Adlige unter sich 03

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Big Tits

Lara? Oder Chica? Oder doch Brigitte?

Hinweise:

Die einzelnen Teile reihen sich nahtlos aneinander an. Außer diesem dritten habe ich noch weitere vor Augen. Ich werde aber keine Zusammenfassung der vorhergehenden Teile liefern. Lest sie doch einfach!

Über Kommentare und Kritiken freue ich mich sehr. Spart nicht damit!

Und nun: Viel Spaß beim dritten Teil!

Über die Hintertür gelangten Lara und Jonas ins Freie und zogen in Richtung der Ställe. Lara war heilfroh, dass sie niemand begegneten, so nackt wie sie war. „Deine Mutter ist schon ein heißes Geschoss”, befand Jonas, „Und erst eure Magd! Eine absolute Traumfrau! Sie alleine wäre schon ein fetter Grund, Dich zu heiraten! Also, wenn Du nicht zickig bist…”, lockte der Prinz.

Lara war schon ein wenig verwirrt. Er wollte sie wegen ihrer Mutter und wegen ihrer Magd heiraten? Das war jetzt nicht gerade das, was sie sich unter einer „Liebeshochzeit” vorstellte. Aber gut, dachte sie sich, er ist immerhin ein Prinz! Da durfte die Liebe auch gerne außen vor bleiben. Also lächelte sie ihn glücklich an.

Zickig sein wollte sie nicht.

Im Gegenteil!

Immerhin hatte sie ihm schon mehr als deutlich bewiesen, dass sie sich auf seine dominanten Spielchen einließ. War sie jetzt nicht auch praktisch völlig nackt unterwegs? Für ihn? Reitstiefel, Zylinder und Halskette konnte man wohl kaum als bedeckende Kleidungsstücke zählen. Und wenn es nicht schlimmer würde — sie war bereit! Sie hoffte nur auf sein Einsehen, dass sie sich zum Reiten doch etwas über ihren nackten Körper werfen durfte.

Auch als sie die Ställe betraten sahen sie keine Menschenseele. Sie suchten sich zwei Pferde aus, dann fragte Jonas: „Möchtest Du wirklich nackt reiten? Oder willst Du nicht doch etwas überziehen?”

Sie war heilfroh über diese Frage, befürchtete aber einen Haken. ‚Mist’, dachte die Baronesse. ‚Was will er mit dieser Frage? Was soll, was darf ich ihm antworten? Kann er nicht einfach sagen, ich solle mir etwas anziehen?’ Sie versuchte es mit Diplomatie. „Jonas”, begann sie vorsichtig, und legte ihre Arme um seinen Hals, „liebend gerne würde ich etwas anziehen. Vor allem aber ist mir daran gelegen, Deinen Wünschen zu entsprechen! Wenn Du mir etwas zum Anziehen gibst, werde ich das mit Freuden anziehen. Wenn nicht, werde ich mich so, wie ich bin, auf den Hengst schwingen.”

„Kluge Antwort”, polterte Jonas lachend, und war sich klar, dass sie ihm gefügig war. Diese Braut konnte er nach seinen Wünschen formen und erziehen. Da durfte er die Zügel ruhig ein wenig lockern. „Nimm Dir eine Decke und wirf sie Dir über. So bist Du immer noch nackt auf dem Sattel, kannst Deine geile Möse am Leder reiben, aber niemand kann Dich so sehen.”

Dankbar und erleichtert nahm sie sich eine Pferdedecke und legte sie sich um die Schultern, sodass ihr Oberkörper nun bis über ihre Hüfte bedeckt war. Dann rief sie nach dem Rittmeister: „Josef! Herkommen!” Auch sie hatte eine enorme Strenge in ihrer Stimme, die wohl ihrer Stellung geschuldet war. Ihr wurde von klein auf eingebläut, wie sie mit Dienstpersonal umzugehen hatte.

Kurz darauf erschien ein weißhaariger Mann — Jonas schätzte ihn auf über 60 — mit wettergegerbter Haut den Stall. „Mach diese beiden Pferde, Sunny und Wirbelwind, fertig. Wir wollen ausreiten”, befahl Lara ihm kurz. Der Rittmeister sah sie nur ganz kurz an, darauf folgte ein flüchtiger Blick zu Jonas, und schnell machte er sich an die Arbeit. Jonas bemerkte, dass der Stallmeister allzu viele Blicke tunlichst vermied. Wohl hatte er ihre nackten Beine gesehen, die erst kurz unterhalb der Scham von der Pferdedecke verdeckt wurden. Jonas grinste. Er sah eine weitere Prüfung auf Lara zukommen.

Als beide Pferde gesattelt waren und ihr Zaumzeug anhatten, wollte Josef wortlos verschwinden. Doch das ließ Jonas nicht zu. „Halt!” rief er, und Josef blieb abrupt wie vom Donner gerührt stehen. „Was bist Du nur für ein scheuer Geselle? Erweist nicht einmal Deiner Herrin die Ehre, ihr in die Augen zu schauen? Geschweige denn mir?”

Unsicher blieb der Rittmeister stehen, wusste nicht, was er tun oder antworten sollte. Er drehte sich zu den beiden um und sah erst der Baronesse, dann ihm kurz in die Augen. „Warum wolltest Du so schnell verschwinden?” fragte Jonas. „Ich … ich habe meinen Auftrag erfüllt – und — wollte Sie beide nicht stören und nun alleine lassen”, stotterte er. „Lass Dir von ihm eine andere Decke bringen”, wünschte der Prinz, und Lara bellte ihren Stallmeister unwirsch an: „Du hast gehört, was der Prinz will. Also los. Mach schon!”

„Wie Ihr befehlt”, entgegnete Josef unterwürfig und war froh, verschwinden zu können. Kurz darauf erschien er mit einer anderen Pferdedecke, die sich von der um Laras Leib nicht unterschied. „Vielen Dank, Josef! — Lara, nimm sie und gib ihm Deine Decke. Er soll sie zurück bringen.”

Lara starrte ihn entgeistert an. Wenn sie ihm ihre Decke geben sollte, würde sie sich ihm nackt präsentieren. Wenn auch nur für einen kurzen Moment.

Doch dann schallten die bonus veren siteler Worte ihrer Mutter in ihren Ohren: ‚Kind, es ist eine Prüfung…’ Oh ja, sie hatte verstanden.

Sie sah Jonas tief in die Augen, nahm sich langsam die Decke von ihrem nackten Leib und überreichte sie ihrem Stallmeister. Ohne Jonas aus den Augen zu lassen übernahm sie fast triumphierend die andere Decke, schlang sie sich um den Rücken und zog schließlich die Ecken genüsslich langsam um ihre Brust. Sollte sich der alte Bock doch an ihrem jungen, nackten Körper aufgeilen! Hauptsache, der Prinz registrierte, was sie für ihn zu tun bereit war.

Jonas bemerkte das sehr wohl. Aber auch, dass der Stallmeister sie überhaupt nicht angesehen hatte. Nicht einmal einen scheuen Blick aus den Augenwinkeln hatte er riskiert. Er blickte nur unterwürfig zu Boden.

Jonas wurmte das zwar — viel lieber wäre es ihm gewesen, wären dem Stallmeister vor Lüsternheit die Augen aus dem Kopf gefallen — aber er beschloss, die Sache zunächst auf sich beruhen zu lassen. Er hatte jetzt Lust darauf, selbst mit der Freiin zu spielen. Sie schwangen sich auf die Sättel — auch da wagte Josef nicht, ihren Körper anzusehen — und ließen sich noch eine große Decke und ein paar Getränke bringen. Jonas wollte noch ein grobes Seil. Für alle Fälle, sagte er. Sie ritten los.

Sie ritten gemütlich über Felder und Wiesen, wobei Lara doch ziemlich unruhig wurde, weil sie die ganze Zeit das Leder des Sattels an ihrer nackten Möse reiben spürte. Es erregte sie! Sie plauderten dabei über das herrliche Wetter und sonstiges belangloses Zeug. Nur als Jonas über ihre Mutter und die Dienstmagd sprechen wollte, wurde Lara recht einsilbig.

Sie gelangten an einen See, der auf einer Seite von Feld umgeben war, auf der anderen Seite an einen Wald grenzte. Dort hielten sie an, stiegen ab, ließen die Pferde gemütlich grasen und aus dem See saufen, dessen Ufer sich sanft zum Wasser hin schwang und gingen mit der großen Decke zum Wasser. „Lass uns etwas baden und im Wasser abkühlen”, schlug Jonas vor. Natürlich stimmte Lara sofort zu.

Sie entledigten sich ihrer Kleider — für Lara war das sehr einfach — und sprangen ins kühle Nass. Eine Weile alberten sie wie Teenager — naja, lange waren sie aus diesem Alter auch noch nicht draußen — in dem erfrischenden Wasser. Immer wieder schlang Jonas seine Arme von hinten um Laras Oberkörper und berührte dabei prüfend ihre Knospen, die steinhart von den Brüsten abstanden. Sie tat dabei so, als würde sie seinen halbsteifen Phallus nicht registrieren.

Nachdem sie genug im Wasser getollt hatten, gingen sie splitternackt an Land, legten sich auf die vorbereitete Decke und genossen die wärmenden Strahlen der Sonne und die immer noch kühlen Getränke. Jonas begann an ihren kleinen Titten zu spielen. Da niemand in der Nähe war, der sie beobachten konnte, ließ sie ihn gewähren und genoss es sichtlich. Dann verlangte Jonas: „Liebes! Hier wachsen eine Menge Brennnesseln am Ufer. Wärst Du so lieb und würdest mir ein paar bringen?”

„Brennnesseln?”, fragte sie ungläubig und runzelte die Stirn, „Willst Du Dir einen Tee kochen?” „Nein, das gibt eine Überraschung”, lächelte Jonas. „Wie soll ich das machen?” gab sie zurück. „Die Nesseln würden mir die Hände verbrennen!” „Oh, das wollen wir doch nicht. So ein Zufall! Zum Glück habe ich ein paar Handschuhe dabei.”

Er griff in die Innentasche seines Sakkos und zog ein Paar Gartenhandschuhe hervor, die auch über die Unterarme gingen. So ein Zufall? Wer wollte das glauben? Missgelaunt nahm sie die Handschuhe entgegen, streifte sie sich über ihre Hände und ging nach einem letzten, missbilligenden Blick wieder ans Ufer. Was hatte er nur vor?

Sie fand wirklich viele Brennnesseln und pflückte vorsichtig einige davon, sodass sie schließlich einen großen Strauß davon hatte, und brachte ihn zu ihrem Prinzen. Sie musste sehr aufpassen, dass sie nicht ungeschützte Körperteile mit diesen stark juckenden Pflanzen berührte. Stolz, doch auch sehr vorsichtig und verunsichert zeigte sie dem Prinzen ihre Ausbeute.

Der meinte: „Leg sie ins Gras. Und Du legst Dich rücklings auf die Decke. Ich will Deinen süßen, nackten Körper genießen.” Lara zog die Handschuhe aus, legte sie weg und legte sich selbst mit einem mulmigen Gefühl im Bauch auf die Decke. Was hatte er nur vor, fragte ´sie sich immer wieder? Ihr Körper sehnte sich nach seiner Berührung, doch die Brennnesseln verursachten ihr ein sehr beängstigendes Gefühl.

Doch ihre Befürchtungen waren scheinbar unbegründet. Zärtlich streichelte er ihr über die Haare, die Wangen und die Lippen. Sie genoss diese Behandlung und schloss genüsslich die Augen. Dann spürte sie seine Hände an ihrem Hals, dem Schlüsselbein und den Schultern. Wann würde er endlich ihre intimen Zonen berühren? Sie sehnte sich bereits danach. Aufreizend nahm sie ihre Arme nach oben und präsentierte sich damit ungeschützt. Sie öffnete leicht den Mund und fuhr sich mit der Zunge über die zarten Lippen.

Zärtlich streichelnd wanderten bahis seine Fingerspitzen an den Seiten hinab, erkundeten ihren Körper, von den empfindlichen Achseln über die Flanken, die schlanke Taille, über die Hüfte bis zu den strammen Oberschenkeln. Hier wechselte er die Seiten, glitt über die Vorderseite und nun fühlte sie die forschenden Fingerspitzen an den Innenseiten der Oberschenkel kurz oberhalb des Knies.

Ihr Atem ging etwas schneller, und wie von selbst öffneten sich ihre Schenkel. Lara schluckte trocken, als die Finger wieder nach oben krabbelten, langsam, doch unaufhaltsam auf ihr Lustzentrum zu. Noch weiter gingen ihre Beine auseinander, und ihre Erregung wuchs, je weiter diese Hände sich der Pforte näherten.

Sie stöhnte leise, als diese Hände in ihre Leiste eintauchten, ohne ihre Scham zu berühren. Unruhig warf sie den Kopf hin und her. Die Hände krochen dicht an ihren Schamlippen vorbei nach oben zu ihrem flachen Bauch, der verräterisch zuckte. Ein Krabbeln auf ihrer zarten, blassen Haut verstärkte ihre Unruhe, doch plötzlich schrie Lara auf.

Irgendetwas brannte auf einmal fürchterlich!

Sie riss die Augen auf und suchte nach der Ursache. Jonas versuchte noch beruhigend auf sie einzureden, doch sie hatte die Brennnesseln auf ihrem Bauch entdeckt und schrie hysterisch auf: „Nimm das weg!” und griff selbst beherzt zu und riss die Quälgeister von ihrem Körper.

Aus ihrem lustvollen Stöhnen wurde nun ein angsterfülltes Keuchen. „Ich bin allergisch!” kreischte sie in höchsten Tönen. Schlagartig wurde ihr Bauch übersät mit riesigen, roten Quaddeln, und Jonas wurde sich schlagartig bewusst, was er da getan hatte. Das war nicht die übliche Reaktion auf Brennnesseln. „Was kann ich tun?” rief er in hilfloser Verzweiflung. Damit hatte er beim besten Willen nicht gerechnet.

„Wasser!” seufzte sie kraftlos. Schweißtropfen standen auf ihrer Stirn. Sofort griff er sich sein T-Shirt, lief damit zum See, tränkte es, lief zurück zu Lara und drückte es über ihrem Bauch aus. Dann gab er ihr etwas von dem köstlichen Fruchtsaft zu Trinken und holte noch einmal Wasser aus dem See, um es wiederum auf ihren geschundenen Bauch zu bringen und auch ihre heiße Stirn damit abzuwischen und zu kühlen.

Langsam erholte sich die Freiin wieder, und als sie wieder einigermaßen ansprechbar war, wollte Jonas wissen: „Was war nur los mit Dir?” „Mein Kreislauf macht da nicht mit”, erklärte sie schwach. „Meine Haut ist sehr empfindlich, und wenn sie zu sehr strapaziert wird, kann das in einem anaphylaktischen Schock münden. Das war wohl eine Vorstufe davon.”

„Das tut mir sehr leid, das wusste ich doch nicht!” versuchte Jonas sich zu rechtfertigen.

„Jetzt weißt Du’s”, murmelte Lara erschöpft. „Können wir nun bitte nach Hause reiten? Ich möchte mich etwas ausruhen.” „Natürlich”, entgegnete der Prinz sofort. „Wenn Du reiten kannst …” „Wird schon gehen. Zuhause habe ich Medikamente, die mir helfen.”

Angezogen waren sie schnell, und auch die paar Habseligkeiten waren rasch verstaut. Jonas half dem Rotschopf aufs Pferd, nicht ohne dabei ihren nackten Oberschenkel zu streicheln. Schwach lächelte sie ihn an.

Schweigend trabten sie langsam nebeneinander her. Jonas beobachtete sie ständig prüfend. Es schien ihr wirklich nicht allzu gut zu gehen. Von ihrer vorhin noch so stolzen, straffen Haltung auf dem Pferd war nichts mehr zu sehen. Doch außer ihrer miesen körperlichen Konstitution schien sie noch etwas zu bedrücken. „Sag mal”, begann sie zögerlich, „das mit den Brennnesseln — das war doch Absicht, oder?”

„Ja”, gab Jonas unumwunden zu, „volle Absicht.” „Und warum? Kannst Du mir das erklären?” wollte sie wissen, mehr fragend interessiert als fordernd. Jonas überlegte kurz. „Ich wollte mit Dir spielen. Und Deine Belastbarkeit prüfen.” „Das ging ja wohl voll in die Hosen”, schmollte sie.

Ganz im Gegenteil, dachte sich der Prinz. Das Ergebnis war zwar nicht das, was er sich erhofft hatte, aber immerhin hatte er jetzt Gewissheit. Das war nicht die Frau, die er ehelichen wollte.

Den Rest des Weges verbrachten sie mehr oder weniger schweigend, ein jeder in eigene Gedanken vertieft.

*****************

Baronin Brigitte von Hanfstein legte zur Gedankenzerstreuung eine Patience, doch immer wieder kehrten ihre Gedanken an die Vorfälle des Nachmittags zurück. Was war da bloß geschehen? Prinz Jonas von der Au hatte sie sexuell berührt, sie gedemütigt, sie geschlagen. Und Sie? Hatte das genossen! Das durfte doch nicht wahr sein!

Ich bin eine kluge Frau, dachte sie von sich überzeugt. Also, lass uns jetzt bitte darüber nachdenken, was tatsächlich geschehen ist.

Prinz Jonas von der Au ist ein Bild von einem Mann, keine Frage. Kräftige Statur, blendend aussehend. Und diese strahlend weißen Zähne. Und er ist ein Prinz! Aber ist das die Erklärung für alles, was ich habe geschehen lassen und wie ich mich dabei gefühlt habe?

Er hat seine Finger in meiner Futt vergraben, ja. Und ich habe das nicht nur zugelassen, sondern noch genossen! deneme bonusu Naja, immerhin habe ich ihm die Erlaubnis gegeben, zumindest indirekt. Aber warum hat mich das schlussendlich so erregt? Ich war — ja, ich war geil!

Und dann hat er meine Titten berührt. Ach was, berührt. Er hat sie sich genommen! Sie geschlagen! Und schmerzhaft meine Nippel gequetscht!

Und was habe ich gemacht?

Gar nichts! Geliebt habe ich sein dominantes Spiel! Mit Schmerzen, demütigenden Anweisungen und zwei Fingern in meinem erregten Loch hat er mich zu einem Orgasmus getrieben! Sogar seine Schläge auf mein weit geöffnetes Fötzchen habe ich mit Lust empfangen.

Und dann seine Stimme! Selbst die derbsten Unverfrorenheiten klingen bei ihm wie himmlische Schallmeien! Seine dezenten Vibrationen umschmeicheln meine Ohren wie eine sanfte Abendbrise.

Was für ein Mann!

So dominant!

Viel weiter war sie mit ihrer Analyse nicht gekommen. Nur so viel: Dieser Mann hatte Macht über sie. Er konnte sie beherrschen! Nicht so ein Schlappschwanz wie ihr Gatte. Von ihm, vom Prinzen wollte sie benutzt werden. Ja, benutzt! So, wie er es wollte und für richtig hielt. Er konnte ihr so viel Lust bereiten, und sie wusste ihm gar nichts, rein gar nichts entgegen zu setzen. Außer absoluter Demut. Unterwürfigkeit. Und Geilheit! Geilheit, die sie schon seit Jahren nicht mehr so gefühlt hatte!

Der Gedanke an seine Hände auf ihrer bloßen Haut, seine ruppige, eigentlich ordinäre, obszöne Ausdrucksweise mit dieser fantastischen Stimme ließ sie frösteln. Sie legte ihre rechte Hand auf ihre linke Brust und schloss die Augen. Bei der Vorstellung, das sei seine Hand, wurde sie ganz schwach und seufzte leise. Durch ihren BH drückte und zwickte sie sich selbst in ihren Nippel, der schon ganz hart geworden war. Oh Jonas! Ich liebe diesen süßen Schmerz. Wärst Du doch nur hier und würdest mich peinigen, mich demütigen! Ich würde Dir zu Füßen liegen und Dich huldigen. Berühre mich, bitte!

Ihre Sinne drohten zu schwinden. Dieser Mann musste ihr Schwiegersohn werden. Und sie würde ihm bedingungslos gehorchen! Sollte er doch ihre Tochter ficken. Aber sie, sie wollte eine unterwürfige Schwiegermutter werden. Wer weiß, vielleicht würde er sie ebenfalls berühren. Jede Faser ihres Körpers sehnte sich nach seinem dominanten Wesen! Ihr Blut pochte im Hals, wenn sie nur an ihn dachte.

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Der Dong der Haustür erklang dezent. Wer zum Teufel war das nur? Und riss sie aus ihren süßen Träumen? Angemeldet hatte sich niemand, und für die Kinder war es noch zu früh. Die wollten sich sicher noch eine Weile amüsieren. Sollten sie ja schließlich auch. Immerhin sollte Lara ihrem Jonas zeigen, dass sie ihm eine gute Ehefrau sein würde. Und diese Gelegenheit würde sie hoffentlich nicht verpassen! Sie hatte es ihr schließlich oft und deutlich genug eingebläut.

Die Haustür wurde geöffnet, und gleich danach hörte die Baronin einen spitzen Schrei ihrer Enriqueta. „Baronin! Baronin! Kommen Sie schnell! Bitte!” Die Stimme ihres Hausmädchens überschlug sich fast.

Mehr widerwillig verärgert als verängstigt erhob sich die Baronin und ging in Richtung Flur. Was sie sah, brachte ihr Herz jedoch fast zum Stillstand. Da stand Prinz Jonas und trug ihre Tochter auf seinen starken Armen. Sie war in eine Pferdedecke gehüllt und lächelte die Baronin schwach und mit müden Augen an. Sie machte einen erbärmlichen Ausdruck. Sie war noch blasser als sonst.

„Was um Himmels Willen ist denn passiert?” schrie die Hausherrin und stürzte zu den beiden.

„Der Prinz wollte mit mir spielen”, flüsterte Lara kraftlos, „und hat es dabei leider ein wenig übertrieben.” Sie hob die Decke etwas an und zeigte ihren feuerroten, mit Quaddeln überzogenen, gepeinigten Bauch. Dass dabei auch ihre entblößte Scham zu sehen war, machte ihr im Moment nichts aus. „Ich brauche jetzt meine Medikamente.” Brigitte wusste sofort, was Lara fehlte und was zu tun war.

„Tragen Sie sie hoch in ihr Zimmer”, bat Brigitte den Prinzen, und Enriqueta befahl sie: „Und Du holst ihre Medikamente — Du weißt schon, welche — und viel Wasser.” Gemeinsam gingen sie hoch in Laras Zimmer und legten sie behutsam auf ihr Bett. Kurz darauf erschien auch das Dienstmädchen. Brigitte von Hanfstein verabreichte ihr die Medikamente mit viel Wasser. Dann sagte sie zu Jonas: „Sie braucht jetzt viel Ruhe. Lassen Sie uns nach unten gehen. Ich möchte wissen, was passiert ist!” Als Enriqueta die Vorhänge zuzog, waren sie bereits draußen.

Sie setzten sich in den Salon und Jonas berichtete freimütig. „Sie wissen, dass ich eine dominante Ader habe”, begann er. ‚Oh ja’, dachte Brigitte verträumt und konnte ein Seufzen gerade noch unterdrücken. Gerade war sie noch in Sorge um ihre Tochter, doch jetzt lauschte sie ehrfürchtig seiner sonoren Stimme. „Und heute wollte ich die Belastbarkeit Ihrer Tochter auf die Probe stellen. Wir sind zum See geritten …”

‚Zum See’, dachte Brigitte schwärmerisch. ‚Wie romantisch! Wie gerne wäre ich mit geritten!’ Dass sie sich dabei vermutlich wie das fünfte Rad am Wagen gefühlt hätte überging sie nonchalant. Sie lauschte seiner dunklen Stimme, doch erreichten seine Worte nicht mehr ihr Gehirn. Verliebt lächelnd sah sie ihn an und hoffte, dieser Augenblick würde nie vorüber gehen.

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