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Die Mädchen von Kleindorf Teil 01

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Auch wenn die Geschichte recht harmlos beginnt, so wird sie doch recht hart und schmutzig. Sie entspricht genau dem gleichen Cluster meiner anderen Geschichten, mit allem, was ihr an ihnen nicht mögt oder gerade mögt.

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Die Mädchen von Kleindorf Teil 1

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Leas Geständnis

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Marc

„Duuuuu”, begann Lea, als sie sich in meinen Arm gekuschelt hatte. „Jaaaaa?”, erklärte ich meine Bereitschaft ihr zuzuhören, und Sekunden später wechselten meine Gefühle über Schock zu Panik.

„Du hast mir doch dein Tablet geliehen, und da steckte noch eine Speicherkarte.”

Scheiße, warum hatte ich die nicht rausgenommen. Wenn Lea sich die Videos angesehen hat, war es das Aus mit unserer Beziehung, dann konnte ich unsere Verlobung vergessen.

„Als neugierige Frau habe ich mir den Inhalt natürlich angesehen, zumal mir in der Galerie alles groß und breit angeboten wurde.”

Zu spät, jetzt habe ich verloren. Noch kuschelt Lea sich in meinen Arm. Mal abwarten, wie lange es dauert, bis sie wütend aufspringt, mich auszählt und meine Koffer packt.

„Warum sagst du mir nicht, dass du solche Bedürfnisse hast, wir können doch über alles reden?”

Hä? Falscher Film? Sie springt nicht auf, sondern kuschelt sich noch tiefer in meinen Arm?

„Ich meine, ein paar Sachen könnten wir ja mal ausprobieren. Verschiedenes könnte mir vielleicht auch gefallen.” Verlegen versteckte sie ihr Gesicht in meiner Achselhöhle.

Wie jetzt? Sollte Lea meine sexuellen Bedürfnisse teilen?

„Du würdest diese BDSM-Spiele mitmachen und meine Sklavin werden?”

Ups, das war zu viel, sofort fuhr sie hoch, funkelte mich wütend von oben an und erklärte absolut: „Das kannst du sowas von Mal vergessen!”

Nach der energischen Klarstellung beruhigte sie sich aber wieder und legte sich zurück in meinen Arm. Nach dem kurzen Einkuscheln ergänzte sie: „Ich meine bei dem Soft-BDSM würde ich ja schon mitmachen. Du könntest mich ja mal mit einem Seidentuch fesseln, aber das Andere, was du auf deinen Filmen hast, Nogo.”

Na ja, das war mir von vorn herein klar, diese Filme waren für die Fantasie, ein Nachspielen mit Lea undenkbar. Manches Mal fragte ich mich, wie die überhaupt Darsteller für diese Aufnahmen fanden. Kein vernünftiger Mensch lässt sowas mit sich machen. Entweder wurden die Frauen unter Drogen gesetzt, dazu gezwungen, oder gewissenlos erpresst.

Egal, immerhin habe ich wegen der Filme keinen Streit mit Lea bekommen, und zusätzlich hat sie mir sogar leichte Fesselspiele angeboten, ich war ein Gewinner.

Mit der Situation zufrieden, drückte ich meine geliebte Lea näher, und sie erwiderte meine Umarmung. Besser gesagt, sie krabbelte tiefer in meinen Arm, klammerte sie regelrecht fest.

„Ich kann dich ja verstehen, die Flittchen sahen ja dabei echt geil aus, vor allem ihre Gesichtsausdrücke. Einfach hammergeil, wenn die total verzweifelt sind, oder wenn sie unterwürfig ihren Peiniger anhimmeln. Ich würde das auch gerne Mal live erleben, wenn so ein Flittchen über seine Grenzen gebracht wird und daran zerbricht. Danach kann man allen seinen Frust an ihr auslassen, und sie nimmt es dankend entgegen. Einfach herrlich so eine Macht über einen Menschen zu bekommen.”

„Mmmm”, konnte ich nur darauf antworten, mir fehlten die Worte, um Leas Geständnis zu kommentieren. Obwohl, war ich da anders? Hatte ich nicht auch hauptsächlich den gepeinigten Frauen ins Gesicht gesehen und gespannt ihr Geschrei angehört? Erregten mich nicht auch die Blessuren, die die Frauen davontrugen? Am geilsten fand ich sogar, wenn ich noch alte Spuren auf ihrem Körper fand, Striemen und alte, heilende Hämatome. Eigentlich müsste ich mich deswegen schämen, doch wenn ich erregt war, konnte ich nicht genug davon bekommen. Es stellte sich kein schlechtes Gewissen bei mir ein, wie schon erwähnt, solche Frauen waren unrealistisch, und solche Verletzungen nur geschminkt.

„In meinem Bekanntenkreis gäbe es ja eine, der würde ich das zutrauen. Wenn wir es geschickt angehen, könnten wir sie zu unserer Gespielin machen. Charakterlich würde ich es ihr zutrauen. Bei der hätten wir ein leichtes Spiel, und wenn wir sie einmal soweit haben, wird sie sich bestimmt nicht mehr befreien wollen, sich kein anderes Leben mehr wünschen.”

Bitte was????? Mir stockte der Atem.

Hatte mir Lea gerade eine Sklavin angeboten, eine die rechtelos alles mit sich machen lassen würde? Desweitern würde eine weitere Frau in unsere Beziehung kommen. Würde Lea mir Sex mit einer anderen Frau erlauben?

„Das ist nicht dein Ernst?”, fragte ich unsicher, doch sie forderte mich nur auf: „Fass mir mal zwischen die Beine und antworte dir selber auf deine Frage.”

Damit legte sie sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit auseinander und präsentierte mir ihre geile Mitte. Meine Finger wurden von einer ungewöhnlichen Nässe empfangen, ohne einen Widerstand zu spüren, flutschten gleich drei Finger hinein. Unbewusst reite ich den vierten bahis siteleri Finger dazu, und Lea stöhnte auf: „Los, den Daumen auch, und dann versuche es ganz.” Tatsächlich, der fünfte Finger passte auch, und Lea war so nass, dass nach und nach die Hand immer tiefer in ihre Scheide drang.

Nach ein paar weiteren Stößen überwanden die Fingerknöchel den engen Eingang, und meine Hand flutsche bis zum Handgelenk in die nasse Höhle. Augenblicklich verkrampfte sich der gesamte Körper von Lea. Ihre Beine aneinander gepresst, hielt sie meine Faust in ihrer Heiligkeit gefangen, jammerte aber dabei: „Bitte, bitte, bitte, fick mich.”

Vorsichtig bewegte ich meinen Arm die paar Zentimeter, die mir an Bewegungsfreiheit blieben, das reichte aber für Lea aus. Laut kreischend verkrampfte sie sich noch weiter, und mit einem Mal presste sie meine Faust mit einem Schwall Flüssigkeit aus ihrer Scheide.

„Boh ah geil”, stöhnte sie weiter, drehte sich um und hielt mir ihren Arsch hin. „Bitte, bitte, bitte fick mich jetzt richtig, und wenn dir meine Fotze dabei zu ausgeleiert scheint, entjungfere einfach das andere Loch.”

Ok, ich war auch total geil, und so ein Angebot … Zwar schob ich meinen Schwanz erst in ihre pitschnasse Scheide, testete dabei aber mit meinem Daumen die Enge ihres Afters. Lea quittierte das Eindringen mit einem Aufstören und forderte ungeduldig: „Los, stecke ihn endlich rein, so schnell werde ich dir dafür keine weitere Gelegenheit geben.”

Ohne lange nachzudenken, nutzte ich die Chance, und setzte meinen von ihrer Scheide vollgeschleimten Penis an ihr braunes Loch. Es benötigte nur ein wenig Druck, und schon flutschte der glitschige Bolzen in die enge Öffnung.

Lea kreischte zwar beim Eindringen schmerzhaft auf, drückte mir aber ununterbrochen ihren bereitwilligen Arsch entgegen. Von da an setzte mein Verstand aus, und ich rammelte hemmungslos in den bereitwillig angebotenen Darm, und kam tief in ihren Eingeweiden.

Zufrieden brummend nahm Lea mein Abspritzen zur Kenntnis, verstärkte aber den Druck ihres Ringmuskels, und sank mit mir auf die Matratze. Ohne meinen eingeklemmten Bolzen freizugeben, drehte sie sich mit mir zur Seite und schnurrte: „Davon könnte ich es öfter gebrauchen.”

Vollkommen befriedigt schliefen wir ein, wann ich aus ihrem Arsch geflutscht bin, weiß ich nicht, nur als ich aufwachte, waren wir noch ganz eng aneinander gekuschelt.

Leas Tagebuch

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Josy

Die Türen schlossen sich, und langsam setzte der Zug sich in Bewegung. Durch das Fenster winkte ich ein letztes Mal Mutti zu, und übersah absichtlich ihre Tränen. Für mich war es ein Freudentag, denn ich fuhr in meine hoffnungsvolle Zukunft, denn alles konnte nur besser sein, als in diesem kleinen Kaff weiter zu verblöden.

Letzte Woche war mein letzter Schultag im Berufskolleg, damit bekam ich meinen Abschluss in der Tasche, und konnte eine Ausbildung beginnen. Zwar hatte ich auch Zuhause nach einer Stelle gesucht, aber ich wollte doch nicht bei irgendeinem Bauerntrottel die Ställe ausmisten, und sonst gab es hier nichts.

Meine Schwester Lea hatte mehr Glück, sie verliebte sich in einen Städter, und war zu ihm nach Bochum gezogen. Kennengelernt haben sie sich, als Marc mit seinen Eltern bei uns Urlaub machte. Als wir ihn das erste Mal sahen, himmelten wir ihn beide an. Das war vor drei Jahren, und ich war erst fünfzehn. Lea hatte bei ihm Erfolg, und da sie schon achtzehn war, besorgte er ihr einen Ausbildungsplatz als Bürokauffrau. Das war von ihm natürlich nicht uneigennützig, denn die beiden waren inzwischen fest zusammen, und wollten bald heiraten.

Aber was will ich mich beschweren, für mich suchten die beiden auch nach einem Ausbildungsplatz, und sie boten mir sogar in ihrer Wohnung ein Zimmer an. Die Eltern fanden es nicht gut, dass ihre zweite Tochter auch zweihundert Kilometer weit wegzog, immerhin dauert die Fahrt mit dem Zug fast vier Stunden. Für mich wiederum war es der Freifahrtschein ins Glück. Erstens verstand ich mich super mit Lea, und in Marc war ich ja schon verliebt, seit ich ihn das erste Mal sah.

Lea holte mich in Bochum vom Bahnhof ab und nahm mich mit zu meinem neuen Zuhause. Sie hatten in der Wohnung noch ein Kinderzimmer, in dem Marcs alte Jugendzimmermöbel aufgebaut waren. So eine moderne Einrichtung, vor allem so ein breites Bett, hatte ich bei meinen Eltern nicht, und hier überließ mir Lea sogar ihren alten Laptop. „Marc hat mir sein Tablet gegeben, nachdem mein Laptop immer abgestürzt war”, erklärte sie mir ihren Großmut. Für mich war das kein Problem, Informatik war mein Lieblingsfach, und Lea staunte immer, wie gut ich darin war.

Zusammen räumten wir meine Tasche aus und packten alles in die Schränke. Da ich laut Lea nicht wirklich viel großstadttaugliche Bekleidung besaß, gab Lea mir auch noch abgelegte Kleidung, die sie in ihrer Zeit als Teenie trug. Inzwischen war auch Marc von der Arbeit gekommen, wir aßen gemeinsam zu Abend, und verbrachten einen gemütlichen Abend.

Lange redeten wir von unseren Eltern, dem Kuhdorf, canlı bahis siteleri und wie ich mir das Großstadtleben vorstellen würde. Zu später Stunde gingen wir ins Bett, und Lea informierte mich, dass ich am nächsten Tag bis abends alleine sei, aber noch nicht alleine in die große Stadt losziehen solle.

Morgens machten sie einen ganz schönen Radau, so dass ich auch nicht länger schlafen konnte. Nachdem sie die Wohnung verlassen hatten, bereitete ich mir Frühstück zu, und nur so aus Langeweile schaltete ich den Laptop ein. Die Ursache der regelmäßigen Abstürze war schnell gefunden, und nachdem ich einen Virus beseitigt hatte, schnurrte der Laptop wieder. Bevor ich mich ins Internet begab, wollte ich noch kurz alle installierten Programme testen, und so startete ich MS Word.

Sofort öffnete sich ein Debag-Fenster mit der Info: ‚Programm konnte Datei nach Systemabsturz nicht speichern.’ Instinktiv klickte ich auf Dokumentwiederherstellung, und eine Datei öffnete sich. Erst wollte ich sie für Lea speichern, doch dann las ich meinen Namen im Text. Neugierig, wie nun mal jede Frau ist, las ich weiter und merkte schnell, das war ihr intimstes Tagebuch. Ungeachtet dessen, in dem Abschnitt des Tagebuchs ging es um mich. Kurz scrollte ich zum Anfang des Abschnittes und las ihn vollständig.

Beim Lesen blieb mir fast die Luft weg, meine geliebte Schwester wollte mich an Marc ausliefern. Das war jetzt eine Zusammenfassung des Gelesenen. In dem Tagebuch stand, dass Marc mich nett fand, und immer wieder nach mir gefragt hatte. Daraufhin hatte meine Schwester beschlossen, mich nach Bochum zu locken, und ihm die Gelegenheit zu geben. Immer wieder schrieb sie, sie würde alles für Marc tun. Egal was er fordert, sie will ihm jeden Wunsch erfüllen, grenzenlos jeden.

Nach diesen Informationen musste ich mehr erfahren, und begann das Tagebuch vom Anfang an zu lesen. Bis zum Nachmittag wusste ich bereits, dass meine Schwester hoffnungslos devot war, und nur noch von einer Unterdrückung als Sklavin träumte. Über diese Informationen musste ich erst mal nachdenken, und deswegen speicherte ich die Datei. Kurz überlegte ich, und irgendetwas veranlasste mich, eine Kopie auf meinem Handy zu speichern. Dafür sendete ich sie an mein Gmail-Konto, und hatte zusätzlich eine Kopie im Internet.

Gerade als ich fertig war, kam Lea von der Arbeit. Ohne ihr von dem Tagebuch zu erzählen, kochten wir zusammen, und als Marc heimkam, gab es das Abendbrot. Am Tisch erfuhr ich von Lea, dass sie an den folgenden beiden Tagen noch arbeiten müsse, und erst am Freitag für mich Zeit hätte. Obwohl ich gespielt maulte, war es mir recht, denn ich wollte weiter in ihrem Tagebuch lesen. Den Abend verbrachten wir gemeinsam im Wohnzimmer, wobei Marc „seine beiden Frauen” in den Arm zog. Abwartend machte ich das Spiel mit, ohne die Informationen aus dem Tagebuch hätte ich mich wohl zurückgezogen.

Gleich, nachdem die beiden am nächsten Morgen das Haus verlassen hatten, öffnete ich wieder die Datei und las weiter. Lea wurde in der Beschreibung ihrer devoten Wünsche immer detaillierter, und zwischendurch kam ich öfter an den Punkt, sie zu einem Psychiater zu schleppen. Marc reagierte auch nie auf ihre Versuche, sich ihm zu offenbaren, obwohl sie sich sicher war, dass er auf SM-Sex stehen würde. Schließlich hatte er einige Filme runter geladen, in denen Frauen misshandelt wurden.

Damit gab mir Lea ein Stichwort, und da es gerade mal elf Uhr war, suchte ich im Wohnzimmer Marcs Tablet. Das System startete ohne Passwort, und in der Galerie wurden sofort alle Filme angezeigt. Marc besaß eine ganze Menge davon, und ohne lange zu überlegen, übertrug ich alle auf meinen Laptop. Anschließend beseitigte ich meine Spuren, und begann in meinem Zimmer einzelne Streifen anzusehen.

Schon nach dem dritten Clip verwarf ich den Psychiater für Lea, denn was die Frauen da zuließen, sprengte meine ländliche Vorstellungskraft. Mein Interesse war aber geweckt, und ich sah mir erregt die Filme an, bis kurz bevor Lea heimkam.

Der gemeinsame Abend unterschied sich nicht besonders von dem vorherigen, nur diesmal kuschelte ich mich gleich in Marcs Arm. Dabei beobachtete ich aber Lea, und erkannte ihr zufriedenes Wohlwollen. Ganz nah an Marc gekuschelt, erforschte ich meine Gefühle zu ihm, und sagen wir mal so, ich war auf jeden Fall nicht abgeneigt.

Später, alleine im Bett, vermisste ich schon seine Nähe, denn so langsam hatte ich Blut geleckt. Wenn Lea wirklich solche erniedrigenden und teilweise schmerzhaften Handlungen mit sich machen lassen will, und Marc auch darauf steht, eine Frau zu misshandeln, dann werde ich ihnen helfen. Meine Rolle sah ich aber absolut nicht auf der devoten Seite, denn irgendwie gefiel mir der Gedanke, meine Schwester so richtig rund zu machen.

Warum? Keine Ahnung, wir hatten uns immer gut verstanden. Vielleicht aber auch, weil sie mir damals Marc weggenommen hatte, oder wegen ihrer abartigen Wünsche. Egal, ich wollte sie so sehen, wie die Tussen in den Filmen, unterwürfig kniend, um Gnade bettelnd, oder vor Schmerz güvenilir bahis wimmernd. Die ganze Nacht träumte ich davon und wachte immer wieder geil auf. Am nächsten Morgen war mein Schlüpfer zwischen den Beinen richtig verklebt, soviel muss da rausgelaufen sein.

Gleich, nachdem die beiden die Wohnung verließen, stand ich auch auf, schließlich musste ich ja Vorbereitungen treffen. Zuerst wollte ich das Tagebuch zweimal ausdrucken. Mit dem ersten Exemplar wollte ich Lea erpressen, und mit dem Zweiten ihr den Todesstoß bei Marc geben. Da ich mit meinem Laptop nicht an den Drucker kam, musste ich Wohl oder Übel an Marcs Rechner.

Nach dem Hochfahren fand ich eine neuere Fassung des Tagebuches. Nachdem ich sie mir angesehen hatte, druckte ich das Tagebuch aus. Während der Drucker lief, las ich noch einmal die letzten Seiten des Tagebuchs. In dem letzten Abschnitt beschrieb Lea ihre Zufriedenheit über meine Anwesenheit, und dass ich schon mit Marc kuscheln würde.

Wenn sie es sich so sehr wünscht, überlegte ich mir, dann könnte ich es heute Abend einmal auf die Spitze treiben. Wenn sie dann immer noch nicht ablehnend reagiert, werde ich sie ab morgen versklaven. Ein leichtes Zittern ging durch meinen Körper, und in mich rein horchend hoffte ich, sie würde zulassen, wenn ich Marc verführe.

Sorgsam beseitigte ich alle Spuren im Wohnzimmer und ging zu meinem Schrank. Was sollte ich heute Abend anziehen, überlegte ich, denn ich wollte mich für Marc rausputzen. Meine mitgebrachte Bekleidung schied aus, die war zu konservativ. Die Teile von Lea waren viel aufreizender, und in mir kam der Verdacht hoch, sie hatte mir die Teile nur gegeben, damit ich mit ihnen Marc den Kopf verdrehe.

Meine Entscheidung fiel auf eine superenge Jeansshorts und ein bauchfreies Trägertop. Kurz probierte ich die Teile an und betrachtete mich zufrieden im Spiegel. In der Aufmachung hätte ich in unserem Dorfe nicht raus gedurft, die Hose bedeckte gerade meinen Schambereich, und das Top endete eine Handbreit unter meiner Brust. Auch in einer Großstadt konnte man in so einem Aufzug nicht rumlaufen, die hatte ich von Lea nur bekommen, um Marc den Kopf zu verdrehen. Na warte, du kleines Miststück, dachte ich mir, morgen bekommst du deine Quittung.

Um bis zum Abend etwas Bequemeres zu tragen, zog ich die beiden Teile aus und schlüpfte wieder in mein Schlafshirt. Eine Zeit lang überlegte ich, wie der morgige Tag ablaufen könne, dann lockten mich aber wieder die Filme von Marc. Schon bei dem ersten Film saß ich ohne Schlüpfer auf dem Stuhl und fummelte an mir rum. Am geilsten fand ich es, wenn die Tussen vor Schmerz jammerten, oder wenn die roten Striemen in Großaufnahme gezeigt wurden.

So in den Filmen versunken, vergaß ich fast die Zeit, und konnte mich gerade noch umziehen, bevor Lea eintraf. Sie freute sich über mein Outfit und lobte, wie gut es mir stehen würde. Schnell bereiteten wir das Abendessen, und als Marc kam, saßen wir schon am Tisch. Nach dem Abräumen wollte sie noch etwas alleine in der Küche machen, und schickte uns schon vor ins Wohnzimmer.

Damit ebnete sie mir den Weg Marc zu verführen, und nachdem er sich gesetzt hatte, saß ich gleich in seinem Arm. Meinen Kopf an seine Schulter gelehnt, nahm ich seine Hand und legte sie auf meinen Bauch. Sanft streichelte Marc meinen Bauch und drückte mich fest an sich. Mittlerweile kam Lea mit drei Longdrink-Gläsern, und als sie uns so liegen sah, leuchteten ihre Augen erfreut auf.

Marc griff auch gleich mit seiner freien Hand nach einem Glas, trank, und da ich mich nicht aus seiner Umarmung lösen wollte, hielt er mir seinen Strohhalm zum Trinken hin. Das Zeug war richtig lecker, hatte aber eine ganze Menge Alkohol in sich. Lea setzte sich an Marcs andere Seite, lehnte sich zwar an ihn, ließ ihm aber die Möglichkeit an die Gläser zu greifen. Bis zum Schlafengehen tranken wir erst sein, dann mein Glas leer, und ich merkte schon die Wirkung des Alkohols.

Den ganzen Abend bewegte ich mich nicht aus seinem Arm, und genoss die zarten Berührungen seiner Hand auf meinem Bauch. Dabei bewegte Marc seine Hand auch mal etwas höher und berührte sanft die Unterseite meiner Brüste. Leider vergeht die Zeit in so schönen Momenten rasend schnell, und kurz nach zehn wollte Marc ins Bett.

Mürrisch ging ich in mein Zimmer, und kurz nachdem ich im Bett lag, hörte ich, wie die beiden miteinander Sex hatten. In mir kroch die Eifersucht hoch, und ich wurde richtig böse auf Lea. Marcs Erregung war mein Verdienst, und ich war nicht bereit, mich zum Aufgeilen benutzen zu lassen. In meiner Wut dachte ich an den morgigen Tag, und mit einer Hand zwischen meinen Beinen stellte ich mir vor, wie ich Lea niedermache. Noch bevor sie nebenan ihren Orgasmus bekam, hatte ich schon den kleinen Tod überwunden. Mit meinem Plan zufrieden, schlief ich glücklich ein.

Aussprache mit Lea

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Marc verließ am nächsten Morgen zur gewohnten Zeit das Haus, nur war es wesentlich ruhiger ohne Lea. Das war wohl typisch für die faule Nuss, ihr Mann musste zur Arbeit, und sie blieb faul im Bett, statt ihm Frühstück zu machen. Das werde ich auch an ihr ändern, beschloss ich, zukünftig wird sie zu jederzeit ihren Mann bedienen. Nachdem Marc die Wohnung verließ, ging ich in die Küche und kochte mir einen Tee. Geduldig setzte ich mich an den Tisch, bis die Schlafmütze aufstand.

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Das Tagebuch Teil 01

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Die folgende Geschichte ist reine Fantasie. Sie ist von Anfang bis Ende ausgedacht. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Personen wären also rein zufällig und hätten keinen realen Hintergrund

Das Tagebuch

Teil 1

Handelnde Personen:Die neuzeitliche FamilieKatrin

Ralf, ihr Bruder

Ihre Mutter

Ihr Vater

Eine Kollegin der Mutter

Deren Sohn

Gabi, Katis Freundin

Deren Bruder

An einem Waldsee:Gerda

Karin

Corinna, Gerdas Mutter

Gerdas Vater

Karins Mutter

Karins Vater

Karins Bruder

Die mittelalterliche Familie 1Katharina

Ihr Bruder Jörg

Ihre Mutter

Ihr Vater

Die mittelalterliche Familie 2Anna

Ihr Bruder Johannes

Ihre Mutter

Ihr Vater

Hilde, eine Magd

Im KlosterDie Priorin

Schwester XY

Im GasthausDie Wirtin

Ihr Bruder, der Wirt

Ihre Nichte, eine Magd

Ihr Neffe, ein Knecht

Weitere Personen, die aber nur zur Abrundung der Geschichte notwendig sind und nicht zu den handelnden Personen zu rechnen sind.

Ich habe dieses Register eingefügt, weil die Geschichte schon zwei Mal wegen zu vieler handelnder Personen abgelehnt wurde. Auch die Teilung hat nichts genützt. Ich musste ganze Abschnitte entfernen und so ist nur das hier übrig geblieben.

Nun also hoffentlich viel Spaß beim Lesen.

Nun war es also passiert: unsere Mutter hatte uns beim Ficken erwischt. Ich lag auf dem Rücken in meinem Bett und meine Schwester saß auf mir, hatte sich meinen Pint bis zum Anschlag eingeschoben und ritt mich im Schlussgalopp. Plötzlich sah ich, wie sich die Tür langsam öffnet und unsere Mutter vorsichtig ins Zimmer kam. Sie trug nur ein vollkommen durchsichtiges halblanges Nachthemdchen. Deutlich konnte ich ihre großen und noch immer festen Brüste und das schwarze Dreieck sehen. Vorsichtig kam sie näher, setzte sich auf die Bettkante und streichelte mit zarten Händen über meine Brust. Dabei fragte sie leise: „Na, ist es schön, mit deinem Schwesterchen zu ficken?”. Und da ging etwas mit mir durch. Ebenso leise antwortete ich: „Ja, aber mit dir wäre es bestimmt mindestens genau so schön!” Dabei legte ich eine Hand um den Hals unserer Mutter und zog ihr Gesicht zu meinem.

Ohne Widerstand lies sie sich küssen. Und auch als ich an ihre wunderschönen Brüste fasste kam kein Widerspruch. So wurde ich noch kühner und schob meine Hand langsam ihre Schenkel hinauf. Als ich an ihren dichten Pelz stieß zögerte ich einen Moment, doch als sie dabei ihre Schenkel leicht öffnete fasste ich entschlossen an ihre Fotze. Mein Mittelfinger teilte ihre Schamlippen und tauchte ein in heiße Nässe. Ja, Mutter war nicht nur feucht — sie war pitschnass. Die Situation war absurd: Meine Schwester ritt mich in einem Wahnsinnstempo während mein Finger in der Fotze meiner Mutter spielte und unsere Zungen wild miteinander kämpften.

Genau in diesem Moment wurde meine Schwester von einem ungeheuren Orgasmus durchgeschüttelt, verharrte dann einige Zeit unbeweglich und fiel endlich förmlich von mir herunter. Nun zog ich Mutter ins Bett. Ganz von selbst gingen ihre Beine auseinander. Ihre nassen Schamlippen öffneten sich und gaben den Blick frei auf ihren pulsierenden Scheideneingang. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und versenkte meinen zum Abbrechen steifen Schwanz in der Fotze meiner Mutter. Ein tiefes Stöhnen entwich ihren Lippen und Arme und Beine schlossen sich wie eine Klammer hinter meinem Rücken. Sie drückte mit einer Kraft, die ich ihr niemals zugetraut hätte. So, als wollte sie meinen ganzen Körper zurück in ihre Fotze schieben. Doch dann ließ sie locker und mein Schwanz tobte jetzt förmlich in ihrer Fotze.

Schon nach kurzer Zeit begann es in meinen Eiern zu kochen und in endlosen lustvollen Schüben schoss mein Samen in Mutters Fotze. Gleichzeitig wurde sie von einem fulminanten Orgasmus durchgeschüttelt, sodass ich Mühe hatte, nicht abgeworfen zu werden. Heftig atmend lagen wir so eine Weile bewegungslos. Dann schloss sich wieder die Klammer ihrer Arme und Beine und ihr Mund bedeckte mein Gesicht mit Küssen. Dabei flüsterte sie immer wieder: „O Gott, mein Schatz, schon lange habe ich nicht so wundervoll gefickt!” Mein Schwanz steckte dabei noch immer stocksteif in ihrer Fotze und nach einer Weile begann ich wieder, mich in ihr zu bewegen.

Jetzt fickten wir langsam und mit Hingabe. Meine Hand massierte dabei eine ihrer herrlichen Brüste. Als ich einmal meinen Kopf zur Seite wandte sah ich, wie meine Schwester uns mit glasigen Augen zusah und dabei heftig wichste. Ihr ganzer Körper wurde beständig geschüttelt — einerseits durch die Wirkung ihres flinken Fingers und andererseits durch eine ganze Kette ständiger kleiner Orgasmen. Auch Mutters Blick war jetzt dem meinen gefolgt und ich spürte, wie der Anblick ihrer wichsenden Tochter sie zusätzlich erregte. Das hatte natürlich zur Folge, dass auch wir uns wieder einem gewaltigen Orgasmus näherten. Als meine Schwester sah, wie agrı escort unsere beiden Körper unter der Wucht des Orgasmus zuckten und geschüttelt wurden rammte sie sich ihre Finger bis zum Anschlag in ihr zartes Fötzchen. Mit einem unterdrückten Schrei warf sie sich auf Mutter und die Münder der beiden Frauen vereinigten sich in einem leidenschaftlichen Kuss. Erschöpft lagen wir dann eine Weile schweigend nebeneinander bis Mutter sich mühsam aufrichtete und sagte: „In deinem Bett ist es zu eng und unbequem. Kommt nach nebenan. Da gibt es ein breites und bequemes Bett. Dort können wir weiterspielen.”

Also begaben wir uns mit weichen Knien nach nebenan ins Elternschlafzimmer. Ich ging hinter den beiden Frauen, die sich gegenseitig einen Arm um die Hüfte gelegt hatten und sich zärtlich aneinander rieben. Dieser Anblick lies meinen Schwanz augenblicklich wieder auferstehen. Im Bett dann umarmte meine Schwester unsere Mutter und meinte: „Jetzt will ich aber auch mal was von dir haben.” Ihre kratzige Stimme verriet mir, wie hochgradig erregt sie war. Schon bald konnte ich staunend beobachten, wie zärtlich die beiden Frauen miteinander umgingen. Sie streichelten und küssten sich voller Hingabe. Vor allem suchte jede die Brüste der anderen zu küssen. Bald war nur noch Seufzen und Stöhnen zu hören.

Plötzlich richtete sich meine Schwester auf, kniete sich zwischen die weit gespreizten Schenkel unserer Mutter und mit einem unterdrückten Aufschrei vergrub sie ihren Mund in deren Fotze. Schmatzende Geräusche ließen keinen Zweifel, womit sie dort beschäftigt war. Mutter bäumte sich ihr entgegen, sodass ihr Körper gespannt war wie eine Bogensehne. Da mir meine Schwester in dieser Stellung ihr süßes Knackärschchen mit den wulstigen Schamlippen dazwischen förmlich anbot kniete ich mich meinerseits hinter sie und schob ihr meinen zum Bersten steifen Schwanz in ihre nasse Grotte. Über ihre Schulter hinweg konnte ich am Gesicht unserer Mutter sehen wie es ihr gefiel, von ihrer Tochter geleckt zu werden. Mutter wiederum sah mit Vergnügen zu, wie ihr Sohn ihre Tochter fickte. Immer stärker wurde unsere Erregung, immer schneller stieß ich in die Fotze meiner Schwester, immer schneller hoben und senkten sich Mutters Brüste und plötzlich wie auf Verabredung überrollte uns alle drei ein gewaltiger Orgasmus. Bis in die tiefsten Tiefen schleuderte ich meinen Samen in die Fotze meiner Schwester. Dann brachen wir alle drei kraftlos zusammen.

Als wir wieder etwas zu Atem gekommen waren legten wir uns links und rechts neben unsere Mutter und begannen, sie zu streicheln und zu küssen. Vor allem natürlich ihre Brüste und ihre Fotze. Als sich einmal unsere Finger in ihrer Spalte trafen sahen wir uns an und mussten lachen. Da fragte Mutter plötzlich: „Wie kam es eigentlich, dass ihr miteinander fickt? Denn dass das nicht allgemein üblich ist, ist euch ja sicher klar.” „Oh!” sagte ich. „Das ist eine lange Geschichte. Und „Schuld” ist nur dieses Tagebuch.”

Mutter stand auf, holte eine Flasche Wein und drei Gläser. Dann setzten wir uns im Bett bequem zurecht. „Erzähle” sagte sie nur.

Nach einem Schluck Wein begann ich also:

Es war vor ungefähr einem halben Jahr. Schon seit einiger Zeit fühlten Katrin (meine Schwester) und ich uns zueinander hingezogen und schmusten öfter miteinander. Ständig tauschten wir kleine Zärtlichkeiten und hin und wider auch ein Küsschen. Zu mehr war es aber bisher noch nicht gekommen.

An jenem Tag hatten wir beschlossen, den Dachboden zu untersuchen. Wir stiegen also zuerst die Treppe und dann noch die Leiter hoch. Katrin stieg voran und ich konnte von unten unter ihren Rock sehen. Ihr kleiner Schlüpfer zog meinen Blick magisch an. Aber vor allem die Härchen links und rechts und die kleine Vertiefung, wo sich der Schlüpfer in ihre Spalte zog. Momentan schnellte mein Schwanz nach oben und machte eine Beule in meine Hose. Oben gingen wir noch ein wenig vom Einstieg zur Seite und dann standen wir atemlos einander gegenüber.

Katrin ergriff dann die Initiative. Sie legte mir ihre Hände auf die Schultern und kam ganz nahe an mich heran. Schon berührten sich unsere Gesichter, da umarmten wir uns mit einem Schluchzen und versanken in einen langen leidenschaftlichen und doch zärtlichen Kuss — zuerst nur mit den Lippen, doch bald öffneten sich diese und gaben den Zungen den Weg frei zum Spielen. Mein Schwanz wurde dadurch nur noch steifer. Katrin merkte das natürlich und presste ihren Unterkörper fest gegen meinen. Ich dagegen schickte meinen Hände auf Reisen und zum ersten Mal berührte ich ihre kleinen festen Brüste. Ich hatte das Gefühl, glühendes Eisen zu berühren, doch um nichts in der Welt hätte ich meine Hand wegnehmen können. Zumal auch meine Schwester mir ihre Brust förmlich in die Hand wühlte. Zuerst zärtlich und dann immer fester massierte ich diese weichen und doch festen Hügelchen.

Meine andere Hand war indessen nach unten geglitten und umfasste Katrins Arschbacke. Das war fast noch aufregender. Mit aller Kraft drückte ich sie gegen meinen aksaray escort steifen Schwanz. Katrin wurde immer unruhiger und rieb ihr Fötzchen daran. Da nahm ich meine Hand von ihrer Brust und mit zitternden ungeschickten Händen raffte ich ihren Rock nach oben und schob meine Hand in ihren Schlüpfer. Gerade als mein Finger die Feuchtigkeit ihrer Spalte fühlte fiel uns von irgendwo oben etwas auf die Köpfe und dann mit Gepolter zu Boden. Erschreckt fuhren wir auseinander und sahen da ein Buch liegen — offensichtlich ein sehr altes Buch. Wäre das nicht heruntergefallen, so hätten wir bereits an diesem Nachmittag gefickt.

Ich bückte mich also und hob das Buch auf. Es hatte einen Ledereinband und als wir es öffneten sahen wir, dass es von Hand geschrieben war — in einer schönen, klaren Handschrift. Allerdings war uns beiden die Schrift unbekannt und wir konnten sie somit nicht lesen. Aber unsere Neugier war geweckt. Da die Stimmung ohnehin im Eimer war stiegen wir also nach unten und ich scannte probehalber eine Seite in den Computer. Das sah dann so aus: °Als der Schwanz meines Bruders in meine Fotze eindrang glaubte ich, der Himmel öffnete sich und die Engel singen.° (Sollte das nicht in Sütterlin gedruckt sein, so stelle man sich eine altdeutsche Schrift vor.) Dann änderte ich die Schrift und es funktionierte tatsächlich. Da war zu lesen: „Als der Schwanz meines Bruders in meine Fotze eindrang glaubte ich, der Himmel öffnete sich und die Engel singen.” Nun war natürlich unsere Neugier erst recht geweckt.

Hier musste ich erst einmal unterbrechen, denn mein Hals war trocken und von der Erinnerung stand mein Schwanz wie ein Fahnenmast. Auch meine beiden Frauen hatten ihre Hände zwischen den Beinen und wichsten sich genüsslich. Das war zufiel. Mit einem Aufschrei warf ich mich auf meine Schwester und rammte ihr meinen Steifen in die Fotze. Bereits nach kurzer Zeit wand sie sich unter mir in konvulsivischen Zuckungen. Ich ließ ihren Orgasmus etwas ausklingen und wandte mich dann unserer Mutter zu, die mich bereits erwartete. Als sich bei ihr die Schleusen öffneten ließ auch ich meinen Samen schießen und Mutter kam es davon gleich noch einmal. Ermattet sanken wir zurück und waren bald darauf eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hätten wir fast verschlafen. Hastig machten wir uns für Schule und Arbeit fertig, tauschten nur schnell ein paar Zärtlichkeiten und rannten aus dem Haus. Zum Reden war keine Zeit. Um so mehr abends.

Mutter schien etwas bedrückt, als sie von der Arbeit kam. Katrin und ich hatten da schon zwei Ficks hinter uns, denn unser Schule war lange vorher aus. Und kaum hatten wir die Tür hinter uns geschlossen, da lagen wir uns auch schon in den Armen. Wir küssten uns wie Ertrinkende und mit hektischen zitternden Händen rissen wir uns gegenseitig die Kleider vom Leibe. Wir brauchten kein Vorspiel. Das ich stark erregt war, war nicht zu übersehen und ein Griff an die Fotze meiner Schwester überzeugte mich, dass diese schon auslief. Kaum lagen wir also nackt auf dem Bett, da steckte mein Schwanz schon ganz tief in ihr. Was folgte war eine wilde Rammelei und nach kurzer Zeit überrollte uns der erste Orgasmus. Doch mein Schwanz schwoll nicht ab und steckte wie ein Pfahl im Fleisch meiner Schwester.

Nachdem wir den vorangegangenen Orgasmus genügend genossen und uns etwas erholt hatten fingen wir wieder an, uns langsam zu bewegen. Diesmal genossen wir nicht nur den Orgasmus, sondern den ganzen Fick. Immer wieder unterbrachen wir unsere Bewegung für kleine Streicheleien. Mehrmals zog ich meinen Schwanz überhaupt aus Schwesterchens Fotze um diese zu küssen und zu lecken. Das hatte jedes Mal zur Folge, dass sich meine Schwester unter Seufzern aufbäumte. Und auch mein erneutes Eindringen wurde von genussvollen Seufzern begleitet. Lange Zeit fickten wir so behaglich und ich hatte eigentlich ein Hinübergleiten in den Orgasmus erwartet. Doch das Gegenteil war der Fall. Mitten in solchen langsamen wiegenden Fickbewegungen traf es uns beide plötzlich wie eine Explosion. Ich konnte gerade noch meinen Mund auf den meiner Schwester pressen, um ihren Schrei zu ersticken. Dann brach es auch mit Wucht aus mir heraus. In mehreren endlosen, lustvollen Schüben spritzte ich meinen Samen tief in die Fotze meiner Schwester. Eng umschlungen sind wir dann eingeschlafen. Doch nur kurz. Unter Scherzen und Küssen haben wir dann wie immer unsere Hausaufgaben gemacht.

Als Mutter nach Hause kam, war auch die ganze Hausarbeit erledigt.

Nach dem Abendbrot, das recht schweigsam verlief, begann Mutter: „Also, Kinder, ich will es gar nicht bestreiten — es war wundervoll gestern Abend. Und ich hatte es auch sehr nötig. Die ganze Woche allein, das halte ich eben nur schwer aus. Trotzdem müssen wir damit aufhören. Wie soll das am Wochenende werden, wenn euer Vater da ist?” (Hier muss ich einfügen, dass unser Vater die ganze Woche außerhalb arbeitet und erst am Freitag Abend spät nach Hause kommt.)

„Ich glaube, dass wir da eine Regelung finden werden.” warf amasya escort meine Schwester ein. „Schon seit einiger Zeit bemerke ich, dass ich Vati nicht ganz gleichgültig bin. Ganz „unauffällig” versucht er immer öfter, mir an die Brüste oder an den Hintern zu fassen. Und ich hätte, ehrlich gesagt, auch nichts dagegen. Und ich hätte auch nichts dagegen, mit ihm zu ficken.” Mutter blieb der Mund offen stehen. „Was, mein Mann versucht seiner Tochter an die Titten zu grapschen? Na, das ist ja wohl…” „Mutti, denk an die vergangene Nacht!” sagte ich da nur. „Naja, du hast ja Recht. Also, wie hast du dir das vorgestellt?” „Vati kommt doch immer erst spät, wenn du schon im Bett bist. Er kommt dann auf deine Seite, legt sich zu dir und dann fickt ihr bis ihr nicht mehr könnt.” „Mädchen, woher weist du das?” „Ich weis es eben. Ich habe euch schon etliche Male beobachtet. Die Schlafzimmertür ist ja immer einen Spalt offen und da stehe ich dann und wichse mich dabei bis es mir ganz herrlich kommt. Ein paar Mal hätte ich mich fast verraten. Da konnte ich ein Stöhnen gerade noch so unterdrücken. Also – diesmal werde ich auf deiner Seite liegen und du mit Ralf (also mit mir) auf der anderen. Vati kommt ins Bett und wird wie gewöhnlich mit dir ficken. Also mit mir. Ja, und dann sehen wir weiter. Wenn er erst einmal drin ist kann er bestimmt nicht mehr aufhören, auch wenn er es merkt.”

„Eine wunderbare Idee. Allein bei dem Gedanken, dass mein Mann seine Tochter fickt, werde ich schon ganz nass. Aber trotzdem müssen wir damit aufhören. Es ist Inzest und das ist nun mal verboten.”

„Rauben und betrügen ist auch verboten und trotzdem passiert es täglich.” Sagte ich darauf. „Keiner von uns ist zu irgendetwas gezwungen. Was wir tun, tun wir freiwillig und weil es uns Spaß macht. Väter, die ihre Töchter vergewaltigen, auch moralisch, die soll man wegsperren. Und Männern, die sich an Kleinkindern vergehen, denen sollte man die Pimmel abschneiden, aber scheibchenweise. Aber das hat mit uns nichts zu tun. Außerdem — wo kein Kläger, da kein Richter. Und wir werden uns bestimmt nicht verquatschen. Aber jetzt müssen wir erst mal was gegen die Nässe in deiner Möse tun. Komm, ich will sie dir trockenlecken.” Und damit kniete ich schon vor dem Stuhl meiner Mutter und schob ihren Rock nach oben.

Schnell legte Mutter ihre Hände auf die meinen, wie um sie zu bremsen. Doch dann zog sie sie im Gegenteil mit einem Ruck nach oben. Weit spreizte sie ihre Beine und tatsächlich sah ich auf ihrem Schlüpfer einen großen dunklen Fleck. Ihre Fotze musste förmlich auslaufen. Ich zog Mutters Hintern bis an die Stuhlkante nach vorn und presste meinen Mund auf diesen feuchten Fleck. Mit einem aus tiefstem Inneren kommenden Seufzen drückte Mutter meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Doch in dieser Lage konnte ich sie trotzdem nicht richtig lecken. Also stand ich auf und nahm Mutter auf meine Arme. Meine Schwester verstand sofort. Sie sprang ebenfalls auf und öffnete alle Türen und wir landeten im Schlafzimmer. In Sekunden waren wir alle drei nackt. Ich brauche wohl nicht extra zu erwähnen, dass mein Schwanz knochenhart war. In hektischer Eile legten wir Mutter aufs Bett und ihre Knie fielen ganz von selbst auseinander.

Jetzt konnten wir sehen, dass es aus ihre Spalte schon tropfte. Schnell kniete ich mich dazwischen und meine Zunge fing den ersten Tropfen diesen köstlichen Saftes auf. Mit beiden Händen zog ich dann ihre Schamlippen auseinander und bohrte meine Zunge tief in ihre Scheide. Schon ging ein erstes Beben durch ihren Körper. Ihre Hände verkrallten sich in meinen Haaren und ihre Beine schlossen sich um meinen Nacken, dass ich Mühe hatte zu atmen. Doch da kam mir meine Schwester zu Hilfe. Mit einem Schrei: „Ich will auch!” stieß sie mich beiseite und nahm meinen Platz ein. Eine Weile sah ich verzückt zu, wie die Tochter ihrer Mutter die Fotze leckte. Dann rutschte ich nach oben und drückte meinen mit Fotzenschleim beschmierten Mund auf den unserer Mutter, die ihn gierig ableckte.

Während wir uns heiß und innig küssten massierte ich Mutters Brüste. Bald merkte ich, wie ihr Körper zu zucken und zu beben begann — wie ein Vulkan vor dem Ausbruch. Und so war dann auch ihr Orgasmus. Wir waren noch im Kuss vereinigt und so konnte sich ihr Schrei in meinen Mund entladen. Noch eine ganze Weile küssten und streichelten wir Mutter, bevor sie sich einigermaßen beruhigt hatte. Doch dann sprang ich förmlich auf meine Schwester und mit einem Stoß versenkte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer pitschnassen Fotze. Da wir durch das Vorangegangene total überreizt waren dauerte es nur wenige Minuten, bis auch über uns die Wogen zusammenschlugen.

Heftig atmend lagen wir danach wie erschlagen. Als erste bewegte sich Mutter. Wimmernd kroch sie zwischen die Schenkel ihrer Tochter. „Lass es mich trinken. Lass es mich trinken.” Zuerst war mir nicht ganz klar, was sie meinte. Doch dann sah ich, wie sie genussvoll unseren Samen — Fotzenschleim — Cocktail schlürfte. Natürlich vergaß sie dabei auch den Kitzler ihrer Tochter nicht und schon bald begann meine Schwester sich wieder zu winden und zu stöhnen. Das wiederum machte, dass mein Schwanz sich erneut aufrichtete. Und so kniete ich diesmal hinter Mutters prächtigen runden Arschbacken. Langsam schob ich meinen Kolben in ihre Fotze und langsam begann ich zu stoßen.

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