Zimmers führt auf unseren Balkon (unsere Wohnung liegt im vierten Stock eines Mehrfamilienhauses), jenseits dessen sich einige landwirtschaftlich genutzte Felder und ein Sportplatz befinden. In meinem Zimmer selbst leuchtete außer meinem Bildschirm keine Lampe, weshalb ich deutlich das fremde, gelbe Licht erkennen konnte, das vom Raum rechts von meinem Zimmer — einer Art Hobbyraum, escort bayan beyoğlu wo ein zweiter Fernseher und ein zweiter PC mit Internetanschluss standen — zu kommen schien. Ich öffnete das Fenster, beugte mich hinaus und konnte deutlich erkennen, dass das Licht nicht von der Deckenlampe, sondern vom Bildschirm des PCs kam, der dem Fenster zugewandt am anderen Ende des Raumes stand. Offenbar konnte entweder meine Mutter oder mein Vater nicht schlafen, weshalb noch jemand im Netz surfte oder spielte. Ungewöhnlich war das nicht, vor allem da dieser PC erst vor kurzem einen Anschluss an das WWW bekommen hatte und deswegen viel öfter als sonst von einem der beiden in Beschlag genommen wurde. Bis dahin konnte man nur über meinen Computer ins Internet, und der war selbstverständlich immer von mir besetzt.

Ohne groß weiter darüber nachzudenken machte ich meinen Computer aus, das Fenster zu, und legte mich ins Bett.

Etwa eine Woche verging, in der sich jede Nacht dasselbe wiederholte. Meine Mutter war müde und ging recht früh ins Bett, und als ich nachts aus dem Fenster sah erblickte ich immer wieder das Licht des anderen Computerbildschirms, das vom Nebenzimmer auf den Balkon fiel. Langsam wurde ich neugierig: War es Mutter oder Vater, die auch nicht richtig schlafen konnten? Ich vermutete das erstere es war, schlißelich war mein Vater in den letzten Tagen immer erst spätestens nach 19.00 Uhr nach hause gekommen und musste am nächsten Tag fast in der Nacht wieder aufstehen. Meine Mutter dagegen war von ihrem beruf keineswegs gestresst, und dass sie jeden Tag so müde war konnte gut daran liegen, dass sie bis spät in die Nacht im Internet surfte. Irgendwann sprach ich meine Mutter schließlich darauf an, doch sie wiegelte nur hastig ab, meinte, sie würde sich nur „dies und das” anschauen, nach billigen Urlaubsreisen Ausschau halten und so weiter. Ihre seltsame Reaktion, ihr roter Kopf,als ich sie gefragt hatte… irgendwie wurde ich neugierig.

In einer warmen Nacht — es war ungefähr halb zwölf — wurde diese Neugier schließlich zu groß. Mein PC fuhr runter, und als ich erneut das Licht des anderen Computers sah öffnete ich vorsichtig mein Fenster und kletterte hindurch, hinaus auf den Balkon. Trotz des dünnen Stoffs meines Schlafanzugs fror ich nicht, im Gegenteil. Die schwüle Wärme ließ einen schon bei der geringsten Bewegung schwitzen. Vorsichtig kniete ich mich auf den steinernen Boden unseres Balkons und robbte dicht an der Wand entlang, direkt unter das Fenster des Zimmers, aus dem das künstliche blaue Licht strömte. Ungeschickt kniete ich mich hin und hielt den Kopf unten, bevor ich ihn dann langsam, ganz langsam hob, um mich auch ja nicht durch eine allzu hastige Bewegung zu verraten. Irgendwann erreichten meine Augen das Fensterbrett, dann den Rahmen, und schließlich den unteren Teil des Glases. Mein Blick wanderte höher und höher, und als ich endlich ganz in den Raum sehen konnte, war ich irgendwie enttäuscht: Der große Sessel, auf dem tatsächlich meine Mutter saß, verdeckte fast vollständig den Bildschirm. Ich konnte nur den weißen Rand irgendeiner Webseite, den Rücken des Sessels und den Schatten des Haarschopfes meiner Mutter erkennen.

Fast hätte ich mich mit einem enttäuschten Seufzer wieder auf den Rückweg gemacht, als ich plötzlich bemerkte, dass meine Mutter auf dem Sessel seltsam zuckte. Ihr Kopf beugte sich nach vorn und nach hinten, ihr Haare fielen nach links, dann nach rechts, und dann drehte sich plötzlich der Sessel. Ich zuckte zurück, sicher, dass ich erwischt werden würde, doch das Gesicht meiner Mutter war wie gebannt auf den Bildschirm gerichtet. Diesen konnte ich zwar noch immer nicht erkennen, doch weil sie sich leicht nach rechts gedreht hatte konnte ich etwas ganz anderes sehen: Unter ihrem violetten Oberteil zeichneten sich deutlich die Schatten sich bewegender Finger ab, doch waren es nicht die der rechten Hand — diese hatte sich nämlich irgendwo jenseits ihrer Schenkel verkrochen. Verwirrt blickte ich wieder hoch zu ihrer rechten Brust, wo sich das Oberteil immer wieder verformte, und ich musste kaum nachdenken um zu wissen, was sich da tat. Meine Mutter begrabschte sich selbst und… masturbierte!

Plötzlich bemerkte ich, wie etwas zwischen meinen Beinen wuchs und gegen die Wand unserer Wohnung drückte. Während meine Augen fest auf das Oberteil meiner Mutter gerichtet waren wanderte meine rechte Hand instinktiv in meine Hose, zog sie herunter, und umschloss meinen wachsenden Ständer. Während ich zusah, wie das Hemd meiner Mutter unter ihren Bewegungen immer weiter hoch rutschte, ihre Beine zuckten, und ihre Haare durch die Luft wallten, massierte ich mir immer schneller meinen Penis. Meine Gedanken schlugen dabei Purzelbäume: Mama masturbiert, und ich schau ihr zu und mach es auch… fast ist es so, als würden wir es gemeinsam tun, als wäre das dort nicht ihr, sondern mein Finger an ihrem Busen… als wäre das nicht meine Hand an meinem Ständer, sondern ihre! Ich musste mich zusammenreißen, bei diesem Gedanken nicht aufzustöhnen, während ich immer stärker spürte, wie es mir zu kommen drohte. Ich wollte nicht, wollte meine Mutter noch länger beim fingern zusehen! Mein hand schnellte jedoch unaufhörlich über escort bayan ataköy meinen Penis, mir wurde immer heißer und heißer; meine Eichel drohte zu platzen.

Plötzlich zuckte Mamas ganzer Körper, ihr Kopf glitt nach hinten, und durch das Fenster hörte ich einen Seufzer. In ebendiesem Moment spritzte eine große Ladung Sperma gegen die Fassade unseres Hauses.

Ich war fast im selben Moment wie meine eigene Mutter gekommen…

Als ich jene Nacht zu Bett ging konnte ich lange zeit nicht einschlafen, doch als ich dann endlich in eine sanfte Dunkelheit abglitt, erschien sofort das Gesicht meiner Mutter im Traum. Dann strömte eine Flut von Bildern auf mich ein: Mama, die mich umarmte, und dabei ihre Brüste gegen mich presste; Mama, die mir einen Kuss auf die Stirn gab; Mama, die aus der Badewanne stieg, und an deren nassen Brüsten Schaum hinab lief. Und nicht zuletzt Mama, die vor dem PC saß und von einem Orgasmus überrollt wurde, während ihr Sohn ebenso abspritzte.

Als mich das Morgenlicht des nächsten Tages weckte streckte mir mein kleiner Freund zur Begrüßung freudig sein Köpfchen entgegen. Kein Wunder, er hatte ja auch allen Grund sich zu freuen: Erst eine echte Frau, die sich keine zwei Meter von ihm entfernt vor Lust aufbäumt, und dann ein feuchter Sextraum der Extraklasse. Ich dagegen konnte mich über keines der beiden freuen… da ich mich über beides viel zu sehr freute. Der einmalige Körper meiner eigenen Mutter wollte mir einfach nicht aus dem Kopf gehen, und sobald ich an ihre weiche Haut dachte, um das Bild von mir zu schieben, drückte mein Ding schon wieder gegen den Stoff meiner Hose.

Als ich mit dieser Latte nach draußen ging war ich froh, dass meine Eltern bereits beide bei der Arbeit waren. Ich selbst hatte an jenem Tag frei, da die einzige Veranstaltung der Uni, die ich gehabt hätte, ausfiel. Dementsprechend entspannt (sah man mal von der Spannung zwischen meinen Beinen ab) ging ich aufs Klo, schaltete dann den Computer in meinem Zimmer ein und verließ es wieder in Richtung Küche. Als ich jedoch im Flur war kam ich nicht umhin, mich nach links zu drehen und in das Nebenzimmer zu schauen, in dem vor wenigen Stunden meine Mutter ihren Höhepunkt erlebt hatte. Ich betrat das Zimmer, schaute mich kurz um, und ging dann hinüber zu dem Sessel, der vor dem Computer stand. Ich kniete mich hin, um an den Schalter des Computers zu kommen, legte ihn um, und fand mich dann in Augenhöhe mit der stoffenen Sitzfläche des Sessels wieder. Als ich einatmete war mir schlagartig so, als könnte ich es riechen. Als könnte ich riechen, was hier letzte Nacht vor sich gegangen war. Schnüffelnd ließ ich meine Nase über den Sessel gleiten und sog den lieblich-herben Duft ein, den er verströmte. Während meine Hand nach meinem Schwanz griff vertiefte ich mich in den süßlichen Duft meiner Mutter, dieses zauberthafte Aroma, das mir nach und nach die Sinne raubte. Ich suchte vergeblich nach Tropfen des Liebessafts meiner Mutter, während mein Schwanz immer weiter anschwoll. Mit heruntergelassener Hose und zusammengekniffenen Augen setzte ich mich auf den Sessel und starrte in den Computer vor mir, der gerade hochfuhr. Währenddessen rief ich mir den Körper meiner Mutter in Erinnerung und massierte meinen Freund weiter. Ich dachte an ihre zarte, sanfte Haut, ihre Wange, die die meine streift. Ihr saftigen Lippen küssen mich, kurz spüre ich ihre Zunge. Wie würde sich diese fleischige Schlange wohl an meinem Penis anfühlen? In meienr Traumwelt kniete nun meine Mutter vor mir, ihre Lippen über meine rote Eichel gestreift. Meine eigenen Finger wurden zu ihren, meine Fingerkuppe verwandelte sich in ihre Zungenspitze, die genüsslich über das Ende meines Stabes leckte. Dann umschloss sie mit meinen Penis fest mit der Hand, löste ihren warmen, feuchten Mund von meiner Eichel und schaute zu mir auf. Während ihre Hand meine Vorhaut vor und zurück zerrte flüsterte sie immer wieder leise:

„Komm für Mama, Schatz, komm für deine Mama. Komm für Mama, komm für Mama, komm für Mama…”

In hohem Bogen flog mein Sperma aus meinem Ständer direkt auf die Computertastatur. Ich riss die Augen auf, entdeckte die Sauerei und seufzte. Als hätte ich an meinem freien Tag nichts Besseres zu tun als meine „Überreste” aufzuwischen. Genervt sah ich mich im Zimmer um, fand allerdings weder ein Tuch, noch irgendetwas Ähnliches. Stattdessen fiel mir eine Webcam ins Auge, die beim Computer dabei gewesen war, die wir bisher aber noch nicht richtig angeschlossen hatten. Aus irgendeinem Grund nahm ich das Ding in die Hand und las die Rückseite der Verpackung. Dabei kam mir eine verhängnisvolle Idee…

Als der Tag der Dunkelheit wich und ich nach vielen langweiligen Stunden und dem gemeinsamen Abendessen in mein Zimmer ging war ich so nervös, dass meine Hände zitterten, als ich meinen PC anschaltete. Es war 21.00 Uhr, und soweit ich es mitbekommen hatte, wagte sich meine Mutter erst in frühestens einer Stunde an den Computer. Solage ich wartete öffnete ich in mehreren Tabs lauter Filmchen und Geschichten über Inzest und Mutter-Sohn-Sex, die mich alle noch mehr anmachten als sonst. In jedem Film nämlich ersetzte mein Kopf das Gesicht des Sohnes durch meines, und das der Mutter durch escort bayan avcılar das meiner eigenen. Ich sah, wie meine Mutter meinen Lümmel zwischen den Fingern knetete, wie ihre Zunge mit meiner Eichel spielte, und wie sich ihre Zähne sanft in das Fleisch meines Dings gruben. Gespannt schaute ich dabei zu, wie ich mich meiner Mutter von hinten nährte, ihr meinen Schwanz zwischen die Beine rammte, und sie dabei lustvoll aufstöhnte. Ich geilte mich an ihren gierigen Blicken auf, begann fast zu sabbern beim Anblick ihrer geröteten Schamlippe, und verlor bald den Überblick darüber, wie oft ich nun eigentlich abgespritzt hatte.

Als ich schließlich nach einer gefühlten Ewigkeit einen Blick nach draußen warf erstarrte ich: Das Licht des anderen PCs leuchtete bereits! Schnell klickte ich die restlichen Filme weg, kämpfte mich durch unübersichtliche Menüs, und fand schließlich das, was ich suchte. Ein Doppelklick, dann öffnete sich ein Fenster. Erst war das Bild schwarz, dann flackerte es auf… und ich sah direkt in die Augen meiner Mutter. Mein Mund öffnete sich leicht, als ich ihr Gesicht direkt vor mir sah, so als würde sie mich durch den Computer anschauen. Doch sie sah mich nicht, nur ich sah sie, und zwar über die kleine Kamera, oben auf dem Bildschirm des Computers stand, vor dem gerade meine Mutter in ihrem dunklen Schlafanzug saß. Die kleine Lampe an der Kamera, die ihr allein verraten konnte, dass sie nicht allein war, hatte ich sorgfältig mit schwarzem Klebeband abgeklebt. Es war ihr dementsprechend unmöglich zu begreifen, dass sie jemand beobachtete. Obwohl das Ergebnis eigentlich ernüchternd war, da meine Mutter ganz unschuldig vor dem PC saß und ihre Augen sich hin und her bewegten, so als würde sie irgendetwas lesen, stand ich völlig neben mir. Ich beobachtete meine Mutter, heimlich, und zwar in der Hoffnung, sie beim Masturbieren zu erwischen. Tat ich das wirklich? Und wenn ja, wieso zum Teufel? Hatte ich es wirklich so nötig? Vielleicht war dieses eine Mal, als ich sie dabei beobachtet hatte, ja nur ein Traum? Konnte ich mich daran erinnern, wie ich danach ins Bett gegangen war?

Mir blieb fast das Herz stehen, als meine Mutter plötzlich etwas mit ihrem Sessel zurückfuhr und sich zurücklehnte. Nun konnte ich nicht nur ihren Oberkörper sehen, sondern sah hinunter bis fast zu ihren Knien. Sie spreizte die Beine weit, atmete aus, schien sich entspannen zu wollen… da entdeckte ich einen dunklen Fleck auf ihrer Hose, genau zwischen ihren Beinen, wo sich der Stoff fast bis zum Zerreißen spannte. War das ein Schatten? Es musste ein Schatten sein, ansonsten hieße das ja… Mein Atem beschleunigte sich als ich zusah, wie meine Mutter die Augen schloss, ihre rechte Hand hob, und dann an den Saum ihres Oberteils griff. Sie schob ihre Finger darunter hinweg, ließ sie vorsichtig nach oben kriechen, und ließ ihre Hand dann auf Höhe ihrer linken Brust innehalten. Mir bleib fast die Luft weg. Sie würde es tun, sie würde ihr Brust massieren, sich wieder in den Schritt greifen und…

Ich tat es meiner Mutter gleich und rückte mit dem Stuhl etwas vom Tisch weg. Ich neigte den Bildschirm nach unten, ließ mich sinken, und zerrte meine Hose nach unten. Sofort sprang mir mein Lümmel entgegen, der direkt von einer Hand gepackt wurde. Meine Augen ruhten währenddessen noch immer auf den Bildern, die live übertragen wurden, und zwar von einem Raum aus, von dem mich nur eine einzige Wand trennte. Die Hand meiner Mutter knetete noch immer mit ruhigen, kreisförmigen Bewegungen eine ihrer großen Brüste. Ihre andere Hand zerrte währenddessen am Bund ihrer Schlafanzughose, und dehnte das Gummi darin immer und immer wieder. Dabei erhaschte ich ab und zu einen Blick auf ihre nackte Taille, die im Licht des Bildschirms bläulich schimmerte. Während sich mein Schwanz mit Sperma füllte beobachtete ich meine Mutter dabei, wie sie immer kräftiger ihre Brust durchknetete. Ihr Hemd hob und senkte sich, ihre Atmung schien sich zu beschleunigen, und dann rutschte ihre andere schließlich doch noch hinunter zwischen ihre Beine, allerdings bleib sie dabei über dem Stoff. Gierig sog ich die Bilder in mich auf, wie meine Mutter Andrea mit ihrem Mittelfinger einen harten Punkt unter dem Stoff ihrer Hose rubbelte. Etwas darunter verdunkelte sich ihre Hose immer mehr… sie musste unglaublich feucht sein. Könnte ich doch nur rüber gehen und ihr meinen harten Stängel in ihre nasse Spalte quetschen! Doch ich musste mich mit diesem geilen Anblick allein begnügen. Ich wurde allerdings dadurch ein wenig entschädigt, dass meine Mutter sich offenbar zunehmend selbst vergas und nun ihr Oberteil endlich soweit anhob, dass ich einen Blick auf ihre linke Brust werfen konnte. Genüsslich sah ich dabei zu, wie zwei ihrer Finger die harte, nackte Brustwarze zwirbelten. Ich sah kurz hoch zu ihrem Gesicht und entdeckte überrascht, wie anders das Gesicht meiner Mutter plötzlich aussah. Die freundlichen, warmen Züge waren nicht verschwunden, doch ihr lüstern geöffneter Mund und die vor Erregung zusammengekniffenen Augen verliehen ihrer gesamten Erscheinung eine besondere Note, die mich beinahe den Verstand verlieren ließ. Schnell fixierte ich mich wieder auf ihren dunklen Nippel, als ich schließlich bemerkte, dass meine Mutter ihre Hose weiter heruntergezogen hatte. Dunkle Locken verrieten, dass dort, ein kleines Stück jenseits des Hosenbunds, der noch immer das meiste verdeckte, ein von einem dichten Urwald umgebenes Tal lag, indem sich duftender Nektar sammelte. Ein einziger Schluck aus diesem Fluss, nur ein paar Tropfen… ich würde alles dafür tun.

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Diane, Lorena, and Me

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It’s been a tough year. Work’s been crazy, our elder relatives have been demanding a lot of attention, we’ve both had that feeling that our lives have been spiraling out of control. My name is Mike. I’m a fifty-eight year old curator at a major museum. My wife Diane is fifty-six and has her own successful business. We both travel a lot. What was once a thriving, mildly adventurous, sex life settled into a quick wham bam after the birth of our son, then, as our waistlines grew and our careers took off our sexual relationship dwindled to nothing. Diane has been convinced that she’s “let herself go,” an opinion I don’t share at all. I think she’s a stunning big beautiful woman. But for a long time, my opinion didn’t seem to count. Her interest in sex completely disappeared about three years ago leaving me to my own devices.

The last three years have been really difficult for me. I love sex and I’m almost always horny. I masturbate often, look at porn, and even chat with others sometimes on those internet sites. But three years is a really long time to go without having sex with a living, breathing human being. I hit a real low point while out of town on business this summer and had a short affair with a twenty-three year old waitress. At first I was on cloud nine, but after I returned home the guilt and self-loathing morphed into a major depression. Eventually, I confessed to Diane who was hurt, but also tender and understanding. She blamed herself as much as me for my straying eye and promised to try to rebuild our sex life to help our marriage. It was truly an amazing evening because we both had to come to grips that even though our marriage is great on so many levels, the sex thing is important-for both of us. Diane vowed to try to be more open-minded. I promised to keep my pants zipped. And we both agreed to be honest to each other about our needs and feelings. I told her that I understood that she’d need some space and would give her some room to work through her hurt feelings. She said she’d let me know when she was ready.

A few months after the big confession, Diane snuggled up to me one evening and suggested we try to make love. Since we agreed to be honest and open about things I told her that I wanted her desperately, but that I didn’t want to just jump into bed take off her panties and thrust till I finished. That was the pattern we’d gotten into as our sex life began to wane and I didn’t want to just go back to what didn’t work. I also told her that I wanted us to be fully nude so that I could play with her magnificent tits and have full access to her voluptuous body. I’m 6′ with a good bit of extra padding. Diane is 5’4″, quite heavy, but she has a lovely face, beautiful brown hair, a gorgeous olive complexion, penetrating dark brown eyes, and 44DDD’s. Sure they sag like everything else on her body, but I find that extremely attractive. Diane took a deep breath when I told her that. She told me that she really wanted to try, but that undressing made her so uncomfortable. Then she shocked me by asking if we could watch some porn first, reasoning that if she got turned on, she’d be more willing relax.

What a splendid idea! I remember years ago when the cable company screwed up our service and accidentally gave us access to the adult channels for a few months. Diane got so hot watching the films that we had a real sex life until the provider fixed the glitch and switched off the fun channels. After that she rebuffed any suggestions that we rent a video or buy some magazines, so we then fell back into our old, failing routines.

Eager to see if a little porn could reignite our passion, I turned on our smart tv and browsed the internet. While surfing around I spotted an intriguing threesome vid involving two mature bbw’s and a guy that looked a little like me. I clicked the arrow and we settled in to watch. The video was pretty good. Even though the women were older and on the average side in looks, they sucked cock with great gusto and squealed with delight when he shoved his big dick into their openings. About midway through the movie the guy took one of the gals doggy style while she started to eat the other’s meaty pussy. That’s when Diane grabbed my cock which I had already taken out and started stroking and kissed me. She let me undress her and gave me unfettered access to her tatas. As I was kissing and licking her lovely big brown aureole and nibbling on her nips, she moaned, “oh fuck me now, do me from behind just like he’s fucking her.”

Since she rarely curses, I found her wanton words extremely arousing. I obediently assumed the doggy position. It was not my favorite simply because the combination of her size and my rather average length cock made access to her pussy from behind a bit difficult, I can’t really get my dick inside her all the way. But I was determined to make this work and was soon pumping in an out of her and marveling at how wet she was and how she seemed to relish fucking me. I reached around and found her clit with my fingers and brought her to her first orgasm in almost a decade. When her spasms subsided, I emptied my load into my dear wife. Why hadn’t I pushed harder for the porn ataköy escort years ago?

We snuggled the rest of the night and woke up the next morning feeling better than either of us had in a long time. After that wonderful night, we started making love at least once every two weeks or so, always fluffing ourselves up with a nice video. I noticed that she really got off on the MFF threesomes, so I often picked out ones from that genre. I love threesome films, but to be honest I like MMF’s better. There’s nothing that turns me on more than a woman who’s willing and eager to accept multiple cocks. To be brutally honest, I’d have to admit that I actually like looking at the cocks myself, in fact, I’m very curious about what it’s like to give a blowjob. But I digress.

One Saturday night we found a nice mff video with a woman who looked a lot like our good friend Lorena. We’d met Lorena years ago when our sons were both on the same team in high school. From eighth grade until graduation we spent nearly every weekend of the season with her and a group of other team parents. Our team was good and our boys were quite competitive, both being elected captains in their senior year. Diane and Lorena were very close with three of the other team moms and now, even though our boys have graduated and have gone their separate ways after college, the moms are still good friends, they even vacation together as a group twice a year.

The vid was pretty hot, the guy was butt ugly, but the two women were absolutely hungry for cock and pussy. When the brunette went down on the one that looks like Lorena, Diane practically screamed “EAT MY PUSSY”!

Finally! I absolutely love oral sex, but Diane never really liked it and gently swept aside my previous attempts after we began sleeping together again. Not willing to wait for a second invitation, I quickly kissed my way down to her honeypot. As I mouthed her quim she squirmed appreciatively, often saying things like “lick my clit” and “faster, faster.” As in the time before, her vocalization really drove me wild. After she climaxed, she pushed me down on the bed and sucked me to completion, something she hadn’t done since she was pregnant. Unlike those times early in our marriage, she swallowed every drop. When she finished she was flushed and breathing heavy. She gave me a beautiful smile and asked “how’d ya like that?” I let my shit eating grin answer that question.

I was truly curious as to what it was in these videos that caused the wonderful transformation in my wife. After chewing on the question a bit, I realized that she got super turned on every time one of the women in the videos went down on the other. Thinking back to our little gift from the cable company, I remembered that she really got hot every time there was a lesbian scene as well. Could Diane be bi curious? I decided to test the waters next time we played.

The following week was crazy for both of us and we decided to order in on Friday night, not having enough energy to go out, much less socialize. Diane pulled in the driveway just a minute or so after did. She gave me a weary peck and said “thank God this week is over.” I agreed as we walked through the door. I opened a nice pinot noir and we ordered a pizza from the joint down the street. Neither of us was particularly hungry, so after eating our first piece we decided to stick the pie in the fridge. Diane suggested we take the wine upstairs and hit the sack.

When I crawled into bed, she surprised me and said, “you know I’m perking up a bit, I guess that pizza hit the spot.”

“Do you want to go out?” I asked.

“No, no, I’m still tired, just not sleepy. Why don’t you put on a video?” she asked with a wink.

I surfed through some titles and settled on a lesbian flick. Why not test out my theory? This one focused on a hot milf with a younger woman. They were both gorgeous, but the sex was kinda clinical. Especially since both had shaved pussies-I prefer a forest. Also the milf’s fake tits were a bit too plastic for my tastes. We cuddled a bit while we watched giggling here and there over the odd, contorted positions the two porn stars managed to get into. No green light for sex though. I guessed that Diane was still too tired. No biggie. The movie didn’t really do much for me. Like I said earlier, I like to see a nice hard cock.

Just as I was about to flip the tv back to cable, Diane said, “hey let’s watch that one we saw last Saturday night, it was hot.” I found it in the search history and hit play. Diane snuggled close and started petting my crotch. At the exact same moment when the brunette went down on the Lorena look alike, Diane pulled my shorts down and gave me a blowjob. She also frigged herself off while she sucked me, something she’d never done as long as we’d been together. I started to think that what she really wanted was to fuck Lorena. Oh my how my imagination went wild!

Lorena is a little firecracker. She’s a natural strawberry blonde, but lately has been dying her short graying hair blonde. Her face, like most of her body, is full of cute freckles. Like us she’s halkalı escort a bit overweight, somewhere between my extra padding and Diane’s full roundness. Much of her weight is in her gut and ass. She flaunts it actually with tight dresses and tops that hug her belly, show of her ass, and make her tits look like a pair of cantaloupes. It’s hot. From the first time we met her I really liked her. She has a naughty sense of humor, always playing with innuendos, puns, and double entendres. She’s a talented, well-educated artist, and a voracious reader. Most of our swim team friends had rather provincial tastes and suburbanite worldviews. Lorena’s city folk, like Diane and me, and really loves the arts and humanities, good restaurants, night clubs, galleries. She’s also a shameless flirt. She’s been handsy with me since the first time we met. Diane and I both found the flirtations to be nothing more than part of her devilish personality at first, but as we grew closer to Lorena, we realized that some of her efforts stemmed from the loveless, sexless, and bitter marriage she had with her husband David.

On the surface, Lorena and Davy, yes he goes by “Davy,” made the perfect couple. Both were fun and had good, outgoing personalities. They earned a nice living, had a comfortable home, and their kids were polite, decent students. Their son Jay excelled on the team, and, Gabby their daughter, showed real promise as a dancer. But their personal lives were troubled. Davy always complained that Lorena was crazy and needed anger management. Lorena accused David of being controlling, especially with their mingled finances, and of having no interest in her whatsoever. Despite all that, though they put on a good facade, even hosting a festive holiday party every year.

Over the last few years, Lorena had stepped up her flirtations with me. Little comments like “I wish you guys would go the Peterson’s barbeque next week Mike so I can have someone to make out with.” She’s also gotten really touchy feely. When we arrived at their house for last season’s holiday party, she grabbed my ass pretty hard, a real acceleration of the little pat on the behind she usually gave me. That was during the three-year sex drought and I been entertaining the idea of a dalliance with Lorena, so on our way out I grabbed her butt and let three of my fingers tickle their way into her ass crack. She gave me a priceless smile in return. But that was that. I never followed up and the summer led to my disastrous affair, the big confession, and the reigniting of our sex life, so fiddling with Lorena had been out of my mind for quite some time.

Now, however, the possibility of coercing Diane into our first ever threesome with our naughty friend had me up at night. I’d like to say that I played Svengali and came up with a master plan to lure Lorena into our bed, but in reality, it all just sort of worked out. Like Davy and Lorena, Diane and I host a big party every spring. It’s quite the logistical nightmare, so we spend several months and thousands of bucks planning. Despite all of our best laid schemes, the day before the party is always a frantic one with Diane and I running last minute errands, cooking, and making sure the house and yard are spotless. Normally we order shitty take out or drag ourselves to a local cafe for dinner. This year, though, I bought some beautiful steaks, much more than the two of us could eat, and planned an easy dinner of grilled meat, baked potatoes, and Caesar salad, a real classic.

After finishing my errands, I took a shower, lit the grill, and was just getting ready to cook when Diane’s cell went off. It was Lorena. She was in our neighborhood and had picked up a nice bottle of wine and some cheese for us knowing we’d probably be ready for a drink and some relaxation. Diane told her to drop by and I insisted she stay for dinner. As if on cue, Lorena’s wine and cheese conversation revolved around her dissatisfaction with Davy. She told us she’d been planning a divorce for a long time and that her lawyer would to serve him papers at the end of Gabby’s last semester of college this year. She referred to him not as “Davy” or “David” but as “Asshole” and “Shithead” the whole time. She also mentioned that she knew he was having an affair.

When dinner was ready we turned to lighter conversation. She loves my cooking and we talked about new restaurants opening in town and some cool places we’d all tried on various trips to New York, Chicago, and Seattle. We joked about our friends and gossiped a bit. Several times during dinner she flirted with me, pressing her leg next to mine, letting it linger there a little too long, and increasing the pressure on my thigh to be sure I knew she was there. I got a semi thinking that not only did I want to play with her, but also that Diane, at least I was pretty sure, was ready for her first taste of another woman.

After dinner, we retired to the couch and announced to Lorena that she’d had too much to drink, so we wanted her keys, and that she’d be sleeping in the guestroom. She readily agreed and we decided then that since no one was driving, avcılar escort we should drink more. I grabbed three snifters and a bottle of excellent brandy. For good measure, I pulled out my stash and we imbibed of the herb as well. Needless to say, we were all in a jovial mood. Lorena told a few of her standard bawdy jokes, and clearly made eyes at me a few times.

Diane and I are baby boomers, kids that grew up in the era of television, so in our house the tv’s always on, even when friends are over. When we’re not watching a specific show, we simply turn the volume to mute. So it was that the three of us were sitting on our couch in the den, the tv was on the cable movie station we’d been watching earlier, and it was getting into late night programming time. We weren’t really paying attention until Lorena started cracking up uncontrollably and pointed to the tv and said “look at that woman’s boobs!”

Apparently some late night softcore romp was on full of busty babes running around a beach resort. The woman on the screen looked like Dolly Parton WITH breast enhancement surgery. It was downright unnatural and quite comical. We all started laughing and turned the volume up so we could watch and mock. The scene soon shifted to a bedroom where a stud and a woman were heating things up. He spent a lot of time licking her nipples, then moved down to simulate cunnilingus before the scene changed into a long missionary fuck fest. It looked really fake, but the actor and actress were both pretty hot. We cheered them on as we chatted about a bunch of other things. Soon, however, the girls got rather quiet. The next scene was a threesome with a young stud and two cougars, one a blonde, one a brunette. Both women were hot as was the six-packed stud. I could see Diane flushing and I knew she was really turned on. Lorena was sitting between us and her excitement was palpable as well. I decided to act.

Diane had her arm stretched out on the top of the sofa, just above Lorena’s shoulders. I reached out and placed mine over hers allowing gravity to let our arms descend so we had them both draped over Lorena’s shoulder. I looked over to Diane then back to my hand as I started gently stroking Lorena’s shoulder with my fingers. When I glanced back over at Diane’s hand I noticed that she had followed my lead.

We stayed in that mode for several minutes. When I heard a soft moan escape Lorena’s lips, coinciding with some passionate licking on the screen, I let my fingers roam to the back of her neck and began gently fingering the little hairs I found there. As I touched that intimate spot, Lorena sighed softly and whispered “that feels so good.” I made eye contact with Diane who seemed to be telling me “go for it,” with her eyes, so I did. I moved my hand up to stroke the opposite side of Lorena’s face, turned her towards me and kissed her softly on the lips. Breaking the kiss I smiled into her eyes and kissed her again, this time with my mouth open, my tongue parting her lips. Tasting her like that was one of the sexiest experiences of my life. We kissed for a good while. Occasionally, I’d look over at Diane only to see her transfixed, watching us, with one hand in her own lap, rubbing her pussy softly through her slacks.

Realizing Diane was not only ok with what was happening but seemed to want this to happen as much as I did, I cradled Lorena’s face and turned it toward my wife who instantly took Lorena in her arms and began kissing her mouth. Lorena kissed back. I moved my lips up and down Lorena’s neck, occasionally kissing her mouth and sharing her tongue with my wife. Her breathing increased until her breasts were practically heaving. I softly cradled the one closest to me in my hands and brought my mouth downward to kiss it through the silky fabric of her dress. Paying close attention to this for a few minutes had my cock straining against my zipper, just begging to be let out. I looked up to see that Diane had unbuttoned her blouse and opened it for her dear friend who was kissing and licking the top of her massive globes over her bra. “Let’s go upstairs” I said.

I took the women by the hand and led them to the stairs. Lorena said, “I can’t believe we’re actually doing this!”

She sounded so excited. My wife then stunned me by saying “I’ve wanted this for so long.”

In our bedroom, the three of us faced each other and began kissing. Sometimes one was left out, sometimes all three of our hot, wet tongues danced together. After a few minutes I whispered to Diane, “Let’s undress Lorena.”

Diane pulled the zipper down the back of our hot friend’s dress as I pushed the straps off the shoulder and lowered her dress to the floor helping her out of her sandals as I slipped the dress completely off. Lorena was wearing a lacy black bra with matching panties. My wife undid the clasp at the back as I kissed my way back up Lorena’s body till I reached the cups that were just hanging ever so loosely off of her tits. I pulled the bra off and as soon as I did Diane reached around and took both breasts in her hands. Looking up at Lorena’s face, I could see that she had turned her head and that she and Diane were locked in a passionate kiss. I kissed my way down to her panties and began licking and kissing her through the lacy fabric. The room soon became overwhelmed with the smell of pussy. I slipped my fingers into both sides of the waistband and pulled them down with one quick thrust. Soon my face was buried in our friend’s hairy mound.

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What Happens in the Dorm Ch. 02

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To Sam, there was something humanizing about seeing everyone stand up and head to the main room of the dorm wing together. All seven of them were completely naked, sweaty, and smelled like sex; and with the effects of the Revibido pill she took still fueling her body and mind, Sam wanted to fuck each and every one of them. But as they all went together to pour glasses of water, maybe grab a snack from the fridge, and feel each other up before continuing in earnest, Sam couldn’t help but admire her friends and acquaintances in a new light.

She smiled and thanked Brenda, the RA, as the latter handed her a glass of water. Sam had just finished making love to her, and yet she never stopped being cool and considerate to others. Brenda seemed happy to pour glasses for everyone else as well, while the others kissed and groped each other under the effects of the supplement.

“Actually, can someone check to see if the door is locked?” Brenda blushed. “That only just occurred to me…”

“I locked it before I joined you all, don’t worry,” Haven winked. Tatiana kissed her neck. “Ooh! I’ll get to you later.”

Haven. The aspiring influencer who turned everyone else on to Revibido – so to speak. Even though she was usually away from the dorm and doing something she could post on Instagram, she never felt like she wasn’t part of the wing. Cute, charming, plus she got along well with everyone, and the seven of them probably wouldn’t be doing this if that weren’t the case.

“Haven, I cannot thank you enough for introducing us to such a world of pleasure,” Tatiana smiled as she placed more kisses on Haven’s nape. “What a wonderful memory this will make.”

Tatiana. A yoga enthusiast who usually kept to herself, though it wasn’t so much that she was asocial, more that she was simply in her own little world much of the time. She was tall, athletic, and gorgeous, but she definitely marched to the beat of her own drum. If nothing else, she’d just proven to be very good at delivering sweet nothings during sex.

“You say ‘memory’, but I’m probably buying more after this, I’m just saying,” Cameron beamed.

Cameron was Sam’s roommate, and probably the best one she could have asked for. Laidback, cool, and with a good sense of humor; Sam never saw Cameron meet someone and walk away having not made a friend. Even from what Sam was able to observe after joining the group session relatively late, Cameron kept things casual and lighthearted even during intimate moments.

“Hey! I said I called the couch!” Jessica cried.

“Well, I also want to be on the couch,” Meredith huffed. “And you’re not going to stop me.”

Jessica, while undeniably beautiful, held a self-centered attitude that often rubbed people the wrong way. She had told numerous stories about having had hot one-night stands with some amazing, perfect guy, though nobody in the wing had ever met or even heard of these people she seemed to know so well. Still, she was a go-getter if nothing else. Not to mention that body.

Meredith was Jessica’s roommate, and her opposite in just about every respect. Average looks and figure, incredibly introverted, and not too concerned about others. Meredith wasn’t mean or malicious, though she did have a tendency to express annoyance if someone throws her off her rhythm. She’d mentioned having social anxiety at some point, but she seemed to be doing her best.

Though Jessica and Meredith usually stayed out of the other’s lane, neither budged from the couch. As Sam finished her drink of water, she saw both of them begin to touch themselves, legs spread in a territorial position.

“You only want to be on the couch b-because I’m on it!” Jessica accused, getting increasingly flustered.

“I’m usually on this couch. You know that,” Meredith argued.

“The world doesn’t revolve around you, Meri,” Jessica denied.

“Oh, the number of times I’ve wanted to say that to you,” Meredith shot back.

“Ah! Is that so?” Jessica challenged.

“Ladies…” Brenda stepped forward, but Haven gently put her arm in front of her.

“Just watch,” Haven assured her.

“Tch. You think just because you’re stunningly gorgeous, you can just get whatever you want all the time,” Meredith claimed, cheeks turning pink.

“Oh yeah?” Jessica shot back.

“Am I wrong?” Meredith smirked.

“W-Well, you know what I think?!” Jessica shouted.

“Please, do tell,” Meredith answered.

Jessica leaned in towards Meredith and crashed their lips together. The two’s hands instinctively wandered, stroking each other’s cheek, shoulder, breast, et cetera. The room filled with their loud breathing, moans, and smacking noises.

“I think that maybe if you do what I say for once, there might be something in it for you,” Jessica told her.

“Like what?” Meredith asked headily.

“Well, there’s only one way for you to find out,” Jessica said smugly. “Are you telling me you don’t want to lavish someone you think is so stunningly gorgeous?”

“Rrrrggg… God, I wish you fındıkzade escort were wrong,” Meredith groaned. “…W-What do you want me to do?”

“Hmhm, that’s more like it,” Jessica grinned.

While they whispered to each other, Haven ran her fingernails up and down Brenda’s back.

“See? I told you there was nothing to worry about,” Haven said into Brenda’s ear.

Her breath against Brenda’s skin made the RA shiver. “I… suppose.”

“You need to trust me more, Bren,” Haven purred. “I haven’t steered anyone wrong yet, have I?”

“P-Perhaps not,” Brenda blushed.

Haven took Brenda’s hand and guided her towards one of the yoga mats Tatiana had unfurled onto the floor. She laid Brenda down on the mat, then straddled her. Their faces were mere inches apart.

“Do you trust me?” Haven asked.

“I…” Brenda half-answered.

“I want to hear you say it,” Haven told her.

“…I trust you,” Brenda breathed desperately.

With a cute giggle, Haven pressed her lips against Brenda’s. While the two made out, Tatiana positioned herself behind them. She gently parted Brenda’s legs, revealing her glistening pussy.

“Mmm, you look absolutely scrumptious,” Tatiana claimed. “May I?”

Brenda broke the kiss long enough to say “Yes, please! I… I trust you too.” Haven quickly reclaimed Brenda’s mouth, while Tatiana’s tongue traced along her inner thighs.

Sam watched in awe as things began to unfold once more. She needed to get back into the action. Now. But who was left?

“Well, roomie, looks like it’s just you and me,” Cameron smiled. “And who says the girls in room D-2 don’t get laid, eh?”

Sam looked Cameron up and down. It was the first time she took in the sight of her roommate in this state, at least without anyone else kissing or licking her in some capacity. The first thing Sam noticed was that Cameron was cute. Most people probably could have deduced that normally, but that was the overwhelming thought on Sam’s mind. Behind the spiky blue hair, leather jacket, distressed jeans, and combat boots was simply a very cute girl. The fact that she stood here in the buff, horny as all hell but with the same dorky smile only exemplified that.

So too did her lithe body. Cameron was skinny, with small boobs and a thigh gap. Combined with her still-playful demeanor, it gave off an air of innocence that Sam wanted nothing more than to corrupt. All this despite knowing full well what Cameron had just done with Jessica and Haven. Hell, it wasn’t like Sam was in any position to judge.

With a smile, Sam approached Cameron, wrapped her arms around her, and kissed her. Sam’s hands found Cameron’s perky butt, while Cameron’s stroked Sam’s sides.

“God, you’re so hot,” Cameron chuckled.

“You too,” Sam breathed.

Hand-in-hand, the two padded towards an unoccupied yoga mat and laid down on it. It was soft and cool to the touch; definitely not the one that had been used in Tatiana’s room. Sam pawed at Cameron’s breast, while Cameron tucked some of Sam’s loose hair behind her ear.

“So,” Cameron smiled. “What do you want to do?”

A question with a million possible answers. Instead of overthinking it, Sam just parted Cameron’s legs and teased her lower lips with her fingers.

“I want to ravish you,” Sam said, her voice low and wanting.

“Fuck, you don’t have to ask me twice,” Cameron blushed, looking away bashfully.

Sam was going to make this adorable girl scream.

Three digits easily glided into Cameron’s wet snatch, eliciting a sharp gasp. With everyone already warmed up, Sam figured, there was no reason not to swing for the fences. Cameron’s inner walls were warm and slick, and her hips bucked at Sam’s touch.

“Awwwwwwww yeah,” Cameron moaned. “Fuck, that feels so good.”

With her fingers pumping at a steady pace, Sam craved more. Whatever ‘more’ could possibly entail. Letting her body do the thinking led to Sam lowering her head to suck on Cameron’s small, pink nipple. A purring Cameron tangled her fingers in Sam’s hair, pulling gently, just as Jessica had done to her before.

“God, you’re amazing at this,” Cameron panted. “And you’ve never done this before?”

Sam blushed, shaking her head. “No, actually. I guess I’m just a natural.”

“Well don’t stop now, Professor,” Cameron grinned, despite being fully aware that the pills had the most significant impact on Sam’s behavior.

“I won’t be finished until I’ve finished you,” Sam promised.

“Holy fuck, I’ve gotta remember that one,” Cameron shivered, biting her lip as Sam resumed suckling on her breast.

Meanwhile, Jessica had staked her claim on the sofa, spreading her legs wide so Meredith could service her from a kneeling position on the floor. Per Jessica’s demands, Meredith held the redhead’s foot in her hand, kissing along her toes, arch, and sole without breaking eye contact.

“You see? This is a much more enjoyable position than just being on the same bayrampaşa escort old couch again, isn’t it?” Jessica mocked.

“Tch. You’re the one with the foot fetish, apparently,” Meredith murmured with bright red cheeks. “I’m just doing what you want because there’s something in it for me.”

Jessica chuckled to herself, stroking herself as she looked down at Meredith. “I see a lot of complaining and not a lot of licking.”

“Ugh. You’re so needy,” Meredith blushed.

She dragged her tongue up Jessica’s foot, calf, and thigh, closer to her snatch.

“That’s not what I meant and you know it,” Jessica scowled.

“Well, maybe if you do what I say sometime, there might be something in it for you,” Meredith smugly called back.

Before Jessica could argue, Meredith spread her lower lips and fluttered her tongue along the hot, sensitive flesh. The redhead squealed and squirmed as Meredith attended to her arousal, exploring her insides with more confidence than Jessica had seen out of her roommate before. Jessica’s head lolled back as Meredith’s tongue worked its magic between her thighs. Meredith’s hands gripped Jessica’s hips, holding her in place as she lapped attentively at her folds.

“Oh god, Meri… right there,” Jessica moaned, her hips bucking involuntarily.

Meredith glanced up, a glint in her eye. She slowed her movements, pulling back slightly. “What was that? I didn’t quite hear you.”

Jessica whimpered at the loss of contact. “Please, Meri… don’t stop.”

“Hmm, I don’t know,” Meredith teased, her hot breath ghosting over Jessica’s sensitive flesh. “Maybe if you ask nicely.”

Jessica squirmed, torn between her pride and her burning need for release. “F-Fine. Please, Meredith. Keep… Keep doing what you were doing! I need it!”

Satisfied with this, Meredith returned her attention to Jessica’s pussy. Jessica mewled, her toes curling as Meredith took sweet, sweet control of the encounter.

Down on her yoga mat, Brenda enjoyed the sensation of a tongue both in her mouth and between her legs. She and Haven couldn’t keep their hands off each other as they made out, grabbing onto each other as if to claim every inch of flesh as their own. Tatiana, meanwhile, seemed perfectly happy lapping away at Brenda’s sex, only to shift her attention to Haven’s hovering right above.

“Oooh!” Haven squealed. “This is why I love love love threesomes! Not too few, not too many. It’s never a dull moment.”

“Mm, I agree,” Tatiana hummed. “Though I don’t know if there’s such a thing as too few or too many for me.”

“I almost feel silly. This is my first time with more than one partner,” Brenda admitted.

“Well then it’s a good thing you have two gorgeous ladies who know what they’re doing,” Haven winked.

She stood up, removing herself from both Brenda and Tatiana, and repositioned herself by Brenda’s side. Her lips ensnared Brenda’s stiff nipple, while her tongue teased the sensitive area.

“Oh my, how fun!” Tatiana smiled once she saw what Haven was doing. She moved to Brenda’s other side and lavished her other breast similarly.

“You twooooooo…” Brenda groaned as she covered her face with her hands.

Haven’s hand wandered over Brenda’s taut stomach, while Tatiana slipped two fingers inside Brenda’s honeypot. The girls worked in tandem, their mouths and hands exploring every inch of Brenda’s upper body. Haven’s lips remained closed around Brenda’s right nipple, her tongue swirling and flicking the sensitive bud. She alternated between gentle suction and light grazing with her teeth, sending shivers through Brenda’s body. Meanwhile, Tatiana lavished attention on Brenda’s left breast, her full lips enveloping the areola as her tongue danced across the hardened peak. While she worked tirelessly to frig Brenda off, she used her free hand to hold Brenda’s; the RA’s grip proved strong, not threatening to let go for a second.

Brenda arched her back, pushing her chest into their eager mouths. “Oh god,” she panted. “You two are… going to be the… death of me…”

Haven and Tatiana exchanged a heated glance over Brenda’s writhing form. In unison, they shifted upwards, abandoning Brenda’s nipples as their lips met in the middle right above her. Brenda’s head fell back onto the soft yoga mat beneath her, letting out a guttural groan as the loud smacks of kissing took place above her while one of them fingered her.

Over on the other yoga mat, Sam continued to thrust her fingers into Cameron, reveling in the slick warmth enveloping them, all while her mouth lavished attention on her roommate’s perky breasts. Cameron writhed beneath her, moaning and gasping with each thrust.

“Fuck, that feels amazing,” Cameron squeaked. “Don’t stop…”

Sam could feel Cameron’s inner walls clenching around her fingers. She was close. Driven by a primal urge to see her roommate come undone, Sam increased her pace, curling her fingers to hit Cameron’s g-spot while arnavutköy escort her thumb found Cameron’s clit.

“Oh god, I’m getting close,” Cameron moaned. “Please, Professor, make me cum!”

What Sam initially took as a cheeky retort showed itself once again. ‘Professor’. The role-play request sent a jolt of arousal through Sam. Playing along, she lifted her head and fixed Cameron with an intense stare. If this is what Cameron was into, then Sam was more than happy to oblige.

“Is that what you want, my naughty student?” Sam purred, deepening her voice. “To cum all over my fingers?” She dragged the tip of her tongue across Cameron’s areola. “You know, I won’t improve your grade unless you can help me out, too.”

“God! Y-Yes, Professor!” Cameron cried.

“You’ve always been such a good student.” Sam found herself enjoying this more than she realized. “That’s why I could never help myself around you.”

Sam moved her head up, meeting Cameron’s gaze. Initially, she wasn’t sure if this would break the illusion, but the lust-drunk Cameron had simply surrendered herself to the pleasure. Sam kissed Cameron, who responded with far more avidity than before. Each kiss was met with an increasingly desperate moan, a crescendo building up to an ultimate climax.

She broke the kiss and whispered huskily in Cameron’s ear. “Cum for me, my student.”

“FUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUCK!” Cameron cried out.

After she initially arched her back, Cameron’s body had gone stiff for a few seconds. Then she collapsed back onto the yoga mat, slowly catching her breath. Sam tenderly stroked Cameron’s arm while she waited for her roommate to say something.

“Sam… you really are a natural,” Cameron told her. “Fuck, I… You might be able to sell recordings of just your voice. I’m serious.”

“Yeah? You think so?” Sam giggled, speaking not in her teacher voice, though she was too aroused to speak in any sort of casual tone.

“And I think it’s time…” Cameron bit her thumbnail bashfully. “I do what it takes to get my grade up. Don’t you think so, Professor?”

Sam smirked. She lowered her voice again. “Good. Proactivity shows discipline. I’m glad our little arrangement is panning out so well, my student.”

Cameron shivered before giving Sam another kiss.

On the sofa, Meredith remained hard at work using her tongue to excite every inch of Jessica’s slick walls. Her tongue swirled, danced, then delved deeper into Jessica’s folds, eliciting a series of high-pitched ‘Yes!’es from the redhead. Jessica’s feet rested on the couch cushions to either side of Meredith’s head, and her toes curled as Meredith drew the pleasure out of her.

“Oh god, Meri,” Jessica moaned. “You’re… You’re actually pretty good at this.”

Meredith paused, looking up with a sneer. “Don’t think I’m putting my all into it because it’s you or anything. You just… happened to be in my way.”

“I-I didn’t say that! It’s just… Shut up and keep going!” Jessica demanded, though her voice lacked its usual bite.

“As you wish, Your Highness. Just don’t get used to it.” Meredith quipped before diving back in.

Despite their blasé attitudes, Meredith and Jessica found a natural rhythm to their movements that betrayed a sort of subconscious connection between them. Meredith’s tongue seemed to know the exact places where Jessica liked best, and Jessica’s mewling hit just the right pitch to turn Meredith on even more than before.

“Yes, yes, yes!” Jessica pleaded, getting louder with each utterance. “Yes, yes, YES!”

Meredith grabbed hold of Jessica’s ankles, keeping her in place while she lapped hungrily at her folds. Now more desperate, Jessica bucked her hips against Meredith’s face.

“Yes! Yes! YES!” Jessica’s voice sounded high and breathy, like she was warning Meredith about how close she was.

Meredith wrapped her lips around Jessica’s clit, sucking and tonguing at the sensitive nub. Jessica’s cries grew less and less intelligible, even more so after Meredith introduced a few fingers inside her dripping entrance. Her fingers moved fast, desperate to bring Jessica over the edge.

Jessica’s incessant squeaking grew higher and higher in pitch, until she stopped altogether. She grabbed the back of Meredith’s head, holding her in place while she let out an impossibly low, guttural moan.

“Guhhhhhhhhhhhh!”

After Jessica let go of her head, Meredith detached herself from Jessica’s muff. “Enjoying yourself, there?” she asked teasingly.

“Oh, don’t act like you didn’t make all kinds of noises with Tatiana!” Jessica huffed. “Hell, get up on this sofa. I’m going to force you into making noises you didn’t even know were possible!”

“Promise?” Meredith smirked, blushing furiously as she joined Jessica on the couch.

Down on the other yoga mat below, Haven and Tatiana returned their attention to Brenda. Tatiana continued fingering the brunette while suckling on her nipple. Haven simply made out with Brenda, making cute, excited noises with every other kiss. Brenda writhed beneath Haven and Tatiana’s attentions, her hips bucking against Tatiana’s skilled fingers.

“Oh god, oh god,” Brenda panted between kisses with Haven. “I’m so close…”

Haven broke away from Brenda’s lips, trailing kisses along her jaw and down her neck. “Then cum for us, beautiful,” she purred. “Let it all go.”

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