Yazar: admin

Jerome und Ines Teil 02

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Cumshots

An diesem Abend begann Jerome dass Wochenende zu planen. Er würde am nächsten Tag einiges Spielzeug organisieren. Die Vorstellung was er mit Ines alles anstellen würde, machte ihn geil.

Ines und er standen eine halbe Stunde früher auf ihre Eltern. Meistens war Ines vor ihm im Badezimmer.

Am nächsten Morgen sorgte er dafür, das er vor Ines im Badezimmer war. Als Ines dann, nur im Bademantel ins Bad kam sagte er:” Guten Morgen. Wir werden heute schon anfangen und zusammen duschen.”

Ines zog sofort den Bademantel aus und stieg zu Jerome unter die Dusche. Jerome begann Ines einzuseifen. Dabei berührte er das erste mal ihre Brüste. Sofort richteten sich ihre Nippel auf. Jerome machte das super. Sie begann nun Jerome einzuseifen. Dabei ging sie mit seinem Schwanz besonders sanft um. Jerome stöhnte auf. Ines brachte innerhalb weniger Sekunden soweit das er abspritzte. Ines lächelte zufrieden.

„Das war gut. Das machen wir jetzt jeden Morgen”, sagte Jerome.

Sie beeilten sich nun fertig zu werden. Obwohl er sie nicht zum Orgasmus gebracht hatte, gefiel Ines das Spiel. Es war ein tolles Gefühl seine Lust zu kontrollieren.

Am Nachmittag ging Jerome zum ersten mal in einen Sexshop. Da er sehr groß war, fragte ihn niemand nach seinem Ausweis und er konnte sich umsehen.

Schnell stellte er fest das die Sachen die ihm gefielen sehr teuer waren. Er beschloss sich einiges selber zu basteln und kaufte nur einen dicken Vibrator und ein paar Handschellen.

Danach ging er in einen Baumarkt und kaufte ein paar Rohrschellen und eine Kette. Zuhause verband er dann die Rohrschellen mit einem Stück Kette. Die Schellen ließen sich zwar nur mithilfe einer Schraube verschließen, doch das stört ihn nicht weiter da sie nur 5 € kosteten. Für Ines Brustwarzen und Schamlippen besorgte er sich einige Wäscheklammern aus dem Waschkeller. Er verstaute die Sachen in seinem alten Computertower. Dort würde seine Mutter niemals rein schauen.

Am Abend sagte er zu Ines:” Du wirst dich morgen früh schon vor dem Duschen aufgeilen, aber nicht zum Orgasmus streicheln. Den Rest mache ich unter der Dusche.”

Ines nickte nur und stellte am Abend ihren Wecker fünf Minuten vor. Sie freute sich auf den Sex am Morgen.

Am Morgen wurde sie wach und begann sofort sich selber zu streicheln. Die Vorstellung gleich von Jerome zum Orgasmus gebracht zu werden, machte sie geil. So war sie schon stark erregt, als sie zu ihm unter die Dusche stieg. Zuerst seiften sie sich gegenseitig ein.

Bevor Ines jedoch Jeromes Schwanz zum abspritzen bringen konnte, kniete dieser sich vor Ines und begann mit der Zunge über ihre Schamlippen zu lecken. Diese hatte er vorsorglich nicht eingeseift.

„Oh ja”, stöhnte Ines erregt auf.

Sie wurde schamrot bei der bahis siteleri Vorstellung, was Jerome da gerade zu sehen bekam.

Es war das erste mal das sie dort geleckt wurde. Nachdem seine Zunge ihre Schamlippen gründlich inspiziert hatte, drängte er tiefer in ihre nasse Fotze.

Plötzlich berührte seine Zunge ihren Kitzler. Dies brachte sie über die Schwelle.

„Oh jaah”, stöhnte Ines ihren Orgasmus in ein Handtuch.

Dies hatte sie sich vorsichtshalber mit unter die Dusche genommen.

„Danke dar war megageil”, sagte Ines.

Durch Andreas hatte sie noch nie einen Orgasmus bekommen. Den hatte sie sich immer nach dem Ficken besorgt, wenn er schon eingeschlafen war.

Jerome stand wieder auf und Ines kniete sich nun vor ihn. Vorsichtig umstrich sie mit der Zunge seinen steifen Schaft. Obwohl sie noch nie einen Schwanz geblasen hatte, gefiel ihr das Gefühl der glatten warmen Haut auf der Zunge. Sie hatte in einem Porno gesehen, wie eine Frau einen Schwanz Im Mund hatte. Deshalb nahm sie in nun in den Mund und fing an an ihm zu saugen.

Jerome stöhnte erregt auf. Um seinen Genuss noch zu steigern, griff er in Ines Haare und schob ihren Kopf vor und zurück. So konnte er das Tempo bestimmen, mit dem er sie in den Mund fickte. Ines fühlte sich zwar etwas benutzt lies ihn aber gewähren. Denn genau dieses Gefühl wollte sie erleben. So dauerte es nicht lange bis Jerome spritzte.

„Pass auf ich komme gleich”, warnte er Ines.

Als sie den ersten Strahl in den Mund bekam, zog sie sich zurück und lies seinen Saft auf ihre Brüste spritzen. Der Samen schmeckte nicht ganz so schlecht, wie sie erwartet hatte. Allerdings auch nicht wirklich gut.

„Das war gut. Es toll mit dir intim zu werden”, sagte Jerome.

„Ja es total geil. Mich hat vorher noch niemand geleckt und es war einfach super”, sagte Ines. Sie duschten erneut und machten sich dann fertig.

Am Nachmittag fuhren ihre Eltern los. Natürlich gab es vorher diverse Ermahnungen. So in der Art Ines und Jerome sollten keinen Unfug machen. Kaum waren die beiden weg gingen sie in Jeromes Zimmer. Nervös stand Ines nun im Zimmer und sah zu wie Jerome die Sachen aus dem Tower nahm. Auch Jerome war etwas unsicher. Wie weit wollte, und konnte er bei Ines gehen?

„Bist du dir ganz sicher das du meine Sklavin sein möchtest? Wir können auch nur ganz normalen Sex haben”, fragte er noch einmal zu Sicherheit.

„Ich möchte schon normal von dir gefickt werden, aber heute will ich deine Sklavin sein. Allerdings möchte ich ein Sicherheitswort haben um aussteigen zu können, wenn ich es nicht mehr aushalte”, sagte sie nach kurzem Zögern.

Sie war bereit sich ihm zu unterwerfen .

„Okay. Was hältst du von Angel”, sagte Jerome.

„Okay, canlı bahis siteleri das ist gut.”

„Zieh dich aus”, befahl Jerome.

Sofort riss sich Ines die Sachen vom Körper.

„Setz dich aufs Bett und zieh mit den Fingern deine Schamlippen auseinander.”

Ines setzte sich aufs Bett und spreizte ihre Schenkel. Errötend zog sie die Schamlippen weit auseinander. Jerome konnte tief in ihre Fotze schauen.

Er nahm nun eine Wäscheklammer und lies sie an ihrer linken Brustwarze zuschnappen.

„Auah”, schrie Ines überrascht auf.

Jetzt ging es also los. Sofort befestigte Jerome eine zweite Klemme an ihrer rechten Brustwarze.

„Auah.”

Obwohl die Wäscheklammern stark zwickten, hielt Ines ihre Schamlippen weiter gespreizt. Sie dachte gar nicht daran, jetzt schon nachzugeben. So konnte Jerome problemlos eine Wäscheklammer an ihrer linken Schamlippe anbringen.

„Auah das tut sauweh”, jammerte Ines.

Gleichzeitig stieg jedoch ihre Erregung.

Jerome sah, dass ihre Fotze immer feuchter wurde. So hatte er keine Hemmungen auch noch an der rechten Schamlippe eine Klammer anzubringen.

„Au”, stöhnte Ines erneut auf.

„Du darfst deine Schamlippen nun loslassen.”

Ines nahm ihre Finger weg und Jerome besah sich sein Werk. Die Wäscheklammern an Ines Geschlechtsteilen wirkten grausam schön.

Mit der Zeit taten die Klammern immer mehr weh. Ines traute sich jedoch nicht ihn zu fragen, ob er sie abmachen würde.

Es war verrückt, die Wäscheklammern taten sehr weh und doch stieg durch diesen Schmerz ihre Erregung. Ihr ganzes Denken schwankte zwischen Schmerz und Lust.

Es dauerte endlos lange bis Jerome mit seiner Betrachtung fertig war und er wider in Aktion trat.

Die Klammern an ihren Brüste taten inzwischen so weh, dass Ines die Tränen in den Augen standen. Als Jerome dies sah, entfernte er die Wäscheklammern von ihren Brüsten. Er wollte ihr weh tun, aber es sollte auch für sie ein Vergnügen sein.

„Auah, das tut noch mehr weh”, sagte Ines als das Blut in ihre Brustwarzen zurückschoss. „Danke”, sagte sie einen Moment später.

„Steh auf.”

Jerome nahm nun ihre Hände und schloss sie mit Handschellen hinter dem Rücken zusammen. Dann nahm er ein Halstuch zog es durch ihren Mund und knotete es hinter dem Kopf fest. Jetzt war sie ihm hilflos ausgeliefert. Beide wurden durch die Situation stark erregt.

Jerome setzte sich nun auf die Bettkante und zog Ines so über seine Knie, dass ihr Po empfangsbereit vor ihm lag.

„Du bekommst für den Anfang 10 Schläge auf den Po”, sagte er und schlug das erste mal zu.

„Au”, schrie Ines gedämpft auf.

Die Situatiuon erregte Jerome stark. Er musste sich zurückhalten, um güvenilir bahis nicht wild auf ihren Po einzuschlagen.

Zwischen den folgenden 9 Schlägen zwang er sich zu kleinen Pausen

Obwohl er nicht übermäßig hart zuschlug, schrie Ines jedes Mal auf. Sie hatte schon ewig keinen Po voll mehr bekommen. Ihr Po fühlte sich immer heißer an. Zudem taten die Wäscheklammern an ihren Schamlippen inzwischen sehr weh.

Trotz der Schmerzen stieg ihre Erregung weiter. Sie spürte Jerome harten Schwanz gegen ihren Unterleib drücken. Nur ein klein wenig weiter und er würde in sie eindringen.

Das spürte auch Jerome. Inzwischen war er so geil, das er sie ficken wollte. Er nahm sie hoch und legte sie aufs Bett. Dann zog er ihre Beine auseinander und legte sich auf sie. Ohne zu zögern, trieb er seinen Schwanz tief in ihre Fotze.

„Auah”, schrie Ines erschrocken auf.

Einen so großen Schwanz hatte sie noch nicht in ihrer Muschi gehabt. Überhaupt war es erst der zweite Mann, welcher sie fickte.

Jerome entfernte nun den Knebel. Er wollte sie ungedämpft stöhnen und schreien hören. Er genoss ihr kehliges Stöhnen.

Die Wäscheklammern an ihren Schamlippen stachen gegen seine Unterlieb und so zog er sie ab.

„Auah”, schrie Ines wieder auf.

Sie hätte nie gedacht, dass das Entfernen der Klemmen mehr weh tun würde, als das Anbringen.

Jerome begann sie nun zu stoßen. Ines enge Fotze war sehr geil. Auch Ines genoss das gefickt werden. Erst tat ihr der große Schwanz etwas weh, doch dann verstärkte es ihre Lust. Jerome stöhne. Er gab sich Mühe nicht zu früh zu kommen. Ines Fotze wurde immer nasser. Einige Male rutschte er sogar ab. Dann spürte Ines wie sein Schwanz noch dicker wurde, und dann spürte sie seinen Saft in ihre Muschi spritzen. Dies lies sie über den Punkt kommen und sie stöhnte ihre Höhepunkt hinaus.

„Das war geil. Machst du noch weiter”, fragte sie noch außer Atem?

„Wenn du es möchtest, mache ich gerne weiter. Ich hätte nie gedacht, dass ich meine Fantasien einmal ausleben dürfte”, sagte Jerome.

Erst einmal löste Jerome ihre Handschellen und sie kuschelten miteinander. Dabei fühlte sich Ines total geborgen.

„Jerome ich habe mich in dich verliebt. Das hatte ich eigentlich schon in dem Moment wo ich hier eingezogen bin. Diese neue Situation lässt mich Andreas völlig vergessen. Egal was du heute noch mit mir machen wirst, es wird meine Gefühle für dich nicht verändern. Ich hatte noch nie so guten Sex wie eben. Bei dir fühle ich mich total sicher. Du wirst mich niemals ernsthaft verletzen”, sagte sie.

„Das ist schön. Ich träume schon, seit du mich das erste mal beim onanieren erwischt hast, davon mit dir zusammen zu sein. Ob das Liebe ist weiß ich nicht genau. Aber ich fühle mich auch super, wenn ich mit dir Sex habe oder meine Fantasien ausleben kann. In meine erste Freundin war ich nicht wirklich verliebt. Ich wollte nur Sex und bekam ihn recht leicht. Mit dir kann ich meine wilden Träume ausleben”, sagte Jerome.

Zufrieden gingen sie nun ihren Gedanken nach.

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Das Geburtstagsgeschenk 02

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Amateur

Geburtstagsgeschenk…..so ging´s weiter

Meine Großeltern kamen und meine Mutter hatte ungewöhnlich gute Laune.

Meine Oma meinte nur „na mein Kind, du bist so gut gelaunt, hast du endlich einen neuen Freund?”

Nö nö, alles in Ordnung” meinte sie nur. Der Rest des Tages verlief normal.

Einige Tage später fuhr ich zu den Großeltern. Meine Oma hatte ihren weltbekannten Apfelkuchen gebacken. Da kann ich nicht widerstehen. Nach kurzer Zeit war mir auch klar, warum es Kuchen gab. Die Neugier war groß bei den alten Herrschaften.

„Sag doch mal warum deine Mutter so aufgedreht war.”

Oh je, was erzähl ich jetzt nur. Na ja stammelte ich, „es war sicher das Geburtsgeschenk.”

„Was war es denn…erzähl doch mal.”

Egal dachte ich. Auch auf die Gefahr hin dass es der letzte Apfelkuchen ist, erzählte ich die Geschichte.

„Na das ist doch mal ein gelungenes Geschenk sagte” meine Oma. „Paul, daran könntest du dir mal ein Beispiel nehmen.”

Na holla dachte ich, was geht denn hier ab. „Ich wollte schon immer mal einen zweiten Mann im Bett haben und dein Opa wollte auch schon immer mal zusehen.”

„Und ich wollte- rief mein Opa dazwischen — auch mal einen Schwanz blasen.”

„Warum habt ihr es nicht gemacht?”

„Es hat sich leider nie sowas ergeben. Wir waren zwar früher immer am FKK Strand, aber leider kam es nie zu näheren Kontakten.”

Opa bedava bahis holte einen Karton aus dem Schrank.

„Sieh mal Kind, das war vor 40 Jahren.”

Er zeigte mir Bilder vom FKK Strand. Oma hatte eine Top Figur. Stramme Titten und einen schönen schwarzen Busch. „Rasieren war damals noch nicht so modern” meinte sie lächelnd. Das war ja noch alles ganz normal. Aber dann holte er die schärferen Sachen raus. Oma mit gespreizten Beinen…..Finger in der Muschi….und und…. Opa mit einem Ständer und Oma beim blasen.

„Du lässt es dir in den Mund spritzen” fragte ich erstaunt?

„Na klar” sagte Oma. Dann kamen auch noch Bilder beim vögeln.

„Die hab ich mit Stativ und Selbstauslöser gemacht” erklärte mein Opa stolz.

„Aber leider haben wir nie jemanden gefunden der mit macht. Internet gab es ja noch nicht und einfach so jemanden ansprechen geht ja auch nicht.” Dann kamen auch noch Bilder aus der Gegenwart. Oma sieht immer noch gut aus. „Jetzt bist du rasiert” bemerkte ich.

„Na klar” sagte sie „Ist schöner beim lecken.”

„Ich bin auch blank” sagte Opa und zeigte auch sofort ein Bild von seinem Riemen.

„Ja Kindchen, wir treiben es immer noch. Manchmal legen wir dazu einen Porno ein.”

Ich war angenehm überrascht über die Beiden.

„Und nun möchtet ihr, dass Kai die Oma fickt?”

„Das wäre eine geile Sache” meinten beide casino siteleri fast gleichzeitig.

Abends hab ich Kai die Geschichte erzählt. „Na da bin ich ja wirklich in eine tolle Familie geraten” meinte er grinsend.

„Hättest du lust es mit Oma zu machen” fragte ich vorsichtig.

„Für Apfelkuchen mache ich fast alles” meinte er nur. Am nächsten Wochenende fuhren wir also hin. Im Treppenhaus roch es schon lecker. Oma öffnete die Tür. Sie hatte ein Sommerkleid an und ich sah sofort, dass sie auf ihren BH verzichtet hat. Bei der Figur war das auch Okay. Wir tranken Kaffee und plauderten. Opa hatte auch schon seinen Fotoapparat zurecht gelegt. Nachdem das Geschirr abgeräumt war meinte mein Opa, „so Bärbel, nun mach uns mal langsam heiß.”

Oma setzte sich in den Sessel und zog das Kleid etwas hoch. Siehe da, der Slip war auch nicht da. Die müssen ja beide Superheiß sein dachte ich so. Sie rieb sich ihre Möse die schon einen recht nassen Eindruck machte. Opa holte seinen Schwanz raus und meinte zu Kai, „na gefällt die das?”

„Na aber sicher” sagte er nur und begann gleich Oma zu lecken. Opa zog sich aus und der Oma das Kleid über den Kopf. Auch Kai zog sich aus.

„Das ist ja wirklich ein riesen Teil” sagte Oma entzückt als sie seinen Lümmel sah. Oma griff auch sofort zu. Ich sah dem treiben voller Freude zu.

„Findest du es richtig das du die einzige bist bahis siteleri die angezogen” ist sagte Opa. Ich zog mich also auch aus und fing auch an meine Muschi zu reiben. Es war geil zu sehen wie Oma zuckend stöhnte. Opa schaute sehr interessiert zu und wichste dabei. Ich war auch ganz schön heiß und ich habe dann einfach angefangen, Opa beim wichsen zu helfen.

„Mach langsam” meinte er nur, „ich will noch nicht spritzen.” Aber an meine Möse griff er trotzdem. Die beiden waren intensiv beschäftigt. Oma oben, Oma unten, Oma von hinten — Das volle Programm. Opa nahm seinen Fotoapparat und feuerte die beiden noch richtig an. Der Orgasmus war bei beiden heftig. Nachdem beide fertig waren, waren sie auch etwas geschafft. Ich hatte ja die Möse meiner Mutter schon geleckt und nun wäre es ja geil, auch meine Oma zu lecken. Gedacht getan. Oma schaute verzückt und meinte nur, „eine Frau hat mich noch nie geleckt.” Opa machte Bilder.

Sie kam nochmal mit lautem Geschrei.

„So, nun will ich aber auch mal eine fremde Möse anfassen” sagte sie noch etwas außer Atem. Und sie fing auch gleich an. Da ich ja meine Hände frei hatte, hab ich mir die beiden Schwänze gegriffen. Die beiden Männer haben sich dann auch noch befummelt. Bei einer 69 sagte Opa zu mir, „mach bitte ein Bild davon.”

So machte es jeder mit jedem. Auch Opa hat mich noch geil gefickt. Es war für alle ein aufregender Nachmittag. Sex mit älteren Leuten war für mich eine geile Erfahrung und dann waren es ja auch meine Großeltern. Auch Kai war überrascht, dass ältere noch so geil sein können. Ich glaube, wir werden noch öfter eingeladen. Als wir dann gingen sagte Kai noch: Der Apfelkuchen war wirklich lecker ?

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ich bin verliebt in meinen Chef

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ass

Die neue Mitarbeiterin

Es fand wieder eine Reorga in meiner Firma statt. Ich war ein Teamleiter und um die erweiterten Aufgaben zu schaffen, wurde das Team auf 10 Mitarbeiter verstärkt. Fünf hatte ich, also kamen noch fünf dazu. Der Sozialplan lief und Änderungskündigungen wurden ausgesprochen. Ohne mein Zutun bekam ich eine Liste mit vier Mitarbeitern und einer Mitarbeiterin, die mein Team unterstützen sollten. Die Männlichen kannte ich bereits, nur Sonja nicht. Die Arbeitsplätze wurden aufgebaut und nach und nach trudelten die neuen Kollegen ein. Das Einweisen, Anlernen, Beaufsichtigen und die Fehler abwenden, beschäftigte mich die nächsten Wochen. Im Prinzip war es mein Job und Alltag. Ich verstand mich mit allen gut und blieb dennoch auf Distanz.

Eines Tages kam Sonja in mein Büro und fragte mich nach einer Programmfunktion. Ganz einfach für mich, ich schnappte mir die Mouse und wollte es ihr zeigen. Sonja wollte aber ihre Frage vertiefen und griff gleichzeitig zu. Da ich schneller war, landete ihre Hand auf meiner.

Ein Blitz traf mich bei der Berührung, gleichzeitig war sie so nahe gekommen, dass ich ihren atemberaubenden Duft in der Nase hatte und ihr Körper lehnte sich auch an mich. Sie zog ihre Hand nicht zurück, sondern schob mit meiner Hand die Mouse zu der richtigen Stelle. Ich erklärte es ihr, klickte an der richtigen Stelle, schrieb eine Zahl mit der Tastatur und wollte mit der Mouse bestätigen. Ihre Hand lag jetzt auf der Mouse und wich auch nicht unter meiner Hand weg. Dieses Mal führte ich sie und es kribbelte in mir, so wie beim Händchenhalten frisch Verliebter.

„Das habe ich verstanden, aber im Auftrag steht noch etwas, warte ich hole eben das Blatt.” Schwups war sie verschwunden und sofort wieder da. Beim Betreten des Büros stieß sie an die Tür, die sofort zufiel. Meine Bürotür stand sonst immer offen, es sei denn, ich hatte eine vertrauliche Besprechung und dann hieß es, bitte nicht stören, Eintritt verboten.

Sie störte sich nicht an der Tür, sondern kam zum Schreibtisch und legte das Blatt vor mir auf den Schreibtisch. Ich schaute erst das Blatt an, dann zu ihr auf und fragte: „Wo ist das Problem?”

‚Hatte sie vorhin nicht ihre Bluse um drei Knöpfe weiter geschlossen?’ Sie beugte sich vor, legte, um den Zettel festzuhalten, zufällig ihre Hand auf meine und erklärte mir ihr Problem.

Ein tiefer Einblick in ihre halb offene Bluse eröffnete sich direkt vor meiner Nase, ihre Berührung verwirrte mich und ich sollte ihr Problem auf dem Zettel verstehen? ‚Ruhe bewahren, Abstand gewinnen, Hormonsprung unterdrücken’, ermahnte ich mich innerlich. Panik überkam mich, nicht dass es hinterher hieß, sexuelle Belästigung Untergebener.

Hilfe! Ich schob sie ein wenig zur Seite, konnte zwar das Blatt jetzt sehen, sie saß aber jetzt auf meinem Bein, und damit sie nicht auf den Boden fiel, legte sie ein Arm um mich. Hilfe, so kann ich mich doch nicht konzentrieren. Eisern zwang ich mich zur Ruhe und versuchte ihr die Arbeitsweise sachlich zu erklären. Sie verzögerte aber ihre Auffassungsgabe, um das Gespräch in die Länge zu ziehen.

‚War das jetzt eine Belästigung von Vorgesetzten’, dachte ich mir, aber es war dennoch ein angenehmes Gefühl. Noch einmal versuchte ich es, ihr auf dem Bildschirm zu zeigen. Dabei schob sich ihr Busen noch einmal in mein Blickfeld und dann hatte sie es verstanden.

„Danke”, sie gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund, zuckte zusammen, wurde rot und stammelte: „Up´s, ich war so in Gedanken, dass ich mich vergessen habe.” Beim Verlassen des Büros knöpfte sie ihre Bluse zu und ließ auch die Türe offen.

Ich schaute ihr nach, meine Hose war zum Bersten angeschwollen und ich überlegte, ob ich mir darüber Gedanken machen müsse. Gleich war Abteilungsmeeting, also schnell noch etwas vorbereiten und so kam ich auch auf andere Gedanken. Mal sehen, was die Chefs sich noch so ausdachten. Geschlagene drei Stunden wurde gelabert und uns Teamleiter weiter Arbeit zugeschoben.

Zurück im Büro hatten die meisten Kollegen schon Feierabend gemacht, auch Sonja war nicht mehr da. Doch an meiner Tastatur klemmte ein Zettel mit dem Namen eines Sex-Chats, dann einem kryptischen Namen und eine Mailadresse. Drei Zeilen, mehr nicht.

Vor Panik lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Hatte einer mein Pseudonym geknackt, hatte mich da einer erkannt? Ich war da ja auch angemeldet, aber so, dass mich niemand vom Job erkennen konnte. Die Folgen wären fatal für meine Karriere.

Abends loggte ich mich ein und suchte den User. Auf seinem Profil sah ich nur ein Busenbild, weitere Bilder waren nur für Freunde freigegeben. Ich las in dem Profil, 28 Jahre, 162 cm, 58kg, schwarze Haare, braune Augen, Single, hetero, Interessen-Vergleicher volle Übereinstimmung. In der erweiterten Beschreibung las ich weiter. Interessante Neigungen hatte sie angegeben, die gleichen Abneigungen wie ich angegeben hatte und in der Rubrik ‚Träume’ stand: „Ich bin verliebt in meinen Chef. Heute habe ich ihn angebaggert und ich weiß nicht, wie er jetzt reagiert. Ich canlı bahis meine, ihn hier erkannt zu haben. Ich hoffe, dass er mich auch mag und dass seine veröffentlichen Interessen zutreffen.”

Ich las noch weiter und zum Vergleich noch einmal meine Angaben in meinem Profil. Ah, da kam eine Einladung, um in dem Freundeskreis einzutreten. Ich bestätigte und schon war ich auf Sonjas Profil. Ich schaute mir ihre weiteren Bilder an, das Gesicht bestätigte sich und die weiteren Bilder zeigten sie in einigen gewagten Posen.

Copy/Paste, alle Bilder und Beschreibungen speicherte ich auf meinem Rechner. Sofort wechselte ich zurück zu meinem Profil, wenn sie mich erkannt hatte, dann konnten das andere auch. Ich löschte alle Bilder, die Texte wurden verharmlost und schon war ich ein prüdes Mitglied, das hier nur harmlose Gespräche suchte. Von einem möglichen Treffen und ggf. auch mehr war nicht mehr die Rede. Gleichheit mit Sonja gab es nur noch bei der Entfernung zueinander. So, nun mal zu dem Mädel, heißes Gerät, passende Interessen und war verliebt in mich. Mal schauen, ob sie wirklich so war.

Ich öffnete mein MSN und schrieb sie an.

I: Hallo Sonja

S: Hallo Chef

I: Stimmt es, was in deinem Profil steht?

S: Ja, habe ich eine Change bei dir?

I: Du bis devot veranlagt?

S: Ja und ich möchte dich als Meister!

I: 24/7

S: Ja gerne

I: Ein Meister sucht sich seine Sklavin und nicht umgekehrt!

Sofort meldete ich mich ab, sodass sie keine Antwort schreiben konnte. Im Offline-Modus las ich noch ihre verzweifelten Antworten. Ich wartete eine halbe Stunde und schickte ihr dann eine Mail.

„Outfit für morgen: flache Chucks, enge Hüftjeans, bauchfreies Top und drüber offene Bluse. Keine weiteren Textilien. Das auffälligste Bauchnabelpiercing und unterhalb des Hosenbundes steht: Ich gehöre dir Meister.”

Zehn Minuten später kam die Antwort von ihr: „Ja, werde ich machen. Warum ist eigentlich dein Profil leer? Ich wollte es noch mal lesen und dein Bild ansehen.”

Ich antworte ihr: „Hast du es nicht gespeichert?”

„Nein, aber ich würde es jetzt gerne noch einmal sehen.”

Gut, sie hatte es wohl nicht gespeichert. Ich antwortete nicht mehr und machte eine Mappe fertig. Alle Bilder im Großformat, der Text und vor allem ihre geheimsten sexuellen Wünsche kamen da rein. Ich werde ihr morgen die Mappe geben und damit zeigen, dass sie mir ausgeliefert war. Sie hatte sich angeboten, dann aber auch richtig. Nach und nach werde ich sie immer abhängiger machen und sie wird mich dabei wissentlich unterstützen.

Am nächsten Morgen rief ich sie in mein Büro. Sie kam rein, stieß wieder zufällig die Tür so an, dass sie zufiel. Sie trug flache Turnschuhe, die superenge Jeans ging ihr gewagt knapp über den Schambereich, das Piercing mit großer Silberfigur blinkte auf ihrem Bauch, durch ihr Top konnte man die steifen Nippel erkennen und die offene Bluse ließ sie von hinten normal aussehen. Bei dem Outfit war deutlich zu erkennen, wie klein sie war, aber auch wie gut proportioniert ihre Figur war.

Ich bat sie, die Mappe vom Schrank zu holen. Bei ihrer Größe musste sie sich hochrecken, um auf den Schrank zu fassen. Kurz wurde auch der Schriftzug sichtbar und verschwand wieder beim normalen Stehen. Sie reichte mir die Mappe und ich sagte ihr: „Die ist für dich.”

Sonja schaute rein und wurde aschfahl im Gesicht. Zitternd fragte sie mich, was ich jetzt vorhabe und was jetzt mit ihr passieren würde. Tränen liefen aus ihren Augen und aus der frechen Kleinen, wurde ein kleines Häufchen Elend. „Das kommt jetzt auf dich an. Ich denke, damit habe ich dich erst einmal in der Hand. Dein neues Outfit gefällt mir übrigens gut, kannst öfter so rumlaufen.” Wortlos legte sie die Mappe zurück und ging wieder an ihren Arbeitsplatz.

Mittags teilte ich ihr eine neue Aufgabe zu und sofort bekam ich von überall Beschwerden über Sonja, selbst ihre alten Kollegen, mit denen sie sich blendend verstanden hatte, beschwerten sich bei mir.

Abends bekam ich eine Mail von ihr, zwei neue Bilder von ihr, einmal in ihrem neuen Outfit und auf einem war sie nackt. Deutlich sah man die Aufschrift auf dem Bauch. Ihr Profil war inzwischen auch gelöscht, ich sah aber, dass sie im MSN online war. Ich meldete mich auch an und wurde sofort von ihr angeschrieben.

S: Hallo.

I: Hallo Sonja.

S: Bist du jetzt mein Meister?

I: Ja und du hast zu gehorchen.

S: Danke Meister, ich werde gehörig sein.

S: Ich habe Sehnsucht nach dir.

Ich meldete mich ab, genug der Worte für heute. Am nächsten Morgen rief ich sie in mein Büro und sie bekam meine Anweisung: „Schaue noch einmal in die Mappe.” Sie reckte sich wieder und von der Mappe kamen ihr zwei Liebeskugeln entgegen. Die Mappe hatte ich aktualisiert und vorne stand: „Stecke die Kugel rein und trage sie den ganzen Tag.” Sie trat so zur Seite, dass niemand sah, wie sie die Hose öffnete und die Kugel in ihre Scheide drückte. So ging sie wieder zu ihrem Platz. kaçak iddaa

Der Unmut über ihre neuen Aufgaben hatte inzwischen die Spitze erreicht, alle Frauen redeten nicht mehr mit ihr, und wenn Sonja auftauchte, tuscheln alle über sie. Mehrfach war Sonja schon heulend ins Teambüro gelaufen und wurde dort von den Teamkollegen wieder aufgebaut.

Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams war das Wichtigste meines Führungsstiels und so konnte ich mich auf alle verlassen. Einer kam zu mir und informierte mich über die Probleme von Sonja. Auch fragte er, ob Sonja mit mir essen fahren könne, da alle anderen nichts mehr mit ihr zu tun haben wollten. Sie wollte schon gar nicht mehr rausgehen und lieber verhungern. Natürlich nahm ich sie mit, und da meine anderen Essenspartner auf Dienstreise waren, war ich auch alleine mit ihr. Auf dem Weg zum Auto hörte ich im Hintergrund das Lästern der Kollegen: „Na hängst du dich jetzt an deinen TL, willst du in seinen Arsch kriechen, willst du dich hoch schlafen”, etc. Wenn die wüssten.

Beim Losfahren griff ich ihr zwischen die Beine, öffnete die Jeans und schob meine Hand über ihre Muschi. Sonja zuckte überrascht zurück, um sich dann sofort mir entgegenzustrecken und mir ungehindert Einlass zu gewähren. Feuchtigkeit erwartete mich und ein Finger drang sofort ein. Deutlich fühlte ich die Liebeskugeln und bewegte sie in ihr. Auf dem Parkplatz angekommen, griff ich unter Sonjas Top und fühlte feste Brüste mit harten großen Nippeln. Kurz zwirbelte ich daran, um dann auszusteigen. Sonja ordnete schnell ihre Sachen und kam sofort nach. Wir erwischten einen abgelegenen Tisch und konnten so ungestört reden. Sonja brach in Tränen aus: „Die machen mich jetzt alle fertig.” „Mach dir keine Sorgen, du gehörst jetzt nur noch mir und brauchst keine anderen. Das Team bleibt auf deiner Seite und schirmt dich ab, ansonsten hast du nur noch mit mir zu tun.” „Ja die halten noch zu mir, aber ich kann mit keinem anderen mehr reden.” „Das sollst du auch nicht mehr, ich bin dein Bezug, nur ich. Das wird in Zukunft beruflich sein und auch privat.” „Ja ich will dir ja gehören, aber …” „Ich will dich ganz haben. Ich werde nichts anderes neben mir dulden, keine Freunde, keine Familie und keine Kollegen.”

Sonja wurde bleich und nachdenklich. So weit hatte sie am Anfang nicht gedacht. Sie wollte ein Spielchen machen, eine Affäre mit dem Chef und dabei ihr Sexverlangen ausleben. Jetzt wurde es eine Einbandstraße in die totale Abhängigkeit, ohne zu wissen, ob es ihr gefiel. Sie hatte immer wieder gehört, dass ich nie halbe Sachen machte, aber nicht gedacht, dass sie mit dem Spielchen sofort in den Strudel fiel und nicht mehr raus gelassen würde. Ich schaute sie eine Zeit an und fragte: „Ich habe dich jetzt mehrfach gefragt und immer wolltest du mir gehören. 24/7. Wie hast du dir das sonst vorgestellt? Ich frage dich jetzt das letzte Mal. Ganz oder gar nicht?”

Sonja schüttete mir ihr Herz aus. Schon beim Vorstellungsgespräch hatte sie die Sympathie zu mir gefühlt. Dann erkannte sie mich im Sex-Chat und fand die passenden Angaben zu ihrer sexuelle Neigung. Die erste Berührung, beim gemeinsamen Führen der Mouse, hatte in ihr Herz eingeschlagen. Die Computerunterhaltung hatte sie gefesselt und mein Büroverhalten, Verlangen geweckt. Sie hatte Angst vor der Ungewissheit und doch Verlangen danach. Tief saß in ihr das Vertrauen zu mir und die Sehnsucht, von mir berührt zu werden.

Ich gab ihr noch Bedenkzeit, nannte ihr ein Parkplatz und eine Uhrzeit. „Erscheinst du, nehme ich dich mit, ansonsten lasse ich dich in Ruhe.” Wir fuhren zurück ins Büro. Während ich gerade mit einem Mitarbeiter sprach, bekam ich einen Anruf vom Bereichsleiter. Die Beschwerden über Sonja waren bis zu ihm gelangt und er wollte Sonja austauschen, einen anderen Mitarbeiter nicht entlassen. Fataler Fehler von ihm, denn ich stand immer wie ein Firewall über meinen Leuten.

„… nein sie wird nicht ausgetauscht …

Ich komme mit ihr ganz gut klar …

Sie liefert eine gute Arbeit ab …

Nein sie hat daran keine Schuld …

Wenn sie falsche Angaben bekommt, dann gibt es auch fatale Folgen …

Dann soll der Abteilungsleiter die Daten prüfen und mir die korrekten Zahlen zuschicken …

Ja, sein Fehler …

Ja, ich werde sie abschirmen und an die EXPO-Aufträge setzen …

ok, bis später.”

Zu meinem Mitarbeiter sagte ich: „Teammeeting in einer halben Stunde.” Beim Betreten des Raumes bedankte sich Sonja für meinen Schutz und ein Kollege munterte sie auf: „Das ist nun mal unser Job, da hat jeder schon so einen Ärger mitgemacht. Unsere Arbeit hat halt mit deren Geld zu tun und das gefällt denen nicht immer.” Ich erklärte kurz die neue Arbeitsaufteilung und alle waren mit der Lösung zufrieden.

EXPO war sowieso ein ungeliebter Job. Viel Arbeit keinen Kontakt zu anderen Kollegen, nur tägliche Berichtsstellung beim Teamleiter hinter verschlossener Tür. Teilweise dauerten diese Berichtsstellungen bis zu zwei Stunden. Na dann hatte ich Sonja ja kaçak bahis jeden Tag für zwei Stunden in meinem Büro.

Ganz oder gar nicht

Der Tag verging mit weiteren Besprechungen und zu Feierabend lag ein Brief auf meinem Schreibtisch. „GANZ! Die Liebe ist stärker als die Angst.” Auf der Rückseite las ich, „Meine Freunde sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie nicht merken, wenn ich nicht mehr da bin. Nur meine Eltern dürfen das nie erfahren, die würden sonst zerbrechen. Deswegen habe ich den Brief geschrieben und deine Adresse als einzige Kontaktadresse angegeben. Bitte lese ihn und wenn du einverstanden bist, schicke ihn ab. Gehorsam warte ich am Treffpunkt.”

Ich ließ sie dort eine Stunde warten und durchgefroren sprang sie schnell auf den Beifahrersitz. Mit den Worten: „Deinen kannst du morgen abholen” fuhr ich los und nahm sie mit zu mir nach Hause. Dort führte ich sie durchs Haus, zeigte ihr alles, bis auf das Spielzimmer vom Dachboden. Ich sagte ihr, dass sie das schon früh genug zu sehen bekomme. Es folgte ein gemütlicher Kuschelabend, bei dem Sonja aber auch noch ein paar Anweisungen für morgen bekam.

Ihr möbliertes Zimmer kündigen, Sachen packen, Umzug durchführen und beim Amt ummelden. Zeit gab ich ihr bis Freitagnachmittag, ab Samstag sollte sie bei mir leben.

Sonja war zwar etwas überrascht über den Zeitplan, aber doch ganz angetan davon. Dass sie ihr Handy abgeben musste, fand sie nicht so gut, ich genehmigte ihr aber nur ein Handy, das nur Gespräche mit meinem führen konnte. „Also keine fremden Anrufe mehr möglich? Ja Meister ich will auch nur mit dir reden”.

Als alles für heute geklärt war, gingen wir zusammen ins Bett und ich sah sie das erste Mal nackt. Ihre Bilder hatten nicht zu viel versprochen. Sie hatte einen makellosen Körper. Feste Brüste, schmale Taille, flache Bauch, gebärfreudiges Becken, dünne Beine mit dickeren Fesseln und kleine Füße. Sonja wurde bei der Musterung ganz verlegen. Ich ging zu ihr, nahm sie in den Arm und sie erwiderte die Umarmung. Unsere Münder berührten sich und bei dem Kuss wurden ihre Knie weich. Feste an mich pressend nahm ich sie auf den Arm, um sie ins Bett zu tragen. Aneinander liegend streichelte ich sie zärtlich, küsste und verwöhnte sie mit dem Mund. Mit den Händen um die Brüste greifend, saugte an ihren Nippeln, knabberte am Bauch und arbeitete mich zu ihrem Schambereich vor.

Ein betörender Duft war in meiner Nase, als ich ihre Schamlippen mit der Zunge teilte. Zärtlich knabberte ich an den Lippen, immer wieder drang die Zunge ein, bis ich mich um ihren Kitzler kümmerte. Sonja bäumte sich auf, schrie wild zuckend ihren ersten Orgasmus raus und drückte meinen Kopf fester zwischen ihre Beine. Ich umkreiste weiter mit der Zunge ihren Kitzler, und als ich eine weitere Welle erahnte, arbeitete ich mich wieder aufwärts zu ihrem Mund. Bereitwillig öffnete sie ihre Lippen, ihre Zunge kam mir entgegen und ich drückte meinen Penis in die feuchte Grotte.

Tief glitt ich hinein, zweimal stieß ich an ihre Gebärmutter und Sonja explodierte ein weiteres Mal. Arme und Beine umklammerten mich und sie presste mir ihr Schambein entgegen. Trotz der Umklammerung setzte ich meine Bewegung fort, tief eindringen und dann wieder fast ganz rausziehen. Ich erhöhte das Tempo, ihre Arme fielen ab, schreiend schüttelte sie ihren Kopf nur noch hin und her. Als es in mir hochstieg, lag sie schon abgeschlafft unter mir, aber als sie das Spritzen spürte, umklammerte sie mich unter einem Aufschrei krampfhaft. Es dauerte eine Weile, bis sich ihr Krampf wieder löste und so lag ich wie verwachsen auf/in ihr. Ihr Krampf löste sich, ich rollte runter und sie war sofort in meinem Arm. Eng drückte sie mich an sich und flüsterte: „Wie kann ein Mann, der mich psychisch so abhängig macht, im Bett so zärtlich sein?” Sprach es und schlief ein.

Die Nacht über hatten wir uns wohl gedreht, nicht desto trotz lag sie aber immer eng umschlungen an mir. Der Wecker schellte, ich wurde wach, schaute zu ihr und verliebte Augen blitzten mich an. „Ich mache dir Frühstück” sprach es und weg war sie. Ich ging erst Duschen, zog mich an und konnte gemütlich frühstücken gehen. Dabei gab ich ihr einen Schlüssel, brachte sie zu ihrem Auto und trug auf der Arbeit zwei Tage Urlaub für sie ein. Den anderen Mitarbeitern erzählte ich, sie müsse erst zur Ruhe kommen und jeder hatte Verständnis dafür.

Abends wurde ich freudig begrüßt, sie hatte Ordnung gemacht und Essen zubereitet. Beim Essen berichtete sie mir, dass sie die Wohnung geräumt hatte, die Vermieterin war zwar sauer über die kurzfristige Kündigung, aber als Sonja noch zwei Monate Miete bezahlte, hatten sie sich friedlich geeinigt. Morgen müsse sie sich noch beim Amt, den Versicherungen und in der Bank ummelden. „Bankvollmacht für mich erteilen”, sagte ich ohne weitere Erklärung. Sie reagierte nicht drauf, übergab mir aber am Folgetag unaufgefordert die Vollmacht.

Es folgte wieder ein kuscheliger Abend mit vielen Gesprächen, sodass wir vieles voneinander kennenlernten. Wir sprachen auch über die berufliche Zukunft und wir einigten uns darauf, dass keiner von unserer Beziehung wissen sollte. Wir werden unterschiedlich ankommen und abfahren. Nur den Urlaub werden wir gemeinsam nehmen, denn sie hatte ja Angst ohne meinen Schutz vor den Kollegen zu stehen.

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ein Mann für Alles Teil 06

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Anal

Aufwachen im fremden Bett und Heimkehr

Die Sonne scheint auf das Bett und wärmt uns. Ich wache langsam auf und sehe Georg an, er schläft tief. Seine grosse Hand liegt auf meinem Arsch, meine Hand auf seinem Schwanz.

Ich denke an den gestrigen Tag und mein Schwänzchen regt sich. Ich müsste eigentlich aufs Klo, möchte aber Georg nicht wecken. Ich trage immer noch den schwarzen Strapsgürtel und die schwarzen Strümpfe. Langsam schiebe ich mich aus dem Bett. Geschafft! Das war dringend, ich sitze auf dem Klo und lasse es laufen. Auf einmal stehst Du mit Deiner ganzen Körperfülle in der Tür.

Du schaust mir beim pissen zu und sagst „ausgeschlafen? Du süsse, kleine Schlampe? Du wirst mir jetzt noch einmal zu Diensten sein. Anschliessend bringe ich dich zu deinem Gebieter Kurt zurück. Bist du endlich fertig? Ich muss auch pissen.”

Ich stehe, säubere mich und wasche mir die Hände. Du stellst Dich vor die Kloschüssel und pisst im Stehen. Dann kommandierst Du „auf die Knie mit dir , leck mich sauber und mach meinen Schwanz hart.” Wie befohlen knie ich nieder, rieche Urin und Schweiss, fast zärtlich schiebe ich Deine Vorhaut zurück und beginne die Eichel zu lecken. Nehme ihn ganz in den Mund. Langsam schwillt Dein Schwanz an. Er wird gross und steif. Mit beiden Händen packst Du meinen Kopf ziehst mich zu hoch und beginnst mich zu küssen. Die eine Hand wandert zu meinem Arsch und knetet ihn durch. Die andere malträtiert meine Brustwarzen. Ich werde geil und streichle Deinen Rücken.

Es folgt ein fester Schlag auf meinem Arsch und Du sagst „los, beug dich über den Waschtisch. Flink drehe ich mich um, spreize meine Beine und stütze mich auf meinen Unterarmen ab. Du setzt Deine Eichel an meiner Rosette an, stösst fest zu, dringst schnell und tief in mich ein. Dann beginnst mich hart zu ficken. Deine Hände massieren meine Hoden und meinen Schwanz. Nach einigen Minuten kommst du in meinem Darm, ich spritze ebenfalls ab. Ich darf mich wieder auf das Klo setzen, das Sperma läuft aus mir heraus. Du stellst Dich vor mich hin, ich lecke Deinen Schwanz sauber.

Danach duschen wir gemeinsam, trocknen uns ab. „Meine Kleidung ist verschmutzt und befleckt, Georg. So kann ich nicht auf die Strasse”, jammere ich.

„Vielleicht passt dir etwas von meiner Tussi. Sie ist zwar etwas kleiner, aber wir können es probieren.” Du holst einen String, ein paar kurze Hosen und ein weisses Shirt aus dem Schrank. Ich probiere die Sachen, muss mich in die Hosen zwingen, sie sind wahnsinnig eng, meine Pospalte zeichnet sich ab. Wenigstens habe ich etwas zum anziehen. Ich schminke mich, ziehe meine Perücke und Stiefelchen an und wir gehen aus dem Haus.

Wir laufen los Richtung Kurts Haus. Du knallst mir fest auf den Arsch, hältst mich dann um die Hüfte und sagst, „das war bonus veren siteler eine richtig geil meine Liebe – ich werde mich bei Kurt bedanken.”

Wir laufen durch die fast leere Altstadt, ab und zu sehen wir ein paar Partygänger, die nach Haus wollen. Auf halbem Weg bleiben wir in einer Toreinfahrt stehen und packst mich am Hals und Kopf und gibst mir noch einmal einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Ich bin dankbar, dass mich Kurt ausgeliehen hat und bin gespannt wie es ihm ergangen ist.

Wir kommen an, Georg klingelt. Die Tussi von Georg öffnet halb nackt und fällt ihm und den Hals, „da bist du endlich wieder, Dein Schwanz ist meine Leidenschaft. Ich will ihn leicht lecken!” Sie hängt sich an ihn ran. Er schiebt sie zur Seite und sagt „lass mich erst mal reinkommen”.

Wir gehen in das Wohnzimmer, Kurt sitzt auf dem Sofa und sagt, „komm her Moni. Warst du auch brav?” – „Ja, mein Gebieter ich war brav.”

„War alles okay, Georg, war sie willig?”

„Ja, da hast Du eine geile, hemmungslose Stute, Kurt. Sie hat mich in der Reiterstellung gevögelt, ich habe sie an der Hüfte gehalten und dirigiert, ich habe sie von unten gerammelt. Habe die Brüste dabei gequält, da wurde sie richtig scharf. Habe sie für ihre “Leistung kritisiert” und ihr ein paar Ohrfeigen gegeben. So habe ich schon lange nicht mehr abgespritzt.”

Georg hat sich in einem Sessel gesetzt. Seine Stute hat ihm schon den Hosenschlitz geöffnet, seinen Schwanz heraus geholt und bläst ihn, lutscht und leckt als ob es nichts anderes gäbe. Er tätschelt ihren Kopf und stöhnt leise.

Kurt zieht mich auf das Sofa, nimmt mich in den Arm. Ich schmiege mich an ihn und er küsst mich. „Schön, dass du gehorsam warst. Und meinem Freund gedient hast. Aber, damit dir das Dienen in Fleisch und Blut übergeht werden wir die Erziehung und Abrichtung heute fortsetzen, auch wenn du brav gewesen bist.”

„Ja, mein Gebieter, ich bitte Sie darum,” sage ich artig.

Georg spritzt los und seine Tussi schluckt alles brav.

Sie steht auf, ich ziehe mich aus und sie zieht ihre sauberen Sachen direkt an. Dann verabschieden wir die beiden. Kurt küsst noch einmal die Tussi von Georg und ich küsse Georg.

Da es Samstag ist, müssen wir später noch einkaufen. „Vorher”, sagt Kurt, „werde ich dir noch eine kurze und eindringliche Lektion verpassen. Danach wirst du deinen Darm gründlich spülen, duschen und dich rasieren. Und wehe, ich finde noch irgendwo ein Haar!So, komm her und präsentier dich. Beine leicht gespreizt, Hände auf den Rücken, Blick gesenkt.” Ich folge der Anweisung schnell, blicke auf den Boden. Mein Herr steht vor mir packt beide Brustwarzen mit den Fingern und zieht heftig daran, „auuuuaaaaahhh” – „sei still, du Nutte, das wirst du wohl aushalten!” Mein Gebieter bahis zieht fester und sagt:?

„Du bist ein kleines, dreckiges Stück, du gehörst mir. Deine Fotze gehört mir. Und ich kann dich verleihen und verkaufen wie ich will! Verstanden?”

„Ja, mein Herr, ich habe das verstanden.”

„Du bist eine richtige, devote Hure, das mag ich.” Du öffnest meinen Mund mit beiden Händen und greifst nach meiner Zunge, untersuchst mein Maul. „Hast du das Ficken mit Georg genossen?” Ich weiss nicht so recht, was ich sagen soll, ich hatte es genossen. „Jaaa, mein Gebieter”, sage ich deshalb leise. „Du kleine Schlampe, ich ficke dich, bis du nicht mehr laufen kannst. Natürlich hast du es genossen und du kannst es ruhig zugeben! Und ich hatte auch viel Spass mit seiner Tussi – sie hat gebettelt, dass ich ihr nochmal den Schwanz in ihre Fötzchen schiebe und ich habe sie mit Genuss in ihre enge Fotze gevögelt. Ich werde dir später deinen kleinen Arsch versohlen, weil du es nicht laut und deutlich zugegeben hast.”

Kurt kneift meine Brüste und zieht mir brutal an den Brustwarzen, vor Schmerz wird es mir schwindlig. Trotzdem versuche ich gerade stehen zu bleiben.

„So geh auf alle Viere. Okay, jetzt die Arme auf den Boden legen, Kopf auf den Boden, Arsch hochrecken und die Beine leicht spreizen. Gut so.”

Ich hatte die Befehle schnellstens ausgeführt. Kurt tastet meinen Löchlein ab, zieht die Arschbacken soweit wie möglich auseinander und dringt mit einem, dann mit zwei Fingern und dann mit drei Fingern, schliesslich mit der ganzen Hand ein. Es schmerzt etwas, langsam zieht er sein Hand wieder raus.

„So jetzt bekommst du deine Prügel, wieviele Schläge sind angemessen?” „Zehn”, erwidere ich leise „zehn, lieber Gebieter” „Gut, du bekommst 30 – und will keinen Mucks hören, sonst werden es mehr Schläge!”

Ich beisse die Zähne zusammen, höre wie Du den Ledergürtel aus den Schlaufen ziehst. Dann geht es los, ein … sieben, acht Schläge prasseln mit voller Wucht auf meinen Arsch. Es brennt höllisch … weiter geht es, immer fester schlägst Du mit voller Wucht zu. Ich stöhne leise und merke wie mein Schwanz sich regt. „Ich werde dich lehren nicht 100 % ehrlich zu sein, du verdammt Schlampe!” Schreist Du … „So, das waren 30 Schläge und jetzt bedanke Dich gebührend! Lutsch meinen Schwanz!”

Mein Arsch brennt, es ist kaum einzuhalten. Sicher ist er wieder ganz rot! Ich richte mich langsam auf, mit Tränen in den Augen, „danke meine Gebieter, darf ich Ihren Schwanz lecken und lutschen?” „Los mach schon”, ich krieche auf allen Vieren zu Ihnen und öffne den Hosenschlitz, hole den Penis heraus, und beginne vorsichtig die Eichel zu lecken und zu küssen. Ich nehme ihn ganz in den Mund, vor und zurück. Nehme ihn ganz auf, in meinen Rachen und wieder deneme bonusu raus. Wieder küssen und lecken, ich vergesse auch nicht den Hodensack zu lecken. Der Schwanz schwillt an, wird gross und hart. „Los beug Dich über den Esstisch, Beine auseinander! Schnell!” Ich gehorche, Sie packen meine Hüfte und ohne Rücksicht, dringend schnell und tief ein, Sie beginnen mich hart zu ficken. Mein Arsch brennt, meine Muschi brennt. Jetzt werde ich schon zum zweiten Mal heute Morgen gefickt – in der gleichen Position, denke ich für mich. Ist das die Lieblingsstellung dominanter Herren? Mit einem lauten, animalischen Schreien kommst Du.

„Sauber lecken”, ich knie nieder und säubere den Schwanz meines Gebieters. Ich stehe auf, bekommen noch einen Schlag auf den brennenden Arsch, „so jetzt geh dich duschen. Und mach dir auch einen aus Einlauf.”

Ich verschwinde ins Bad und mache mir als allererstes den Einlauf. Das lauwarme Wasser halte ich so lange wie möglich im Darm. Als der Druck zu gross wird, setze ich mich auf die Toilette und lass es laufen. Danach rasiere ich alle meine Körperhaare sorgfältig und dusche ich mich.

Kurt kommt ins Bad, „ich will mich auch duschen, du kannst mir dabei helfen.” Wir gehen zusammen unter die Dusche und ich seife Dich gründlich ein, gehe auf die Knie und und wasche Deinen Penis, Deinen Po, ziehe die Vorhaut zurück. Dann spüle ich die Seife ab. Wir gehen aus der Dusche und ich trockne erst Dich und dann mich ab.

Du ziehst mich zu Dir, nimmst mich in den Arm und sagst „ich bin stolz auf dich, du warst sehr tapfer.” Dann drehst Du mich um und sagst „ja dein Arsch ist wieder schön feuerrot, bin gespannt was meine Freunde dazu sagen”. Du behandelst ihn mit einer Salbe.

Dann gehen wir in das Schlafzimmer und legst mir die Kleidung auf das Bett:

Einen BH (Körbchengrösse AA), ein paar Panties aus transparentem, weissem Stoff, halterlose, weisse Strümpfe, einen kurzen weissen Faltenrock, eine weisse Bluse mit Knöpfen und weisse Ballerina.

Ich ziehe mich an, schminke mich.

„Komm her, beug dich nach vorne, beide Hände halten die Unterschenkel!” Ich gehorche Du hebst den Faltenrock hoch und sagst „sehr schön! Der rote Arsch unter den transparenten Höschen sieht gut aus!”

Du gibst mir noch einen Klaps auf den Hintern und wir laufen los. Es ist Samstagnachmittag, viele Menschen sind unterwegs. Durch einen Park laufen wir Richtung Altstadt. Hinter einem Busch bleiben wir stehen, Du nimmst mich in den Arm und gibst mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss und streichelst meinen malträtierten Hintern „Moni, ich liebe dich und deine devote Art!”??„Oh Kurt, danke meine Gebieter”, erwidere ich voller Rührung, „ich liebe es, wenn mein Mann den Ton angibt. Am liebsten mag ich es, wenn ich an den Hüften gehalten und geführt werde, wenn Sie mich von hinten nehmen. Ich mag das Gefühl ihnen zu gehören und die Kontrolle über meinen Körper zu spüren. Für mich gibt es nix schöneres!”

Eng umarmt kommen wir in der Altstadt mit ihren Gassen, Kneipen, Bars und den kleinen Geschäften an.

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Heavy-Metal

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Amateur

Ich wollte schon lange in dieses alte Fabrikgebäude um zu fotografieren. Das alte, still gelegte Areal befand sich etwas außerhalb der Stadt und bestand aus mehreren riesigen Gebäuden, hohen Hallen, Produktionsgebäuden, Lagerhallen und Umschlagplätzen dazwischen. Irgendwelche Metalle wurden früher hier verarbeitet. Die Fabrik stand seit über zehn Jahren leer und verlassen da.

Das Gelände war eingezäunt, hohes Unkraut rankte sich um das Metallgeflecht. Ging man an dem Gelände vorbei, schauten einen die Fenster mit meist fehlenden Scheiben aus dunklen Augen an. Die Mauern waren voller Graffitis. Vor einiger Zeit fanden hier jeweils am Wochenende illegale Partys statt, doch jetzt war es ruhig geworden in dem Areal. Manchmal entdeckte man streunende Hunde oder Katzen.

Es hieß, das ganze Areal würde demnächst einem Einkaufszentrum weichen.

Ich wollte die Chance noch nutzen und mit der Kamera durch das Gelände, durch die alten verlassenen Gemäuer streifen.

So packte ich an einem sonnigen Herbsttag meine Ausrüstung, parkierte etwas abseits und schlug mich von hinten durch die Büsche zum Areal vor. Ich zwängte mich zwischen zwei hohen Zaunelementen hindurch und war drin.

Ich schlenderte zwischen den Gebäuden hindurch, ging über den großen Umschlagplatz und ließ die Atmosphäre wirken. Überall war der Asphalt geborsten und Grün zwängte sich durch die Ritzen; teils wuchsen bereits richtige Bäumchen aus dem Asphalt empor. Alte, verrostete Container standen da, umgekippte Fässer lagen verstreut auf dem Gelände, sogar ein alter Lastwagen mit platten, zerfetzten Reifen harrte vor einer Garage der Dinge.

Durch eine zersplitterte Holztür gelangte ich ins Innere eines Produktionsgebäudes. Tauben flogen auf und verschwanden durch die Fenster ohne Scheiben; Glassplitter, leere Bierflaschen und verrottende Teile der Holzfensterrahmen lagen verstreut in der Halle. Die Sonne warf ihre Strahlen durch die Fensteröffnungen; Staub stieg in ihnen hoch und verlieh dem Ganzen eine mystische Stimmung. Mannshohe, alte Kessel aus massivem Stahl verharrten seit Jahrzenten regungslos und trotzen der Zeit. Auf den Werktischen lag noch Werkzeug, als wäre die Fabrik fluchtartig verlassen worden.

Ich stieg eine geländerlose Treppe hoch und kam in ein Geschoss, in dem sich Raum an Raum reihte; alle Räume waren leer, die Türen demontiert. Vor den Fenstern befanden sich Gitter. Die Mauern waren abgeschossen, der Verputz bröckelte.

Ich schoss Bild um Bild, fing die Stimmung auf und war ganz vertieft in mein Schaffen, so dass ich die Geräusche lange nicht hörte.

Erst dachte ich, es wäre der Wind, der irgendwelche losen Teile bewegte, oder Tiere, die durch die Gemäuer schlichen. Ich schaute aus einem der Fenster nach unten in den Hof — nichts. Die Geräusche schienen aus dem Gebäude zu kommen, in dem ich mich befand. Manchmal hörte es sich an, wie leises metallisches Klirren, dann hatte ich wieder das Gefühl Schritte zu vernehmen.

Ich schob den Fotorucksack und das Stativ hinter eine Werkbank, die in einem Raum stand, und ging nur mit der einen Kamera in der Hand, auf leisen Sohlen von Raum zu Raum.

Überall zeigte sich mir dasselbe Bild: unterschiedlich große Räume, alle leer, alle staubig, doch mit dem abenteuerlichen, mystischen Flair der verlassenen Fabrik.

Die Geräusche schienen lauter zu werden.

Als ich vermutete, dass die Quelle der Geräusche im nächsten Raum sein könnte, schlich ich zu einem Durchgang, duckte mich und bewegte nur den Kopf ganz langsam vor, um in den Raum schielen zu können.

Was ich sah, verschlug mir den Atem. Mein Herz pochte wild gegen die Brust und ich schloss ein, zweimal die Augen, um sicher zu sein, dass ich nicht träumte.

Eine blonde, schlanke und großgewachsene Frau stand auf einer Werkbank unmittelbar vor einem der vergitterten Fenster; das heißt, sie stand im Fensterrahmen direkt über der Werkbank, den Po dem Gitter zugewandt und hielt sich mit nach hinten ausgestreckten Armen am Gitter fest; ihr Oberkörper zeigte in den Raum; ihr langes, blondes Haar glänzte und leuchtete im einfallenden Sonnenlicht. Sie schaute zur Decke, die Augen geschlossen; ihr Hintern berührte das Gitter, die Schenkel hielt sie leicht geöffnet, stand auf Zehenspitzen.

Und die Frau war splitternackt. Ihre helle Haut schimmerte im herbstlichen Licht; Zwischen ihre Schenkel konnte ich von meiner Position aus nicht sehen. Ihr Bauchnabel zierte ein Piercing mit einem zarten Kettchen, das sanft baumelte. Durch ihre Haltung und den vorgereckten Oberkörper, zeigten sich die Rippenbogen deutlich. Ihre Brüste waren voll und wunderschön gerundet. Ich schluckte hart, beim Betrachten ihrer Brüste:

Beide ihrer Nippel waren mit Piercings versehen, doch nicht einfach irgendwelche Piercings, nein. An beiden Nippeln hingen massive, schwere Metallringe von mindestens sechs Zentimeter Durchmesser mit einer blau schimmernden Verschlusskugel. An beiden Ringen waren große S-Haken aus Chromstahl angehängt und an diesen wiederum hingen zwei schwere Chromstahlketten, die hinunter bis auf bahis siteleri die Werkbank führten und deren Enden auf einem Haufen auf der Bank lagen. Die Ketten glitzerten im Sonnenlicht.

Durch das Gewicht der Ketten, der Haken und der riesigen Piercings wurden ihre Brüste stark gedehnt und vor allem ihre Nippel extrem lang gezogen; ich sah deutlich die zu Schlitzen gedehnten Löcher in ihren Brustwarzen, durch die sie die Ringe geführt hatte.

Regungslos stand die Frau da.

Das Bild hatte etwas Surreales und war dennoch unbeschreiblich erotisch. Mein Schwanz entrollte sich in der Hose, wuchs und presste sich pochend gegen den Stoff.

Ich musste es riskieren, ich musste diesen Augenblick festhalten.

Unendlich langsam holte ich die Kamera hervor, hielt sie vor mein Gesicht, zoomte und drückte ab. Selbstverständlich war es genau in diesem Moment mucksmäuschenstill in dem Gebäude und sie hörte das Klicken des Verschlusses.

Sie riss die Augen auf und schaute in meine Richtung. Es ging alles zu schnell, als dass ich mich hätte verstecken können.

Also blieb mir nur die Flucht nach vorn…

Ich trat in den Raum und auf sie zu. Währenddessen sprang sie vom Fenstervorsprung auf die Werkbank hinunter, löste hastig die S-Haken aus den Nippelringen und die Ketten fielen klirrend auf die Bank. Sie schaute sich nervös um, ihre Kleider schienen in einem anderen Raum zu sein; es gab nichts, womit sie sich bedecken konnte. Also hielt sie den linken Arm vor ihre Brüste und die rechte Hand vor die Scham; so kletterte sie umständlich von der Bank. Ihr Blick verriet Nervosität, aber auch Verunsicherung und vielleicht sogar eine Spur Angst.

Nervös war ich auf jeden Fall auch.

„Ich …es tut mir leid …” stotterte ich. „Ich wollte Sie nicht erschrecken.”

Ich trat auf sie zu. Ihr Blick fiel hastig auf meine Kamera und dann wieder zurück in meine Augen.

„Natürlich lösche ich das Bild. Sie …Sie sahen so wunderschön aus, sehen so wunderschön aus.”

Ich streckte ihr die Hand hin und schalt mich gleichzeitig einen Idioten. Sie hob die Hand von ihrer Scham weg, ergriff kurz meine Hand und bedeckte sich gleich wieder. Für einen klitzekleinen Moment, sah ich zwischen ihren Schenkeln etwas metallisches Aufblitzen.

„Ich bin Chris. Eigentlich Christopher, aber alle nennen mich Chris.”

Sie lächelte!

„Ich bin Lexa. Eigentlich Alexandra, aber alle nennen mich Lexa.”

Wir lachten beide und dies schien unserer beiden Nervosität etwas abzuhelfen.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte, also erzählte ich ihr einfach, warum ich hier war.

„…und so packte ich endlich die Gelegenheit, dies alten Gemäuer zu besuchen, so lange sie noch stehen.”

Ob sie dies als Aufforderung betrachtete, oder ohnehin erzählen wollte, weiß ich nicht, auf jeden Fall begann Lexa zu erzählen; erst vor Verlegenheit stotternd, dann immer mutiger und sicherer:

„Ich komme oft hierher. Ich liebe es, durch diese Fabrik zu streifen, alleine, die Räume zu erkunden, über den Hof zu schlendern und immer wieder neues zu entdecken. Ich …ich bin immer nackt dabei.”

Sie lächelte scheu.

„Ich bin exhibitionistisch veranlagt. Auch wenn hier kaum jemals jemand ist, so liebe ich das Prickeln, eventuell entdeckt zu werden. Ich musste mich schon mehrere Male nackt verstecken und hinter irgendwelchen Geräten ausharren, weil Jugendliche durch das Areal stromerten. Gesehen hat mich bis jetzt niemand.”

Sie hob die Schultern.¨

„Na ja, bis heute…”

Als wüsste sie genau, welche Frage mir auf der Zunge lag, fuhr sie fort.

„Die Piercings sind meine erotische Leidenschaft, mein Fetisch. Ich liebe es, das schwere Metall zu spüren, auch unter Kleidern, wenn ich in der Öffentlichkeit bin und niemand weiß, dass ich unter einem Sommerrock nichts als schwere, metallene Piercings trage — und am liebsten noch einen Plug im Hintern.”

Ihre Offenheit verblüffte mich — und erregte mich. Mein Schwanz wurde lebendig und verhärtete sich in der Hose.

Sie ließ die Arme sinken und als ich den Blick senkte, sah ich, dass durch ihre äußeren Schamlippen ebenfalls Ringe führten, durch jede Lippe einer. Diese Ringe waren genau so groß wie die an ihren Nippeln. Auch ihre Schamlippen wurden durch das Gewicht in die Länge gezogen; die Verschlussringe waren hier silbern und mit kleinen Strass-Steinchen verziert. Die inneren Schamlippen schauten frech dazwischen hervor.

Ich schluckte hart und ebenso hart war nun mein Schwanz.

„Schmerzt das nicht?”

Ich stand bekleidet vor einer splitternackten, wildfremden Frau in einem alten Fabrikgebäude und wir unterhielten uns über die großen, schweren Piercings in ihren Nippeln und Schamlippen. Das war surreal!

„Nein! Es geht eben genau darum, die Balance zu finden zwischen Lust und Erregung und dem erotischen Ziehen, bevor der Schmerz beginnt.”

Ich nickte und fand es nur fair, auch offen zu ihr zu sein.

„Das kenne ich. Ich lege mir manchmal Schwanzgurte oder Hodenmanschetten canlı bahis siteleri aus Leder um; hier gibt es auch genau diesen Punkt des lustvollen Ziehens, des erregenden Druckes, ohne aber Schmerzen zu verursachen.”

Ihre Augen weiteten sich kurz, ein Leuchten erhellte sie und verschwand gleich wieder. Sie schielte auf meine Kamera.

„Möchtest du …mich fotografieren?”

Ich schluckte erneut. Und nickte.

„Das möchte ich gerne, du bist wunderschön.”

Sie errötete ganz zart.

„Fändest du es aber nicht auch fair, wenn du dabei auch nackt wärst?”

Nun errötete ich. Und nickte erneut.

Ich legte meine Kamera auf die Werkbank, zog mir das T-Shirt über den Kopf und streifte mir die Schuhe von den Füssen. Ich knöpfte meine Hose auf und mein Schwanz schnellte hervor.

„Oh!” entfuhr es Lexas Lippen.

Ihre Blicke huschten über die entblößte, feucht schimmernde Kuppe, dem geäderten Schaft entlang über den schweren, tief hängenden Hodensack, der zwischen meinen Schenkeln baumelte.

„…deine Wirkung…” gestand ich leicht verlegen.

Ich legte die Hose auf die Werkbank und stand nun auch nackt da.

„Ich hole meine restliche Fotoausrüstung.”

Lexa nickte und meinte:

„Und ich hole meine Sachen — ich habe noch mehr dabei…”

Ich ging zurück, wo ich hergekommen war und Lexa verschwand in die andere Richtung. Ich schaute ihrem prallen, wippenden Po nach und hörte, wie die Metallringe in ihren Schamlippen bei jedem Schritt leicht klirrten.

Mit federndem Schwanz und schwingenden Hoden kam ich mit meiner Ausrüstung zurück, da tauchte auch Lexa auf; ihre vollen Brüste schaukelten leicht, die beiden großen Ringe an ihren Nippeln tanzten hin und her. Sie trug eine Sporttasche, darauf lag ein gelbes, leichtes Sommerkleid.

Ich räumte alles von der Werkbank.

„Ich möchte dich noch einmal fotografieren, so wie du vorhin warst, hier im Fenster.”

Lexa nickte und ich half ihr hoch. Beim Hochklettern sah ich für einen kleinen Moment tief in ihrer Gesäßfurche die geraffte, dunkle Öffnung ihrer Rosette.

Lexa hob die S-Haken mit den Ketten hoch und hängte je einen an die Nippelringe. Sofort zog das Gewicht die Nippel wieder lang. Lexa stellte sich genau wie zuvor in die Fensteröffnung, die Beine leicht gespreizt, den Po am Gitter, und hielt sich hinter dem Rücken an den Metallstäben fest. Die beiden Ringe an ihren Schamlippen baumelten im Licht.

Ich schnappte die Kamera und schoss aus verschiedenen Blickwinkeln Bilder, betrachtete sie zwischendurch auf dem Display der Kamera.

„Hey!” begehrte Lexa auf einmal mit gespieltem Ärger auf — und ich bemerkte, dass ich beim Betrachten des letzten Bildes auf dem Display, mit der freien Hand meinen Schwanz umschlossen hatte und ihn langsam wichste.

„Du erregst mich. Du machst mich geil.”

Wie zur Bestätigung zuckte mein harter Schwanz hoch. Lexa leckte sich über die Lippen und grinste.

„Du mich auch. Meine Möse ist schon ganz feucht.”

Die nächste Stunde gingen wir von Raum zu Raum, nackt wie wir waren, und ich fotografierte Lexa in allen erdenklichen Posen und Situationen: mal auf einer Treppe, mal in einem Türdurchgang, mal auf einer alten Leiter, mal zwischen riesigen Maschinen. Sie präsentierte sich immer mutiger, hob ihre Brüste in die Kamera, teilte die Schamlippen mit den großen Metallringen, reckte mir ihren Hintern entgegen und führte gar zwei Finger in ihre Spalte; sie glänzten feucht, als sie sie aus ihrer Muschi zog.

Ich onanierte dazwischen immer mutiger und Lexa schien dies zu gefallen. Während sie sich gegen einen Türrahmen lehnte, umschloss sie mit der Hand eine Brust, zwirbelte den Nippel mit dem großen, schweren Metallring, während die andere Hand über ihren flachen Bauch glitt, die Schamlippen teilte und sie sich mit langen Fingern zu streicheln begann. Lexa hielt die Augen geschlossen und stöhnte leise. Ich wusste nicht, ob ich fotografieren oder wichsen sollte. Ich fotografierte.

Nach einer Weile beschloss Lexa, dass sie sich draußen fotografieren lassen wollte.

„Ich hole aber schnell etwas, warte hier!”

Als sie zurückkam, legte sie zwei noch größere Ringe auf die nächste Werkbank; diese waren zu beiden Seiten des blauen Verschlusses mit kleinen, silbernen Anhängern versehen. Daneben legte sie einen großen Analplug mit einem goldenen Swarovski-Stein am runden, walnussgroßen Ende, welches aus dem Anus ragen würde. In der Hand hielt Lexa eine kleine Flasche Gleitgel.

Sie stellte die Flasche hin, löste die Ringe an ihren Brustwarzen und öffnete die Verschlüsse der mitgebrachten Ringe. Sie führte diese durch die Öffnungen in ihren Nippeln und verschloss sie.

Die neuen Ringe waren mehr als handflächengroß und das Metall mehrere Millimeter dick. Lexa drehte die Ringe so, dass der blaue Verschlussring unten hing; zu beiden Seiten dieser blauen Perle baumelten die kleinen silbernen Anhänger: kleine Seepferdchen, abgewechselt von silbernen Blüten. Ihre großen Nippel wurden durch das Gewicht güvenilir bahis beinahe auf zwei Zentimeter Länge gezogen.

„Wow…” flüsterte ich und berührte zaghaft mit der Fingerspitze einer ihrer Nippel. Lexa zuckte zusammen und ihre Lippen bebten. Mein zum Bersten harter Schwanz schnellte gierig hoch.

Lexa hielt mir das Fläschchen mit dem Gleitgel hin.

„Würdest du …?”

Sie wandte mir ihre Kehrseite zu und beugte sich tief hinunter. Ihre Pobacken gingen auseinander, die Ritze öffnete sich vor meinen Augen und dazwischen zeigte sich dunkel und gerafft die verlockende Öffnung ihres Anus. Darunter baumelten die schweren Metallringe an ihren Schamlippen; ihre Spalte glitzerte feucht.

Ich drückte etwas Gel auf einen Finger und massierte ihn sanft in die Haut ihrer Rosette, erst um die Öffnung herum, dann allmählich gegen die Mitte hin, auf ihr Poloch zu. Mit der freien Hand gab ich mehr Gel dazu, kreiste mit dem Finger um ihren After und drückte schließlich die Spitze langsam in ihren Anus. Mit ganz sanftem Druck drang ich mit dem Finger in ihren Hintern ein, bis zum ersten Gelenk, dann bis zum zweiten. Ich drehte den Finger leicht und massierte das Gleitmittel in Lexas Hintereingang. Ihr Schließmuskel lockerte sich langsam, so dass ich einen zweiten Finger in ihren Anus einführen konnte.

Ich hörte, wie Lexa leise stöhnte.

Schließlich griff ich nach dem Plug und nahm das dicke, tropfenförmige Ende in den Mund, befeuchtete es mit meinem Speichel. Schließlich zog ich meine Finger aus ihrem Anus und setzte die Spitze des Plugs an. Mit stärker werdendem Druck presste ich den etwas mehr als walnussgroßen Stahlstöpsel gegen ihre Rosettenöffnung, bis der Schließmuskel nachgab und den Analplug mit einem leisen Schmatzen in sich aufsog. Nun stöhnte Lexa lauter. Der goldene Swarovski-Stein glitzerte zwischen ihren gedehnten Pobacken. Ich fotografierte ihren hochgereckten Hintern mit dem Analplug und den silbernen Schamlippenringen darunter, dann richtete sich Lexa auf.

Sie drehte sich zu mir hin und küsste mich auf die Lippen. Meine nasse Schwanzspitze rieb sich an ihrem flachen Bäuchlein.

Ich schnappte meine Kamera und Hand in Hand gingen wir splitternackt nach draußen in die Sonne, schlenderten über das verlassene Fabrikgelände und suchten geeignete Stellen zum Fotografieren. Lexas riesige Nippel-Piercings blitzten im Sonnenlicht und machten, dass ihre vollen Brüste hin und her schwangen, die Schamlippenringe klirrten bei jedem Schritt leise. Mein harter Schwanz wippte vor mir auf und ab.

Mutig legte ich eine Hand auf Lexas Pobacke und ertastete mit einer Fingerspitze den Swarovski-Stein. Während sich ihre Hinterbacke unter meiner Hand anmutig bewegte, drückte ich mit der Fingerspitze sanft gegen den Analplug.

Lexa ihrerseits schloss ihre Finger um meine Erektion und behielt meinen steifen Schwanz in der Hand, während wir über das Gelände schlenderten.

Ich fotografierte Lexa auf den Stahltritten zur Lastwagenfahrerkabine, über ein rostiges Fass gebeugt, so dass sich ihr Hintern mit dem Plug der Kamera entgegen reckte, am Zaun zwischen wild rankendem Unkraut und auf der flechtenbewachsenen Treppe zum Bürogebäude von unten her, so dass ich ihre feuchte Spalte mit den deutlich sichtbaren, inneren Schamlippen und den großen Metallringen an den äußeren Lippen in der Bildmitte hatte.

Als Lexa sich auf der Treppe der Kamera präsentierte und lustvoll in die Kamera blickte, raunte sie mir plötzlich zu:

„Ich will dich ficken!”

Sie zerwühlte mit den Händen ihr blondes Haar, leckte sich mit der Zunge über die Lippen, während ich sie fotografierte, und wiederholte lauter:

„Ich will dich ficken! Ich will, dass du mich fickst. Hier auf diesem Gelände, jetzt!”

Sie strich mit den Händen ihrer Flanke entlang, bewegte sich lasziv und ich schoss Bild um Bild.

„Ich will deinen harten Schwanz tief in meiner Fotze! Hier draußen, oder drinnen in der Halle, oder überall.”

Ich fotografierte wie wild und mein Schwanz pochte wie wild.

„Willst du mich ficken? Wirst du mich ficken?”

Ihre Worte peitschten unsere Erregung, unsere Gier, unsere Lust in den Himmel hoch.

„Ja, ich werde dich ficken, Lexa! Ich will dich ficken!”

Vor der Treppe zum Bürogebäude befand sich ein großes, rundes Brunnenbecken, das leer stand. Vier verrostete Metallröhren ragten aus dem steinernen Aufbau. Vor dem Brunnen zog Lexa meinen Kopf zu sich heran, küsste mich wollüstig auf die Lippen und schob ihre Zunge in meinen Mund. Ihre Hand glitt zwischen unsere Körper und umfasste meinen schweren Hodensack, knetete ihn und schloss sich dann um meinen harten Schwanz.

Ihre Brüste mit den schweren Nippelringen pressten sich gegen meine Brust.

Ich führte meine Hand zwischen ihre Schenkel, ertastete die Schamlippen-Piercings und kreiste mit den Fingerspitzen auf ihren inneren Schamlippen, fand ihren Kitzler und rieb ihn mit schnellen Bewegungen. Lexa wand sich unter meinen Berührungen und stöhnte in meinen Mund.

Ich packte Lexa mit beiden Händen um ihre prallen Arschbacken und setzte sie auf den Brunnenrand. Ihre Schenkel klafften auseinander, als ich mich dazwischen kniete und begann, ihre nasse Spalte zu lecken, Die Metallringe lagen kühl an meinen Wangen. Lexa presste meinen Kopf gegen ihre Scham und rief laut:

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Im Parkhaus

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ball Gag

Meine Herrin lachte schallend, so dass sich die Leute in dem kleinen Café in dem wir saßen nach uns umschauten. Es trieb mir die Schamesröte ins Gesicht und wieder einmal ärgerte ich mich über mich selbst. Warum konnte ich nur meinen frechen Mund nicht halten? „Weißt du, dein unterwürfiges Getue geht mir extrem auf die Nerven! Von meinem Sklaven erwarte ich, dass er sich aktiver um seine Herrin bemüht!”

Verlegen rührte ich in meinem Kaffee herum, als die Herrin mich plötzlich anfuhr: „Sieh mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede!” Ich blickte auf und sah ihr in die Augen. Ihr kühler Blick, ihre Schönheit, ihre erotische Ausstrahlung erregten mich so, dass mein Schwanz in der Hose sich augenblicklich versteifte. Und plötzlich fühlte ich den Fuß meiner Herrin, den sie unter dem Tisch zu mir herüberstreckte und mit dem sie jetzt geil meinen Schwanz massierte. „So ist es recht, Sklave! Ich will, dass du in meiner Anwesenheit ständig geil bist. Jetzt habe ich noch ein paar Einkäufe zu erledigen und du wirst mich begleiten!”

Wir verließen das Café und gingen in verschiedene Geschäfte und Kaufhäuser. Ich trug die Tüten und Taschen mit den Einkäufen meiner Herrin, während sie bei mir bei jeder Gelegenheit an die Hose illegal bahis griff um zu kontrollieren, ob mein Schwanz noch hart genug war. Dabei schien sie es besonders zu genießen, wenn uns jemand beobachtete, da es für mich eine um so größere Demütigung darstellte. Es war mir sehr peinlich, dass meine Herrin mich derart vor fremden Menschen bloßstellte und dennoch steigerte dies meine Geilheit zusätzlich.

Als alle Einkäufe getätigt waren, gingen wir zu dem Parkhaus, in welchem das Auto meiner Herrin geparkt war. Ich verstaute die Tüten im Kofferraum und wollte diesen gerade wieder schließen, als meine Herrin plötzlich ihren linken Fuß auf die Stoßstange stellte. Ich blickte sie fragend an und sie sagte: „Schau nicht so blöd! Ich will, dass du mir die Fotze leckst!” Ich schaute mich um. Der offen stehende Kofferraumdeckel war zwar ein guter Sichtschutz, aber dennoch bestand jederzeit die Gefahr, dass jemand vorbei kommen und uns beobachten könnte. Aber gerade dies schien meine Herrin besonders scharf zu machen. Ich ging vor ihr in die Knie, tauchte unter ihren Rock, schob ihr Höschen etwas beiseite und presste mein Gesicht auf ihre vor Erregung feuchte Möse. Ich küsste erst sanft ihre Schamlippen, casino siteleri ließ meine Zunge durch ihre nasse Ritze gleiten und leckte schließlich ihren Kitzler, kreiste mit spitzer Zunge um das Zentrum ihrer Lust bis ihr leises Stöhnen mir verriet, dass sie sich langsam ihrem Höhepunkt näherte. Da stieß ich mit meiner Zunge tief in ihr Loch und schluckte die geilen Säfte, mit denen sie mich förmlich überschwemmte. Es war ein herrlich wollüstiges Aroma, das ich in mich einsaugte und das meine Geilheit ins Unerträgliche steigerte. Dankbar nahm ich es hin, dass meine Herrin meinen Kopf mit beiden Händen festhielt, mir ihre nasse Fotze ins Gesicht drückte und sich geil an mir rieb.

Dann drehte die Herrin sich um, streckte mir ihren knackigen Arsch entgegen und gab mir somit zu verstehen, dass sie nun meine Zunge an ihrem Hinterteil spüren wollte. Ich spreizte mit beiden Händen ihre Pobacken und leckte gierig durch ihre Arschspalte, bevor ich schließlich meine Zunge um ihre Rosette kreisen und dann tief in ihr Arschloch dringen ließ. Immer und immer wieder stieß ich meine Zunge soweit es ging in ihr geiles Arschloch. „Hol deinen Schwanz heraus und wichs dich!” befahl mir die Herrin und es war wie eine poker siteleri Befreiung als ich meinen Reißverschluss öffnete um den harten Schwanz herauszuholen. Ich wichste ihn während ich weiter den Arsch meiner Herrin leckte und als sie mir es erlaubte spritze ich mein Sperma auf den öl- und benzinverschmutzten Boden des Parkhauses.

Genau in diesem Augenblick fuhr ein Wagen vorbei und stoppte kurz. Ein älteres Ehepaar schaute ungläubig zu uns herüber und ich stand einfach nur da, zur Salzsäule erstarrt, meinen erschlaffenden Schwanz aus dem Hosenschlitz hängend. Als das Auto eine Schrecksekunde später wieder beschleunigt wurde und Richtung Ausfahrt verschwand, hörte ich meine Herrin schallend lachen. Sie war schon wieder aufgestanden, machte den Kofferraum zu und wandte sich zur Fahrertür um einzusteigen. „Los jetzt komm endlich, Sklave!” rief sie mir zu und als ich meinen Schwanz wieder in der Hose verstauen wollte sagte sie: „Halt, Sklave, lass deinen Prügel ruhig raushängen! Du gefällst mir so!” Also setzte ich mich auf den Beifahrersitz und die Herrin fuhr los. Unterwegs legte sie immer mal wieder ihre Hand auf meinen Schwanz und wichste ihn ab und zu ein wenig, gerade soviel, dass meine Erektion nicht nachließ. Es machte mich unheimlich geil, so entblößt neben meiner Herrin zu sitzen und an jeder roten Ampel die Angst zu haben, dass ein LKW neben uns hält und der Fahrer mich so sieht. Aber da meine Herrin offensichtlich Spaß an diesem Spiel hatte, nahm ich es gerne für sie in Kauf!

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Categories: Uncategorized Tags: Etiketler: , , , ,

Clara, Dienerin verbotener Lust T 01

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Babes

Ich heiße Clara und bin gerade mal 18 Jahre alt.

Obwohl ich ein Freund habe kann ich verschiedenen Versuchung einfach nicht wiederstehen. Mein körper ist straf und gut trainiert, meine 60b Tittchen sind zwar nicht die größten, aber sind richtig schön rund und hängen kein mm runter. Mein Bauch ist flach, der Po straf und knackig und meine haut recht blass. Ich habe wunderschönes langes schwarzes Haar und tiefe blaue Augen.

Vor ein paar Tagen isst dann der, naja, Supergau passiert. Ich bin in die nächste stadt gefahren, da ich allein zuhause war. Es war ein Samstagabend, meine eltern waren auf einer kleinen Reise um zeit für sich zu haben, mein Bruder war auch feiern mit seinen Kumpels und ich…. Naja ich wollte nicht allein zuhause versauern! Ich habe ein paar Sachen gepackt und losgedüst.

Eine Stunde später steh ich vor einem unscheinbaren Club. Als ich rein will schaut mich ein Türsteher an und mustert mich, ich grinz etwas verlegen und als er nach meinem Ausweis fragt, zeige ich ihn einfach vor mit tief roten Gesicht. Naja am Ende hat er nur genicht gestimmt und mich eingelassen. Ich gehe in eine Frauenumkleide und hole die sexy Dessous aus meiner Tasche. Strapse mit Halter, ein paar armlange Handschue und natürlich sexy Panties mit passendem BH. Alles ist schwarz nit Rosenmustern und roter Spitze. Ich leg mir nich etwas schmuck an, damit ich wie eine edle dame wirke. Eine dicke Perlenkette, drei mal um den schlanken hals gewunden, ein paar große funkelnde aber wertlose Klunkerringe und natürlich ein schwarzer kleiner runder Hut. Ich bin etwas aufgeregt als ich zum ausgang gehe und mich daserste mal in ein Swingerclup stürtze!

‘Ohh man’ denke ich mir und schau mich um. Das Haus wirkt gar nicht so groß. Aber ich steh in einer großen lounge, auf der anderen seite kommen Männer aus den Umkleiden, dazwischen ist eine runde Bar. Das Licht ist stark gedimmt und überall sind Sofas und Gänge zu verschiedenen Dungeons. Die Musik ist recht langsam und kuschlig. Meine Augen schweifen durch den großen Raum und überall ist nackte Haut, Busen, Pos, Schwänze und Lippen. Ein bundes rekeln von Leibern aneinander, sanftes Stöhnen und tiefes heftiges atmen.

Ich beis auf meine Unterlippe, als ich dies seh und fast überdreht mich rein werfen will. Das Thema des heutigen Abend ist ‘Maskierter Adel’, deshalb auch der edle Fummel. Ich klappe ein kleines Netz an dem Hut herab, welches meine Augen nun verschleiert. Ich lauf ersteinmal in die menge rein und schau mich um. Hände greifen nach meinen Schenkeln, meinem Po und sogar Busen. Meine erste Reaktion war, die Hände weg zu schlagen, aber ich konnte mich gerade noch zurück halten. Ich mein wo ist der Sinn im swingen, wenn mich keiner anfassen darf!

Die Luft war etwas stickig und schwer von den Duft von Sex, aber das erregt mich nur noch mehr. Ich lief weiter und spührte wie bedava bahis Augen begehrent auf mich starren, es gefiel mir, es war sogar noch etwas beflügelnt, als ich merkte das fiele dieser Augen Frauen gehörten. Es machte mich auch viel ruhiger, vertrieb meine nervosität etwas. Ich ging zu dem ersten Durchgang. “Bdsm Dungeon” stand auf dem Schild, und leise drangen auch stöhner und schreie durch. Es belebte meine Fantasie, und brachte mir Scenen in meine Gedanken…. Ich schüttelte schnell den Kopf und dachte ‘vielleicht das Nächste mal’. Ich ging weiter zu dem nächsten Gang “Dunkel Raum”. Der Eingang war offen, aber es war viel zu dunkel als etwas zu erkennen.

Ich quitsch plötzlich erschrocken auf, als kräftige arme meinen Körper umarmen und hielten. Eine Hand hält mein Mund geschloßen und dreht mein kopf etwas zur Seite. Lippen küssen mein Nacken, Zähbe beisen und scharben über meine Haut. Ein leiser Hauch fragt, oder nein befielt mir in den Raum zu gehen. Ich habe mich schon beruhigt, und seine Hände kneten meine Busen oder gleiten sanft über mein Körper.

Mein Herz pumpt wie wild, meine Gedanken drehen sich im Kreis was ich tun soll und dann mach ich plötzlich den ersten Schritt in Richtung des dunklen Raums, mit einem vollkommen unbekannten hinter mir. Seine Hand an meiner Hüfte führt mich durch die Dunkelheit, in eine Ecke, wo ich mich auf die Couch legen sollte. Es ist alles so aufregend und ich habe mich glaube komplett seinen wortlosen Gesten ergeben. In dem stark gedimmten Licht, erkenne ich gerade mal seine trainierte Figur, den Zylinder mit der ‘Phantom der Opern’-Maske. Sein Finger an meinen Lippen gleitet langsam rein und ich saug lustvoll an diesem. Mein Herz hat noch sie so laut und aufgeregt geschlagen.

Noch nie habe ich so hingabevoll an einem Finger, oder irgendetwas anderem, gesaugt, dass ich alles um mich herum vergaß. Der Finger glit tiefer in mein Mund, wurde wieder etwas rausgezogen und ich machte alles genüsslich mit. Ich saugte in verschiedenen stärken, mal schwach mal fester, meine Zunge leckte dabei an ihm ergeben herum und ich rollte die Augen rauf um aufzusehen. Sein Finger, seine Hand, der gesammte Arm schweifte sanft und langsam umher, brachte mein Kopf dazu sich mit zudrehen und mein Oberkörper bewegte sich in sanften Wellen.

Langsam, ohne das ich es bemerkte, beugte ich mich, dem Finger folgend, nach vorn und fand mein Gesicht vor seinem Schwanz wieder. Halbsteif stand er mir engegen. Der Finger glitt aus meinem Mund und seine Eichel tippte gegen meine Lippen. Ich wurde nich nie so kontrolliert, wortlos, nur durch Gesten und deenoch war ich vollkommen willig. Der strenge Eigengeruch stieg in meine Nase, was mich unglaublich erregte. Es roch leicht nach Seife mit, dennoch hatte er eine sehr dominanten Eigennote. Erneut stupste er an meine Lippen, zog ein paar Fäden zwichen casino siteleri diesen und ser Spitze seines Schwanzes. Ich leckte meine Lippen und schmeckte das salzige Sperma. Ich beugte mich weiter vor und umschloß die Eichel mit meinen Lippen.

Ich saugte sanft und leckte mit der Zungenspitze über sie. Mehr Vorsperma quoll aus ihm heraus, fluttete mein Mund mit dem eige artigen Geschmack. Ich konnte nicht aufhören zu lutschen, Fester sog ich und meine Zunge leckte mit der Fläche über sie. Wie wild zuckte sein Schwanz und immer mehr Vorsperma schoß in mein Mund. Seine Hand fuhr durch mein Haar, wickelte es einmal um sie und griff fest und eng zu. Ein kurzer Schmerz durchfuhr mein Kopf, dennoch hörte ich nicht auf. Seine Hand führte mein Kopf etwas hin und her, zeigte mir seine Kontrolle und schob mich dan langsam tiefer.

Wie in Zeitlupe glitt der Schwanz cm für cm tiefer in mein Mund, ich spührte wie es genoss mich zurück zu halten. Dann erreichte er mein Rachen. Ich musste etwas würgen und aufstoßen als er einfach tiefergang, dennoch ergab ich mich seiner Führung. Immer wieder hielt er an, lies mich etwas verschnaufen, und an den Schwanz gewöhnen, lies mir Zeit mein Körper wieder unter Kontrolle zu bekommen. So fuhr er tiefer und tiefer in mein Mund und Hals. Ich spührte plötzlich wie seine Schamhaare in meiner Nase kitzeln und meine Lippen umschloßen seine Wurzel. Ich lecke so gut ich kann, immernoch hob es mich etwas, immer noch musste ich mich darauf konzentrieren, dennnoch schauten meine Augen stolz rauf. Langsam began er mich zu ficken, immerwieder musste ich schlucken, was mein Hals um seinen Schwanz verengte. Es dauerte nicht lange und erzog sein Schwanz wieder bis zur Eichel raus und eine heiße ladung seines Spermas ergoß sich in mein Mund. Er zog weiter aus und ein paar weitere Ladungen landeten auf meinen Haaren, meinem Gesicht und meinen Busen.

Ich schluckte voller Genuss das Sperma, ich empfand mich sepbst als fremd. Ich erkannte mich selbst nicht wieder, einfach das Sperma eines Fremden schlucken, den ich wohl nie wieder sehen werde. Ich wusste gar nicht recht was mit mir hier geschiet, was wohl mein Freund dazu sagen würde. Ich verdräng schnell die Gedanken, bevor ich ein schlechtes Gewissen bekomme, zum Glück kommt mir der Fremde auch zur Hilfe, als er mir ein Condom reicht.

Ich öffnete es und schob es auf die Eichel, um es mit dem mund dann herab zu ziehen, bis auf die Wurzel. Eine Hand an meiner Seite führte mich und brachte mich in eine neue Position. Ich kniete mich halb auf die Couch, und schaute zurück auf ihn über die Schulter. Doch bevor ich groß etwas erkennen konnte, war eine seiner Hände wieder in mejnem Haar und drehte mein Kopf vor, so das ich nichts sehen konnte. Er spreitze meine Schenkel weiter reibte zwischen meinen Lippen auf und ab. Ich stöhnte laut auf, so empfindlich bahis siteleri und erregt war ich nich nie. War es seine Schwanzspitze? War das einzigste was in meinem Kopf gerade rumgeisterte. Dann fühlte ich den harten Nagel und seufze etwas, sein Finger erforschte meine kleine Muschi. Wie er meine Klit massierte und immer wieder tief in mich glitt. Fuck ich brauche sein Schwanz dringend! Aber geht noch so weiter, nur der eine Finger, wie er mich in den Wahnsinn treibt.

Meine Möse muss schon triefen wie ein Wasserhahn, ich kann spühren wie der Saft an meinen Schenkel herabläuft. Meine Möse schließt sich gierig eng un den Finger und meine Hüfte presst sich ihm entgegen. Speichel läuft aus meinem halb offenen Mund und wie flehen sag ich immer wieder “Fick mich…. Bitte mit dem Schwanz… Ich brauch ihn jetzt!”

Er tritt hinter mir und unter meinem lauten aufstöhnen reibt er seine Eichel langsam an meiner Spalte auf und ab. Immer wieder zuck ich und warte sehnsüchtig auf den Stoß… und dann bin dennoch überrascht als er plötzlich zustößt. Seine freie Hand packt meine Hüfte an und mit beiden zieht er mich fest an sich. In einem fest Ruck klatschen unsere Hüften aneinander.

Ooohh Gooooottt ist er tief! schreit es in meinen Gedanken auf, als seine Eichel gegen meinen Gebährmuttereingang presst. Ich krall mich föhrmlich in die Couch unter mir stöhn konstant. Er gleitet wieder raus, und ein wenig mit furcht, warte ich auf ein weiteren Stoß. Er spührt warscheinlich meine Anspannung und kostet sie voll aus, als erneut unsere Hüften plötzlich gegeneinander prallen. Ich schrei auf vor Lust und er fängt an mich fest zu ficken. Immer wieder klatcht es laut zwischen uns, die Luft füllt sich mit Flutschgeräuchen. Er presst mein Kopf und Schultern auf die Couch herab und presst mich mit jedem Stoß fest in sie. Es daurt nicht lange bis ich als zuckender Leib vor ihm heftig komme.

Mein Körper verkrampft und ich komme so heftig wie noch nie zuvor. Lautstark untermale ich mein Orgasmus, und spühre wie auch er tief in mich stoßt und tief in mir kommt, trotz des kondoms spühr ich wie heiß sein weises Sperma ist. Plötzlich merk ich wie mein saft aus mit schießt und er zwischen und verteilt.

Es daurt einige lange unglaubliche augenblicke, bis wir endlich wieder etwas unsere Körper unter Kontrolle bekommen. Ich setz mich erneut hin und zieh mit dem Mund das Kondom von seinen Schwanz. Wie eine Trophäe klemm ich mir unter einem Band meines Hutes, nachdem ich es zugeknotet habe. Ich lutsch sein Schwanz noch sauber, schmeck dabei das perverse gemisch meines Saftes und seines Spermas.

Danach gehen wir zusammen wieder aus dem dunkel Raum. Wieder im licht dreh ich mich zu ihm um, und press ein langen tiefen Kuss auf seine Lippen. “Dass sollten wir öfters machen” hauch ich in sein Ohr, während ich seine Maske abnehme. Ich erstarr plötzlich als in seinem Gesicht schaue. Ohne ein weiteres Wort dreh ich mich um and geht zu der Umkleide. Ich zueh mich wieder um und geh nach Hause. Noch bleicher als ich ohnehin schon bin, muss ich wohl nun sein, als ich fort von dem Swingerclub, fort von meinem Bruder fahre!

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Categories: Uncategorized Tags: Etiketler: , , , ,

Das Personalgespräch letzter Teil

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Amateur

Auf Anregung einiger Leser nun der gewünschte Ausgang der Geschichte. Ich hoffe, er erfüllt eure Erwartungen.

Nach einem stärkenden Imbiss für mich und einem erholsamen, heißen Bad für mein kleines Spielzeug widmete ich mich den Vorbereitungen für den zweiten Teil unseres Treffens.

Michaela, die ich nach ihrem Bad kräftig abgetrocknet und dabei von Kopf bis Fuß rosa gerubbelt hatte, ging eher widerwillig meinen Anweisungen Folge leistend, nackt wie sie war, in den Keller. Angst stand in ihren großen, blauen Augen. Ich war ganz vernarrt in das junge Mädchen. Dieser makellose Körper; schlank, lange Beine, kleine, sehr spitze Brüste, eine Taille wie ein Insekt, das liebe Gesicht mit den großen, unschuldigen Kulleraugen, der appetitliche Schmollmund und….ihre zwei megaengen Ficklöcher. Herrlich! Wir setzten unseren Weg fort; sie vor mir her gehend; zögernd mit unsicheren, von Angst gehemmten Schritten.

Das Entsetzen packte sie, als wir unser Ziel erreicht hatten, einen voll eingerichteten Folterkeller. Instinktiv machte Michaela ein paar Schritte rückwärts und landete mit ihrem Knackarsch genau an meinem schon wieder straff aufgerichteten Freudenspender, den ich fordernd in ihre Pospalte presste.

Angesichts der Haltevorrichtungen, eines schmiedeeisernen Käfigs und eines unerschöpflichen Sammelsuriums verschiedenster Chrom blitzender Werkzeuge warf sie ihr blondes Köpfchen zu mir herum und flehte mit Tränen erstickter Stimme: “bitte nicht! Bitte das nicht! Ich mach’ doch alles, was sie wollen!”

Ich entgegnete ihr in väterlichem Ton: “Aber, aber, mein kleines Mädchen. Das musst du doch verstehen. Erstens warst du ungehorsam; und zweitens möchte ich dich ein paar guten Freunden von mir vorstellen, einige davon mit etwas seltsamen Neigungen. Da musst du durch.”

Michaela unterbrach mich und stammelte: “Wenn da noch ein paar Herren kommen sollen, wäre es da nicht schön sie oben im Wohnzimmer zu empfangen. Ich bin auch ganz brav!” Und dabei schickte sie mir einen Blick, als könne sie kein Wässerchen trüben. “Ich könnte doch allen Gästen beim ausziehen behilflich sein, und dann wäre ich sozusagen im Wohnzimmer die Vorspeise und im Keller das Hauptgericht. Alle dürfen mit mir ihren Spaß haben. Sie dürfen alles mit mir machen, auch mehrere gleichzeitig” und etwas zögernd „auch die ganz schmutzigen Sachen.”

“Und was wäre dein Vorteil?” Fragte ich sie etwas erstaunt. “Nun, ich traue mir zu alle schon im Wohnzimmer so fertig zu machen, dass nachher keiner oder nur wenige noch mit mir in der Folterkammer weitermachen wollen. Sie wissen doch”, sagte sie nicht ohne Stolz, „dass ich mit jedem meiner Löcher jeden Schwanz innerhalb kürzester Zeit zum spritzen bringe.” Dabei fuhr sie sich genießerisch mit der Zunge über die Lippen. Aber es wirkte sehr aufgesetzt.

Die Idee gefiel mir und das war mein größter Fehler!

Michaela suchte sich einen schönen Platz im Wohnzimmer, kniete sich mit weit gespreizten Beinen auf den Boden und harrte meiner Gäste. Ihre Verwunderung war groß, als kaum 20 Minuten später in schneller Folge mit Franz, Gerhard und Klaus der gesamte kaufmännische Vorstand unserer Firma erschien. Michaela war, trotz der grotesken Situation, sichtlich beeindruckt über soviel geballte Respekt einflössende Lokalprominenz.

Nach der üblichen kurzen Begrüßung; schließlich kannten wir uns alle lange genug und wussten, wozu wir uns trafen, konnten sich meine Kollegen kaum zurückhalten und warfen, mit den Krawatten beginnend, in höchster Eile ihre Klamotten über Tisch und Stühle. Es war schon ein grotesker Anblick 3 ältere Herren auf einem Bein hüpfend und verzweifelt an den Hosenbeinen zerrend auf das Mädchen starren zu sehen, wie ein paar Kannibalen auf ihr Mittagessen. Sie brachten ihre Münder nicht mehr zu.

Kaum nackt begannen sie meine Kleine zu befummeln und mich auszufragen. „Bläst sie gut?” „Kann ich in ihren Mund spritzen?” „Könntest du sie bitte fesseln, ich kann mir keine Kratzer leisten?” „Mann, hat die einen leckeren, kleinen Arsch; darf ich sie darein stoßen, ja?” Meine Kollegen fragten und riefen wild durcheinander. Franz, der einzige, der noch einen Rest Ruhe bewahrt hatte, sagte versonnen: „Da zahlt man nun Unsummen, um sich sexuell aus zu toben; und dann kniet hier” und er fasste zärtlich Michaelas Kinn „so eine kleine, dauergeile Hure, die wirklich mal alles mit sich machen läßt, wonach einem gestressten Manager der Sinn steht.”

„Bei deinen Vorlieben ist das ja auch kein Wunder. Welche Hure, die was auf sich hält, läßt das schon mit sich machen. Na, heute kannst du dich ja mal für längere Zeit auf Vorrat austoben.” Michaelas aufgesetztes Grinsen gefror in ihrem Gesicht. Ich warf ihr einen strengen Blick zu und schon erlangte sie ihre Fassung und die gespielte gute Laune wieder. Während ich ihr wie verlangt die Hände auf dem Rücken zusammenband, versuchte meine kleine Schnecke die alten Stecher noch bonus veren siteler mehr in Fahrt zu bringen. „Meine Herren, ich bräuchte jetzt dringend einen steifen Riemen in meiner Muschi. Nun knie ich hier schon so freizügig und habe noch keinen Schwanz gehabt. Bitte stopfen sie meine feuchten Löcher!” Das wirkte. 5 Minuten, nachdem der letzte eingetreten war, schob der erste seinen Schwanz in Michaelas hübsches Gesicht und sagte: “Sperr schön auf und blas. Ich mag’s mit viel Zunge!” Und Michaela gehorchte wie eine orientalische Haremsdame, erfüllt von Demut und Gehorsam sperrte sie ihr Mäulchen auf, nahm mehr als die Hälfte des knorrigen Riemens in ihren Mund und begann eifrig zu saugen und zu lutschen. Flink schnellte ihre Zunge am Schaft entlang zur Eichel. Umkreiste sie spielerisch, um Augenblicke später bei seinem grau behaarten Sack angekommen zu sein und nacheinander seine dicken Eier in den Mund zu nehmen. Mein Kollege Bernd verdrehte die Augen und nickte anerkennend den anderen zu.

Die verstanden das als Einladung und Augenblicke später ragten 4 betonharte Schwänze in Michaelas Gesicht, wo sie von ihr abwechselnd mit dem Mund bedient wurden. Um mehreren von uns zur Verfügung stehen zu können, band ich sie wieder los, so dass sie auch mit den Händen Schwänze verwöhnen konnte.

In ständigem Wechsel wurden wir nun von Michaelas sanften Lippen, ihrer feuchten Zunge oder ihren schlanken, zarten Händen verwöhnt. Eigentlich ein ganz gemütliches Blaskonzert, wenn da nicht Franz gewesen wäre. Er mochte es hart. Immer wenn er an der Reihe war, packte er meine Kleine an den Ohren und hieb ihr seinen Mörderprügel mit solcher Wucht zwischen die Backen, dass sie regelmäßig würgte und Franz hysterisch keuchte. Er kam auch als erster. Da er aufgrund seiner Veranlagung sehr selten zu einem Fick kam und seine Ficksahne sich wohl über Wochen angesammelt hatte, pumpte er eine solche Menge in Michaelas Schlund, dass der Überschuss, sämige, zähfließende Klumpen, aus der Nase quoll. Meine kleine Maus schnappte nach Luft; aber nur, bis der nächste den nun voll geschleimten Raum wieder füllte.

Rein mathematisch blieb bei dieser Mundfickerei ständig ein Schwanz unbehandelt. Als die Reihe an mich kam auszusetzen, nahm ich meine Rolle als Gastgeber war, hob, ohne Michaelas Kopf in seiner Position zu verändern, ihr Hinterteil an, setzte meinen Riemen an die gewohnte Stelle und durchstach mit großer Lust und Wucht ihren Schließmuskel. Michaela quiekte laut. Der Schrei wurde von dem nächsten Schwanz erstickt, der durch den nun weit offenen Mund bis in die Speiseröhre rutschte. Der glückliche Stecher hielt ganz still und genoss, wie das Köpfchen des Teenagers unter meinen Fickstößen auf seinem Riemen hin und her rutschte und ihn einspeichelte. Unterdessen keulte die kleine Sau die zwei wartenden Prügel mit ihren Händen im gleichen Rhythmus, in dem die Schwänze in ihr ein und aus fuhren. Alles war ein einziges Röcheln, Stöhnen, und Schmatzen.

“Alle Achtung! Die kleine bläst ja himmlisch. So eine Mundvotze habe ich ja noch nie gahabt!” keuchte einer meiner Geschäftspartner. Bevor er spritzen musste, entzog er sich Michaelas Griff und bedeutete mir, er wolle meinen Platz einnehmen. Er setzte sich aufs Sofa mit weit gespreizten Beinen. Ich ließ meinen steifen, pochenden Schwanz aus Michaelas Arsch gleiten und schob sie in Richtung der Couch. Sie konnte nichts sehen, da der Mundficker sich gerade in ihren Rachen ergoss und dabei ihr Gesicht fest in seine Schamhaare presste, damit auch ja kein Tropfen verloren gehe. Michaela schluckte brav; ich sah die Bewegungen ihres Kehlkopfes. Was hätte sie auch sonst tun sollen.

Als sie sich keuchend und würgend erhob, das Gesicht rot vor Anstrengung, wurde sie von 2 Mann an Achsel und Oberschenkel gepackt und über den Schoß des sitzenden Kollegen gehievt. Der zielte sorgfältig und gab den beiden Zeichen sie nun herab zu lassen. Widerstandslos flutschte der gar nicht so kleine Schwanz in die Arschvotze meiner kleinen Hure, die vor Schreck und Schmerz die Zehen spreizte und — die Augen fest geschlossen — das Gesicht zu einer Grimasse verzog.

Noch bevor ihre Füße auf den Oberschenkeln ihres Liebhabers Halt gefunden hatten, legte der ganz ungeduldig schon los. Er packte sie bei den Hüften und hob sie in die Höhe, bis schon sein Eichelrand aus ihrem Arsch hervor schaute, um sie gleich darauf mit einem lauten “AAAAHHHH” wieder an seinem Stamm herab rutschen zu lassen. Michaelas Kopf, den Mund weit zum Schrei geöffnet, wurde von mir, der ich neben meinem Kollegen auf das Sofa gestiegen war, gepackt, zur Seite gedreht und mit meinem vom vorherigen Arschfick stark geröteten und ihren Körpersäften verschmierten Schwanz gefüllt. Michaela versuchte auszuweichen, hatte aber gegen meinen Griff keine Chance.

Einige Minuten malträtierten wir so unser kleines, bezauberndes Opfer, als sich ein dritter Schwanz dazu bahis bereit machte ihre unbeschäftigte Möse zu stopfen. Das zu drei Stimmen angewachsene Ächzen und die Änderung der Tonlage von Michaelas Wimmern zeigte an, dass nun auch ihr drittes Löchlein gefüllt war und in langen Stößen gefickt wurde.

Ich konnte mich gar nicht satt sehen an dem Vierer, eigentlich Fünfer; denn der noch fehlende Kollege unterstützte mich in meinem Kehlenfick, indem er immer wenn Michaela in ihrem Bemühen nachließ kräftig ihre Nippel langzog.

Ich konnte mich bei diesem Anblick nicht lange zurückhalten. Michaelas Schnaufen mit dem sich hebenden und senkenden Brustkasten und den dabei hervortretenden Rippen; die Tränen, die aus ihren Augen auf meinen Riemen tropften, während meine Eichel immer wieder ihr Gaumenzäpfchen streifte; und schließlich die beiden fetten, schmatzenden Altherren-Schwänze, die Arsch und Votze des jungen Mädchens weiteten und wund rieben.

Schließlich kamen wir alle drei gleichzeitig und spritzten unsere vereinten Ladungen in die missbrauchten Körperöffnungen meiner Auszubildenden. Während ich, Michaelas Kehle gepackt haltend, mein Sperma in ihrem Gesicht abwischte, sprach mein Kollege, der bislang zu kurz gekommen war: “Jetzt bin ich aber dran! Und zwar das volle Programm!”

Unser kleines Spielzeug krabbelte vom Schoß ihres Arschliebhabers herunter und landete, auf dem Boden kniend, glänzend vor Schweiß und Samen, direkt vor dem erigierten Penis des letzten Kollegen. Sie öffnete in der Erwartung, dass sie ihn blasen solle, brav den Mund, in dem sich weiße Fäden von Oberlippe zu Unterlippe spannten und empfing mit erschreckt erweiterten Augen einen heißen, gelben Strahl. Er pisste direkt in ihren Mund. Michaela versuchte auszuweichen, aber dies wurde durch vier Hände, die ihre Hände fest und ihren Kopf in Position hielten, vereitelt. Sie wollte sterben vor Ekel und schloss den Mund, so dass der warme Quell nun in ihr Gesicht spritzte und sich auf ihren Oberkörper und ihre Beine ergoss. Innerhalb von Sekunden war sie von oben bis unten mit Urin übergossen und kniete in einer größer werdenden Pfütze.

Kaum war der Strahl verebbt, wandte sie sich von dem Pisser ab und hob ihren Blick flehend zu mir. Mit Entsetzen sah sie dabei, wie ich einige Leder ummantelte Gerten an meine Kollegen verteilte. Ihr Schrecken hatte sich noch nicht gelegt, da drosch der erste Herr auf sie ein und übersäte ihren Rücken mit schmalen roten Streifen. Ein zweiter gesellte sich dazu und widmete sich in gleicher Weise ihren kleinen spitzen Titten. Jeder zweite oder dritte Hieb traf dabei eine ihrer kleinen, rosa Zitzen und ließ sie aufjaulen.

Wir zogen sie auf die Couch, so dass sie verkehrt herum mit nach oben gereckten Beinen und herabhängendem Kopf zu liegen kam. Ich packte ihre Füße, um ihre Beine auseinander zu ziehen; und schon prasselte ein Hagel von Peitschenhieben auf ihre Brüste und zwischen ihre Beine nieder. Insbesondere die Treffer auf ihren kleinen gereizten Lustknopf quittierte sie mit hysterischem Gekreische. Meine Kollegen gerieten in schiere Raserei und wollten gar nicht mehr aufhören, während die ansonsten blasse Haut meiner Gespielin von einem dichter werdenden Netz roter Streifen überzogen wurde.

Mitten in diese hemmungslose Züchtigung und zwischen Michaelas Schreie hörten wir ein lauter werdendes Getrampel auf der Kellertreppe, durchsetzt mit “Aufhören! Aufhören!”-Schreien.

Plötzlich stand keuchend ein junger Mann vor uns, der schnaufend und prustend triumphierend ein Handy vor unseren Nasen schwenkte. “Jetzt habe ich euch, ihr Drecksäcke!”

Jedem von uns war sofort klar, dass der junge Mann offensichtlich von draußen durch die Fenster Fotos von unserm Treiben gemacht hatte. Geistesgegenwärtig schlug ihm einer meiner Kollegen das Gerät aus der Hand, so dass es krachend gegen die Wand flog. Der junge Mann nahm das mit erstaunlicher Gelassenheit hin und rief, immer noch atemlos: “Ihr haltet mich wohl für sehr blöde! Ich habe die Fotos und Videosequenzen schon längst per E-Mail an meinen Computer geschickt.”

Zwei meiner Kollegen machten Anstalten sich auf den Mann zu stürzen, in der Hoffnung den jungen Athleten zu zweit zu bezwingen. Der ahnte das Vorhaben und rief: “Versucht es erst gar nicht! Das macht die Sache sonst nur noch teurer für euch!” Wir blickten uns fragend an.

Plötzlich stand unsere Michaela neben ihm. Sie hatte sich eine herum liegende Wolldecke übergeworfen und stand zitternd, tropfend und mit zerzausten Haaren neben dem Einbrecher, schaute uns triumphierend an und schmiegte sich an ihn.

“Ich hatte schon Angst, du kommst gar nicht mehr! Warum hast du denn solange gewartet?” Der junge Mann, der nur einen kurzen verliebten Blick in Michaelas Richtung warf und ansonsten seine Augen auf uns geheftet hatte, erwiderte: “Als die Schweine mit dem Schlagen angefangen haben, wollte ich sofort deneme bonusu herein, aber die Haustür war zu. Ich musste erst hintenrum durch die Hintertür. Tut mir leid!”

Und so langsam begriffen wir. Das Ganze war ein abgekartetes Spiel. Michaela hatte sich mit ihrem offenkundig neuen Freund abgesprochen, war hier in dem festen Bewusstsein erschienen, dass ich sie durchficken würde. Einzig mit meinen Kollegen hat sie wahrscheinlich nicht gerechnet. Daher hatte sie auch den Vorschlag gemacht, die Party im Wohnzimmer steigen zu lassen. Ihr Freund muss die ganze Zeit draußen versteckt gewesen sein und hatte, wie wir mit wachsender Panik feststellten, alle Zeit der Welt gehabt ganze Serien von Fotos zu machen.

Mein Freund aus der Finanzabteilung fand als erster die Sprache wieder: “Was kosten die Fotos?” er hatte sofort verstanden, dass das nur auf eine Erpressung hinauslaufen konnte.

Genüsslich grinsend ließ sich der junge Mann, sich nun seines Triumphes bewusst, auf einen Sessel nieder, umfasste zärtlich seine Geliebte und zog sie auf seinen Schoß nieder. Nachdem sie sich an seine Schulter gekuschelt hatte, begann er seine Forderungen zu diktieren. Wir viere standen unterdessen nackt und mit nun schlaffen, schrumpeligen und verklebten Schwänzen verlegen rum und hörten mit gesenkten Häuptern und in Büßerstellung unsere Strafen an.

Nach einer Tirade von Beschimpfungen und nachdem er seinem Ärger Luft gemacht hatte, wurde der junge Mann plötzlich sehr ruhig und gelassen: “Ihr wisst, dass wir euch für das, was ihr Michaela angetan habt, jederzeit wahlweise in den Knast, in die Zeitung oder beides bringen könnten. Von dem Verlust eurer gut bezahlten Jobs mal ganz abgesehen.”

Meine Kollegen und ich schauten uns betreten an. Wir wussten, dass er recht hat. Michaela hatte ihre Fassung nun auch wieder gefunden, und während sie an der Decke zupfte um ihrer Verlegenheit Herr zu werden, schaute sie ihren Geliebten schwärmerisch an, während dieser fortfuhr: “Aber davon hätte Michaela wenig. Sie ist großzügig. Ihr werdet also weiter keiner Nachteile haben, wenn ihr ihre Forderungen erfüllt.”

Die kurze rhetorische Pause, die er nun machte, nutzte niemand von uns für einen Einwand. Wir wussten, dass er uns in der Hand hatte. Also setzte er fort: “Ihr werdet natürlich dafür sorgen, dass meine liebe Freundin in Kürze ihrer Ausbildung bei euch abschließen kann. Daraufhin erhält sie von euch einen anständig dotierten Job und ihr sorgt dafür, dass sie in spätestens 18 Monaten zur Assistentin des Vorstandes befördert wird. Einer von euch wird diese Stelle für sie einrichten. Ich selbst habe vor, in Kürze eine kleine IT-Firma zu eröffnen, die ihr zukünftig ordentlich mit Aufträgen versorgen werdet. Keine Angst, ihr werdet uns nicht allzu lange in eurem Unternehmen ertragen müssen. Nur solange, wie Ihr braucht, um Michaela Aktien oder Optionen im Wert von 5 Millionen € zu übertragen. Ob ihr das im Wege von Schenkungen, Optionen oder Treuhandverträgen macht, ist mir egal. Das überlasse ich euch und euren Beratern. Ach ja! Noch ein Punkt!” Und er zog einen Briefumschlag aus der Gesäßtasche.

“Ich habe hier ein Geständnis vorbereitet. Das betrifft leider nur Sie.” Und er blickte mich herablassend lächelnd an. “Mit euch alten Knackern habe ich nicht gerechnet. Aber die Fotos und Tonaufnahmen, die ich von euch gemacht habe, dürften für genügend Motivation bei euch sorgen, die genannten Dinge zu veranlassen.”

Während meine Kollegen stumm und verhalten nickten, näherte ich mich, nackt wie ich war, dem Couchtisch, um zu unterschreiben. “Einen Schreiber haben sie wohl nicht einstecken” sagte Michaelas Freund und lächelte höhnisch, während er einen Stift aus der Brusttasche und zog.

Mit so viel Gelassenheit, wie mir die Situation noch ließ, unterschrieb ich. Der junge Mann vergewisserte sich mit einem kurzen Seitenblick zu Michaela, die nickte, dass ich auch wirklich mit meiner üblichen Unterschrift gezeichnet hatte.

Der junge Mann stellte Michaela vorsichtig auf ihre Füße und bedeutete uns mit einer knappen Kopfbewegung, dass wir ihre Klamotten zusammenraffen sollten; was wir auch umgehend taten. Und während Michaela zaghaft und das Gesicht immer wieder vor Schmerzen verzerrt und notdürftig ihre Kleidungsstücke wieder anlegte, sprach ihr Freund erläuternd: “Die Geschichte mit Job und Aktien wird natürlich einige Zeit dauern. Da sie alle über genügend Barvermögen verfügen, erwarten wir am Mittwoch nächster Woche – sagen wir einfach um 15:00 Uhr in diesem Zimmer – einen Koffer mit 150.000 € zu finden. Wie Sie sich das untereinander aufteilen und ob sie dafür in die Schweiz oder nach Liechtenstein fliegen müssen, bleibt Ihnen überlassen.”

Er nahm die Reste seines Handys, die wir schnell für ihn aufgesammelt hatten, entgegen und wandte sich mit Michaela zur Tür. Kurz bevor er sie hinter sich schloss, streckte er noch einmal den Kopf herein und sagte: “Was seid Ihr doch für eine jämmerliche Bande! Man sollte euch die Schwänze abschneiden! Aber vielleicht entscheidet sich auch Michaela noch dafür den einen oder anderen von euch zu einem Arztbesuch zu überreden.”

Mir wurde schlecht.

ENDE

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Leonie und der Spanner

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Amateur

Kein Mann, der für sie infrage kommen würde, nahm Kenntnis von Leonie Engel. Die zierliche Frau war ein gutes Jahr lang Single. Selbstmitleid und Zweifel waren keine empfehlenswerten Freunde, aber sie meldeten sich ständig, unaufgefordert zurück. Leonie empfand ihre kleinen Brüste als ausgesprochene Bürde.

Das ihr Verlobter Martin ihr nach drei Jahren und ausgerechnet, an ihrem vierundzwanzigsten Geburtstag, den Laufpass gab, knabberte unglaublich an ihrem Selbstbewusstsein.

Noch schlimmer empfand sie den Verrat, den Martin begannen hatte. Ausgerechnet mit ihrer besten Freundin Maren, dieser fetten Schlampe, hatte er geschlafen. Martin hatte Leonie wiederholt betrogen, dass zumindest hatte er ehrlicherweise eingeräumt.

Die positiven Erlebnisse und Erinnerungen an schöne, gemeinsame Jugendzeiten verblassten schlagartig. Vergessen waren Marens gute Eigenschaften, ihre sensible, einfühlsame Art, der ansteckende Humor, ungezählte Partynächte. „Dieses hirnlose Tittenmonster vögelt meinen Verlobten!” Diese Erkenntnis hatte sich unwiederbringlich in Leonies Kopf eingebrannt.

Als Martin nach langen Streitgesprächen und durchweinten Nächten verkündete, er wolle die Verlobung endgültig lösen und zu seiner großen Liebe Maren ziehen, verkroch sich Leonie in ihr Scheckenhaus.

Sie kündigte die gemeinsame Wohnung und ihren gut bezahlten Job, in einer Hamburger Anwaltskanzlei. Überstürzt wollte Leonie aus Hamburg fortziehen. Weg von Martin und diesem durchtriebenen Flittchen!

Belogen hatte dieser Schuft sie eindeutig von Anfang an. Martins Beteuerungen, zierliche Titten würden ihn total anmachen, alles gelogen! Der Hundesohn hatte sie wegen Marens dicken Eutern verlassen, dass zumindest war die „Wahrheit” die Leonie für sich selbst zurechtgelegt hatte.

Leonie hatte geflucht und geweint. Die gertenschlanke Frau schob die Trennung und den Verrat auf ihre eigene Unzulänglichkeit. Sie fühlte sie weder weiblich noch sexuell anziehend. Ihr Selbstbewusstsein war mit Martins Offenlegung verschwunden oder zumindest verharrte es in einem trägen Dornröschenschlaf!

Nach einer weiteren durchweinten Nacht, in der frisch gekündigten Wohnung, stand ihr Entschluss fest. Sie würde sich nicht von diesen beiden „Verrätern” aus ihrer geliebten Heimat vertreiben lassen.

Leonie hatte heimlich Kapital angespart. Sporadisch an der Börse spekuliert. Sie hatte keine Millionen verdient. Ein Ruhepolster, das ihre geplante Traumhochzeit mit Martin, eine elegante Hochzeitsreise und den Anfang ihres gemeinsamen Lebens erleichtern sollte. Eine überdimensionale Seifenblase, die zerplatzte.

Jedoch beinhaltete diese vorzeitige Trennung etwas Gutes, das finanzielle Polster war unangetastet geblieben. Geld, das Leonie zu einem kompletten Neustart verhelfen würde. Über eine freundliche Maklerin fand Leonie innerhalb einer Woche ihre Traumimmobilie. Ein idyllisch gelegenes Einfamilienhaus zwanzig Autominuten vom Stadtkern entfernt.

Ihr neues Domizil hatte eine gute Anbindung zur Hansestadt. Das schmucke Häuschen lag, trotz Naturnähe, in einer schönen Wohnsiedlung. Einen Katzensprung von ihr entfernt, lebten Leonies Eltern. Zu Fuß konnte man das Elternhaus in fünf Minuten erreichen.

Jürgen, Leonies älterer Bruder wohnte ebenfalls, mit seiner Frau und beiden Söhnen, in dem überschaubaren Ortsteil. Auf ihre ehemals beste Freundin und Martin, das Arschloch, konnte sie prima verzichten. Leonie zog es heim, in den heilsamen Schoß ihrer Familie!

Als der Umzugswagen hielt, hatte Leonie den Arbeitsvertrag, für ihren neuen Job, bereits in der Tasche. In der neuen Kanzlei würde sie deutlich weniger verdienen, das nahm Leonie in Kauf! Ihr Leben ordnen, zu sich kommen, war mehr wert als schnöder Mammon.

Ein neuer Lebensabschnitt begann …

Ein ganzes Jahr war seit der Trennung von Martin vergangen. Die Trauer, um den Verlust ihres Geliebten und ihrer, ehemals besten Freundin, ließ langsam bedava bahis nach. Leonie erinnerte sich an den guten Sex, den sie mit Martin geteilt hatte.

Jetzt nach einem geschlagenen Jahr, in dem Leonie sich in Arbeit und die Renovierung ihres kleinen Häuschens vergraben hatte, meldete sich Leonies unbefriedigte Libido zurück.

Der jungen Frau war bewusst, dass ihr der Exfreund nicht mehr in ihrem Leben fehlte. Leonie sehnte sie sich nach körperlicher Liebe. Sexuell war ein Jahr lang nichts gelaufen. Kein Schwanz, nicht mal ihre eigenen Finger, hatten sich in ihrer Muschi ausgetobt. Zwölf lange Monate hatte Leonie in Selbstmitleid gebadet und sich, das Dasein einer Nonne auferlegt.

Tage vergingen. Der Hochsommer hatte sich brütend ausgebreitet. Die Sonne schien erbarmungslos. Ein ausgedehntes Sonnenbad wirkte erschöpfend auf den Körper.

Leonie hatte vierzehn Tage Urlaub. Ausspannen, die Stadt unsicher machen und entspannt bummeln gehen, im Garten hinterm Haus liegen und einen prickelnden Schmachtroman lesen, mehr hatte sie nicht geplant. Ein Urlaub, um zu sich selbst zu finden. Keine Verpflichtungen, keine stressige Reise, einfach nur Relaxen und die Seele baumeln lassen.

Leonie hatte es sich, hinter dem Haus, in ihrem Garten, der an einen nahen Wald angrenzte, gemütlich gemacht. Ein eisgekühlter Tequila Sunrise stand auf dem Tischchen neben ihrer Gartenliege. Sagenhaftes Wetter. Ein Himmel ohne Wölkchen. Eine sanfte Brise umschmeichelte küssend, die sonnengewärmte Haut.

Von der Straße aus konnte man das hintere Gartengrundstück nicht einsehen. Leonie rechnete nicht mit Joggern oder Menschen, die durch den Wald spazierten. Es war viel zu heiß, da gingen die Leute lieber in Freibäder oder fuhren an den Strand. Leonie nippte an ihrem Kaltgetränk.

An den vorangegangenen freien Wochenenden war Leonie des Öfteren zum Strand gefahren. Ihr Teint hatte sich goldbraun verfärbt. Den knappen Bikini hatte sie sicherheitshalber angelassen. Die Scham, dass Menschen sie bezüglich ihrer überschaubaren Titten, anstarren würden, war zu groß gewesen!

Leonie stand auf und reckte sich. Sie lief an den Gartenzaun, der das Grundstück umgab. Es war niemand zu sehen und kein ungewöhnlicher Laut zu hören. Hier würde keiner glotzen, sie aufziehen und sich über ihre zierlichen Titten lustig machen!

Der perfekte Tag, um ihrer Muschi und den kleinen Brüsten etwas Gutes zu tun. Leonie tippelte barfuß zurück zur Liege, öffnete ihr Bikinioberteil und legte es ab. Kurz darauf baumelten Oberteil und Höschen, einträchtig an der Rückenlehne ihrer Liege.

Einen Arm, unter ihren Hinterkopf legend, begann sie zu lesen. Der Roman, eine erotische Sommerlektüre ihres Lieblingsautors, fesselte Leonie bald.

Das Taschenbuch handelte von einem Sklavenschiff, das durch einen raubeinigen Piratenkapitän geentert wurde. Der heldenhafte Pirat wurde, als Schönling und Charmeur dargestellt. Ein „Cloony” der der Meere. Typ verführerischer Frauenversteher. Einer der die Sklavinnen befreite und die Schönste zu seiner Geliebten machte.

Die sexuellen Szenen auf dem Oberdeck waren in farbenreichen, schillernden Worttönen gemalt. Leonie glaubte, die erregenden Körper der Mannschaft vor sich zu sehen. Glänzende, gestählte Männerkörper. Windende Frauen, die ihre Lust auf den endlosen Ozean hinausschrien. Rufe der Befreiung. Unverfälschte Geilheit, erschöpfende Befriedigung.

Der erotische Roman glitt Leonie durch die Finger und landete neben dem Liegestuhl im Gras. Ihre Hand kümmerte sich zärtlich darum, das prickelnde Gefühl zwischen ihren feuchten Schenkeln zu intensivieren. Lange hatte sie sich nicht mehr angefasst. Der Stress und ihr verletztes Selbstbewusstsein hatten jegliches Lustgefühl konserviert.

Leonie biss sich auf die Lippen. Sie streichelte ihren angeschwollenen Kitzler, zupfte und massierte diesen mit kreisenden Fingerbeeren. Geilheit, aufgestaute Lust casino siteleri kroch durch ihren hitzigen Schoß.

Ihr Unterleib stemmte sich, den Einlass suchenden Fingern, entgegen. Leonie presste ihre Fußsohlen fest auf die Liege. Die Knie drückten sich aussagekräftig nach außen. Sie präsentierte ihren Fingern, den feuchten Schlitz. Ließ diese hineingleiten. Tief eintauchend, in ihren gierigen, feuchten Schlund.

Leonie stöhnte leise. Zwei Finger arbeiteten fleissig zwischen ihren Schamlippen. Sie fingerte sich, hörte auf wenn die Geilheit sie zu überwältigen drohte und verteilte die Nässe auf ihrer Pussy.

Zarte Lustlaute entwichen leise ihren bebenden Lippen. Unermüdlich bewegten sich die beiden Finger. Sie steigerte permanent ihre Erregungskurve. Kurz bevor sie wundervolle Gefühlswallungen zu überwältigen drohte, stoppte Leonie in der Bewegung.

Sie entführte ihre Finger, führte diese über ihre glühend heißen Schamlippen. Aufstöhnend verteilte sie die nasse Geilflüssigkeit zwischen den weit geöffneten Schenkeln. Leonie wollte noch nicht loslassen. Sich nicht sofort ergeben, den stürmischen Vormarsch zum Gipfel verzögern. Dieses süße, prickelnde Gefühl länger festhalten.

Ihre Fingerspitzen berührten die Schamlippen. Öffneten zuerst die Äußeren, dann zupfte Leonie die kleinen innen liegenden auseinander. Geschickt schaffte sie es mit einer Hand, ihr Geilfleisch zu spreizen.

Die Finger der anderen Hand angelten in dem Tequila-Glas, bis sie einen der herumschwimmenden Eiswürfel erwischte. Leonie führte die Finger über ihre geöffnete Scham und presste sich, das Gefrorene auf die prickelnde Muschi.

Ein süßer, lustvoller Seufzer entfuhr ihren sinnlichen Lippen. Leonie dämpfte ihre Libido. Schmelzendes Eiswasser lief in jede Ritze ihrer Scheide. Leonie wimmerte und drückte erneut ihre Finger in ihre junge, ausgehungerte Fotze.

Ein aufgelockertes Zeremoniell. Ein Fest für ihre Möse. Ein Jahr lang hatte ihre Sexualität komplett brach gelegen, jetzt war es an der Zeit, die Wonnen der Lust bis zur Neige auszukosten.

Aus Sekunden wurden Minuten. Leonie perfektionierte das lüsterne Spiel mit dem eigenen Körper. Sie konnte den Zustand der Erregung lange stabil halten. Bis sie sich in sich verloren ging und ein Urschrei den zurückgehaltenen Orgasmus einläutete. Leonie kam gewaltig. Ein erster Befreiungsschlag nach der Trennung!

Ein Schwall Mösenschleim spritzte fontänenartig aus ihrer pochenden Fotze. Auch nach Minuten konnte sie noch deutlich die Kontraktionen, ihrer fantastisch gefingerten Pussy spüren. Leonie fühlte Erleichterung. Innerlich frei, schwebend, als wäre eine Zentnerlast von ihren Schultern abgefallen.

Am frühen Abend. Leonie stand gerade unter der Dusche, als ihr Handy klingelte. Flink stieg sie heraus, legte sich ein Badetuch um und lief ins Wohnzimmer. Leonie durchwühlte ihre Handtasche und sagte atemlos: „Engel, wer spricht?”

Stille, darauf folgte ein tiefes Räuspern. Eine kehlig verstellte Männerstimme sagte: „Du und ein Engel? Ich habe dich kleine Nutte heute Nachmittag in Aktion gesehen! Alles was du zu bieten hast! Du erregende Sau!” Der Fremde stöhnte ordinär. Es war unverkennbar, das er sich einen runterholte, während er mit Leonie sprach.

Kurzatmige, rasselnde Atemlaute, dann sagte der Anrufer: „Diese kleinen festen Titten und die Spalte, damit machen böse Mädchen uns Männer verrückt! Gib es zu, du schamlose Nutte, du lässt dich doch von jedem dahergelaufenen Schwanz ficken! Habe ich recht, du Schlampe? Brauchst du es schön hart? Soll ich dich besuchen kommen und dir meinen Schwanz tief in dein junges Loch stoßen?”

Knirschen und Schnaufen in der Leitung.

Krampfhaft umklammerte Leonie ihr Handy. Einerseits drängte, eine innere Stimme sie dazu, den Anrufer wegzudrücken und auf der anderen Seite, befahl ihr, ein stärker ausgeprägtes Gefühl, „bleib dran!”

Die rosigen, zierlichen bahis siteleri Nippel ihrer Brust, hatten sich schlagartig zusammengezogen. Sie lauschte, presste ihre Schenkel aneinander und versuchte keinen Laut von sich zu geben. Dieser voyeuristische Penner sollte nicht mitbekommen, dass seine furchtbaren Worte Wirkung zeigten!

Verdammt, sie brauchte schleunigst einen neuen Kerl! Wenn der bloße Gedanke an einen Fremden schwanzwichsenden Spanner geile Gefühle in ihr auslöste, war es an der Zeit. Sie brauchte einen Fick. Ein dickes Rohr, das ihre Möse durchpflügen würde!

Der Voyeur röchelte Leonie ins Ohr: „Magst du es, wenn man etwas in deine junge Muschi schiebt, dich benutzt? Rede mit mir, du kleine Sau! Sprich mit mir! Du machst mich geil, wie du deine zarten, kleinen Brüste knetest. Ja, zeig mir mehr du Flittchen! Ich bin bald soweit, nötige mich zum Abspritzen, du Luder!”

Heisere, sich überschlagene Stöhnlaute, krochen unzensiert in Leonies Ohrmuschel. Sie spürte Nässe. Unverschämt liefen ihre Muschisäfte an den Schenkeln runter.

„Oh ja, ich genieße die Blicke auf deinen versauten Körper, Nutte! Du hast doch absichtlich die Vorhänge aufgelassen. Ja, knete deine niedlichen Titten kräftiger und lass das dämliche Handtuch endlich fallen. Ich will deine Nuttenfotze sehen. Ich will dich und deinen anmutigen Körper mit meinen Augen aufsaugen! Zeige mir, dass du ein böses Mädchen bist. Ich will jedes Detail sehen. Los, komm du billige Schlampe. Tritt näher ans Fenster und lass das dämliche Handtuch endlich fallen! Ich will deine junge Fickspalte sehen!

Leonie stieß vor lauter Überraschung einen spitzen Schrei aus. Erschrocken über sich und den unverschämten Wichser, drückte sie den Anrufer weg. Ihre Knie gaben leicht nach, während sie eilig zum Fenster rannte. Sie zog die hellen Stoffvorhänge, energisch vor die Scheiben.

Ihr Herz raste. Leonie war bewusst, dass der Kerl sie trotz der Vorhänge sehen konnte. Ihre Silhouette, einen Schattenriss ihres Körpers. Dieses kranke Schwein! Schnell drückte sie auf den Lichtschalter.

Dunkelheit, Stille, eine pochende Halsschlagader und diese unglaubliche Nässe. Geile Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Ihr Körper schrie nach Aufmerksamkeit. Der Drang nach sexueller Stimulanz wurde übermächtig und überwältigte die junge Frau.

Leonie löste das Handtuch und ließ es zu Boden gleiten. Sie setzte sich mit weit gespreizten Schenkeln auf ihren Lieblingssessel. Die Kniekehlen lagen auf den Armlehnen auf. Zügig glitt ihre Hand über das pochende Geilfleisch. Hart und unkontrolliert wichste Leonie ihre angeschwollene Perle. Ohne Gnade, keine Pause, animalisches Reiben.

Drei Finger im triefenden Loch versenken. Den Trieb abstellen, ihn mit kraftvollen Bewegungen vernichten. Sekundenlanges in sich hineinficken. Die eigenen Finger, als Schwanzersatz missbrauchen. Rein und raus, keine Verzögerung. Es musste sofort passieren. Die junge Frau sehnte sich nach dem Gipfel. Leonie wollte diesen nicht erklimmen, sie wollte ihn stürmen!

Leonie verausgabte sich vollkommen. Ein unglaublich starker Orgasmus verzehrte die letzten Energiereserven ihres Körpers. Ihre Muschi kämpfte nicht mehr gegen das Unaufhaltsame an. Leonie stöhnte lautstark, während die feuchte, schleimige Gischt über ihre Finger spritze. Unfassbare Wellen trugen sie fort.

Der Morgen danach …

Leonie stand nackt vor ihrem Ankleidespiegel. Die Finger glitten über ihren Körper. Sie betrachtete sich und ihre handlichen, festen Brüste.

Aus einem anderen Blickwinkel, dachte sie. „Er” sieht mich mit seinen Augen. Für ihn bin ich attraktiv, erregend, eine sexuell ansprechende Erscheinung! Sie spürte, wie sich ihre zarten Nippel reckten und lustvoll versteiften.

Ich bin schön!

Sie erkannte endlich ihr wahres Wesen. Es war nicht wichtig, was Martin dachte, tat oder getan hatte. Auch die Worte des Fremden waren unwichtig.

Leonie war makellos, mit ihren Fehlern, Ecken und Kanten. Mit all ihren Makeln!Eine schöne Frau, mit einem perfekten Körper. Ihrem Körper!

Die Tür zu ihrer Vergangenheit schloss sich entgültig und die neue Tür, die sich vor ihren Augen öffnete, versprach einen verheißungsvollen Sommer!

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Zum Vertragsabschluss nach Dubai Teil 06

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bbw

Als erstes gab es wieder die Spritze und eine Tee mit besonderem Wirkstoff. Duschen, Plug rein und der KG waren schon obligatorisch.

Es gab dann einen Rio-String und bei BH anziehen stoppte sie auf einmal. „Schau mal an!” sagte Frau Lemke, „die Spritzen wirken, wie gewollt”. Und tatsächlich, als ich hinschaute sah ich erste Wölbungen und etwas dicker Warzen. Ich war erstaunt, aber auch erschrocken. Aber was ich dann machte, überraschte mich noch mehr. Ich fing an, meine Brustwarzen zu streicheln und zu zwirbeln, was sich Frau Lemke amüsiert ansah.

„Ja, Süße, so ist´s richtig, genieße Deine neue Weiblichkeit, stell Dir vor, wie Du ein sexy Mädchen wirst.” Und tatsächlich fing ich etwas an zu stöhnen. Ich genoss die eigenen Streicheleinheiten.

„Hat Dir der Film gefallen, Faras?” Sofort wurde ich aus meinem „Spiel” gerissen, knickste und sagte, „ja, sehr gut, werte Herrin.” Frau Lemke war nun seinerseits beeindruckt, canlı bahis was ich aber nicht wahrnahm. „Was hat Dir denn am besten gefallen, Süße?” Ohne viel nachzudenken, gestand ich Ihr „die dicken Schwänze und dicken Titten und ich habe mir immer vorgestellt, solche Schwänze im Arsch zu spüren, Herrin.” Frau Lemke fragte nicht weiter nach und genoss Ihren Erfolg.

Als der BH dann angezogen war, konnte man sehen, das dieser meine neuen Titten gut aufnahmen. Jetzt kam noch ein Unterbrustkorsett, welches meine Taille schön klein machte. Alle Teile waren in einem Neon-Pink gehalten, was ich, sicher aufgrund des Filmes, sehr sehr hübsch fand.

Jetzt gab es ein Minikleid, in der gleichen Farbe, welches im Oberteile eng war und wo der Rock weit ausstand. Dann frisierte mich Frau Lemke etwas nach und schminke mich.

Im Spiegel sah man nur noch ein Mädchen in Pink. Ich fand mich selbst niedlich kaçak iddaa hübsch.

Zum Schluss noch den Abaya und den Hibab und zu meiner Überraschung pinke Heels.

„Danke, werte Herrin, ohne Heels wäre das Outfit nicht komplett.” sagte ich zu meiner eigenen Verwunderung.

Als es los ging, stützte mich Frau Lemke noch etwas, damit ich mich an die Heels gewöhne. Aber je länger ich ging, desto sicherer wurde ich, wenn ich auch noch viel Übung brauchte.

Als wir bei Hamad ankamen, wurde uns ein kleiner Drink gereicht, welcher mir meine letzte Nervosität nahm. Als Hamad dann eintrat, knickste ich sofort und verblieb, wie ich es gelernt hatte, unten und wartete auf weitere Instruktionen.

„Hallo Faras, hast Du mich gestern verstanden und alles begriffen?” fragte mich Hamad und ich knickste erneut, verharrte so und sagte, „ja, werter Herr”. Und ich bestätigte es sofort, in dem ich mich kaçak bahis ihm anbot. „Werter Herr, bitte nehmen Sie mich, wie Sie es wünschen, nutzen Sie meine Löcher für Ihre Befriedigung, oder was auch immer Ihnen zusagt. Gern möchte ich Ihre Herrensahne haben. Ich wäre stolz, diese von Ihnen zu bekommen.”

„Oh, Margarete, Du hast ganze Arbeit.” Wie hast Du das denn hinbekommen?” „Hamad, das bleibt natürlich mein Geheimnis, sonst brauchst Du mich ja nicht mehr,” erwiderte Frau Lemke.

Ich verharrte immer noch, bekam dann aber meinen nächsten Befehl. „Abaya aus!” Als ich nur noch im Minikleid da stand, pfiff Hamad und ging um mich rum. Er zog dann seine Hose aus und drückte mich auf die Knie. „Du Schlampe siehst so geil aus, jetzt brauche ich erstmal einen Abgang.” Er drückte mir seinen Schwanz in meinen Schlund und fickte mich regelrecht darein.

Als er kam, schrie er wieder nur „schlucken, Faras, schlucken!!!” Als ich alles geschluckt hatte, lutschte ich seinen Schwanz sauber, stand auf, knickste und bedankte mich bei Hamad, wie ich es gelernt hatte. Hamad und Frau Lemke lächelten sich an und gingen dann, mit mir im Schlepptau, in einen Essecke in seinem Palast.

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

The Gang-Bang Party

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Jenny Glam

Mindy Allman and Paula Rice got out of their car after parking off to the side along the long driveway leading to the large house. Both of them were excited, having looked forward to this party all week long. Their boyfriends, Tom Richards and Billy Rambo, would meet them here. In fact, both girls realized that, if there was any booze at this party, Tommy and Billy were probably already here.

Both girls were foxes, to say the least. Mindy was a natural blonde. She was also tall, standing 5’8″ and a bit in her bare feet. She had a slender waist and slim overall figure, with smallish breasts that stood out from her chest like twin cones. Paula, a brown-haired beauty, was an inch shorter, and with a more pronounced figure. Her breasts were 36C, her hips were also 36 inches around, and her slender waist was only 22 inches.

The girls walked into the large party room in the basement, immediately becoming aware they were the only girls among nine guys. Tommy and Billy left the group of guys they had been talking to and came over to hug and kiss their respective girlfriends. Then Tom led Mindy over to a nearby couch while Billy took Paula’s hand and led her to the center of the dance floor. He put his arm around her waist, allowing his hand to rest on her butt, as they both began to sway to the soft music playing in the background.

Just then one of the other guys came over and started dancing with them, pressing himself against Paula’s back to make a human “sandwich” with her in the middle. She giggled, pushing her hips backwards and into the guys crotch to rub against the hard boner he already sported there. When she realized what her butt was rubbing, she pulled away. She didn’t want to telegraph the wrong signals to the guy, whoever he was.

But he evidently liked the feeling, because he pushed himself hard against her rear and moved his hips up and down. His hard cock rubbed seductively up and down the crack of her ass over the seam of her tight jeans. When she tried to move to the side, he moved with her, keeping his hands on her waist and his cock in her crease as they moved. When she started to complain to her boyfriend Billy leaned forward and planted a deep french kiss on her lips, effectively cutting off her protest.

Mindy and Tom were making out on the couch. She felt slightly uncomfortable, kissing her boyfriend so passionately in a room full of guys. Then she felt his hand on her breast, and that really scared her. He shouldn’t do such a thing to her here, she thought to herself. It was disrespectful, to say the least. Tom broke their kiss as she pulled his hand away from her chest. He brought his lips near her ear. “Sweetheart,” he whispered, “give me a blowjob.”

“What?!! Her head snapped back and a look of total shock was on her face. She had never done anything more on their several previous dates than touch his cock through his pants as he played with her titties. She had never before even seen a live cock, much less do what he had asked her to do. Her emotions instantly welled up, and a little voice deep inside her brain was yelling for her to get out of there fast.

“No,” she almost shouted. Then she started to rise, wanting to leave the room as fast as she possibly could. But Tommy held her hand tightly, pulling her back roughly onto his lap. She struggled as mightily as she could, but the young man was just too strong for her. He held her there and kissed her again. “Hey, Kitten,” he said in a matter-of-fact voice, “I told you to give me a blowjob. Now get to it before you get me mad.” With that he shoved her off his lap and pulled her around until she was kneeling between his legs.

“Tommy, why are you doing this to me. I thought you loved me? I thought you respected me? Why, Tommy?”

“Listen, bitch. You’ve teased me long enough. It’s time now for a little action. Me and the guys want you to make us feel good, and that’s just what you are going to do. Understand?”

“No, I don’t understand. You? The guys? You’ve got to be kidding, right?”

“Sorry, baby. The time for kidding and teasing is long past. Now you have to put out for me and my friends. If you don’t give, then we take. It’s as simple as that, princess.”

“Take?” Mindy knew she was in really serious trouble. Tommy was talking about rape. He and his friends were going to rape her, and probably Paula, too. Gang rape. “No, Tommy. Please don’t do this. Please don’t treat me this way. You don’t really mean it, do you?”

“Oh yes, I mean it. Now, start sucking.” He pointed to his crouch to emphasize his order. The beautiful teenage illegal bahis girl could only stare at the junction of his legs. She was frozen in place, unable to move any part of her body in the fog of the terror she was now feeling.

Suddenly Tommy reached out and grabbed a handful of her hair, and pulled her roughly towards him until her face was pressing into his groin area. “Suck it, bitch.” he yelled.

Paula, still sandwiched between her boyfriend and the unknown youth behind her, heard Tommy yell and looked around. She saw her best friend on her knees in front of him and her head pressed into his crotch. “Billy,” she almost screamed, “what’s going on. Why are you guys acting this way?”

Billy smiled at her. “It’s like this, Paula. Us guys want to have a really great party, and you and Mindy are it. Just relax, go with the flow, and you will have a great time.”

“I don’t understand? What do you mean?”

“What I mean is, we are going to fuck you and Mindy until your eyes cross and you can’t stand up. Before tonight is over you will have been thoroughly fucked in all your available holes by every guy you see around you. You can either relax and just let it happen, or you can fight us till you drop. Either way, you and Mindy are still going to be royally fucked.”

Paula didn’t believe her ears. This couldn’t be happening. It just couldn’t. And she didn’t resist when Billy took her by the arm and led her over to another vacant couch. He sat down, dragging her onto his lap in the process. She started to fight as he began feeling her tits. Then she felt two hands grab her wrists and pull her over backwards until she was laying on her back on the couch, with Billy holding her feet.

Another boy came over and began taking off her clothes as she continued to struggle. A fourth boy standing behind the couch reached over and began feeling her tits. He pinched her nipples very hard, causing her to scream out in pain. As she was attempting to catch her breath the last of her clothes was removed and tossed away. She was now naked, with her hands and feet still being restrained by the two boys.

Billy got up, instructing the other two boys to grab her legs and hold them. Then, as she watched, he began to remove his clothes. When he was naked he came back to her. Without hesitation he got onto the couch between her now widely-spread legs. He moved up until his cock was rubbing against her still dry crease. He rubbed the head of his dick up and down several times, finally placing it at the entrance to her vagina. Then she felt him begin to push into her.

She was still too dry, and there was no way he could get his large cock inside her. He shifted his position until his face was at her crotch, and he began to lick and suck her entire crease area, moving his tongue from her vagina’s entrance to her clitoris and back again. He was making her wet, both from his saliva and her own juices which were now beginning to flow despite her terror and disgust.

Billy kept up his oral manipulations, enjoying the taste of his beautiful young girlfriend. He inserted a finger into her opening, both to see how wet she was getting and to add to her stimulation. It was at that instant that he realized she was a virgin, feeling her maidenhead blocking his finger. “Hey guys,” he yelled to everyone in the room. “This bitch really is a virgin. Can you believe that. A damned virgin!” There were hoots and yells from around the room.

Paula was adequately wet enough in short order, and Billy once again moved up her body and repositioned his cock at the entrance to her pussy. He pushed in slightly, feeling the head of his cock touching her hymen. He looked her in the eyes and said, “Say goodbye to your cherry, little girl.” With that he shoved his cock all the way into her, his balls slapping against the crack between her ass cheeks.

Paula had never before felt such a deep, searing pain. Her scream filled the entire room and most of the large house as well. She almost passed out from the mind-numbing extent of it. Then she felt Billy begin stroking in and out of her, further irritating the already torn and bleeding flesh of her most sensitive and private place. His big cock seemed to fill her to overflowing one instant, only to leave her deflated and empty the next.

And she was dimly aware of something else, too. Her personal horror at her current situation was slowly being superseded by another feeling. The intense sexual stimulation occurring between her legs and deep inside her belly was somehow beginning to feel strangely casino siteleri good. How could that happen, she wondered to herself. Here she was, being held spread-eagle on a couch by three guys while a fourth plunged his large cock into her, raping her totally against her own wishes. And she was beginning to enjoy it???

It was purely involuntary on her part, but she slowly began thrusting her hips upwards to meet each of his downward thrusts. Soon she reached his rhythm, and they began a perverted dance of love. And worst of all, she was beginning to moan as the pain was now totally gone, being replaced by the most intense pleasure she had ever felt.

While he had fucked several girls before tonight, Billy had never felt a pussy as tight and hot as the one he was currently thrusting into. He knew he couldn’t last long, and he didn’t. Less than seven minutes after his initial thrust he felt the familiar feeling deep in his balls that signals his impending orgasm. And, before he could slow his thrusting to make it last, it erupted from him. His body tensed, jerked slightly, and he began making short, deep jabs to get his cock as deep inside her as it would go and keep it there for his cum.

Paula felt his liquid release deep inside her, and she could even feel each individual spurt of cum released from his cock. It was too much for her, and she erupted into her own orgasm, complete with loud screams of pleasure such as she had never known before. She bucked her hips against him wildly as she sought to maximize her own pleasure. Finally she was finished, and her body slumped loosely down on the couch, his cock still buried to the hilt inside her.

Billy could not believe how wonderful his cum had felt. He kissed her face, then her lips, in a series of tiny lip-bites. She, on the other hand, came back to the reality of her situation and what he had just forced her to do, and she turned her face away from him as best she could. “Get off of me, you rapist,” she half-whispered. “You rotten bastard,” she also spit out. Billy removed his dick from her hot cunt and got off of her and the couch.

As he did, one of the guys who had been holding one of her legs took his place and quickly inserted himself inside her. His dick was much smaller than Billy’s, she instantly realized. And she was relieved at the same time, knowing there would be little or no pain with this one. She just laid there and let him have his way with her, stroking in and out until she finally felt him cumming inside her. But he didn’t go soft afterwards, and she had to endure another five or ten minutes of his fucking her before he came again and was finished.

Mindy was in serious pain, having her hair pulled violently the way Tommy was pulling it. And when she was ordered to unzip his pants and pull his cock out, she did it. When he ordered her to take it in her mouth and suck it, she made every attempt to look like she was obeying him. But, as soon as she got the head inside her mouth, she did what he did not expect. She bit down on him HARD!

He screamed, hitting her hard on the side of the face in an involuntary reaction to the pain she had caused him to endure. She fell sprawling to the floor where two guys grabbed her and held her tightly. Tommy was yelling at no one in particular and life in general, never having experienced such intense pain before. His dick was bleeding in three spots, a direct result of her act of resistence. He was about to fall on her and beat her savagely when another boy grabbed him.

“Hey, Tommy, don’t kick her ass. There’s a much better way to get even with that cunt.”

“Yeah? And what would that be,” Tommy shot back?

The other youth whispered something in his ear, and Tommy smiled. “You’re right, Brad. That is a much better form of revenge. Alright, guys, strip her down completely.”

The two lads holding Mindy began taking her clothes off . They were quickly joined by a third, and in less than a minute the girl was lying there on the floor, totally naked. The boys rolled her around until she was held in a spread-eagled position, her legs obscenely spread to their widest possible limits.

Tommy took off his clothes and took a position lying on the young girl with his cock rubbing up and down her still-dry crease. The two guys holding her legs lifted them a little until her pussy was at just the right attitude for his easy penetration. Tommy worked the head of his still-sore but steel hard cock into her hole as far as it would go under the circumstances. He felt it hit her hymen, and realized poker siteleri she, too, was a virgin. “Son-of-a-bitch, this broad is also a virgin. Damn, but I am going to enjoy this.”

With that he thrust his hips forward violently, forcing half of his seven inches inside her. Mindy screamed with the sudden onslaught of intense pain she felt, her whole body being jerked violently as she fought to escape her tormenter. Tommy just laughed perversely and plunged into her again, sending his cock all the way to the limit of its penetration. Then, with the girl continuing to scream at the top of her lungs, he began to violently thrust in and out of her, soon getting her natural lubrications flowing which made his efforts much easier.

When he was finally sawing in and out of her without any undue friction, he knew he was ready for Phase two. He signaled the two guys holding her legs to lift a little higher as he withdrew his now wet cock from her pussy. Then, without any warning, he forced the head of his cock inside her anal sphincter and then shoved his entire cock inside.

Mindy’s eyes grew as big as they could possibly get, and she screamed again. But this time the pain she was subjected to was just too much, and she lost consciousness. That was a blessing of sorts for the girl, because Tommy was relentless as he fucked her asshole with viciously hard jabs. When he felt himself coming he went for Phase three. He pulled his cock out of her ass, plunged it back inside her pussy, and began shooting load after load of sperm deep inside her. He knew there was a better than even chance his shit-covered dick would cause her to develop an intense vaginal infection. That would be his revenge for her biting his cock.

When he finished cumming he pulled out of her and got to his feet. Another boy who had already stripped took his place, plunging his cock into her now overly-wet pussy. He was a rabbit, and his ass appeared to be moving about a hundred miles an hour as he fucked the still unconscious young woman. He came in less than a minute, and quickly withdrew his now limp dick. Then another guy quickly took his place, fucking the girl hard as she began to regain her senses.

The night went too quickly for the guys and far too slowly for the two girls. And Billy kept his word, with both girls getting fucked in every hole they had. At one point two guys laid side by side on the floor on their backs. The girls were forced to sit down, straddling the boys with their cocks impaled deep inside the two pussies. Then, another boy entered each girl’s ass so that each of the girls had a cock in her pussy and another in her ass. Then each girl was forced to lift her head as another boy kneeled in front of them and forced his cock into each of their mouths to fuck them at that end.

It was a long time before all of the nine young men were satisfied enough to end their attacks on the girls. Both were allowed to get dressed and leave sometime shortly after two o’clock in the morning. They somehow made it to the car, and then managed to drive home. They decided to spend the night together at Paula’s house since her parents were away for the weekend. After a long, hot bath and several douches each, they limply crawled into bed and soon fell asleep.

* * *

EPILOG: Neither girl reported the rapes. They were afraid to go to the police, mainly because the guys who had so savagely violated them were part of a larger gang. Both girls developed serious vaginal infections from that night. Infections that took weeks to heal. And, what was possibly worst of all, both of then were impregnated. Mindy decided right away to seek an abortion, but Paula had different thoughts. She wanted to have the baby. It was only after a lot of heated discussions between the two that Paula also submitted to an abortion.

Two months later, both girls were standing in the school hallway, talking about what they were going to do on Saturday night because school was out for the summer on Friday. Suddenly they were approached by Billie and Tommy, and both boys were wearing broad smiles on their faces. Each boy handed one of the girls a small package, then they turned and left the young ladies standing there, wondering what was in it and why, suddenly, each of them had a knot in her stomach.

They went into a nearby empty classroom and opened the packages. Inside was a video cassette and a note. The note read, “This video shows all the fun you girls had, not including the first ten minutes or so, at the last party. There’s another party this Saturday night. Same place, same time. Be there, or copies of this video will be given to every member of your church. And oh yes,” the note continued, “be sure to bring two of your hot-looking girlfriends with you.” The girls just stood there looking at one another. Tears began to well up in each of their eyes…

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Meine geilen FFK Erlebnisse

No Comments

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Footjob

Die folgende Story basiert vollständig auf Tatsachen, die ich selbst so vor einigen Jahren erlebt habe. Das Palm Beach, Koversada und auch der Silbersee in Haltern existieren real und auch meine Erlebnisse dort.

Wie ich zum Nacktbaden kam

Wer glaubt, dass FKK völlig frei von Erotik ist, gehört wahrscheinlich zu den streng katholisch erzogenen Mitgliedern in einem der strikt organisierten FKK-Vereine. Da gibt es vielfach mehr Regeln, als nackte Freiheiten. Das ist wohl auch einer der Gründe dafür, dass die Vereine einen ständigen Mitgliederschwund erleben, da sich die jüngeren Leute nicht gängeln lassen wollen. Wer Regeln aufstellt wie, keine Piercings, schon gar nicht an den Genitalien, keine Tattoos, keinen Alkohol, etc. muss sich nicht wundern, wenn die Mitglieder ausbleiben. Dass fotografieren generell verboten ist, ist auch nicht so ganz nachvollziehbar, man sollte nur das Einverständnis der Personen einholen, die auf den Fotos erscheinen. Daher bin auch ich zwar FKK Fan, aber in keinem Verein.

FKK muss nichts mit Sex zu tun haben, hat es häufig auch nicht, kann aber. Ein Erotikanteil ist fast immer dabei und bei jedem unterschiedlich ausgeprägt. Bei mir sicherlich mehr und ich gebe gerne zu, dass ich mir schöne Frauen am liebsten splitternackt ansehe. Der Blick auf eine blank rasierte Vagina löst bei den meisten Männern mehr oder weniger erotische Gefühle aus. Ansonsten wäre ich wahrscheinlich auch kein richtiger Mann, sondern ein geschlechtsloses Wesen. Dem haben sogar mehrere Frauen, die ich kenne, zugestimmt. Die waren von prüde natürlich weit entfernt.

Mit 20 hatte ich mein prägendes Erlebnis, das mich zum Anhänger der Nacktkultur gemacht hat. Ich bin als Student häufiger im Sommer zu einem Halterner Baggersee gefahren. Der Silbersee galt damals mit seinem fantastischen Sandstrand als Geheimtipp für FKK, aber auch für die Textilen. Nackte und Textile lagen damals an dem See bunt durcheinander (heute ist das anders), wobei sich die Nackten überwiegend auf den östlichen Teil konzertiert haben. Da ich, wie viele andere auch, eher etwas prüde erzogen worden bin, lag ich am Anfang züchtig mit Badehose in der Sonne. Mein Standard Liegeplatz war direkt am Wasser in einer kleinen, nicht besonders breiten Bucht, in der ich an dem einen Ende nahe an einer Felswand lag. Da der Tag ein Werktag war, war ich gegen 11:00 Uhr der einzige in der Bucht und einer der wenigen am ganzen See.

Nach einiger Zeit ist dann eine hübsche Blondine gekommen, hat ihr Badetuch 1-2 Meter von mir entfernt direkt an der Felswand ausgebreitet und angefangen sich auszuziehen. Unter dem T-Shirt hatte sie nichts an und das blieb auch so. Aha, dachte ich, die geht hier oben ohne (haben fast alle Frauen an diesem Teil des Strandes gemacht, wenn sie nicht komplett nackt waren). Dann hat sie ihre Shorts ausgezogen und danach den Slip auch, machte aber keine Anstalten, sich ein Bikinihöschen anzuziehen.

Stattdessen hat sie sich mit den Beinen zu mir und auf dem Rücken auf ihr Badetuch gelegt. Ihre Beine hat sie dabei völlig ungeniert gespreizt und fing an, in einem Buch zu lesen. Meine Augen wurden immer größer. Ich konnte ihr direkt zwischen die Beine auf ihre Muschi sehen. Dabei habe ich mir wegen des geringen Abstandes jedes Detail genau betrachtet. Leider waren ihre Schamlippen durch die Schamhaare nur teilweise zu erkennen. Intimrasur war damals noch nicht ganz so weit verbreitet wie heute.

Ob sie etwas von meiner Musterung mitbekommen hatte, weiß ich nicht. Überhaupt hat sie von mir wenig Notiz genommen, ja mich schon fast ignoriert. Wahrscheinlich hat es ihr Spaß gemacht, sich so exhibitionistisch zu präsentieren, denn sie hätte sich wegen der Leere des Strandes auch weiter entfernt von mir hinlegen können.

Das Ganze hat mich zum Nachdenken bewogen. Da legt sich eine splitternackte Frau ungeniert direkt neben mich und präsentiert mir mit gespreizten Beinen völlig schamlos ihre Möse. Da kann ich als Mann doch nicht prüde meine Badehose anbehalten, oder? Wenn die als Frau keine Probleme damit hat, ihre nackten Genitalien offen zu zeigen, muss ich das als Mann doch auch können. Also dachte ich mir: Hose ausziehen, um mich anzupassen. Bevor mir noch irgendwelche Zweifel kamen, habe ich das dann auch gleich in die Tat umgesetzt. Die Blondine saß jetzt auf ihrem Badetuch, den Rücken an die Felswand angelehnt. Das Buch, in dem sie gelesen hat, lag auf dem Badetuch zwischen den weit gespreizten Beinen. Als ich die Badehose auszog, hat sie nur kurz von ihrem Buch aufgesehen, gelächelt und sich dann wieder ihrem Buch gewidmet. Mein nackter Schwanz hat sie wohl nicht sonderlich interessiert.

Es war schon ein ganz anderes Gefühl, als ich zum ersten Mal splitternackt zum Abkühlen ins Wasser ging. Das Schwimmen war wesentlich angenehmer ohne Hose. Auch wieder aus dem Wasser raus hat es gravierende Vorteile: keine nasse Badehose, die am Körper klebt. Geil! Nach diesem Tag habe ich meine Badehose zuhause gelassen, wenn ich zu dem Baggersee gefahren bahis siteleri bin. Meine anerzogenen Schamgefühle habe ich danach Stück für Stück vollständig eliminiert. Bei meinem nächsten Baggersee Besuch habe ich mich dann auch getraut, nackt am Strand herumzulaufen. Eine Badehose ziehe ich seitdem nur an, wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt. Bei meinen Nacktwanderungen am Strand habe ich zum ersten Mal auch einige rasierte Frauen gesehen. Ein geiler Anblick, wenn da nichts unter einer Masse von Haaren versteckt ist und man die Muschi einer Frau deutlich sehen kann.

Nackter als nackt: wie ich ein Fan der Intimrasur wurde

Mit der Zeit wurden die rasierten Nackten immer mehr. Zuerst kam das bei den Frauen in Mode. Ich konnte immer mehr Frauen an dem See und später in den Spaßbädern sehen, die im Genitalbereich entweder komplett blank waren oder nur einen schmalen Streifen sehr kurz geschnittener Schamhaare über dem Mösenschlitz hatten. Bei den Männern wurde das Rasieren ja erst einige Jahre später zur Norm. Zumindest aber das Zurechtstutzen der Schamhaare auf 1-2 Zentimeter konnte man immer häufiger bei Männern sehen.

Zu der Zeit hatte ich mal in einem Erotikmagazin gelesen, dass der Schwanz bei einem Mann viel länger aussieht, wenn man die Haare bis zur Schwanzwurzel rasiert und den Rest zurechtstutzt. Ein weiterer Tipp in dem Magazin (von einer Frau!): der Hodensack sollte auch rasiert sein, da die meisten Frauen nicht gerne haarige Eier lecken. Nun gut, dachte ich mir, das werde ich mal ausprobieren. Schwanz und Sack blank rasiert und den Rest der Haare kurz geschnitten. Im Spiegel habe ich dann das Ergebnis betrachtet.

Wow! Es sah nicht nur viel besser aus, mein Penis wirkte wirklich deutlich länger, da ich sehr lange und auch dichte Schamhaare hatte. Welcher Mann will nicht einen möglichst langen Schwanz haben (auch wenn er nur länger wirkt). Jetzt konnte man meinen Pimmel in seiner vollen Länge gut sehen, wo vorher die Hälfte davon unter einer Masse von Haaren versteckt war. Auch der Sack sah kahl rasiert viel besser aus. Ich beschloss also, das zu meinem Standard zu machen und die Haare mindestens einmal pro Woche im Genitalbereich zu pflegen.

Als ich dann etwas später im Karlsruher Raum gewohnt habe, bin ich regelmäßig in ein Spaßbad dort gegangen. Immer am Samstagabend, da dann im ganzen Bad FKK angesagt war und ich ja das Nacktbaden schätzen gelernt hatte. Nach einigen Besuchen habe ich zwei Pärchen dort kennen gelernt, Edgar/Ilona und Peter/Martina. Edgar und Ilona waren am ganzen Körper vom Kopf abgesehen, komplett kahl rasiert (ich kenne sie beide nicht anders). Beim zweiten Paar war nur Martina rasiert (vollständig blank), er trug einen naturbelassenen Busch. Für mich sah das nicht besonders toll aus, da ich ja selbst meine Teilrasur besser fand.

Ilona hatte ausgeprägte Schamlippen, die man deutlich sehen konnte, da diese zwischen ihren sehr schlanken Beinen lang heraus hingen. Außerdem trug sie zwei Piercing Ringe in den inneren Schamlippen. Derart lange Labien mit Piercings hatte ich bis dahin noch nie gesehen. Ein absolut geiler Anblick. Ich musste mich ziemlich beherrschen, sie nicht dauernd anzustarren. Seitdem bin ich ein Fan von langen Schamlippen (blank rasiert natürlich).

Viele Frauen in dem Bad und auch am Karlsruher Epplesee im FKK Abschnitt waren entweder vollständig oder zumindest teilrasiert. Bei den Männern kam die Komplettrasur gerade in Mode, sodass auch ich Überlegungen anstellte, meinen Genitalbereich völlig von Haaren zu befreien.

Bei einem der regelmäßigen Treffen mit den beiden Paaren im Spaßbad hat mich Martina darauf angesprochen, warum ich mich nicht vollständig rasiere, so wie bei Edgar. Das sieht bei einem Mann auch viel besser aus, meinte sie. Ihren Peter konnte sie anfangs nicht dazu überreden. Nachdem das von einer Frau kam (und denen muss ich ja gefallen), habe ich meine Überlegungen aus der Vergangenheit in die Tat umgesetzt. Beim nächsten Treffen bin ich dann völlig blank rasiert erschienen. Prompt kam die Rückmeldung, dass es super aussieht.

Seitdem rasiere ich mich vollständig und stutze meine Haare an Armen und Beinen, da der Unterschied zum kahlen Genitalbereich sonst zu krass wirkt. Nachdem ich dann auch die Vorzüge beim Sex kennen gelernt hatte, habe ich bedauert, das nicht schon viel früher gemacht zu haben. Peter hat sich dann einige Zeit später angepasst und ist auch kahl rasiert erschienen. Es hat nur Vorteile! Keine meiner Freundinnen hat sich über meinen Zustand beklagt. Entweder war es denen egal, die meisten fanden aber die Kahlrasur auch besser. Im Internet habe ich viele Beiträge dazu gelesen und auch einen „Smoothy” Club gefunden. Die Mitglieder in dem FKK Club bezeichnen sich selbst als „die nacktesten Nackten (world of nudest nudist)”, da sie ihre letzte Kleidung, die Schambehaarung ablegen. Die Nudisten sind Fans eines glatten, haarlosen Körpers, insbesondere blanker Genitalien.

Splitternacktes Kennenlernen canlı bahis siteleri im Spaßbad

Einige Jahre später habe ich meine damalige Freundin Petra im Palm Beach, einem der großen Spaßbäder in Stein (bei Nürnberg) kenngelernt. Ins Palm Beach ging ich schon seit 2-3 Jahren, ohne dass ich mich dort mit jemanden angefreundet hatte. Normalerweise gehe ich immer zu den Aufgusszeiten in die Sauna, aber den hatte ich an diesem Tag nach meiner Ankunft gerade verpasst. Also diesmal ohne Aufguss, da ich auf den nächsten nicht warten wollte. Kurz nachdem ich gerade Platz genommen hatte, kamen zwei Frauen herein (ohne Männer, was schon eine Besonderheit ist) und unterhielten sich. Obwohl die Sauna fast leer war (ist nach einem Aufguss immer so), haben sie sich in meine Nähe gesetzt. Die jüngere von den beiden hat dann irgendetwas zu ihrer Begleitung gesagt und mich dann fragend angesprochen. Da sie nicht besonders laut gesprochen hat, habe ich sie nicht verstanden und nachgefragt. So sind wir ins Gespräch gekommen.

In der restlichen Zeit im Bad haben wir an dem Abend dann alles zusammen gemacht. Nach meinem Vorschlag ins Selbstbedienungs-Restaurant zu gehen, hat sie mir dort ohne Anlass meinen Hintern gestreichelt. Oh, dachte ich mir, die ist aber direkt. Da werde ich mich bald „revanchieren”. Nach dem Essen beschlossen wir, gemeinsam in den Whirlpool zu gehen. Splitternackt natürlich, da im Badbereich jetzt auch FKK-Zeit war. Im Whirlpool saßen wir dicht zusammen und ich habe zuerst meinen Arm um sie gelegt und sie dann geküsst. Kein Widerstand, im Gegenteil. Daher wurde ich mutiger und fing an, ihre Brustwarzen zu streicheln und die Möpse zu kneten. Da alles unter dem Sprudelwasser stattfand, haben die anderen Gäste nichts davon mitbekommen.

Ihre Nippel wurden dabei steif und groß, schien ihr also zu gefallen. Noch mutiger habe ich meine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und bin dann langsam mit der Hand bis zu ihrem Schritt gewandert. Da auch jetzt kein Widerstand kam, habe ich mich durch die vielen Schamhaare bis zu ihren Schamlippen gewühlt. Das war ich in der Vergangenheit nicht gewohnt, da meine vorherigen Freundinnen fast alle eine blank rasierte Scheide hatten. Ich stehe nur auf Nacktschnecken. Nun ja, das kann man ja ändern, dachte ich mir. Die Titten sind jedenfalls schön straff (hatte ich ja gerade ertastet), knackiger Hintern, schlanke Figur, nicht zu groß und ansonsten auch recht entgegenkommend und willig. Als ich mit meiner Hand ihre Muschi erreicht hatte, hat sie nämlich sofort bereitwillig ihre Beine etwas weiter geöffnet, damit ich besser daran kam. Selbstverständlich habe ich zuerst einen und dann zwei Finger in ihr Loch gesteckt. Schauen wir mal, was daraus wird.

Am Ende unseres gemeinsamen Aufenthaltes habe ich sie gefragt, ob sie noch zu mir mitkommt. Sie hat sofort eingewilligt. Bei mir haben wir Musik gehört, Wein getrunken und sind dann recht schnell in meinem Wasserbett gelandet. Sie hat mich schelmisch lächelnd gefragt: „Soll ich jetzt alles ausziehen?” Meine Antwort: „Natürlich, angezogen kann ich dich ja schlecht vögeln. Außerdem schlafe ich immer nackt. Im Wasserbett ist es auch zu warm für Pyjamas. Und splitternackt siehst du am schönsten aus. Den Vergleich angezogen und nackt kenne ich ja schon. Nur eines: deine Schamhaare, das sieht wirklich nicht gut aus mit dem dichten Busch, darf ich den rasieren?”

Sie hat gelächelt und genickt: „Klar, wenn dir das besser gefällt, du bist ja auch rasiert.” Ich habe sie dann blitzblank rasiert: Schambein, um die Schamlippen herum bis zum Anus. Die ganze Prozedur hat mich so geil gemacht, dass ich zum Schluss zu ihr gesagt habe: „Geh mal unter die Dusche zum Abbrausen und dann muss ich dich vögeln.” Sie ist blitzschnell aus dem Bad zurückgekommen und hat ohne lange zu fackeln ungefragt meinen halb steifen Penis in den Mund genommen. Mann, konnte die gut Schwanz lutschen! Obwohl der immer größer wurde, hat sie ihn ganz in den Mund bekommen und ist damit die bisher einzige Freundin, die das geschafft hat. Die letzten zwei Zentimeter haben ihr etwas Probleme bereitet. Nach anfänglichem Würgen ist aber mein Schwanz ganz in ihrem Mund verschwunden.

Da ich nicht passiv bleiben wollte, sagte ich zu ihr: „Petra, dreh dich mal um, damit ich mir deine beiden Löcher ansehen und deine Muschi lecken kann.” Ihre Möse war jetzt direkt über meinem Mund und ihr Anus wenige Zentimeter von meinen Augen entfernt, so dass ich jeden Quadratmillimeter ihrer beiden Löcher genau studieren konnte. Ein geiler Anblick, so liebe ich es!

Ja, ich hatte ganze Arbeit geleistet. Alles war schön glatt rasiert. Mit meinen Fingern habe ich die Schamlippen weit auseinander gezogen, damit ich mit meiner Zunge ihr geiles Fotzenloch gründlich auslecken konnte. Danach waren die Schamlippen dran: einzeln in den Mund nehmen und ausgiebig daran lutschen. Zum Schluss habe ich mich auf ihren Kitzler konzentriert: während meine Nase tief in ihrem Mösenloch steckte güvenilir bahis (ich mag den Geruch), habe ich ihre Klitoris mit schnellen Zungenbewegungen geleckt. Das alles blieb nicht ohne Wirkung. Petra fing an zu stöhnen und auszulaufen. Ihre Muschi war jetzt ganz nass, der Mösensaft lief aus ihrem Loch heraus. Selbstverständlich habe ich alles geschluckt. Ihre Schamlippen klafften jetzt so weit auseinander, dass ich gut jedes Detail ihres weit offenen rosigen Fotzenlochs sehen konnte. Am anderen Ende versuchte Petra gerade einen Rekord im Schwanzlutschen aufzustellen. Die Begeisterung und Akribie, mit der sie meinen jetzt völlig steifen Prügel in ihrem Mund bearbeitete, war absolut faszinierend. Bei einem Blick zwischen ihre Beine konnte ich die herunterhängenden Titten mit den steifen Nippeln sehen. „Oh, ist der groß geworden” meinte sie mit einem Blick auf meinen steil aufgerichteten und inzwischen groß angeschwollenen Schwanz. „Wird der immer so groß?” „Klar”, kam meine Antwort, „bei so guter Behandlung”.

Bevor ich ihr in den Mund spritzen würde sagte ich zu ihr: „Dreh dich mal um und leg dich auf den Rücken”. Ich habe ihre Beine weit gespreizt und meinen Pimmel an ihrer glatt rasierten Muschi angesetzt. Ihre inneren Schamlippen waren jetzt deutlich angeschwollen, ihre Möse war weit geöffnet. Meinen steifen Penis habe ich am Scheideneingang angesetzt und ganz langsam bis zum Anschlag hineingeschoben. Da wir beide komplett glatt rasiert waren, konnte ich auch ihre Haut deutlich spüren, als sich unsere Schambeine berührten. Ein geiles Gefühl, das ich unrasiert mit vielen Schamhaaren nie hatte. Ich weiß nicht, warum es immer noch Leute gibt (Frauen, wie Männer), die weiterhin einen dichten Busch tragen. Langsam habe ich meinen Schwanz ganz aus ihrer Muschi herausgezogen, bis meine Eichelspitze gerade noch ihre Schamlippen berührte. Ich finde das Gefühl absolut geil, wenn meine blanke Eichel die Schamlippen passiert. Deshalb achte ich beim Vögeln darauf, dass der Schwanz bei jedem Stoß möglichst ganz aus der Möse gezogen wird. Während ich sie mit harten Stößen durchgefickt habe, ist Petra unter lautem Stöhnen gekommen. Nach einigen, leider zu wenigen Stößen, habe ich mein Sperma in mehreren Schüben in Petras klitschnasse Fotze gespritzt. Ihre Künste im Schwanzlutschen vorher waren einfach zu gut gewesen.

Wir haben uns fast immer am Freitagabend im Palm Beach getroffen, dort wo wir uns kennen gelernt hatten. Ab 19:00 Uhr ist im ganzen Bad nur FKK erlaubt (bis auf das Restaurant), also strikte Nacktpflicht für alle. Petra und mir war das sehr recht, da wir beide lieber ohne Badehose/Bikini schwimmen gehen. Ich kann mich heute auch nicht mehr erinnern, dass ich sie jemals im Bikini gesehen habe oder sie mich mit Badehose.

Sie hatte auch kein Problem damit, ihre jetzt blanke Spalte, die man von vorne gut sehen konnte, offen und völlig schamlos zu zeigen. Im Bad ist sie fast immer splitternackt herumgelaufen und hat nicht, wie viele andere Frauen, schamhaft ein Badetuch umgewickelt, sobald sie aus dem Wasser kam. Ihre ungezwungene Art hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Häufig kam von ihr der Vorschlag: „Komm, wir lassen unsere Badetücher hier bei den Liegen und gehen dann schwimmen.” Also sind wir beide dann ohne Badetücher ins Schwimmbad, zum Solebecken oder den Whirlpools gegangen. Sie häufig barfuß, also wirklich splitternackt, ich hatte als einzige „Bekleidung” meine Badesandalen an. Seit dem Erlebnis am Baggersee habe ich keine Probleme damit, vor anderen Leuten nackt herumzulaufen und meinen blank rasierten Schwanz und Sack ohne jegliche Schamgefühle offen zu zeigen.

Ins Solebecken ist Petra immer vorangegangen und ich direkt hinter ihr mit Blick auf ihren knackigen Hintern. Im Wasser habe ich mich von hinten an sie geschmiegt und meine rechte Hand ist zuerst zu ihrem Schritt gewandert. Dabei habe ich zunächst am Schambein getestet, ob sie rasiert war und dann mindestens einen Finger in ihr Mösenloch gesteckt. Das wurde nach einiger Zeit schon zu einem richtigen Ritual. Fast immer war sie nicht rasiert, so dass ich die Stoppeln deutlich fühlen konnte. Wenn ich sie danach gefragt habe: „Schon wieder nicht rasiert?” habe ich als Antwort bekommen: „Ach nö, mach du das lieber, wenn wir nachher zu dir gehen. Du bist doch als Frisör sehr geschickt”. Sie hat das anscheinend sehr genossen, wenn sie von mir rasiert wurde. Meistens waren ihre Schamlippen am Ende der Rasur schon ohne weitere Stimulation ziemlich nass. Die Prozedur machte uns beide so geil, dass wir danach immer gevögelt haben. Einige Male habe ich sie gebeten, mich auch zu rasieren, was sie mit Begeisterung getan hat

FKK Urlaub

Da wir beide auf FKK, Sand, Sonne und Wasser standen, bin ich im Sommer auf die Idee gekommen mit ihr einen FKK Urlaub zu machen. Ich war vor etlichen Jahren schon mal in der Anlage Monsena in Istrien/Kroatien gewesen. Gefallen hat es mir da recht gut. Leider man die Anlage dort irgendwann dicht gemacht und nach der Renovierung für die prüden Textiler wieder eröffnet. Das kam also für uns nicht in Frage. Ich habe ich mich dann für Koversada in der gleichen Gegend entschieden und Petra gefragt, ob sie mitkommt. Nach kurzer Diskussion, dass sie es sich nicht leisten kann und meiner Kostenübernahme hat sie zugestimmt.

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Categories: Uncategorized Tags: Etiketler: , , , ,
istanbul travesti istanbul travesti istanbul travesti ankara travesti Moda Melanj kuşadası escort bayan çankaya escort mecidiyeköy escort beylikdüzü escort istanbul escort ankara escort bayan Hacklink Hacklink panel Hacklink panel bursa escort ankara escort Ankara escort bayan Ankara Escort Ankara Escort Rus Escort Eryaman Escort Etlik Escort Sincan Escort Çankaya Escort hurilerim.com Escort Antalya Escort Alanya Escort Antalya Merkez Escort Antalya Otele Gelen Escort Antalya Rus Escort Belek Escort Fethiye Escort Kemer Escort Kepez Escort Konyaaltı Escort beylikdüzü escort antalya rus escort escort keçiören escort etlik escort çankaya escort mamasiki.com bucur.net hayvanca.net lazimlik.net cidden.net Escort bayan Escort bayan escortsme.com anadoluyakasikadin.com kadikoykadin.com atasehirkadin.com umraniyekadin.com bostancikadin.com maltepekadin.com pendikkadin.com kurtkoykadin.com kartalkadin.com istanbulspor.net şişli escort istanbul escort mecidiyeköy escort beşiktaş escort taksim escort fındıkzade escort çapa escort fatih escort topkapı escort escort şişli escort bayan bayrampaşa escort merter escort escort mecidiyeköy bursa escort warez forum Bonus veren siteler Bonus veren siteler ankara travesti By Casino bursa escort görükle escort bursa escort bursa escort bursa escort bursa escort ankara escort kayseri escort kuşadası escort kocaeli escort konya escort kütahya escort manisa escort mardin escort mersin escort muğla escort nevşehir escort rize escort sakarya escort samsun escort şanlıurfa escort sivas escort tekirdağ escort trabzon escort tunceli escort uşak escort van escort yalova escort çorlu escort gebze escort gümüşhane escort izmir escort kilis escort kırklareli escort karabük escort karaman escort kars escort kıbrıs escort kırşehir escort malatya escort niğde escort ordu escort osmaniye escort sinop escort tokat escort yozgat escort zonguldak escort