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Isabella das Au-Pair Mädchen Teil 07

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Cum Throat

………………Tim wurde immer heißer. Isabella war schon ein mehr als geiles Luder. Ihr sexy Körper und ihre dunklen Augen machten Tim fast verrückt. Er kniete sich über sie und rammte seinen Kolben tief in ihren Rachen. Er drückte sein Rohr bis zu den Eiern in ihren Hals. “Schluck ihn, Du geile Hure!” keuchte er dabei. Hart zog er an Isabella’s Nippeln, bis sie unterdrückt stöhnte. Moni hatte die Geräusche mitbekommen und betrat das Zimmer. Sofort erkannte sie, das hier wieder geil gevögelt wurde. Schnell machte sie es sich auf dem Bett auch bequem. Dann fingerte sie Isabella’s Spalte mit flinken Fingern durch. Tim fickte immer noch das Maul tief und hart ab. “Los Du Inzest-Stute, schiebe Deine Faust in die nasse Fick-Höhle!” verlangte Tim laut keuchend. Moni gehorchte und schob langsam die ersten drei Finger in das nasse Loch. Dieses geile Schauspiel wollte er auch seinem Vater und seinem Zwillingsbruder gönnen. Er rief sie mit lauter Stimme zu sich. Stefan und Kai kamen sofort und erkannten mit einem Blick die Situation. Sie waren scharf darauf zu sehen, wie Isabella gefistet werden würde. Stefan holte noch schnell die Cam und dann schob Moni schon den vierten Finger in Isabella’s Fotze. Moni fickte das Loch hart durch und Tim überschwemmte Isabella’s Mund mit seinem Sperma. Das geile Treiben machte Kai und Stefan auch total scharf. Kai ging zu seiner Mutter und spreizte ihre Schenkel auf. Er nahm den verführerischen Duft ihrer Möse wahr und fing sofort an sie zu lecken. Stefan beobachtete und filmte die geilen Spielchen. Nun war es soweit, Moni schob langsam ihren Daumen zu den anderen Fingern in die geile Fotze. Isabella stöhnte und wimmerte laut, sie verspürte einen ungeahnten Lust-Schmerz. Mit einem weiteren kleinen Ruck verschwand dann Moni’s Faust in der Fotze. Einen kleinen Moment hielt sie still, damit sich Isabella daran gewöhnen konnte. Doch dann fing sie an die Faust ganz langsam zu bewegen.

Stefan filmte das genüsslich, es sah einfach mehr als geil aus. Tim und Kai schauten mit gierigem Blick zu. “Los, jetzt fiste sie richtig tief und hart. Die Nutte braucht das!” sagte Tim laut. Moni verdoppelte ihre Bemühungen und Isabella keuchte und stöhnte wie wild. Heftige Orgasmen erlebte Isabella nun, Moni kannte keine Gnade. Sie trieb sie immer höher und weiter. Für die Männer war es total befriedigend zu sehen, wie geil Moni es Isabella besorgte. Moni zog ihre Faust fast ganz aus der gedehnten Fotze und schob sie dann wild und hart wieder rein. Die Männer feuerten Moni immer weiter an und Moni tat was verlangt wurde. Irgendwann zog sie ihre Faust aus dem geilen Loch raus. Stefan filmte das offene Fotzen-Loch in Großaufnahme. Er wusste das diese Bilder, Peter total an machen würden. Nach dieser geilen Aktion, würde er sich bestimmt endlich selbst um die Stute kümmern wollen. Eine Weile später war Isabella wieder allein, sie war ziemlich erschöpft und müde. Sie musste aber zugeben, dass die versauten Spielchen sie total an machten. Monis Faust zu spüren, war unglaublich intensiv für Isabella gewesen. Ihre Fotze zuckte immer noch wie verrückt und obwohl sie total erschöpft war, hätte sie gegen einen kleinen Arschfick zusätzlich nichts gehabt. Langsam wurde ihr klar, dass sie regelrecht süchtig nach Sex geworden war. Sie wusste nicht, dass das genau die Absicht der Familie war. Isabella schlief ein und hatte mehr als aufregende Träume in der Nacht. Am nächsten Tag wurden die neuen Aufnahmen zu Peter gebracht. Der konnte kaum glauben, was er sah. Es war total geil zu sehen, wie willig Isabella sich fisten ließ. Genüsslich beobachtete Peter, wie Moni’s Faust tief in Isabella’s Fotze eindrang.

Peter bekam immer mehr Lust sich selbst um Isabella zu kümmern. Diese geilen Löcher wollte er ficken. Noch heute. Schnell rief er Stefan an um ihm seine Pläne für den Abend mitzuteilen. Schnell hatten die Beiden sich geeinigt und Stefan zog Tim ins Vertrauen. Stefan wusste, dass Isabella alles tun würde, was Tim wollte. Das würde heute endlich mal richtig zum tragen kommen. Etwas später am Tag ging Tim zu Isabella, er lud sie für den Abend in den Club ein. Isabella war ja schon einmal da gewesen und sie fand es aufregend wieder hin zu gehen. Am späten Nachmittag bereitete sich Isabella für den Abend vor. Sie war aufgekratzt und bestens gelaunt. Sie nahm sich viel Zeit für ihre Körperpflege und machte sich besonders hübsch zu recht. Tim hatte für Isabella ein scharfes Outfit ausgesucht. Das hautenge, rote Netz-Minikleid stand ihr sehr gut und die roten High Heels rundeten ihre geile Erscheinung noch ab. Die schwarzen, halterlosen Strümpfe gaben dem Outfit noch einen extra Kick. Als Isabella fertig war, ging sie nach unten ins Wohnzimmer. Alle Blicke richteten sich sofort auf sie, Stefan Schwanz wurde bei Isabella’s Anblick sofort dick und auch Kai’s Blicke wurden gierig. Tim war sehr zufrieden, noch hatte Isabella keine Ahnung, dass sie heute Nacht Peter zur Verfügung stehen würde. Sie wunderte sich nur, das Tim mit ihr allein zum Club fuhr. Als sie ankamen war nichts los, sie waren die einzigen Gäste.

Isabella wunderte sich darüber zwar, doch schon bald kamen weitere Gäste. Isabella giresun escort fiel nicht auf, dass es hauptsächlich Männer waren. Die Frauen konnte man an einer Hand abzählen. Tim besorgte die Drinks und zwischendurch tanzte er mit Isabella. Er schmiegte sich an ihren Körper und er genoss es zu sehen, wie die anderen Männer Isabella gierig anschauten. Er knetete durch den hauchdünnen Stoff Isabella’s dicke Titten. Ihre Piercings kamen fantastisch zur Geltung und Tim befummelte sie ausführlich. Irgendwann packte er ihre Euter aus, so das sie jeder bewundern konnte. Isabella war das immer noch unangenehm, doch Tim zu liebe ließ sie es zu. Außerdem machten die Blicke der Männer sie an.Tim forderte sie auf noch aufregender und heißer zu tanzen und Isabella gehorchte. Sie stand absolut im Mittelpunkt und das gefiel Tim. Er beugte sich zu ihren Titten und fing an die Nippel zu lecken, mit einer Hand griff er zwischen ihre Schenkel. Isabella stöhnte leise auf, dann entdeckte sie plötzlich den maskierten Besitzer des Clubs. Immer noch ahnte sie nicht, wer dahinter steckte. Peter hatte es sich bequem gemacht und beobachtete sie Szene. Tim machte immer wilder und intensiver auf der Tanz-Fläche mit Isabella herum. Lässig öffnete er sich seine Hose und schaute Isabella an. “Lutsche meinen Schwanz!” verlangte er mit geiler Stimme. Isabella fand es aufregend und gleichzeitig schämte sie sich. Dennoch kniete sie sich gehorsam auf den Boden und nahm den Schwanz in den Mund. Sie leckte und saugte genießerisch und Tim gefiel das sehr gut. Die anderen Männer schauten zu und feuerten Tim an, Isabella’s Maul abzuficken. Peter sah zu, er fand es geil wie Isabella reagierte.Tim fickte hart das Maul durch, er rammte sein Rohr gnadenlos rein. Isabella knetete sich dabei die Titten und hatte die Schenkel so gespreizt, dass man ihre geile Spalte sehen konnte.

Peter fiel auf, dass sie dabei ihren Arsch schön raus streckte und sich sexy präsentierte. Isabella hatte in den wenigen Wochen schon viel gelernt, Peter spürte das Isabella immer schärfer und geiler wurde. Intensiv schaute er ihr in die Augen und Isabella konnte seinem Blick nicht stand halten. Das der maskierte Mann sie anschaute, erregte Isabella noch zusätzlich. Ohne es zu bemerken, spreizte sie ihre Beine noch weiter. Peter konnte sehen, wie nass ihre Fotze schon war. Tim befahl ihr, ihre Hände im Nacken zu verschränken und Isabella tat was verlangt wurde. Die männlichen Zuschauer waren näher gekommen und wichsten sich die Schwänze. Isabella musste sich die Fick-Prügel auf Tim’s Verlangen hin anschauen. “Die Schwänze sind nur so hart wegen Dir, geile Sau!” stellte Tim fest. Isabella wurde immer geiler und hätte sich zu gern nun gefingert, doch das durfte sie nicht tun, es sei denn Tim erlaubte es ihr. Doch Tim dachte nicht daran ihr den Gefallen zu tun, er fickte ihren Rachen hart weiter ab. Nur wenige Augenblicke später war ihr Mund voller Sperma und sie schluckte sie Sahne bis auf den letzten Tropfen. Tim kümmerte sich nun wieder im ihre Titten, er knetete sie und leckte sie abwechselnd bis ihre Nippel mehr als hart waren. “Zieh Deine Ficklippen auseinander, zeig allen was für eine geile Hure Du bist!” sagte Tim hart. Isabella zögerte nur einen Augenblick, doch sofort packte Tim sie an den Haaren. Er wiederholte seinen Befehl noch einmal und diesmal gehorchte Isabella.

Die Männer betrachteten ihre Fotze mit heißen Blicken. Peter erkannte, dass Isabella die Situation genoss. Die weibliche Bedienung brachte ein Silber-Tablett auf dem verschiedene Dildos lagen. Peter erwählte einen dicken schwarzen Gummi-Schwanz und ließ ihn zu Tim und Isabella bringen. “Leck den Gummi-Pimmel wie einen echten Schwanz!” keuchte Tim geil und Isabella fing an den Dildo zu lecken. Den Männern wurde immer heißer und die Luft glühte vor Geilheit. Isabella leckte den Gummi-Schwanz mit totaler Hingabe. “Jetzt schiebe ihn Dir in die Fotze!” verlangte Tim hart. Isabella schob sich den Dildo langsam rein. Dabei konnte sie den Blick von dem maskierten Mann nicht abwenden. Sie fing an sich zu ficken, langsam und lasziv bewegte sie ihre Hüften dabei und ihr Blick war die pure Sünde. Peter sah total erregt zu und auch die anderen Männer konnten sich kaum noch zurück halten. “Schieb den Dildo ganz in Dein Fotzen-Loch. Zeig den Herren was für eine Hure Du bist!” befahl Tim streng. Isabella kam Tim’s Befehl sofort nach, sie schob den Dildo ganz tief in ihr Loch. Das war sogar für Peter schon fast zu geil, er sprang auf und ging zu Isabella. Sie erschauerte unter seinem Blick. Er nahm den Dildo in die Hand und fickte sie damit hart durch. Die Zuschauer forderten noch mehr. Geile und versaute Sprüche und Wort-Fetzen waren zu hören. Die Männer kamen wichsend näher und feuerten den Peter an.

“Meine kleine Sau will Sperma auf den Titten spüren. Wichst die Schlampe voll!” sagte Tim und Augenblicke später wurden Isabella’s Titten mit Sperma überschüttet. Die Männer rieben ihre Schwänze an ihren Eutern und verteilten das Sperma sorgfältig. Isabella wurde immer noch mit dem Dildo gefickt. Mittlerweile hatte Peter den Dildo weitergereicht und so kam jeder gümüşhane escort mal in den Genuss Isabella mit dem Ding zu ficken. “Sie braucht noch was hartes für ihre Arschfotze.” sagte Tim gierig und sofort wurde ein Anal-Plug gebracht. Peter schob ihn in Isabella’s Mund und sie leckte an dem Ding wie verrückt. Dann schob er das Teil ansatzlos, so tief es ging in ihr zuckendes Arschloch. Die Zuschauer waren begeistert und auch Tim war sehr zufrieden. Der Dildo wurde aus ihrer Möse entfernt und Isabella musste aufstehen und mit dem Plug im Hintern tanzen. Isabella fiel das schwer, weil der Plug sie fast verrückt machte. Bei jeder Bewegung spürte sie ihn intensiver. Doch Tim kannte keine Gnade, also tanzte Isabella weiter. Die Männer wurden von diesem Anblick wieder ganz geil. Die weibliche Bedienung musste sich mit dem Mund um die wachsenden Schwänze kümmern. Nach einer Weile forderte Tim die Männer auf, mit Isabella zu tanzen. Isabella war überrascht, damit hatte sie nicht gerechnet. Sofort kamen auch zwei gut gebaute Typen zu ihr. Einer stellte sich hinter sie und schon tanzten sie zu dritt. Isabella spürte die dicken Schwänze an ihrem Körper, so eng wurde getanzt.

Sie spürte die fremde Haut an ihrem Körper. Das war aufregend und prickelnd für sie. Die Männer berührten beim tanzen ihren Arsch, ihre Fotze und ihre Titten. Isabella wurde ganz feucht dabei und ihre Fotze zuckte vor Lust. Nach und nach tauschten die Männer und so hatte Isabella bald mit jedem Mann getanzt. Zum Schluss war nur noch der maskierte Typ übrig. Er ging zu Isabella und nahm sie in den Arm. Isabella spürte seinen muskulösen Körper, ihr Herz schlug schneller. Dann umfasste der maskierte Mann Isabella’s Arsch mit den Händen. Er knetete ihren Arsch hart durch und Isabella stöhnte auf. Dann griff er an ihre Titten und spielte mit den gepiercten Nippeln. Isabella überlief es heiß und kalt. Nur Sekunde später spürte sie seine Finger an ihrer nassen Spalte. Sie keuchte auf, es war ihr so als ob sie Fieber hätte. Genüsslich ließ der maskierte Mann seine Finger über ihren Kitzler kreisen. Dann schob er plötzlich ganz hart zwei Finger in ihr Loch. Isabella erlebte sofort einen wilden Orgasmus und sie schloss die Augen. Als sie die Augen wieder öffnete, saß sie wieder bei Tim. Er küsste sie sanft und zärtlich, er schmuste mit ihr. Sie genoss seine Nähe total und gab sich dem guten Gefühl hin. Doch dann spürte sie plötzlich fremde Hände, die sie streichelten. Isabella sah das der maskierte Mann sie zusammen mit Tim streichelte. Isabella schnurrte wie ein Kätzchen. Dann öffnete er maskierte Mann seine Lederhose und holte seinen riesigen Schwanz raus. Isabella öffnete sofort den Mund und fing an den Kolben zu lecken. “Jaaa das machst Du gut. Lutsch den dicken Prügel!” flüsterte Tim leise. Isabella gab ihr bestes und nahm den Schwanz so tief sie konnte. Doch das genügte dem maskierten Mann nicht. Er griff nach ihrem Kopf und hielt ihn fest, dann stieß er hart seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen. Isabella röchelte und würgte, doch das heizte ihn nur noch mehr an. Knall hart fickte er ihr Maul mehrere Minuten ab.

Ganz plötzlich zog er sich dann zurück. Er setzte sich ihn und winkte Isabella zu sich. Isabella hatte noch immer den Plug im Arschloch. Sie ging zu ihm, mit einem Ruck zog er sie auf sich. Augenblicke später war sein Schwanz in ihrer tropfnassen Fotze verschwunden. So ein dickes Gerät hatte Isabella noch nie in der Möse gespürt. Sie fing an ihn zu reiten, der Plug bleib dabei tief in ihrem Arschloch. Immer wilder und schneller wurden ihre Bewegungen. Sie ritt wie der Teufel und Peter gefiel das sehr. Tim und die männlichen Zuschauer feuerten sie mit deftigen Worten an. Peter hielt sich an den Titten von Isabella fest. Isabella kam mehr als einmal ganz heftig, doch Peter hielt sich zurück. Noch wollte er nicht spritzen, sein Sperma würde sich Isabella erst noch verdienen müssen. Irgendwann hob er Isabella von sich runter, mit geübtem Griff spreizte er ihre durch gevögelte Fotze. Nun konnte sich jeder das geweitete Loch ansehen. Peter wußte nur zu gut, dass Isabella es genoss so beobachtet zu werden. Er konnte es kaum erwarte, sie öffentlich zu ficken, wann immer er auch wollte. Doch noch war es nicht so weit. Tim würde erst noch viel mit ihr üben müssen. Nun stand Peter auf, er zog sich zurück. Tim ging zu Isabella und nahm sie in den Arm. “Du bist unglaublich scharf! Lass uns nach Hause fahren, aber der Plug bleibt drin. Mutter und Vater wollen bestimmt auch noch ihren Spass mit Dir haben!” sagte er leise.

Im Auto sah Tim Isabella immer wieder gierig an. Es hatte ihm gefallen zu sehen, wie Isabella mit Onkel Peter gefickt hatte. Doch Isabella hätte ohne weiteres noch mehr vertragen können. Tim hatte bemerkt, wie gierig sich Isabella die Schwänze der Zuschauer angesehen hatte. Er wußte genau, dass sie am liebsten auch diese Schwänze zu spüren bekommen hätte. Zu Hause angekommen warteten Moni, Stefan und Kai schon. Tim erzählte ihnen alles und Isabella musste den Plug zeigen. Moni leckte sich über die Lippen und der Anblick machte sie an. “Am liebsten hätte hakkari escort unsere kleine Hure mit allen Männern im Club gevögelt!” sagte Tim brutal. Isabella wurde knall rot und versuchte das abzustreiten. “Ihr hättet sehen müssen, wie geil sie auf die Schwänze war! Sie ist eine geile Dreck-Sau” erzählte Tim weiter. Isabella wurde ganz heiß, wenn Tim so sprach. Stefan ging zu Isabella und schob ihr den Schwanz ins Maul. Kai ließ sich von seiner Mutter einen blasen und Tim berichtete weiter. Damit heizte er die geile Stimmung nur noch weiter an. “Die kleine Nutte hätte nur zu gern das Sperma der Männer geschluckt!” sagte er hart. Moni nuckelte an Kai’s Riemen und fingerte sich dabei das nasse Loch. Stefan fickte Isabella’s Rachen und knetete hart ihre Titten. Wenigen Momente später schluckte Isabella schon Stefan’s Sahne. Anschließend ging sie zu Moni um ihr die Möse auszulecken. Kai fickte seine Mutter in den Hals bis er ab spritzte und dann kümmerte sich Moni um Tims’ Rohr. Stefan schaute zu, er sah es gerne wenn seine Frau rum machte. “Jaaaa saug Deinem Sohn den Schwanz aus! Du Inzest-Stute!” sagte er barsch. Das geilte Moni zusätzlich an und sie gab ihr bestes. Schon bald wurde sie mit Sperma belohnt, gleichzeitig erlebte sie einen Orgasmus. Isabella leckte sie ohne Pause in den siebten Himmel.

Irgendwann brachte Tim Isabella in ihr Zimmer, dort wollte sie den Plug entfernen, doch das erlaubte Tim ihr nicht. Sie musste mit dem Ding in ihrem Arschloch schlafen und den Plug erst morgen beim Duschen entfernen. Isabella wollte protestieren, doch Tim ließ das nicht zu. Er küsste sie und verließ dann das Zimmer. Mit dem Plug im Arsch konnte Isabella kaum liegen. Zu erst war unbequem und dann später in der Nacht machte das Ding sie geil. Es war ein aufregendes Gefühl, zu wissen das sie den Plug tragen musste. Es machte sie an, wenn Tim ihr etwas befahl. Dann schweiften ihre Gedanken zu dem maskierten Mann. Er war so aufregend und geheimnisvoll. Isabella fragte sich, wer er war und was er wollte. Seinen Schwanz zu spüren, war unbeschreiblich geil für sie gewesen. Bei dem Gedanken daran wurde sie wieder ganz feucht. Ihre Finger glitten wie von selbst über ihren Körper. Sie streichelte sich voller Hingabe und konnte nicht mehr aufhören. Langsam schob sie sich zwei Finger in die Spalte. Genüsslich fickte sie sich selbst und im Taumel des Höhepunkts sehnte sie sich nach mehr. Isabella erkannte sich selbst nicht mehr, wie konnte sich ihr Leben nur so schnell verändert haben? Immer wieder glitten ihre Gedanken zu Tim und dem maskierten Mann. Noch konnte sie den genauen Zusammenhang nicht erkennen. Genüsslich erinnerte sie sich an den dicken Prügel des Masken-Mannes.

Sie konnte es kaum erwarten, ihn wiederzusehen und ihn wieder zu spüren. Irgendwann schlief Isabella ein und sie träumte mehr als aufregend. Im Schlafzimmer telefonierte Stefan gerade mit Peter. Er wollte noch einmal den Abend aus seiner Sicht geschildert bekommen. Was Peter erzählte, war für Stefan fantastisch an zu hören. Er sprach mit ihm die weiteren Aktionen ab. Isabella’s Erziehung hatte gerade erst angefangen. Stefan beendete das Gespräch mit Peter und versank in seinen Erinnerungen. Er konnte sich noch genau daran erinnern, wie er Peter mit Moni beim knutschen erwischt hatte. Es war auf einem Grill-Fest gewesen. Alle hatten schon viel getrunken und überall zogen sich Pärchen zurück. Hinter der Gartenlaube entdeckte er Moni mit ihrem Bruder. Zunächst sah alles harmlos aus. Stefan wollte sich gerade bemerkbar machen, als er beobachtete wie Peter Moni gierig küsste. Moni erwiderte den Kuss geil und Stefan wurde sofort klar, dass es nicht der erste Kuss zwischen den beiden war. Mit angehaltenem Atem schaute er weiter zu. Peter schob Moni’s Shirt hoch und entblößte ihre dicken Titten. Sofort nahm er sich ihre prallen Nippel mit dem Mund vor. Moni stöhnte auf, Peter drückte sie auf die Knie und öffnete sich die Hose. Moni holte seinen Schwanz raus und fing an zu blasen. Stefan war geschockt und gleichzeitig machte ihn die Situation an.

Er sah zu, wie Moni den Schwanz ihres Bruders verwöhnte. Nach einigen Minuten spritzte Peter tierisch ab und Moni schluckte brav alles. Stefan zog sich nun hastig zurück, er musste das Gesehene erst verdauen. Später am Abend saß er mit Peter am Grill, er wusste nicht was er sagen sollte. Immer wieder schaute er auch zu Moni rüber, die sich unterhielt. Peter wusste, dass Stefan ihn beobachtet hatte. Er blickte Stefan aufmunternd an. Nach einer Weile hielt Stefan es nicht mehr aus. “Ich habe gesehen, was Du mit Deiner Schwester gemacht hast!” sagte er zögerlich. Peter grinste ihn an und antwortete nicht. Stefan fing an eine Moral-Predigt zu halten. Doch Peter lachte nur laut auf. “Ach, labere nicht rum. Du bist doch auch geil auf Moni!” sagte er leise. Stefan wollte das abstreiten, doch es hatte keinen Sinn. Fast jeder in der Clique wusste, dass er in Moni verliebt war. Peter schaute ihn an. “Meine kleine Schwester fickt übrigens auch mehr als geil!” sagte er hart und Stefan traute seinen Ohren kaum. Er wusste nicht, was er darauf sagen sollte. Peter war da weniger sprachlos. “Du kannst sie auch gern mal vögeln!” sagte er lässig und dann rief er Moni zu sich. Sofort kam sie an gelaufen und setzte sich zu den beiden. Peter erzählte ihr, dass Stefan alles beobachtet hatte. Moni wurde knallrot im Gesicht und stotterte herum. Peter machte ihr klar, dass sie von nun an auch mit Stefan ficken müsste.

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Mein Vater und Ich Teil 02

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Big Dicks

Nach einiger Zeit stand er auf und sagte:”Ich gehe jetzt mal duschen!”…blieb im Türrahmen stehen und fragte:”Kommst Du mit?”

Statt zu antworten, stand ich sofort auf und ging hinter ihm her ins Badezimmer. Diesmal berührte ich ihn mit meinem Schwanz an seinem Arsch. Ihm schien das auch zu gefallen und er lachte.

Im Bad nahm er zwei Handtücher aus dem Schrank und ließ das Wasser warm laufen. Dann stieg er in die Dusche und reichte mir die Hand.

Etwas verdutzt sagte ich:”Ach so, ich dachte, ich sollte nur mitkommen…”

“Nein, Du sollst mit mir zusammen duschen” sagte er grinsend.

In der Dusche war aber gerade soviel Platz, dass wir zusammen reinpassten – viel bewegen konnten wir uns nicht. Er nahm den Duschkopf in die Hand und ließ das warme Wasser über meinen Kopf laufen, dann wiederholte er das gleiche bei sich, bis auch er von oben bis unten nass war – dadurch sah seine Körperbehaarung noch viel üppiger aus. Als nächstes nahm er das Duschgel und goss es in seine Hand. Er hielt die Flasche auch über meine und goss ebenfalls etwas hinein. Dann fing er an es über meine Schultern und Arme zu verteilen, danach auf meinem Oberkörper. Ich fing jetzt ebenfalls bei seinen Schultern an. Wir kamen uns dabei mehrmals mit unseren Armen in die Quere. Er hörte bei mir auf und so machte ich bei ihm weiter.

Ich massierte seine haarige Brust und seinen dicken Bauch. Als ich da unten angekommen war, wog ich seinen Bauch mit beiden Händen und hob ihn etwas hoch. Durch meine nassen Hände und das Duschgel flutschte er wieder nach unten.

“Geil!!!”, sagte ich und machte das gleich nochmal.

“Du magst meinen Bauch, was?” fragte er.

“Oh ja!” sagte ich nur, “Und wie!”

Ich hätte das noch länger machen können, aber mir wurde langsam kalt. Die Dusche war abgestellt und das Badezimmer nicht besonders warm.

Als ich seinen Rücken massierte, drehte er sich langsam um. Es war wirklich sehr eng hier drin. So eng, dass mein Bauch seinen Rücken und Arsch berührte. Mein Schwanz lag dabei genau in der Mitte zwischen seinen Arschbacken. Als er das merkte, entspannte er sie und kniff sie dann kurz darauf wieder zusammen. Mein Schwanz flutschte dadurch hin und her und wir mussten beide lachen. Er drehte sich wieder um. Ein Einseifen der Beine war nicht möglich, da sich keiner von uns beiden in der Duschkabine bücken konnte.

Dann war ich an der Reihe. Diesmal drehte er mich um und massierte meinen Rücken. “Du hast ja auch schon ein paar Haare hier hinten”, sagte er und glitt mit seinen Händen weiter runter bis zu meinem Arsch:”Und hier sogar noch viel mehr”

Er machte weiter an meinen Oberschenkeln und legte seine flache Hand dazwischen. Ganz langsam zog er sie höher. Als er an meinem Damm angekommen war und damit meine Arschbacken etwas auseinander schob, zuckte ich kurz.

Er machte weiter, bewegte seine Hand und glitt zwischen meinem Arsch damit vor und zurück. Ich entspannte meine Muskeln, damit er mit seinen dicken Fingern noch tiefer dazwischen kommen konnte. Das fühlte sich so geil an. Ich wollte nicht, dass er aufhört. Also stützte ich mich mit einem Arm an den Fliesen ab und lehnte meinen Oberkörper so weit es eben ging nach vorne. Dadurch streckte ich ihm meinen Arsch mehr entgegen und er konnte mich noch besser da unten massieren. Er nahm zwar die ganze Hand dafür, strich aber immer mal wieder auch mit seinen Fingern an meinem Schließmuskel entlang – den ich dabei allerdings noch mehr zusammenkniff. Nach ein paar weiteren Malen sagte er:”Versuch den mal zu entspannen!”

Ich versuchte es, aber es war gerade am Anfang, wenn er mich wieder da berührte, nicht so einfach. Er machte vorsichtig weiter und blieb jetzt mit seinen Fingern an dieser Stelle. Nach und nach wurde ich dann auch etwas entspannter und musste ihn nicht mehr so oft zusammenkneifen. Ich spürte den leichten Druck seiner Finger in dieser Gegend und als ich ihn immer mehr entspannte, rutschte sein Finger plötzlich in meinen Arsch.

Reflexartig kniff ich ihn wieder zusammen. Es brannte ganz leicht – was aber wohl eher am Duschgel lag, dachte ich. Er nahm den Druck von dieser Stelle und massierte mich dort weiter, bis er sich dann wieder weicher und nicht mehr so verspannt anfühlte.

Jetzt drehte er sich mit seinem Körper genau hinter mich. Er ging dabei leicht in die Knie, so dass sein Schwanz unter seiner Hand nun zwischen meinen Oberschenkeln war. Mit der anderen Hand hob er seinen dicken Bauch an und es klatschte leicht als er ihn wieder auf meinen Arsch und Rücken fallen ließ. Dabei fragte er:”Gefällt Dir, was?”

Und das tat es.

Da sein Bauch jetzt nicht mehr im Weg war, bohrte sich sein Schwanz tiefer zwischen meine Oberschenkel und durch das Duschgel flutschte er richtig nach vorne. Ich spürte die Reibung und wie er immer dicker und steifer wurde. Dann zog mein Vater seine rechte Hand langsam weg von meinem Arsch, wobei er ihn immer noch etwas auseinanderhielt, ging mit seinem Körper wieder nach oben und im nächsten Moment war sein Schwanz istanbul escort zwischen meinen Arschbacken – genau an der gleichen Stelle, wo vorher noch seine Hand gewesen war. Seine Hände lagen jetzt seitlich auf meinem Arsch und zogen in leicht auseinander. Ich spürte jetzt seinen Schwanz an meinem Loch und wie er pulsierte. Es war ein noch geileres Gefühl – sein Schwanz war natürlich viel dicker und fühlte sich wärmer an als seine Hand.

Er machte keine Versuche in mich einzudringen. Das wäre auch nicht möglich oder zumindest sehr, sehr schmerzhaft geworden. Stattdessen bewegte er langsam seine Hüfte und sein Schwanz glitt zwischen meinen Arschbacken vor und zurück immer an meinem Loch entlang.

Dann machte er die Dusche wieder an, die direkt auf meinen Rücken gerichtet war und ich spürte wie das warme Wasser an mir herunterlief. Er bewegte sich wieder etwas vor und zurück und sein nasser Bauch klatschte leise gegen meinen Rücken. Durch das Abspülen des Duschgels ging allerdings auch der Gleiteffekt verloren. Er hörte auf sich zu bewegen, legte seine Arme um meinen Oberkörper und zog mich wieder zu sich heran.

Als wenn ich ein Kissen im Rücken gehabt hätte, so fühlte es sich an, als ich mich gegen seinen Bauch lehnte. Er strich mir mit seinem Kinn über die Schulter und küsste mich auf den Nacken. Dann sagte er:”Komm, lass uns abtrocknen!”

Wir stiegen aus der Dusche trockneten uns gegenseitig ab, was zwar viel länger dauerte, aber auch viel geiler war. Da das Bad sehr hell beleuchtet war, konnte ich den gesamten nackten Körper meines Vaters nun ganz genau “untersuchen”. “Mann siehst du geil aus!”, sagte ich bewundernd.

Während der ganzen Zeit überlegte ich aber auch, wie ich es ihm sagen konnte, dass er gleich damit weitermachen sollte mir mit seinem Schwanz am Arsch entlang zu fahren. Ich war einfach nur zu schüchtern. Nach mehrmaligen Zögern sagte ich schließlich: “Das eben mit deinem Schwanz, hat sich echt geil angefühlt!”

Er schaute mich grinsend an und wusste wohl genau, was ich damit meinte. Trotzdem überlegte er kurz und sagte: “Wenn Dir das gefallen hat, dann bin ich mal gespannt wie Dir das nächste gefällt!” Und glitt dann, diesmal mit dem Handtuch, zwischen meine Arschbacken.

Er rubbelte sanft, aber mit etwas Druck wieder an meinem Loch entlang und drehte mich dabei in eine andere Position.

Ich stand jetzt direkt vor der Toilettenschüssel, er klappte den Deckel herunter und setzte sich. Sein Gesicht musste jetzt genau auf der Höhe von meinem Arsch sein, dachte ich.

Als nächstes ließ er das Handtuch fallen, führte seine Hände wieder seitlich auf meine Pobacken und zog diese sanft auseinander. Fast automatisch lehnte ich mich etwas nach vorne. Dann spürte ich etwas Nasses meine Furche entlangfahren. Ich wusste erst nicht was genau das war, als ich jedoch einen Moment später seine rauen Bartstoppeln an meinem Hintern spürte, konnte ich es mir denken.

Ist das seine Zunge, dachte ich; und fand das ehrlich gesagt zuerst etwas ekelig, als ich mir vorstellte, wie ich jemand anderen den Arsch lecken würde. Ich meine, wir waren zwar gerade erst duschen und es war alles sauber da unten, aber trotzdem…

Meine Meinung änderte sich allerdings schlagartig, als er mit seiner Zunge an meinem Loch angekommen war. “Oh, fühlt sich das geil an”, überkam es mich und ich fing vor Geilheit an zu zittern. Dabei wäre ich fast vornüber gefallen – ich hatte ja nichts an dem ich mich abstützen konnte. Mein Vater leckte mir noch die Furche entlang und gab mir dann mit der Hand einen Klaps. “Geiler Arsch!” sagte er. Ich grinste bis über beide Ohren. Dann stand er auf und schob mich wieder vor sich her ins Schlafzimmer.

Als wir vor dem Bett standen, sagte er, ich solle mich auf den Bauch quer über das Bett legen. Das machte ich auch. Etwas weiter noch nach vorne, dirigierte er. Dann fasste er meine Kniekehlen und drückte sie noch weiter nach vorne und etwas auseinander, so dass sich mein Arsch hoch in die Luft reckte.

Kurze Zeit später, nachdem er auch seine Position eingenommen hatte, spürte ich wieder seine Hände und seine Zunge an meinem Arsch. Er vergrub jetzt sein ganzes Gesicht darin, so kam es mir vor und er leckte mit der gesamten Zunge großflächig um mein Loch. Mittlerweile war alles so triefnass mit seinem Speichel bedeckt, dass der sogar an meinem Sack herunterlief. Er schmatzte und grunzte jetzt richtig. Ich stieß langgezogene “AAAHHHHHs” und “OHHHHHs” aus und sagte immer wieder:”Ist das geil!”

Er konzentrierte sich dann noch mehr auf meinen Hintereingang und stieß langsam, nur mit der Zungenspitze, durch meinen Ring. Ich dachte für einen Moment, ich müsste gleich abspritzen. Dann gesellten sich noch tausend andere Gefühle dazu. Ich merkte, wie ich selber meinen Arsch immer mehr in seine Richtung drückte, so dass er noch tiefer mit seiner Zunge in meinen Darm eindringen konnte. Das ging noch sehr lange so und ich wusste nicht, wie man das Gefühl noch steigern konnte, als izmir escort ich etwas härteres als seine Zunge an meinem Loch bemerkte.

Er steckte jetzt auch mehrmals einen seiner Finger mit hinein, während er es mit seiner Zunge immer wieder leckte. Seine zweite Hand kam dazu, und sein Gewicht drückte mich immer weiter herunter. Ich versuchte weiter ihm meinen Arsch entgegenzustrecken.

Er hielt jetzt mit beiden Hände mein Loch am Rand so weit auf, dass ich dachte ich könnte seine ganze Zunge in mir spüren. Ich war so in geiler Ekstase, dass ich wohl alle Hemmungen verlor und unter lautem Stöhnen sagte:”Fick mich!!!”

Ich wusste nicht, ob er es gehört hatte. Ich wusste nicht mal, ob ich es überhaupt laut gesagt hatte. Er machte unbeirrt weiter. Minuten später, nachdem es sich mehrmals fast so anfühlte, als wenn ich abgespritzt hätte, nahm er sein Gewicht wieder von mir und zog mich an der Hüfte mit einem Ruck näher zur Bettkante. Das Bettzeug wellte sich unter meinen Knien und da spürte ich zum ersten Mal die ganze Kraft meines Vaters. Er nahm seine Hand von meinem Arsch, ich hörte wie er die Schublade am Nachttisch öffnete und darin herum kramte. Dann schloss er sie wieder. Hat er ein Kondom gesucht, fragte ich mich.

Als nächstes spürte ich wieder seine Hand an meinem Arsch und freihändig manövrierte er seinen dicken, voll steifen Schwanz zwischen meine Arschbacken. Durch den ganzen Speichel flutschte er zuerst richtig gut bis zu meinem Schließmuskel. Dann ließ der Gleiteffekt wieder nach und ich spürte eine viel stärkere Reibung. Mein Vater merkte das natürlich auch und zog seinen Schwanz wieder zurück. Dann fragte er mich mit erregt zitternder Stimme: “Willst du wirklich?” Er war jetzt wohl auch ziemlich aufgeregt.

Ich sagte reflexartig: “Ja! Aber sei bitte vorsichtig!”

So geil ich auch war, hatte ich jetzt auch Angst, dass es nicht klappen und ich meinen Vater enttäuschen würde.

Ich hörte wie er ein Fläschchen öffnete und Flüssigkeit heraus floss. Er sagte: “Das ist jetzt ein bisschen kalt”

Bevor er mir eine – zugegebenermaßen – sehr kalte, glitschige Flüssigkeit um mein Loch herum schmierte. Er steckte dabei auch einen Finger etwas mit rein, aber nicht lange.

Nach kurzer Zeit wurde ich nach dem Kälteschock auch wieder entspannter und es fühlte sich fast so an wie vorher. Dann hörte ich das gleiche Geräusch nochmal und mein Vater schmierte sich wohl gerade den Schwanz damit ein.

Ich war jetzt so aufgeregt und voller geiler Erwartung, dass ich wieder etwas anfing zu zittern.

Mein Vater bemerkte das wohl und legte sanft seine Pranke auf meinen Rücken. Mit einer Hand schloss er das Fläschchen wieder. Jetzt wird’s ernst, dachte ich, und ich merkte wie sich mir aus Nervosität fast der Magen umdrehte.

Die nächsten Sekunden wurden zu Minuten bis ich seinen Schwanz wieder zwischen meinen Arschbacken spürte. Er kam immer näher an mein Loch und rieb wieder langsam daran entlang. Da ich jetzt viel entspannter da unten war als unter der Dusche, fühlte ich seine dicke, aufgepumpte Eichel bereits viel enger an meinem Ring.

Das Gleitgel tat das übrige. Und obwohl sein Schwanz unfassbar dick war, merkte ich wie er sich trotzdem immer mehr an meinen Schließmuskel presste. Mein Vater hatte bereits seine Hand zur Hilfe genommen und erhöhte jetzt leicht aber stetig den Druck. Ich merkte wie mein Schließmuskel oder sein Schwanz pulsierte, so genau konnte ich das nicht mehr auseinander halten. Dann rutschte mit einem Mal seine komplette Eichel in mich hinein!!! Das ging so schnell, dass mein Vater sein Gewicht nach hinten verlagerte und ich mich reflexartig nach vorne bewegte, damit nicht sofort sein ganzer Schwanz bis zum Anschlag in meinem Loch verschwand.

Nach der kleinen Schrecksekunde, spürte ich seine große, harte Eichel und wie sie anscheinend noch dicker wurde. Es tat komischerweise überhaupt nicht weh, obwohl ich anderseits mit der Dicke etwas zu kämpfen hatte. Es fühlte sich zwar ungewohnt an, aber vor allem unglaublich geil!!!

Als ich mich nach ein paar Sekunden, in denen sich keiner von uns beiden bewegte, mehr daran gewöhnte, fragte mein Vater besorgt: “Ist alles in Ordnung?” Ich sagte schwer ausatmend: “Ja!!!”

Er bewegte sich immer noch nicht, und so war ich es, der sein Gewicht ganz langsam wieder nach hinten verlagerte. Millimeter um Millimeter merkte ich wie sein Schwanz immer tiefer in mich eindrang. Das Gleitgel war so glitschig, dass es manchmal schneller ging als ich wollte, dann hielt ich wieder einen Moment inne. Nach ein paar Minuten hatte ich mich gefühlsmäßig schon ein ganzes Stück nach hinten gearbeitet. Es fühlte sich so an als würde sein Schwanz immer noch dicker und ich konnte nicht mal genau sagen, wie weit er schon in mir drin war. Als ich mich nach einer kleinen Pause wieder fast vollständig entspannen konnte, wurde ich etwas übermütig. Ich lehnte mich viel stärker nach hinten… und mit einem Mal rutschte sein Schwanz in voller Länge in izmit escort mich hinein!

Ich konnte mich in diesem Augenblick nicht mehr nach vorne lehnen und rutschte so immer weiter auf seinem Schwanz herunter. Er war noch viel weniger weit in mir, als ich dachte und so kam es mir vor als wenn mir ein D-Zug gerade in den Arsch gefahren wäre. Es hörte einfach nicht auf.

Kurz bevor ich dachte, er würde gleich in meinem Magen ankommen, spürte ich erst seine Schamhaare an meinem Arsch und weniger später seine Eier an meinen Eiern. Während der ganzen Zeit, ertönte ein freudiges langgezogenes: “AAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!” aus meinem Mund.

Mein Vater sagte erst als sein Schwanz ganz in mir drin war:”OOOHHH, IST DAS GEIL!” Und wir beide atmeten schwerer und schneller weiter.

Es dauerte eine ganze Weile ehe ich mich traute mich überhaupt wieder zu bewegen. Dann auch nur kurz nach vorne und wieder zurück. Dadurch fühlte ich noch mehr wie dick sein Schwanz war und wie tief er in mir drin war.

Es war, wie gesagt, nie schmerzhaft, auch wenn es mir so vorkam, als dass mein Darm bis kurz vorm Bersten gedehnt war.

Jetzt bewegte sich auch mein Vater langsam. Wobei das Gefühl ein ganz anderes war als vorhin bei mir, da ich die Bewegung nur bedingt unter Kontrolle hatte. Es dauerte somit etwas bis ich mich darauf eingestellt hatte. Er behielt jedoch einen langsamen, stetigen Rhythmus bei, so dass ich mich leichter daran gewöhnen konnte. Trotz dem es nur 1-2 Zentimeter waren, die er sich vor und wieder zurück bewegte, war die Auswirkung auf mich immens. Es passierten in meinem Kopf jetzt tausend Sachen gleichzeitig: Ich merkte wie mein Schwanz wieder steif wurde, dann wieder schlaffer, wie es sich anfühlte, als wenn ich kurz vorm Abspritzen war, es aber nicht konnte. Dann fühlte es sich wiederum so an als müsste ich pissen und mein Schwanz wurde wieder steifer. Jede Bewegung schien verschiedene Gefühle in mir hervorzurufen. Und gerade wenn ich ein Gefühl davon einsortieren konnte, kamen schon wieder Neue dazu. Es war unkontrollierbar und nur durch die Bewegungen die sein Schwanz in meinem Arsch machte, gesteuert.

Wenn er so weiter machte, könnte er mir gut das Gehirn aus dem Kopf vögeln, dachte ich, und er hat ja noch nicht mal richtig angefangen.

Als wenn er meine Gedanken lesen konnte, veränderte er jetzt seinen Rhythmus. Er wurde zwar langsamer dafür zog er aber jetzt seinen Schwanz jedesmal etwas mehr heraus und drückte in wieder ganz langsam in voller Länge rein. Dabei spürte ich zunehmend seine Masse. Er hielt mich zur Unterstützung an der Hüfte fest und zog mich näher zu sich heran, wenn er mit seinem Schwanz wieder ganz in meinen Arsch glitt. Ich spürte ein ganz neues Gefühl von Vertrauen. Er war auch nach wie vor sehr vorsichtig und achtete die ganze Zeit darauf wie ich reagierte – so kam es mir zumindest vor – und so entspannte sich jetzt auch mein restlichen Körper. Das musste er gespürt haben, denn er sagte: “Ja, mein Kleiner! So ist gut!” mit fast schon besänftigender Stimme.

Ich hatte wirklich keine Kontrolle mehr über das ganze und gab mich ihm jetzt völlig hin. Er konnte machen was er wollte mit mir und das tat er auch.

Er änderte jetzt seinen Fickrhythmus. Seine Stöße wurden immer länger und ab und zu stieß er ein paar Mal schnell hintereinander in mein Loch, um dann wieder lange und langsame Bewegungen zu machen. Mittlerweile war beim Herausziehen nur noch die Eichel in mir drin und dann glitt sein gesamter Schwanz wieder nach. Das ging minutenlang so.

Ein wenig später wurden seine Stöße immer kraftvoller und ich spürte und hörte auch wie seine Eier gegen meine klatschten. Das Geräusch schien ihn unheimlich geil zu machen und ich merkte wie sein Schwanz mehrmals in mir zuckte, um noch mehr Blut in die Schwellkörper zu pumpen.

Ab diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, ob er hätte aufhören können, wenn ich es ihm gesagt hätte. Aber das wollte ich ja auch gar nicht. Ganz im Gegenteil, ich wollte, dass er jetzt einfach das macht, wo drauf er Bock hat, ohne darauf zu achten, was ich will.

Er schnaufte mittlerweile heftig und pumpte seinen Schwanz immer schneller in mich hinein. Dann mit einem Mal zog er seinen Schwanz ganz aus mir heraus und sein schweißnasser dicker Bauch rutschte von meinem Arsch. Genau im nächsten Moment steckte er ihn wieder ganz rein und ließ seinen dicken Bauch auf meinen Rücken klatschen.

Ich fing laut an zu stöhnen.

Er zog ihn wieder komplett raus und drückte ihn dann wieder ganz langsam rein. Das ganze machte er noch ein paar Mal, dann wurde er immer schneller. Kaum war sein Schwanz aus meinem Arsch, war er schon wieder komplett drin. Sein Bauch klatschte immer lauter gegen meinen Rücken und seine Oberschenkel gegen meinen Arsch. Unsere Körper stießen immer wieder schmatzend gegeneinander.

Das Geräusch und überhaupt das Gefühl von seinem schweren Körper, der gegen meinen drückte, war so geil, dass ich dachte, ich würde gleich das Bewusstsein verlieren. Er hingegen war sich sehr bewusst, was er da tat und fickte hemmungslos weiter.

Schweiß tropfte von seinen Armen und seinem Bauch bei jeder Bewegung auf meinen Körper. Und nach einem letzten harten Stoß, bei dem er wohl sein ganzes Gewicht auf seinen Schwanz legte, spritzte er grunzend in mir ab!!!

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Mamas unvergesslicher Geburtstag Teil 04

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Blowjob

10

Doch der Schlaf war nicht sonderlich fest und währte nur wenige Stunden.

Als ich Bewegungen zu meinen Füßen spürte wachte ich wieder auf.

Draußßen ging die Sonne gerade auf.

Ich spähte mit zusammengekniffenen Augen ins Zimmer und erkannte Ina, die bereits auf den Beinen war und ihre Sachen zusammen suchte.

“Guten Morgen, wieso bist du denn schon wach?” begrüßte ich sie, erhielt aber statt einer Antwort nur ein paar böse Blicke.

Schließßlich hatte sie sich vollständig angezogen und machte Anstalten unser Zimmer zu

verlassen.

Ich schwang mich aus der Matratze und versuchte sie in den Arm zu nehmen , doch sie entzog sich mir.

Ina war eindeutig in schlechter Stimmung.

“Was ist denn los?” Mit diesen Worten griff ich nach ihr und zog sie sanft zu mir.

“Ich will nachhause. Weg von hier”, zischte sie mir entgegen und wand sich aus der Umarmung.

“Oh oh, hier ist aber ein gewaltiges Gewitter im Anmarsch” dachte ich still, bot ihr sofort an sie zu fahren und zog mir hastig meine Sachen über .

Sie wartete bis ich angezogen war und stürmte schließlich aus dem Zimmer und aus dem Haus.

Während der Fahrt versuchte ich den Grund für ihren plötzlichen Stimmungsumschwung zu erfahren, doch sie gab sich zunächst recht wortkarg.

Langsam begann ich mir Sorgen zu machen.

Hoffentlich hatte sie nicht mitbekommen, dass ich im Zimmer meiner Schwester war und was ich dort getrieben habe.

Doch zu meiner relativen Beruhigung wurden meine Befürchtungen kurze Zeit später, zerstreut.

“Ich bin doch keine Schlampe” schoss es plötzlich aus ihr heraus.

“Das hat ja auch niemand behauptet” entgegnete ich verdutzt.

“Dein Vater und du, ihr habt mich aber behandelt wie eine. Wenn sich das rumspricht, was da vorhin passiert ist, dann kann ich mich ja nirgendwo mehr blicken lassen. “

“Ich glaube nicht, dass sich das rumspricht und außerdem hatten wir doch alle unseren Spaß oder?” versuchte ich die Situation zu entschäärfen und legte meinen Arm um Ina.

Doch sie schüttelte ihn ab und schmollte weiter.

“Hmm” dachte ich mir, “das wird sich schon wieder einrenken”” und fuhr sie auf schnellsten Wege zu ihrer Familie.

“Wir sollten erst mal ein paar Stunden schlafen und dann noch mal über alles reden” riet ich ihr als wir am Ziel waren und sie aus dem Wagen stieg.

Statt einer Antwort, knallte sie nur die Wagentür zu und lief schnurstracks nach hause.

Ich überlegte kurz, ob es klug wäre ihr nachzugehen, entschied mich dann aber dagegen, sondern fuhr zu mir nachhause und legte mich gleich aufs Ohr.

In meinen Gedanken ließ ich die Ereignisse der vergangene Nacht noch mal Revue passieren und bekam dabei wieder einen Ständer, bis ich schließlich einschlief.

Doch der Schlaf dauerte wieder nur ein paar Stunden.

Die Erlebnisse auf Mamas Geburtstagsfeier hatten eine innere Unruhe in mir ausgelöst.

Irgendwas zog mich wieder zu Mamas Haus.

Also duschte ich, zog mich an und machte mich wieder auf den Weg.

11

Fast zeitgleich mit mir, traf auch Tante Steffi vor Mamas Haus ein.

Sie und Onkel Robert hatten anscheinend auch nicht hier übernachtet und waren irgendwann nachhause gefahren.

Bei der Begrüßung erfuhr ich, dass sie ihren Mann und auch meine Cousine Melanie, die es gestern ja gestern hat ordentlich krachen lassen, zuhause gelassen hatte.

Dafür hatte sie diesmal ihre jüngere Tochter, meine andere Cousine Tamara mitgebracht.

Tamara oder Tami wie sie überall gerufen wurde, war drei Jahre jünger als ihre 22 jährige Schwester., hatte aber in etwa den gleichen IQ.

Allerdings hatte sie bei weitem nicht den durchtriebenen Charakter ihrer Schwester sondern war eine ehrliche Haut, man konnte sie eigentlich als ein liebes Mädchen bezeichnen.

Leider hatte sie aber auch nicht die überaus ansehnlichen körperlichen Attribute von Melanie und zu allem Überfluss besaß sie eine unsägliche Stimme, die mich ständig an eine TV Berühmtheit namens Verona erinnerten.

Doch als ich sie nun in ihrem sehr sommerlichen Outfit sah, musste ich feststellen das sie durchaus reizvoll aussah.

Vielleicht lag es auch nur an dem heißen Sommerwetter und der knisternden Spannung die immer noch überall in der Luft lag.

Tante Steffi hatte diesmal an leichtes weißes Sommerkleid angezogen.

Bei genauerem Hinsehen konnte man die Konturen ihres Slips erkennen.

In meiner Hose begann sich bei dem Anblick und dem Gedanken was gestern beinahe passiert wäre, etwas zu regen.

In Tante Steffis Augen konnte ich sehen, dass sie wohl auch gerade daran dachte, doch sie überspielte das gekonnt mit fröhlichem Geplapper und so gingen wir ins Haus.

Mama saß mit Onkel Werner und meiner anderen Tante Petra auf der Terrasse und befanden sich gerade in der Endphase des Frühstücks.

Auch Peter saß wie ein Unschuldslamm am Tisch, tat so als ob letzte nacht nicht das geringste passiert war und haute kräftig rein.

Mein Erscheinen kommentierte er mit einem schelmischen Grinsen.

Als er hatay escort erfuhr, dass Ina nicht mitgekommen war, huschte ein enttäuschter Ausdruck über sein Gesicht.

Das änderte sich jedoch als er meine kleine Cousine Tami erblickte.

Seine Augen begannen zu leuchten, wie die eines Jägers der ein neues Opfer erblickt hat.

” So ein abgebrühter geiler Sack” murmelte ich leise, konnte allerdings ein leichtes Grinsen.

Ich setzte mich brav neben Mama und lauschte aufmerksam den Gesprächen, während ich mit einem Heißhunger die Frühstücksreste vertilgte.

Zu meiner großen Erleichterung war weder der Dreier in meinem Zimmer, noch die anschließende Aktion mit meiner Schwester bemerkt worden.

Ich atmete auf und sah aus den Augenwinkeln, Peters dämliches Augenzwinkern, der offensichtlich genau wußte was mir gerade durch den Kopf ging.

“Oje, wie komme ich bloß wieder aus der Nummer raus. Ausgerechnet dieser Idiot kennt jetzt mein dunkelstes Geheimniss.” dachte ich sorgenvoll, während ich versuchte gute Miene zum bösen Spiel zu machen.

Ich genehmigte mir erstmal zwei Gläser Sekt und erfuhr weiterhin, dass außer den hier Anwesenden, auch noch meine Schwester im Haus war.

Sie lag noch in ihrem Zimmer und schlief ihren Rausch aus.

Mir wurde plötzlich bang ums Herz.

Was würde passieren, wenn sie doch etwas und sei es nur eine Kleinigkeit aus der gestrigen Nacht mitbekommen hatte?

Dann war ich geliefert!

Aber nicht nur ich auch Peter wäre dann fällig. Denn schließlich war er nicht nur dabei gewesen, er hatte mich sozusagen dazu angestiftet.

Ich nahm mir vor ihm die Hauptschuld zu zuschieben, falls es hart auf hart kommen sollte.

Allerdings hatte ich meine Zweifel ob mir diese Ausrede wirklich helfen würde.

Peter schien sich in dieser Hinsicht anscheinend keine Gedanken zu machen. Er saß fröhlich in der Vormittagssonne und richtete sein Augenmerk auf meine kleine Cousine, die so naiv war, dass sie nicht bemerkte was da auf sie zu kam und sich angeregt mit ihn unterhielt.

“Nun ist ja auch logisch. Die ältere Schwester hatte er ja gestern schon vernascht und da meine Freundin Ina nicht da war, würde Tami als nächste fällig sein.” folgerte ich etwas verblüfft.

Er schien sich überhaupt keine Sorgen um die Konsequenzen zu machen und dachte wohl er würde ständig damit durchkommen.

Sein wilder Ritt mit meiner Cousine Melanie war allerdings nicht unbemerkt geblieben, wie ich aus ein paar anzüglichen Bemerkungen heraus hörte, doch offensichtlich hatte niemand Lust ihm deswegen die Leviten zu lesen.

Stattdessen erfuhr ich, dass Onkel Werner und Tante Petra die ja in Mamas Schlafzimmer übernachten durften, es in der Nacht recht geräuschvoll miteinander getrieben hatten.

Mama konnte es anscheinend nicht lassen, ein paar spitze Bemerkungen in dieser Hinsicht fallen zu lassen. Dabei bekam sie einen roten Kopf.

Hörte ich da etwa Neid heraus??

Sie hatte ja die Nacht allein auf der Couch verbracht und musste sich das Gestöhne aus dem Schlafzimmer anhören.

Ich konnte mir denken, dass die Nacht doch recht unbefriedigend für sie gewesen sein musste.

“Das war eine schöne Geburtstagsfeier und die mussten wir ja dann schliesslich angemessen ausklingen lassen” entgegnete Onkel Werner fröhlich und tätschelte dabei ungeniert am mächtigen Busen seiner Frau.

Tante Petra bekam ebenfalls einen roten Kopf und schob seine Hand lachend beiseite.

“Man sollte immer darauf achten, nicht einzurosten! Wir werden uns auch gleich zu einem “Mittagsschläfchen” zurückziehen.” goß Onkel Werner weiter Öl ins Feuer und begann wieder an Tante Petra herum zu tätscheln.

Onkel Werner war schon immer ein lustiger Vogel gewesen, aber so anzüglich kannte ich ihn gar nicht.

Ganz offensichtlich war auch er von der kochenden Atmosphäre erfasst worden denn er schien nicht betrunken sondern eher frivol zu sein.

Gespannt beobachtetet ich die Reaktion der anderen Anwesenden.

Peter fand das ganze natürlich ziemlich lustig.

Er saß lässig in seinem Gartenstuhl und schaute den Treiben amüsiert zu .

Mama war sich anscheinend nicht sicher ob sie lachen oder schimpfen sollte und Tante Steffis Miene verdüsterte sich mehr und mehr, bis sie schliesslich abrupt aufstand und in die Küche ging.

Mama folgte ihr nach ein paar Minuten später und ließ uns allein auf der Terrasse sitzen.

Onkel Werner spürte wohl das er in ein Fettnäpfchen getreten war, doch nach einem kurzem Moment peinlichen Schweigens, schnappte er sich seine Videocam und begann sich mit Peter die Aufnahmen des vergangenen Abends anzuschauen.

Meine Nichte schliesslich war mit ihrem Handy zugange und so nutze ich die Gelegenheit um im Haus die Toilette aufzusuchen.

Als ich an der Küche vorbei kam, hörte ich die schimpfende Stimme Tante Steffis durch die angelehnte Tür

” ….die tun so als ob der zweite Frühling ausgebrochen ist, während bei anderen überhaupt nichts mehr los ist…….. “

Ich blieb wie angewurzelt stehen um zu lauschen.

Mama ığdır escort fragte vorsichtig nach was ihre Schwester denn genau meinte und dann hörte ich wie es aus Tante Steffi regelrecht heraussprudelte.

“Zwischen Robert und mir läuft schon seit über zwei Jahren nichts mehr auf dem Gebiet. Zuerst habe ich gedacht, er hat was mit einer anderen,aber da ist wohl was anderes….”

“Ach das tut mir aber leid” ich konnte förmlich hören,wie Mama,ihre Schwester tröstend in den Arm nahm. “Ich dachte immer ihr seid glücklich”

“Ich habe ein paar Mal seinen Computer durchsucht. Weil ich dachte er geht fremd.”

Tante Steffis Stimme hörte sich nun mehr und mehr schluchzend an.

“Dabei bin ich dann auf ein paar Videos gestossen”………ihre Stimme stockte und sie konnte die Tränen nicht mehr zurück halten.

“Naja so sind die meisten Männer nun mal” versuchte Mama zu beschwichtigen, doch ihre Schwester war jetzt kaum noch zu beruhigen.

“…Videos wo ältere Männer es mit jüngeren Männern treiben. Einfach pervers sowas”

Einen Augenblick lang hörte ich nichts als betretenes Schweigen

Dann hörte ich Mamas Schritte zur Tür kommen

Ich schlich mich ein paar Meter zurück und tat so als ob ich eben von der Terrasse hereingekommen sei

Als Mama mich sah, rief sie mich zu sich und drückte mir ein Frühstückstablett mit den Worten “hier,schau mal ob deine Schwester schon wach ist. Sie wird Hunger haben” in die Hand und schloss anschliessend die Küchentür.

“Hmmm, dachte ich während ich die Treppen zu meiner Schwester hinaufstieg.

“Das erklärt natürlich wieso Tante Steffi so scharf drauf ist. Zwei Jahre keinen Sex sind eine verdammt lange Zeit und meine Tante war trotz ihrer knapp 44 Jahre noch ein lebenslustiger “Feger”.

Ich überlegte was ich mit diesen neuen aufgeschnappten Informationen anfangen sollte, bis ich schliesslich vor der Zimmertür meiner Schwester angekommen war.

Nun mal schauen was mich jetzt erwarten würde.

Mit gemischten Gefühlen klopfte ich vorsichtig an die Tür ,wartete ein paar Sekunden und trat dann ins Zimmer.

12

Meine Schwester lag zusammen gerollt in ihrem Bett, doch sie schien nicht mehr zu schlafen.

Auf meine vorsichtigen Rufe, reagierte sie mit einem unwirschen “Was….”.

“Mama hat dir etwas zu essen gemacht” meinte ich leise und stellte das Tablett auf den Tisch.

“Lass mich, mir gehts nicht gut” kam es jammernd von ihr zurück.

Das Tageslichte bahnte sich bereits einen Weg durch die nicht völlig geschlossenen Jalousien, so dass ich einen Blick auf meine Schwester werfen konnte.

Sie trug mittlerweile wieder ihre Schlafkleidung, die Hose war allerdings ein Stück nach unten verrutscht und gab etwa die Hälfte ihres Po`s frei.

Ihren Kopf hatte sie unter den Kopfkissen vergraben.

Mit Sicherheit hatte sie einen mächtigen Kater.

Oder war da vielleicht noch mehr…..?

Ich beschloss der Sache auf den Grund zu gehen, setzte mich zu ihr an die Bettkante und fragte besorgt, was ihr denn fehle?

Mir fiel ein Zentnerschwerer Stein vom Herzen als ich erfuhr das es wohl nur der viele Alkohol war unter dem sie litt.

Von dem was da noch mit ihr getrieben worden war, hatte sie anscheinend nicht viel mitbekommen. Jedenfalls nicht, dass ich maßgeblich daran beteiligt war.

Von Erleichterung und einem schlechten Gewissen getrieben, holte ich ihr einen nassen Waschlappen um ihr Stirn zu kühlen, was ihr sichtlich gut tat

Außerdem klagte sie noch über Schmerzen am Rücken, was mich dann doch zu einem innerlichen dreckigen Grinsen veranlasste.

Hilfsbereit wie ich nun mal bin, bot ich ihr an, sie zu massieren, was sie zwar zunächst ablehnte aber nach etwas gutem Zureden dann doch zu lies

Während sie sich wie ein nasser Sack auf den Rücken legte und ich zu ihr aufs Bett kletterte, konnte ich nicht umhin ihren halb entblößten Hintern zu bewundern.

Er war schön knackig und hatte die Form eines Pfirsichs, was mir ausgesprochen gut gefiel.

Meine Schwester schien meine gierigen Blicke an ihrem Hintern zu fühlen, denn sie machte Anstalten sich die Hose hochzuziehen.

“Ne, das kannst du ruhig so lassen. Da unten sind ja auch ein paar empfindliche Nerven wo ich hin muss…..” ich versuchte möglichst sachlich zu klingen und es schien zu funktionieren, denn meine Schwester meinte zwar ” na nun übertreib es mal nicht”, lies aber ihre Hose da wo sie war.

Ich setzte mich vorsichtig auf den unteren Teil ihres Rückens, schob meine Hände unter ihr Shirt und begann vorsichtig zu massieren.

Ein wohliges ” mhhhhh” zeigte mir das ich auf dem richtigen Weg war.

Das Shirt wirkte dennoch etwas störend, ich kam an die Schulterregionen nur schlecht heran.

Nachdem ich das meiner Schwester mitgeteilt hatte, zog sie ohne irgend welche Widerworte das Oberteil aus und legte sich wieder flach auf den Bauch.

Ich begann zunächst mal ihren Nacken mit meinen beiden Daumen zu massieren.

Bereits nach kurzer Zeit begann sie unruhig zu werden ısparta escort und bekam eine Gänsehaut.

“Da nicht.” hörte ich sie mit leicht belegter Stimme sagen.

Bei vielen Frauen ist das eine empfindliche Zone und anscheinend bildete meine Schwester da keine Ausnahme.

Meine Hände wanderten etwas tiefer zu ihren Schulterblättern, wo ich schliesslich sanft meine Arbeit begann.

“Mhhhh, das tut gut. Ich wusste ja gar nicht das du sowas gut kannst” meine Schwester fühlte sich sichtlich wohl.

Ihre Haut wurde wärmer, sie glühte fast schon.

“Da gibt es so einiges,das du nicht von mir weißt” entfuhr es mir sichtlich selbstzufrieden.

Gleich darauf bis ich mir auf die Zunge. Nicht das mir noch etwas verräterisches über die Lippen kam.

“Ja ,ich merke es”.

Ihre Stimme bekam einen etwas merkwürdigen, leicht neckischen Unterton.

Flirtete etwa meine eigene Schwester mit mir?

Ich schüttelte den Gedanken ab und konzentrierte mich stattdessen auf meine Hände die langsam ihren Rücken herab wanderten.

Je tiefer ich kam, desto schwerer wurde ihr Atem.

Als ich etwa in Höhe ihres Busen war, konnte ich nicht umhin, diese an den Seiten leicht zu streifen und wieder gab es keinen Protest.

Ich fragte mich gerade ob meine Schwester eingeschlafen war, als sie kurz den Kopf zu mir wand und musterte mich mit einem undurchsichtigen Gesichtsausdruck.

Ich fühlte mich etwas ertappt, wanderte mit den Händen weiter zwischen ihren Rippen und massierte dort weiter.

“Ist alles ok. Du wirkst etwas angespannt” flötete sie und legte sich wieder in ihr Kissen.

“Ja,ja” antwortete ich schnell, bis mir auffiel was sie damit meinte.

Ich schaute an mir herunter und fluchte innerlich.

Selbst durch die Jeans war die Beule zwischen den Beinen deutlich zu erkennen.

Obwohl ich ihr Gesicht nicht sehen konnte, war mir klar das sie gerade ziemlich breit grinste.

Ich revanchierte mich indem ich bei einer verspannten Stelle in der unteren Rückenregion etwas fester zudrückte und dafür ein vorwurfsvolles “Aua” erntete.

Mittlerweile waren meine Hande am Anfang ihres Po`s angelangt.

Auch meine Schwester wirkte nun nicht mehr so entspannt und wurde zunehmend unruhiger.

Während ich seitlich von ihrem Rücken herunter kletterte um von da aus ihre unteren Regionen besser erreichen zu können, blieb mein Blick wieder an ihrem halb herausstehenden Hinterteil haften.

Es war fast so als ob es mich einladend anstarrte und darauf wartete das ich es mir vor nahm.

Es wäre eigentlich ganz einfach gewesen.

Einfach meine Hose aufmachen und meinen ultra steifen Schwanz dort hinein schieben.

Ich hatte vorher noch nie Analsex praktiziert, doch der Po meiner Schwester brachte mich schier um den Verstand.

Sie war mit Sicherheit auch gerade ziemlich heiss, ich konnte förmlich riechen, wie es in ihrer Muschi immer feuchter wurde und da meine Berührungen dort unten darauf hindeuteten das auch dies eine erogene Zone bei ihr war, hatte ich gute Chancen auf Erfolg.

Doch ich traute mich dann doch nicht und gab mich mit dem zufrieden was ich hatte und was ich gestern mit ihr gehabt hatte.

Man sollte sein Glück nicht innerhalb kurzer Zeit gleich zweimal herausfordern.

Aber eine kleine Kostprobe wollte ich mir dann doch nicht entgehen lassen und lies scheinbar unabsichtlich zwei Finger zwischen ihre Pobacken gleiten.

Die Reaktion lies nicht lange auf sich warten.

Sie machte ein paar heftige Unterleibsbewegungen und drehte sich zu mir herum.

“He, da bin ich kitzelig. Lass das sein!!”

So, kitzelig nennt man das jetzt, dachte ich, entschuldigte mich aber mit einem “oh sorry” und zog meine Hand dort weg

Um sie milde zu stimmen, massierte ich ein paar verspannte Stellen weiter oben einige Minuten lang.

Meine Schwester schnurrte schliesslich wieder wie ein Kätzchen, kurz bevor ich ihr Bett verlies gab ich ihr Kuss auf den Nacken.

Eigentlich war der Kuss mehr freundschaftlich gemeint, doch sofort spürte ich wie mehrere Schauer ihren Körper hinunter strömten.

“Oups,das war wohl wieder eine falsche Stelle” dachte ich etwas verschmitzt und machte das ich weg kam.

Als ich auf dem Weg zurück wieder an der Küche vorbei kam, sah ich das die Tür immer noch geschlossen war.

Tante Steffi schüttete Mama wohl immer noch ihr Herz aus.

Ich war ziemlich neugierig ob es da noch mehr pikante Details zu erlauschen gab, lies es dann aber doch sein, weil sich auch Cousine Tami in der Nähe befand und anscheinend gerade mit ihrem Freund telefonierte.

So trat ich gedankenverloren wieder hinaus auf die Terrasse und traute meinen Augen nicht!

Die Drei dort draußen vertrieben sich die Langeweile damit, ein paar neue Aufnahmen für Onkel Werners Cam zu machen.

Doch es waren keine normalen Filmaufnahmen

Tante Petra saß lachend und mit aufgeknöpfter Bluse im Gartenstuhl, während ihr Mann hinter ihr stand und mit beiden Händen ihre mächtigen Möpse massierte.

Peter kauerte ungefähr ein bis zwei Meter davor und filmte alles mit.

Meine Tante sah mich zwar, aber konnte oder wollte die beiden Männer nicht dazu bewegen mit ihren Spielereien aufzuhören.

Schliesslich richtete sich Peter auf und reichte die Camera an Onkel Werner weiter und die beiden wechselten die Positionen.

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Meine Schwester und ihre Tochter 01

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Dildos

Mein Name ist Rainer (40) und seit dem verfrühten Tod meiner Frau bewohne ich unser Haus an der Nordsee, da wir keine Kinder haben, alleine.

Es war an einem Sommerabend als meine Schwester Franka (36) bei mir anrief.

Meine Schwester hatte sich, seit der Trennung von ihrem Mann, nicht mehr bei mir gemeldet, so dass ich doch sehr erstaunt war. Sie fragte mich ob sie und meine Nichte (Nikki, 18) für eine Woche auf Urlaub zu mir kommen können.

Ich willigte natürlich ein. Nun mag man denken: `Ach für einen Urlaub an der Nordsee ist das Haus des Bruders wieder gut genug! ` Doch ich freute mich ganz ehrlich und riesig denn erstens habe ich meine Schwester und meine Nichte schon ewig nicht mehr gesehen, Stuttgart liegt echt am anderen Ende der Welt, und zweitens ist meine Schwester immer noch die wichtigste Frau in meinem Leben. In unserer Jugend hatten wir beide ein sehr inniges Geschwister-Verhältnis miteinander. So hatte ich nicht nur durch gemeinsame Doktor-Spiele meine ersten sexuellen Erfahrungen gemacht sondern durfte auch meinen ersten richtigen Sex mit meiner Schwester genießen. So blieb sie mir stets im Gedächtnis und es kam nicht nur einmal vor, dass ich beim Sex mit anderen Frauen an meine Schwester dachte. Ich freute mich also auf die Beiden.

Ihre Ankunft war für Montagabend vorgesehen. Sie trafen dann auch so gegen 20:00 Uhr ein. Die Begrüßung war sehr herzlich wenn auch kurz denn nach der langen Reise waren beide sehr geschafft. Meine Schwester sagte zu mir: „Du Nikki will gleich ins Bett und ich muss erstmal unter die Dusche!” — „O.K., dann zeige ich Nikki ihr Zimmer, na und du kennst dich ja aus. Ich habe im Bad schon alles für euch bereit gelegt was ihr braucht.”

Nachdem ich meiner Nichte ihr Zimmer zugewiesen karabük escort hatte bereitete ich im Wohnzimmer alles für einen abendlichen Imbiss vor, stellte zwei Weingläser bereit, öffnete eine Flasche von dem `Guten` und wartete auf meine Schwester.

Sie kam dann auch, bekleidet mit dem von mir bereit gelegten Bademantel, und lies sich erschöpft in die Couch fallen. „Oh man, jetzt bin ich aber auch fertig.” stöhnte sie. „Na dann nimm erst mal was zu dir und dann kannst du dich erholen.” gab ich ermutigend zurück. Sie genoss dass von mir bereitgestellte Mahl, wir tranken von dem Wein und Franka erholte sich sichtlich. Ich erkundigte mich nach Neuigkeiten und nach dem wir die ausgetauscht hatten fragte ich auch noch nach Nikki. „Ja um die geht es eigentlich.” Gab mir Franka zu verstehen. „Die ist jetzt in dem Alter wo sie sich für Sex interessiert und hat…wie soll ich sagen…schon wieder die Schnauze voll davon.” — „Wie das denn?” wollte ich wissen. „Na, ja…” erklärte Franka „…sie hat da wohl so`n Typen und mit dem wollte sie, oder hat…, na jedenfalls hat der wohl nur so in ihr rumgestochert,…das war wohl nicht so das Wahre und nun hat sie schon die Lust dran verloren.” — „Na das ist ja `n bisschen blöde gelaufen.” gab ich zu verstehen. „Ja und da dachte ich, dass du da jetzt ins Spiel kommst.” Sagte sie und sah mich an. „Wie…da komm ich ins Spiel.” — „Na ich dachte, du könntest doch, weil sie doch solche Angst hat, und so.” Ich war etwas irritiert: „Ehm, Hallo??! Ich bin IHR Onkel.” — „Ja und? Du warst auch damals mein Bruder und wo war da das Problem?” Ich war sprachlos. Meine Sprachlosigkeit nutzte Franka für Argumente. „ Und soweit ich mich erinnern kann warst du der zärtlichste Liebhaber karaman escort den ich je gehabt habe.” Ich gab zu bedenken: „Na ja aber wir waren damals auch fast im gleichen Alter.” Franka argumentierte weiter: „O.K., aber verboten war es auch und warum haben wir es trotzdem getan? …

Weil wir uns geliebt haben.” — „Ja schon, und?” — „Ja und liebst du deine Nichte nicht auch so wie mich und willst, dass ihr nur Gutes geschieht?” — „Ja, klar.” — „Na und da habe ich halt gedacht, dass du sie vielleicht in die Liebe etwas einführen könntest.” Ich war ganz schön baff: „Ach, das hast du dir so gedacht, ja?”

Meine Schwester umarmte mich und kam mit ihrem Gesicht ganz nah an mich heran: „Ich weiß ja nicht ob du immer noch so ein guter Liebhaber bist, aber…”

Ich drehte mich zu ihr: „Aber…?” Sie sah mich an und blickte mir tief in die Augen: „Rainer …wie du mir gefehlt hast. Ich hab so oft an dich gedacht.” Ihr Mund, ihre Nase, ihre Augen kamen gefährlich an mich ran. Ich beugte mich zu ihr: „Du hast mir auch gefehlt Schwesterchen!” Ich küsste sie, unsere Münder öffneten sich damit unsere Zungen sich in Liebe umschmeicheln. Ich umarmte sie und glitt unter den Bademantel. Meine Hände erfassten die Wärme ihrer Haut. Alter-neue Liebe und Zuneigung ergriff uns. Wir küssten uns während meine Hände das Gewohnte suchten und die neue Schwester fanden. Aufs Neue erkundeten meine Hände den schwesterlichen Körper.

Die zarten Schultern, den langen schmalen Hals, die flache doch weibliche Brust, diese zarte mädchenhafte Hüfte, den wohlgeformten kräftigen Po, die seidene Haut ihrer Schenkel…

Franka ihrerseits, auch nicht untätig, ist mir schon mit einer Hand in die Shorts gegangen und hatte kars escort mein bestes Stück schon fest im Griff. „Na du hast ja wohl auch noch einen mächtigen Wachstumsschub gehab!” — „Meinst du?” — „Oh, ja wenn ich sehe was ich da für einen großen Lustspender in meiner Hand halte, und ich freue mich schon drauf.” Ich stehe auf und entledigte mich meiner Shorts. Meine Geilheit steht stahlhart von mir ab. „Und du willst mich jetzt haben?” fragte ich und knie mich zwischen ihre Beine. Ich hörte meine Schwester noch sagen: „Oh, wie ich mich danach gesehnt habe!” Ich nehme meinen Kolben in die Hand und führe ihn an die rasierte Spalte meiner Schwester. Hoch und runter führte ich meine Eichel durch ihre Fuhrt und benetzte die Spitze meines Speeres. Erinnerungen von damals kommen in mir hoch. Mit beiden Händen halte ich ihr Becken während ich meine Lanze auf ihr Lustloch setzte. Sie spreizt ihrer Beine und hebt sich mir entgegen, sie will mich in sich spüren. Ich schiebe langsam vorwärts. Meine Eichel versinkt in meiner Schwester. Franka stöhnte auf. Ich setzte nach und schiebe ihr meine Lanze in den Liebeskanal. Sie umschließt mich mit enger Wärme in der ich hin und her reibe. Meine Schwester nimmt mich in sich auf und mein Geschlecht wächst in ihr zur vollen Größe. „Rainer, ja, kommm.” Höre ich sie. Ich drücke nach und stoße ihr

meinen Penis ins Geschlecht so tief ich kann. „Oh…Ja, wie mir das gefehlt hat.”

Mein Dorn wandert durch meine Schwester wie durch einen schleimigen Wald.

Vor und zurück schiebt sich meine Eichel durch den schwesterlichen Liebeskanal. Lange halte ich das nicht aus. Rein und raus stoße ich ihr meinen Sperr in den Spalt. „Ja…Rainer …jetzt…komm…jetzt…komm…kommm…

oohh…jaaaaa” — OOHH ich komme in meiner Schwester, ich entlade meinen Samen in das Geschlecht meiner Schwester.

Total erschöpft sinke ich auf Franka nieder. „Brüderchen, großes Danke.” Vernehme ich meine Schwester. „Und lass uns DAS Nikki zeigen, wie schön so was sein kann!” Ich antworte nur: „ Na wenn du willst.”

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Wiener Glut, tut gut.

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Babes

Das Haus lag vis-à-vis des Siegmund-Freud-Museums im ersten Wiener Bezirk. Wegen seiner zentralen Lage hatte ich das Zimmer in einer Wohnung gebucht und preiswert war es. Der junge Mann am Telefon hatte eine nette Stimme gehabt. Das Gebäude war wohl im 19 Jahrhundert erbaut worden, in dem es noch herrschaftliche Wohnungen und Lieferanteneingänge gegeben hatte. Selbst der Fahrstuhl war altmodisch. Die vergitterte Tür musste mit der Hand zugezogen werden. Er ruckelte mich in das dritte Stockwerk. Auf einem Messingschild stand in verschnörkelter Schrift der Name Bretthäuser. Ich klingelte, hörte einige Sekunden später schlurfende Geräusche. Die Tür öffnete sich.

Grüß Gott gnädiges Fräulein, wie kann ich Ehna helfen?

Fräulein hatte mich noch keiner genannt. Wie altmodisch. Außerdem war ich 25 Jahre alt und stand kurz vor dem zweiten juristischen Staatsexamen. Und wie der Mann aussah: Filzpantoffeln an den Füßen, eine ausgeleierte Jogginghose, drüber ein schmutziges Unterhemd und über den ganzen Gräuel auch noch ein gestreifter Bademantel. Die Haare standen ihm wirr vom Kopf und die grauen Bartstoppeln vervollkommten die ungepflegte Erscheinung.

Ob, denn der Ferdinand Bretthäuser zu Hause sei, fragte ich vorsichtig.

Nein er wäre e nicht da, war die Antwort, sein Neffe hätte für ein paar Tage verreisen müssen. Er wollte von mir wissen, ob ich die Therese Schneider aus Berlin sei. Auf mein Nicken hin, erklärte er, dass der Ferdel ihm Bescheid gegeben hätte, dass ein Zimmer vermietet sei. Er streckte mir seine Hand entgegen. Nur widerwillig schüttelte ich das leicht schmuddelige Angebot. Er nahm meinen Trolley und zog ihn in den Flur der Wohnung.

Der Flur war lang und duster. Auf jeder Seite hatte er zahlreiche Türen, die teilweise halb oder ganz geöffnet waren. Im Vorbeigehen konnte ich eine Küche erkennen und in eine Art Wohnzimmer, das mit alten Sofas und Sessel vollgestopft war, blicken.

So da samma, der Mann zeigt auf einen Raum in dem ein Bett, ein Stuhl, ein Tisch und ein Schrank stand. Alles nicht sehr neu, aber anscheinend picobello sauber. Sah alles aus wie auf dem Foto im Netz. Für 19 Euro pro Nacht konnte ich auch nicht mehr erwarten. An einer Wand war noch eine große verschlossene Verbindungstür, die einen weiteren Raum führte. Und da können Sie sich in die hapfn haun, er deutete auf das Bett. Ich verstand nicht, was er damit meinte.

Anschließend zeigte er mir noch das altmodische Bad, die Toilette und händigte mir die Schlüssel aus, mit einem Habe die Ehre verschwand er in der Küche.

Es war noch früh am Tag. Diese preiswerten Flieger flogen ja immer in aller Herrgottsfrühe ab. Ich machte mich ein wenig frisch, schnappte mir meinen kleinen Rucksack und machte mich auf in die Stadt.

Natürlich begann ich meine Tour in dem Freud-Museum. Es war ein wenig enttäuschend. Ein paar wenig Exponate und die berühmte Couch war eine Nachbildung. Ich erwarb ein kleines Büchlein mit einem Essay des großen Analytikers. Das Wetter war traumhaft. Der Frühling ließ sein blaues Band flattern. Die ersten Bäume und Sträucher begannen zu blühen. Ich spazierte über die Ringstraße und bewunderte die imposanten Häuser. Die Hofburg war ein absolutes Muss für mich. Zusätzlich zur normalen Ausstellung gab es noch eine Ausstellung über das Leben von Elisabeth. Sie war vollkommenen eine andere Frau gewesen, als diese albernen Sissi-Filme es dargestellt hatten. Eine Rundfahrt mit einem Fiaker sparte ich mir, sie hätte mein schmales Reisebudget gesprengt. In einem typischen Wiener Kaffeehaus gönnte ich mir eine kleine Mahlzeit. Im Nachmittag besichtigte ich den Stephansdom und die Kapuzinergruft. Froh diesem finsteren Keller entkommen zu sein und wieder an der warmen Sonne zu sein, nahm ich die Straßenbahn nach Grinzing. Leider war es nicht möglich im Garten. Am Abend frischte der Wind auf. Ich bestellte mir natürlich Schnitzel und ein Glas Wein.

Leicht bedüdelt von dem zweiten Glas Heurigen schloss ich die Wohnungstür auf. Im Flur brannte mattes Licht, ich ging in mein Zimmer und setzte mich auf das Bett.

Bist schon wieder gamsig, Lotti? Die Stimme aus dem angrenzenden Zimmer gehörte dem Alten.

Aber doch immer, wenn ich dich sehe. Da fängt mein Saftstüberl gleich an zu pochen, da juckt mir die Fut. Die Frauenstimme klang kehlig.

Aber wir können ja net, das Fräulein von neben wir ja dann alles hören. Sie gab ihrer Stimme einen schmolligen Tonfall.

Ach, geh, dann musst halt die Goschn halten und wenn du erst an meinem Würtsel suckelst, kannst eh keinen Lärm machen. Zeig mir mal deine Dudln her, damit er schön stramm wird. Du hast ja schöne Euter, da werd ich ganz wuschig.

Das wurde ich auch. Ich zog mein Kleid und den Büstenhalter aus und legte mich nur mit dem Slip bekleidet auf mein Bett.

Erst schleckst du mir aber die Fut aus, Erwin, kommst her, schau mal, die ist schon saftig. Jessas ist das gut, stopfst rein deine Finger. Schneller, und ein bisserl tiefer, ja genau so, Erwin, ist das gut, du stößt ja direkt in mich, ich spürst bis in den Magen, die Frau stöhnte und keuchte. Erwin bayburt escort es kommt, die Natur will raus, net aufhören, weiter polieren.

Lass es ausi Lotti, tu schön spritzen, wenns kommt, dann muss es sein. Und nachher tust mir schön lutschen.

Auch wenn ich nicht alles verstand, machte mich diese Theater so scharf, dass ich den feuchten Slip auch noch ausziehen musste. Die Frau nebenan röchelte, knurrte und dann schrie sie kurz auf und dann war Ruhe.

Erwin, jetzt schleck ich dir erst mal dein Stangerl. Der Alte stieß einen lustvollen Seufzer aus.

Nimm es ganz in die Goschn, ja so ist gut, immer schön rauf und runter, jaaa auch ordentlich den Sack krabbeln. Du bist scho eine ordentlich Hur. Ein bisserl tiefer Madl, ich will deine Mandeln spürn.

Ich hörte, wie die Frau leicht würgte und der Mann sie anschnauzte, dass ja ihn ja nicht auskommen lassen solle. Zwischen meinen Beinen pochte es dermaßen, dass ich mich durch meinen Busch wühlte und meine nasse Spalte reiben musste.

So Lotti, genug gelutscht, jetzt will i di pudern, Leiberl aus und bück dich, will dein Arschl sehn.

PUDERN!!!?? Was sollte, dass denn bedeuten! Das hatte ich noch nie gehört, ich wusste zwar was es heißt sich die Nase zu pudern, aber in dem Zusammenhang?

Komm gleich ins Hinterstüberl, komm Erwin mach, ich brauchs jetzt dringend, sie jaulte auf.

Erwin musste ordentlich eingestoßen haben. Und immer wieder rein und raus und schön aufbohren, die Frau hechelte jetzt ohne Unterlass. Ich hatte mir mittlerweile drei Finger reingesteckt.

Mei, du hast aber ein ausgeschlampertes Loch, wenns so weiter geht spritz ich dir gleich alles eini.

NEIN, schrie die Frau, es käme ihr schon wieder. Oiwei, musst mi petschieren, so ein Schwanzerl lass i nimmer ausi, stoß Erwin. Was bin i nur für ein dummes Hascherl, dass ich mich nicht alle Tag von dir so schnakseln lassen tu.

Lotti, es ist so weit, es muss raus, alles muss, Jessas ist das gut, zuck noch a bisserl mit deinem Löcherl.

Der Alte brüllte auf, wie ein brünstiger Hirsch dann war Ruhe. Ich begann zu krampfen, zog mir das Kopfkissen über mein Gesicht und stöhnte meinen Orgasmus in das Polster. Völlig erschöpft kramte ich meinen Schlafanzug aus dem Koffer, zog ihn über und legte mich auf das Bett. Die kleine Nachttischlampe spendete gerade genug Licht, um lesen zu können. Aus meinem Rucksack fischte ich mir die Neuwerbung aus dem Freud-Museum und begann mit der Lektüre „Das Unbehagen in der Kultur”

Kaum hatte ich begonnen, hörte ich, wie die Frau fragte:

Erwin, moinst das Fräulein hat was gehört?

Des is mir doch wurscht, das Madel ist doch alt genug und hat wohl auch schon mal eine Nudel drin gehabt. Noch ein Krügel Bier. Lotti?

Ja, und wie siehts aus die Gnädigste? Hat sie hübsche Dudln?

Hab ich net sehn könn, is ein fades Nockerl die Klane. Halt so a letscherte Berlinerin.

Ich nahm einen Stift und ein Stück Papier aus meiner Tasche, schrieb mit, um die Begriffe später im Netz nachzuschauen.

Komm lass dir net die Wörter aus der Papalatur ziehn. Hats schöne Augen und Haar?

Blond is sie, lange Haar und a nette Blasgoschn hat sie. Würd mir schon mal gern vor dem Madl das Staberl polieren lassn uns Arscherl könnts mir auch ausschlecken. Viellicht is ja auch so geschlamperte Hur , wie du. Waas man ja net, wenn die Weibsbilder kaum was drin stecken haben, wollen sie ja oiwei mehr. Aufhupfen tät ich schon gern, schaun mer mal, vielleicht wird’s Fräulein ja mal wuschig, so ein frische Büchse ist immer wert, mal meinen Schweif zu spüren.

Mir wurde es mulmig. Das hatte ich schon richtig verstanden, da brauchte ich kein Wörterbuch. Ich dachte an die Begrüßung und die Erscheinung von Erwin und ein leichter Anfall von Ekel schüttelte mich.

Wenn mir die Klane mal nackert vors Hosentürl läuft, werd i sie scho zum orgeln bringen.

Mir fiel der Stift aus der Hand. Das war zu viel. Morgen musste ich mir wohl ein neues Zimmer suchen müssen.

Er steht ja schon wieder stramm. Das Fräulein scheint deinem Fickstaberl wohl zu gefallen. Komm lasse mich noch mal lutschen und dann stöpseln wir noch mal. Pack mal meine Euter und walk sie kräftig durch, kannst fest zu packen, macht nix, wenns paar Flecken geben tut. Mein Gott ist der tief drin, der tupft mir ja bis ans Herz.

Bist scho a Gamsig Fadl, brummte der Alte.

Die Frau schrie auf. Unfassbar der alte Sack konnte schon wieder. Also wenn mit der Nudel ein Penis gemeint war, was ich vermutete, so war es bis jetzt zwei gewesen. Tom hatte mich mit 19 entjungfert, war weder schmerzhaft noch gut gewesen. Eigentlich nur nett. Stefan hatte ich vor drei Monate verlassen. Eine Granate war er auch nicht gewesen, kaum war über mich gerutscht, ruckelte er mal hin und her, dann war es auch schon vorbei. Ob ich auf meine Kosten kam interessiert ihn überhaupt nicht. Ich hatte mal meine Scham abrasiert, in der Hoffnung, er würde mich mal dort unten lecken. Der doofe Typ hatte es noch nicht mal bemerkt. Seinen Penis in den bilecik escort Mund nehmen durfte ich auch nicht, das wäre ekelig hatte er gemeint. Ich hatte dann unsere Beziehung beendet, mir die Haare wieder wachsen lassen und wenn es nötig war, die elektrische Zahnbürste zweckentfremdet. Ich hatte auf die Uhr gesehen. Geschlagen elf Minuten vergnügten sich die beiden. Der alte Bock hatte vielleicht eine Ausdauer.

Komm, tu spritzen, mach mich voll, ich kann nicht mehr, schon fünf Mal ists mir gekommen. Du bist ja ein richtiger Wundficker, ich hob nix mehr drin.

Is schon recht Lotti, jetzt kriegst den Rest vom Schützenfest.

Beide beendeten ihre Bumserei mit Gebrüll.

Endlich Ruhe dachte ich, da hörte ich, wie die Frau sagte.

Ach was Erwin, musst net ausi gehn zum Brunzn, gibs mir halt in mei Goschn, ich mag des, wenns mir auch noch des gibst.

Dann war Stille.

Am nächsten Morgen erwachte ich von Träumen geplagt mit nasser Schlafanzughose. Mein Gott, können denn auch Frauen nachts ejakulieren? Meine Blase drückte. Ich hörte in die Wohnung hinein. Stille. Vorsichtig ging in den Flur und tapste in die Toilette. Das Leeren der Blase fühlte sich wie eine Art kleiner Orgasmus an. Im Bad musste eine Katzenwäsche genügen. Die Vorstellung, dass dieser Bock über mich herfallen könnte, ängstigte mich. Zurück in meinem Zimmer packte ich meine Sachen in den Trolley. Die Vorstellung das Teil hinter mir herziehend durch die Stadt zu laufen, gefiel mir überhaupt nicht. Ich konnte ihn ja später abholen. Ich packte mein Notebook in den Rucksack und machte mich auf die Socken. In einem typischen Wiener Kaffeehaus gönnte ich mir erst mal ein Frühstück. Ein Doppler und eine Schnecke gefüllt mit Marillenmarmelade schmeckten ausgezeichnet. Ich klappte meinen Rechner auf und gab den Begriff Brunzen in die Leiste ein. Das Ergebnis ließ mich vor Schreck das Notebook zu klappen. Der Appetit war mir vergangen. Der alte Sack hatte dieser Lotti in den Mund gepinkelt. Wie ekelhaft! Da wollte ich nicht mehr hin. Nur war weder ein günstiges noch überhaupt ein Zimmer in Wien zu finden. Es ist Messezeit, war die Antwort, die ich überall erhielt. Mein Flug war auch nicht umzubuchen

Egal, im schlimmsten Fall konnte ich einfach das Zimmer absperren. Als ich vorsichtig die Wohnung betrat, hörte ich Teller klappern. Eine Frau trat aus der Küche und streckte mir ihre Hand zur Begrüßung hin. Charlotte. Sie lächelte mich an. Hübsch war sie, schwarze Augen, ein gutmütiges Lächeln umspielte ihre Lippen. Ein wenig korpulent. Die Kittelschürze stand ihr gut. Ich schätze sie so um die vierzig Jahre. Ob ich der Gast aus Berlin sei, wollte sie wissen. Ich nickte. Sie sei hier die Reinemachefrau. Ein Haferl Kaffee, oder ein Glaserl Wein? Letzteres wäre in Ordnung, ich setzte mich an den Küchentisch. Einen guten Veltliner hätte der Erwin immer im Haus, sie entnahm eine Flasche aus dem Kühlschrank und goss mir und sich ein ordentliches Glas ein. Wir prosteten uns zu. Schmeckte süffig der Wein, nicht so sauer wie der Heurige von gestern Abend. Sie wollte wissen, was ich schon so alles besichtigt hätte. Hofburg, Schönbrunn, Burgtheater, Stephansdom, Kapuzinergruft und vieles mehr. Ob ich auch schon im Freud-Museum gewesen sei, wollte sie wissen. Ja klar als Erstes. Ich lese gerade sein Essay über das Unbehagen in der Kultur. Das was? Sie schaute mich verständnislos an. Ja, ja der gute alte Freud, der hatte es drauf, der wusste, wo es bei den Menschen zwickte, Hauptsache das Döschen ist ordentlich gestopft. Verstand ich nicht, nahm aber gerne noch ein weiteres Glas Wein.

Ich bin die Lotti, wir können uns doch eigentlich duzen, sie zwinkerte mir zu. Vor Schreck verschluckte ich fast an meinem Wein. Klar doch Charlotte = Lotti, ich war wirklich ein dummes Hascherl. Vor mir saß die Frau, der dieser ekelhafte alte Mann gestern in den Mund gepinkelt hatte. Ob sie zu laut gewesen wären, grinste sie mich an. Nein, nein, wiegelte ich ab, ich wäre so müde nach meinem Stadtbummel gewesen, dass ich gleich geschlafen hätte. Na dann sei es ja gut. Du musst wissen, ich bin ganz narrisch auf den Riemen von dem Erwin, wenn ich den sehe, ist es um mich geschehen. Ich hab ja schon einige Schwänze weggesteckt, aber sein Lümmel ist der Beste. Noch ein Glaserl Reserl? Ich konnte nur noch nicken. Der Alkohol schoss in mein Blut.

Wo denn der Erwin sei, wollte ich wissen. Ach, heut ist doch Freitag, da geht er immer ins Beisl Karten spüln. Und trinkt ein paar Krügel Bier, i freu mich schon, wenn er nachher Heim kummt. Vielleicht bringt er auch noch den Hansi mit. Das ist ein ganz ausgeschleimter Strizzi. Dann gibt’s hoffentlich einen Doppler.

Was? Ihr trinkt dann Kaffee zusammen?

Lotti konnte sich vor Lachen kaum halten, meinte, dass sie sich gleich einbrunzen würde. Ich verstand überhaupt nichts. Sie stand auf, zwickte mich in die Wange, meinte, dass sie gedacht hätte, dass gerade die Berliner so richtige Geschlamperten seien. Aus dem Kühlschrank beförderte sie eine weitere Flasche von diesem tollen Wein. Mir wurde ein wenig bingöl escort schummrig.

Der Wohnungstürschlüssel wurde umgedreht, wir hörten Schritte und erst ein Summen. Da sagte jemand und eins, zwei drei:

Wiener Glut! Wiener Glut!’ Wiener Glut! Eigner Saft Voller Kraft, Voller Glut! Schieb ihn rein, zieh ihn raus, das tut gut!

Sie sangen recht ordentlich. Die Küchentür wurde aufgestoßen und Erwin und ein anderer Mann traten ein. Erwin war zwar nicht im Bademantel. Wesentlich besser sah er aber auch nicht aus. Das Hemd hing ich aus der Hose und der Reißverschluss der Selbigen stand auch noch offen. Der Typ neben ihm war hässlich, sie die Nacht finster. Aus einem gelben Gesicht schauten mich tranige Augen an. Sein Körper war dürr wie ein Spargel. Da schau her, der Heinzi, rief Lotti fröhlich aus. Ich hoffe, ihr habt ordentlich einen gesoffen. Die Männer schauten uns aus leicht glasigen Augen an.

Ach, da ist ja auch das gnädige Fräulein aus Berlin. Hat dich die Lotti schon a bisserl aufgewärmt? Bist net mehr so geschamig, du letschertes Hascherl. Er griff mir unter dem Kleid zwischen die Beine. Nicht zärtlich, nicht grob, sondern genau richtig. Mein Verstand verschwand im Alkoholnebel. Mein Unterleib zog sich zusammen und drückte sich gegen seine Pranke. Er schob den Slip zur Seite und fand genau den richtigen Punkt. Ich musste aufstöhnen, wollte es ein wenig härter. Traute es mich nicht es zu sagen.

Wusst ich is doch kaum haste die Hand an ihrer Fut, schon wollen die Weibsbilder gepimmert werden, rief er aus. Recht hatte er. Entweder der Wein machte mich schwindelig, oder der Alte, der mein Großvater hätte, sein können. Er zog seinen Schwanz aus der Hose. Da schauste, Madel, das ist eine Wurst. Stimmte, was Tom und Stefan zu bieten gehabt hatten, war nichts dagegen. Sein Penis war nicht sehr lang, aber extrem dick. Mit stolzem Blick zog die Vorhaut über der Eichel zurück. Fett war sie und in der Rille war weißer Schleim. Ein strenger Geruch. Dös is a Schwammerl, gell da staunst du geschertes Fräulein. Er griff an meine Brust und kniff mir in die Warzen. Der Reiz schlug wie ein Blitz durch meinen Körper. Ab in die Goschn, er schob mir sein Teil in den Mund. Es schmeckte säuerlich, nach Urin und Bier. Es war widerwärtig und es war richtig geil. Ich hatte mir beim Schwanz lutschen immer vorgestellt, dass ich der aktive Part sei. Aber nicht so bei Erwin, der packte mit seinen Pranken meinen Kopf und fickte mich in den Mund. Als er hinten anstieß und mir die Tränen aus den Augen liefen und mit Würgen seinen Schwanz loswerden wollte, drückte er sich noch tiefer rein. Ich musste ihn ganz schlucken. Braves Madel, rief er aus, zeig mal dem Heinzi deine Dudln Lotti!

Ach was, an denen hat der Bursche doch schon oft genug gezuselt, mag lieber seinen Spargel lutschen, lachte sie zurück. Mit war das egal, der Erwin musste gar nicht mehr meinen Kopf auf seinen Schwanz drücken, ich wollte ihn immer wieder ganz in mir spüren. Der Saft lief mir die Beine runter. Mit einem Ruck zog er mir seine Wurst aus meinem Rachen, meinte, dass die Lotti mir mal die Fut ausschlecken solle. Er hob mich und setzte mich auf den Küchentisch. Kumm Heinzi, zieh mal ihre Haxn auseinander, so kann Lotte besser schlürfen, Erwin schob mein Kleid hoch und den Slip runter.

Da schaust, das Fräulein hat ja ein nettes Büscherl auf der Fotzn, Erwin rieb sich sein Glied.

Wie beim Gynäkologen konnte ich noch der denken, da kam auch schon die Lotti mit ihrem Mund und saugte sich fest. Ihre Zunge tanzte auf meiner Vagina. Neben mir tauchte Heinzi auf, hielt mir seinen langen stark gebogenen Penis vor den Mund. Stangerl zuseln, forderte er mich auf. Hätte er gar nicht sagen müssen, unten geleckt zu werden und oben zu lutschen, war der reine Wahnsinn. Ich nahm ihn meinen Mund. Leider war er völlig geschmacklos. Anscheinend hatte Erwin meine Mandeln verschoben. Heinzis Penis ging ohne Würgen ganz hinten rein.

Dös is aane Ausgelernte, die sollten mir auf die Stroßn schicken Erwin, mit der jungen Hur könnt ma a Menge Diridari mochn, ich konnte gerade noch sehen, wie Heinzi seinen Daumen gegen den Zeigefinger rieb. Alles zog sich in mir zusammen, selbst meine Zehen krümmten sich. Ich kam mit einem Schwall, wollte noch mehr von Lottis Fingern. Hörte sie sagen, schauts mal an das Reserl kann ja richtig spritzen, da zog mir der Heinzi zu meinem Bedauern seinen Schwanz aus meiner Kehle und wichste mir seinen Saft in mein Gesicht. Mit den Fingern schob ich es in meinem Mund, schmeckte den Geschmack von ranzigem Bier und schluckte es runter. Erwin drängte Lotti unsanft zur Seite. Mit einem Jetzt bin i dron setzte er mir seine dicke Eichel vor meine nassen Schamlippen. Nein er fickte nicht, er pflügte mich durch. Immer wieder, bis ich meine letzten Tropfen gegeben hatte, schob er seine dicke Eichel an meinem Eingang hin und her, meinte, so is sie die Wiener Glut. Ich konnte nur noch jauchzen und musste mich an dem Tisch festhalten. Er schob sein Glied bis an meinen Muttermund. Langsam und bedächtig schob er sich immer wieder rein und raus, brummelte irgendetwas, dass die Piefiges ordentlich aufgespießt werden müssten. Ich kam aus dem Krampfen nicht mehr raus. Mit einem Mal drückte er sich so tief rein, dass ich glaubte, ihn hinter meinen Mandeln zu spüren. Er schoss mir sein Zeug vor die Gebärmutter. Ein letztes Zucken von ihm und mir. Ich war völlig am Ende

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Zur Zofe Degradiert Ch. 02

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Amateur

„DAS, mein kleines Dummerchen, ist ein Analhaken”

Davon hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich noch nie etwas gehört. Meine Gedanken begannen zu wirbeln.

„Und du wirst ihn dir jetzt selbst einführen”

Irgendwo in meinem Unterleib gab mir schon der Gedanke einen Stich, der durch den ganzen Körper vibrierte, doch schon kamen auch Bedenken.

„Aber, …aber doch bitte mit Gleitcreme” fragte ich zögernd, setzte gerade noch rechtzeitig ein „Herrin” dazu.

„Diesen Wunsch werde ich dir gerne erfüllen, allerdings musst du dir diese kleine Gnade erst verdienen” und setzte an die Männer gerichtet nur ein Wort hinzu:

„Ausziehen!”

Ein Wort, das mich geradezu elektrisierte. Würde ich nun endlich ihre Körper zu spüren bekommen, mich endlich auf die schönste Art der Welt von den Schmerzen in meinem Nippel und von der immer noch leicht brennenden Pobacke ablenken dürfen.

Die Männer zogen sich schnell aus, waren offensichtlich genauso geil auf meinen Körper, wie ich auf ihre Schwänze. Automatisch (wieso eigentlich) schaute ich mir zuerst Peters kleinen Großen an.

„Hoffentlich darf ich ihn gleich genussvoll lutschen” blitzte es kurz durch mein Hirn.

Doch schnell wanderte mein Blick zu Karl. Der trug immer noch einen Lederslip, knöpfte gerade langsam die Frontlasche auf und ließ seinen 19cm Riemen herausspringen. „Was 2cm optisch ausmachen” dachte ich kurz, dann „So wie es aussieht wirst du den im Laufe der Nacht in allen Löchern spüren”. Bei diesem Gedanken flutete sofort wieder feuchte Wärme meinen Unterleib.

Manu winkte ihren Mann zu sich, flüsterte ihm dann, mich süffisant anlächelnd, etwas ins Ohr. „Was hatte sie nun wieder vor? … Egal!” dachte ich, hatte beschlossen mich einfach nur auf die Schwänze zu freuen.

„Wo hast du die Karabiner?” Karls Frage ging an Peter, der es ihm sagte.

Karl holte einen, kam zu mir und befahl „Leg dich auf den Tisch”.

Ich erhob mich, froh, die demütigende kniende Haltung aufgeben zu können, ging, so Stolz wie es mir in diesem Augenblick nur eben möglich war, hinüber. „Sicher, sie würden mich nun Fesseln, mir endgültig jede Abwehrmöglichkeit nehmen, doch brechen, mich willenlos machen, dass würde ihnen nicht gelingen” nahm ich mir vor und schaute ihn, am Tisch angekommen, herausfordernd an.

„Auf den Bauch”

Ich kletterte hinauf, legte mich wie befohlen auf den Bauch.

„Hände auf den Rücken.”

Ich gehorchte. Schnell und geschickt verband er mit Hilfe des Karabinerhakens die Ösen der Handgelenkfesseln miteinander.

„Ach Peter, ich finde unser Dummerchen sieht zu viel” brachte sich Manu wieder in meinen Kopf, stand auf und stöckelte zu uns herüber. Kurz darauf hatte Peter mir die schwarze Schlafbrille aufgezogen und mich damit eines Sinnes beraubt.

Einen Moment passierte nichts, dann explodierte wieder Schmerz auf meiner lädierten Pobacke. Bis heute schwört Peter, dass er es nicht war, will mir aber auch unter verschärften Bedingungen nicht verraten, ob nun Manu oder Karl erneut zugeschlagen hatten. Doch der Tag wird kommen…

Jedenfalls sorgte dieser eine, heftig mit der flachen Hand geführte Schlag dazu, dass mir wieder Tränen in die Augen schossen. Zwar begann ich nicht wieder zu heulen, doch ein lang gezogenes „Aauuaaa!” war einfach nicht zurückzuhalten. Eine Tatsache, über die ich mich innerlich zutiefst ärgerte.

Wieder passierte für endlose Sekunden nichts.

Mir selbst war es in diesem Moment nicht bewusst, doch Peter erzählte mir später, dass ich in Erwartung des nächsten Schlages mehrfach gut sichtbar die Gesäßmuskeln angespannt hätte. Für ihn ein ungemein geiler Anblick.

Doch es kam kein neuer Schlag.

Stattdessen schob sich ein muskulöser Arm unter meinen Oberkörper und hob ihn an. Gleichzeitig zog jemand mein rechtes Bein bitlis escort zur Körpermitte, wo die Fußfessel mit den Handgelenkfesseln verbunden wurde. Sofort danach kam das linke Bein hinzu. Immerhin ließen sie nun vorsichtig los, mich ganz langsam die Spannung aufnehmen.

Mein Rücken schmerzte, doch vielleicht Dank meiner regelmäßigen Dehnübungen war das durchaus auszuhalten.

„Ah!”. Schmerzhaft rubbelten meine Brüste über das Holz des Tisches.

Jemand hatte mich wenig rücksichtsvoll nach vorn gezogen.

Trotz der Augenbinde war mir klar, dass mein Kopf nun über die Tischkante hinaushing.

„Also blasen” schoss mir durch den Kopf, der auch schon an den Haaren nach oben gezogen wurde.

Manus Stimme flüsterte direkt an meinem Ohr „An deiner Stelle würde ich nicht schlucken. Denn ihr Saft wird dein Gleitmittel sein.”

Sie ließ meine Haare nicht los, hielt meinen Kopf in Position.

Während der Schmerz in meinem Rücken langsam zunahm, spürte ich endlich die samtene Haut einer Eichel an meinen Lippen, öffnete mehr als gehorsam den Mund und nahm das Aroma des Mannes in mich auf. „Eindeutig Peter” dachte ich noch, da spürte ich auch schon seinen zärtlich festen Griff an den Seiten meines Kopfes.

Viel konnte ich nicht beisteuern, war quasi zur Bewegungslosigkeit verdammt. Hilflos und ungeschickt mein Versuch ihn mit der Zunge zusätzlich zu stimulieren. Mir blieb also nur, die Lippen zusammenzupressen und ihn seinen Rhythmus finden zu lassen.

Doch offensichtlich hatte ihn der bisherige Verlauf des Abends ungemein geil werden lassen. Einige wenige Bewegungen und schon schmeckte ich seinen Sehnsuchtstropfen. Direkt darauf war mir klar, dass er sofort kommen würde.

Schon fassten seine Hände meinen Kopf noch fester.

Kaum war das von mir so geliebte, den Orgasmus ankündigende, vibrierende Pumpen in Schaft und Eichel zu spüren, so schnell und heftig schoss sein Sperma in mich hinein.

Schon der erste Strahl löste einen Schluckreflex aus, dem ich einfach nachgeben musste, doch die weiteren konnte ich in meiner Mundhöhle retten. Ich genoss den ganz individuellen Geschmack meines Mannes. Er, der, abgesehen von einem Glas Orangensaft zum Frühstück, ausschließlich Wasser trinkt, schmeckt einfach am Besten.

Manus freie Hand schob sich zwischen meine Beine.

Geschickt öffnete sie die Schamlippen, ließ dann prüfend erst zwei, sofort darauf vier Finger hineinfahren. Erst jetzt wurde mir bewusst, wie Klatschnass ich geworden, wie weit und Aufnahmebereit meine Muschi war. Nicht nur Manu, auch jeder der Männer, hätte mich in diesem Moment nahezu problemlos fisten können.

„Ach Gottchen!” vernahm ich Manus herablassende Stimme „Wie zärtlich, wie liebevoll. ….”

Ihre Hände verließen meinen Körper. Direkt danach vernahm ich das schmerzerfüllte Stöhnen meines Mannes. Zu Recht nahm ich an, dass sie sich gerade seine Brustwarzen vorgenommen hatte.

„Turteltaube — du darfst unser Dummerchen jetzt küssen.”

Sie zog meinen Kopf wieder an den Haaren in Position.

Dann spürte ich Peters Lippen, öffnete meinen Mund. Mir sein Mitgefühl signalisierend, umspielte seine Zunge zärtlich die meine. Aus unerfindlichen Gründen schmeckte ich sein Sperma nun noch intensiver.

Irgendwann begann er damit, seinen Saft aus mir herauszusaugen, küsste mich noch einmal sanft zum Abschied, bevor er sich endgültig zurückzog.

Kurz darauf spürte ich seine Hände auf meinen Pobacken, die er vorsichtig (umsonst — schon die Berührung erinnerte mich direkt wieder an die empfangenen Schläge) auseinander zog.

„Keine Finger am Anus” kam sofort Manus Befehl.

Ihm blieb also nichts anderes übrig als zu versuchen, meinen Schließmuskel mit der Zunge zu durchstoßen, um mir sein Sperma einzuhauchen. Angesichts der bolu escort Art meiner Fesselung ein ungemein schwieriges Unterfangen.

Doch die Zunge an meiner Rosette, im Versuch den Schließmuskel zu öffnen, mich fickend, – das inzwischen mit Speichel vermischte, flüssig werdende Sperma, welches unweigerlich seinem Mund entwich und langsam durch die Pospalte zu meiner Muschi rann, – der feste und doch so liebevolle Griff, mit dem er meine Pobacken auseinander zog…

All das machte mich wahnsinnig geil, ich floss quasi weg, wollte nur noch einen Schwanz, eine Faust oder wenigstens einen Dildo in mir spüren.

Manu hatte offensichtlich gemerkt, dass ich im Moment richtig Spaß hatte. Und natürlich wäre Manu nicht Manu, wenn sie ihn mir gegönnt hätte.

„Karl, jetzt bist du dran. Zeig mir doch bitte mal ganz genau, wie du es bei mir gerne machen würdest, wenn du denn dürftest.” Während dieser Worte legte sie, ohne meine Haare loszulassen, ihre Wange an meine, wollte offensichtlich aus nächster Nähe zuschauen, wie ihr Mann mich in den Mund fickte.

Und das tat er!

Normalerweise würde ich einem Mann niemals erlauben mich so zu nehmen, doch jetzt…

Wie Klammern umfassten seine Hände meinen Kopf, fordernd presste sich seine Eichel an meine Lippen und drang, kaum dass ich diese geöffnet hatte, so tief wie nur eben möglich in mich ein.

Automatisch erfolgte der Schluckreflex.

Seine Eichel steckte nun buchstäblich in meiner Kehle. Unwillkürlich begann ich zu würgen, bekam Luftnot, fing an zu zappeln, wollte in diesem Moment nur noch eins, dass er sich möglichst sofort und für immer aus mir zurückzog, musste aber erdulden, dass er noch ein oder zwei endlos scheinende Sekunden bewegungslos in mir verharrte.

Dann endlich zog er sich zurück.

Nach Luft ringend riss ich weit den Mund auf, der sofort wieder von seinem Schwanz gefüllt wurde.

Wieder Schluckreflex, würgen, Atemnot, zappeln…

Das Spiel wiederholte sich scheinbar endlos, ehe ich mich endlich darauf besann, die Lippen auf seinem eintauchenden Schaft zusammenzupressen, damit er endlich kam.

Und ich hatte Glück, denn er war genauso geil wie Peter, kaum war dieser Zusatzreiz da, spritze er auch schon ab.

Allerdings direkt in meine Kehle.

Schuss um Schuss absondernd zog er sich nun schnell aus mir zurück.

Hustend, würgend, nach Luft ringend, hatte ich keine Kontrolle mehr über mich, spuckte das wenige Sperma, was ich nicht geschluckt hatte aus, während er seine letzten Reste auf mein Gesicht spritzte.

Ich brauchte mindestens eine Minute, um wieder auf die Reihe zu kommen, überlegte während dessen, ob ich überhaupt noch weitermachen wollte.

Doch sollte ich wirklich klein beigeben, mich selbst für alle Zeiten als „ungeeignet” abstempeln? Sollte ich wirklich das Passwort benutzen, welches wir schon bei unserer ersten Session damals im Wald allgemeinverbindlich ausgemacht hatten?

Peter, offensichtlich unbeobachtet, half mir bei dieser Entscheidung.

Seine Finger drangen kurz, aber tief in meine Muschi ein, holten sich meinen Liebessaft, wanderten direkt danach zu meiner Rosette, und drangen, schnell, geschickt und im Rahmen des Möglichen zärtlich, in mich ein.

Noch zweimal das Selbe, dann spreizte er die Finger in mir und zog sie in einer leichten Drehbewegung wieder aus meinem Anus heraus.

In diesem Moment war ich ungemein froh über seinen Ungehorsam, doch einige Tage später bestrafte ich ihn dafür, denn irgendwie hatte er mir damit etwas Wichtiges genommen.

Jedenfalls war ich nun leicht gedehnt, hatte genügend Feuchtigkeit in mir, um mir keine Sorgen um den Analhaken machen zu müssen.

„Gehe ich Recht in der Annahme, dass du Karls Sahne verschwendet hast mein kleines Dummerchen?”

Mir burdur escort war klar welche Antwort sie erwartete: „Ja Herrin, entschuldige bitte”

„Karl wird dir jetzt den Haken geben, du weißt ja wo er hingehört. Du wirst ihn dir selbst einführen. Allerdings finde ich es ein wenig ungerecht, dass du diese beiden erbärmlichen Schwanzträger so schön verwöhnst und an mein Wohlbefinden gar nicht denkst.”

Während dieser Worte hatte sie sich erhoben, offensichtlich vor mich gestellt, denn nun griffen zwei Hände von vorn oben in mein Haar und zogen meinen Kopf unendlich weit nach hinten, was mir meinen schmerzenden Rücken wieder unangenehm in Erinnerung rief.

Dann spürte ich ihre Brustwarze an meinen Lippen, begann sofort damit diese zärtlich mit meiner Zunge zu umspielen und zwischendurch vorsichtig daran zu saugen.

„Ja” stöhnte sie, diese Berührungen genießend „sei zärtlich, ganz zärtlich” und nach einer kleinen Pause: „Dummerchen verwöhnst du. Und was ist mit mir?”

Ich spürte Bewegung, dann hörte ich direkt über mir ihr geiles Stöhnen.

Heute bereue ich, dass wir damals keine Fotos machten.

Was muss das für ein geiles Bild gewesen sein. Ich, in unmöglicher Lage auf dem Tisch liegend mit einem einzigen Karabinerhaken fixiert, dabei Manus Brustwarze verwöhnend. Diese, über mich gebeugt, meinen Kopf nach hinten ziehend, die in den oberschenkellangen Stiefeln steckenden Beine weit gespreizt, und hinter ihr mein gehorsamer Mann, auf Knien ihre Rosette schleckend.

Karl drückte mir den Haken in die gefesselten Hände.

Schnell stellte ich fest, dass es mir in dieser Fesselung nahezu unmöglich war, ihn an den befohlenen Ort zu bringen. Ich mühte mich redlich, vernachlässigte dabei meine andere Aufgabe, was Manu damit quittierte, dass sie ihre Brust nun fest auf meinen Mund drückte.

Mehrere Minuten mühte ich mich, von Manu sicherlich genau beobachtet, ab, mehrere Minuten, in denen ihre Atmung immer schneller, ihr Stöhnen immer lauter wurde.

Urplötzlich richtete sie sich auf, brachte meinen Kopf in eine seitliche Position und befahl „Leck mich! Leck mich du kleine Fotze”.

Zuerst roch ich pure Geilheit.

Dann erreichte meine Zunge ihre Perle und ein kleines Stück des Eingangs ihrer Vagina. Ich schmeckte ihren schleimigen, zugegebenermaßen sehr leckeren Liebessaft und leckte, leckte, den Analhaken vergessend, wie eine Wilde, denn der Schmerz in meinem Kreuz war nun unerträglich.

„Uh, Uh, Uh, Uh”. Wieder diese seltsam anmutenden kurzen unartikulierten Laute, mit denen sich bei ihr ein Orgasmus ankündigte, dann kam sie – „Uuuhaaaaaa”- , ließ meinen Kopf los und befahl übergangslos „Lasst ihre Beine frei”.

Welch eine Wohltat! Einen Moment lang genoss ich es die Oberschenkelmuskeln, vor allem aber meinen Rücken endlich dehnen zu können, dann widmete ich mich wieder dem Analhaken, der nun sehr einfach einzuführen war.

„Brave Lea, sehr brav” lobte sie mich: „ich denke du hast dir jetzt etwas zu trinken verdient”

Nach einer kleinen Pause fuhr sie an die Männer gerichtet fort: „Lea möchte sich jetzt bestimmt ausgiebig dehnen” machte dazu sicherlich irgendwelche Zeichen, denn sofort darauf hoben mich die Männer vom Tisch (den Karl übrigens kurz darauf sauberlecken musste), stellten mich auf die noch wackeligen Beine und führten mich ein paar Schritte in den Raum.

Kurz danach machte ich den Eagle.

Die Arme waren mit den Deckenhaken verbunden, an denen vor einer Stunde noch die Blumenampeln hingen, die Beine hingegen wurden von einer Stange gespreizt.

„Der Analhaken steht dir gut. Willst du wissen warum du ihn trägst?” fragte mich Manu, offensichtlich direkt hinter mir stehend.

Natürlich ahnte ich was nun kommen würde, spürte Neugier und steigende Erregung in mir.

Während mein Liebessaft nun langsam die Innenseiten meiner Oberschenkeln nässte, fragte ich herausfordernd: „Ich weiß es nicht Herrin. Aber du wirst es mir sicher gleich sagen?”

Soweit also der zweite Teil meiner Erinnerung. Ich hoffe beim Lesen wurde es euch nicht gar zu langweilig.

Liebe Grüße,

Lea

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FKK — Familienurlaub Teil 02

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Babes

Langsam wurde es frisch draußen und wir gingen ins Haus und ich sagte: „Es ist schon spät. Lasst uns schlafen gehen. Umso ausgeruhter sind wir morgen.”

Tim war sofort einverstanden und suchte seine Sachen zusammen. Sonja sah ihm zu und kam dann wieder mit eine Frage: „Du Mutti????”

„Ja, was hast du denn noch?” horchte ich auf.

„Du Mutti, darf ich heute Nacht bei dir schlafen?” erfuhr ich nun, was sie wollte.

Das kam mir voll entgegen. So hatte ich sie wenigstens unter Kontrolle, da ich einen relativ leichten Schlaf hatte.

„Meinetwegen gerne. Mein Bett ist groß genug. Magst du heute nicht alleine bleiben? Fürchtet mein kleines Mädchen sich im Dunkeln?” versuchte ich sie ein wenig aufzuziehen.

„Ne. Natürlich nicht. Ich will nur, das du mir nicht mehr böse bist und möchte mich gerne bei dir einkuscheln, wie früher”, bekam ich zur Antwort.

„Das ist ein Argument. Dann geh rüber zu mir”, gab ich gerne nach.

„Ach ne! Was ist mit mir? Ich muss alleine bleiben. Ich würde auch mal gerne wieder kuscheln, so wie früher”, meldete sich Tim zu Wort.

„Oh nein. Was habt ihr denn nun schon wieder vor. Tim, das geht nicht. Du kannst dich nicht mehr so wie früher bei mir einkuscheln. Sie dich doch mal an. Du bist da unten schon voll erwachsen. Eigentlich sogar schon fiel zu stark erwachsen, wenn ich mir das etwas genauer betrachte. Sieh das doch bitte ein”, versuchte ich, ihm zu erklären, warum dass nun nicht ging.

„Ach jaaaa…? Sonja ist viel älter als ich. Ist sie nicht erwachsen?” maulte Tim.

Jetzt waren wir wieder da wo wir vorher waren. Prima Jutta, dass hast du ja gut hinbekommen, dachte ich. Aber so hatte ich wenigstens beide unter Kontrolle und ich gab nach: „Also gut. Dann kommt beide rüber zu mir. Für eine Nacht wird es schon gehen. Aber ihr legt euch jeder für sich alleine bei mir hin.

Wir legten uns zusammen ins Bett. Sonja auf der einen Seite von mir und Tim auf der anderen.

Trotz meiner Ermahnungen drückten sich beide eng an mich.

Als ich Tims Glied spürte, das gegen mein Bein drückte, musste ich mich allerdings fragen, wer mich unter Kontrolle halten sollte.

Ich wollte Tim eigentlich zurechtweisen, aber alleine das Gefühl, nach so langer Zeit wieder einen Schwanz zu spüren, erregte mich ungemein und hielt mich davon ab.

Es war mir eigenartiger Weise egal, dass es der meines Sohnes war, der mich so heiß machte.

Im Gegenteil. Dass es mein Sohn war, erregte mich sogar noch mehr.

Langsam wurde es mir bewusst. Ich wollte dasselbe wie Sonja. Ich wollte auch diesen heißen Schwanz anfassen. Ich überlegte sogar, wie es wäre, wenn er mich ficken würde.

Jutta!!!! Rief ich mich selber zurück. Das geht nicht. Du darfst einfach nicht daran denken.

Klar!! Aber wie!! Wenn einem der Schwanz ans Bein drückt.

Bei mir stritten sich Engelchen und Teufelchen. Ich wusste nicht mehr ein noch aus.

Tim und Sonja hielten eigenartiger Weise die Klappe. Als wenn beide wüssten, was ich dachte.

Ich sagte zu Tim: „Mach bitte das Licht aus, damit wir schlafen können.”

„Ach Mutti, lass es noch ein wenig an, ist so schön schummerig und gemütlich. Ich mag solches Licht gerne. Im Übrigen ist es noch so heiß hier drinnen, dass ich sowieso nicht schlafen kann”, bettelte Sonja und strampelte demonstrativ das Laken weg, was über uns lag.

„Meinetwegen. Ein paar Minuten. Dann gebt ihr aber Ruhe”, gab ich nach. Nun hingen wir alle drei unseren Gedanken nach, als wir eng zusammen lagen.

Sonja war die erste, die nach einer ganzen Zeit wieder etwas sagte. Ich hatte schon die Hoffnung, dass sie eingeschlafen wäre. So kann man sich eben täuschen.

„Duuuu…. Tiiiim…. Wenn wir morgen über alles geredet haben…, darf ich dich dann auch mal da unten anfassen?”

„Von mir aus. Wenn ich dich auch anfassen darf”, sagte Tim, bevor ich zu Wort kam.

Was hatte sie denn nun wieder vor? „Ich dachte wir wollten morgen darüber reden”, sagte ich.

„Ja ich weis. Aber wir können doch auch jetzt reden. Wir können je eh noch nicht schlafen”, erwiderte sie.

„Du hast Recht”, meinte auch Tim und fragte mich auch sogleich: „Mutti… Warum nicht jetzt.? Ist doch egal, ob heute oder morgen.”

„Ihr seit zwei Nervensägen. Also gut. Meinetwegen. Dann fangt mal an. Wie habt ihr euch das denn alles vorgestellt?” gab ich nach.

„Na ja… Also…” druckste Sonja nun doch herum. „Jetzt aber raus mit der Sprache. Ihr wolltet reden. Also!” sagte ich energisch.

„Gut!!! … Ich würde schon gerne den Schwanz von Tim in die Hand nehmen und ihn wichsen, so wie er das heute Abend selber gemacht hat”, kam es nun aus Sonja direkt heraus.

„Das wäre toll”, sagte Tim sofort. „Dabei würde ich dir dann auch gerne den Finger reinschieben, wie du es gemacht hast. Allerdings…”

„Was, allerdings…” hakte ich nach.

„Ich würde es auch gerne bei dir machen, Mutti”, sagte nun Tim und sah mich verschämt an.

„Also auch bei mir”, sagte ich und musste mir ein grinsen verkneifen. bursa escort Nun wollte ich sie aber auch beide provozieren. Mal sehen, ob sie weiter gedacht hatten.

„Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, möchte Sonja ihren Bruder wichsen und Tim, seine Schwester und seine Mutter mit dem Finger ficken. Richtig so?” fragte ich.

„So wie du es sagst, hört es sich ein bisschen komisch an. Aber es ist wirklich so”, sagte Sonja leise.

„Also gut. Was ist aber, wenn Tim es bei dir zu doll macht und ausversehen zu tief mit dem Finger reingeht? Du bist immerhin noch Jungfrau und dann wäre dein Häutchen kaputt. Für immer”, versuchte ich sie mit meinem besten Argument davon abzubringen.

„Das wäre mir auch egal. Ist sowieso überflüssig und ich wäre es dann endlich los. Im Übrigen, bist du doch dabei. Du kannst es Tim ja zeigen”, zerschlug sie meine Hoffnungen.

„Klar kann ich es ihm zeigen. Was wäre dann deiner Meinung nach der nächste Schritt. Dein Häutchen ist kaputt. Was dann? Ist dir dann alles egal und er kann dich dann richtig bumsen? Ist es dass, was du möchtest? Denke aber daran. Es wäre für euch beide das erste Mal. Ein unwiederbringliches Erlebnis. Wenn das schief geht? Was dann? Willst du dich nicht lieber für deine große Liebe aufsparen? Vor allen Dingen, …..ihr seit Geschwister. Das geht einfach nicht” sagte ich nun etwas brutaler und direkter.

„Mit einem anderen kann es auch schief gehen. Zwei von meinen Freundinnen, die schon mal gebumst haben, fanden das widerlich. Es hat nur wehgetan. Jetzt sind sie völlig verschreckt”, sagte Sonja. „Was ist daran besser?”

„OK. Du meinst also, dein Bruder kann es besser. Er ist nicht anders, wie die anderen Jungs in seinem Alter. Er hat genauso wenig Erfahrung, wie die”, sagte ich.

Ich war verwundert, dass Tim nichts sagte. Immerhin redeten wir über ihn, als wenn er nicht dabei wäre. Er sah uns aber nur wortlos an und hörte uns gespannt zu.

„Aber du bist doch auch noch da”, sagte Sonja. „Erkläre es ihm einfach. Dann kann er ja bei dir üben. Wenn du sagst, dass es richtig ist, kann er es doch auch bei mir machen. Da kann doch nichts schief gehen. Dann wird mein erstes Mal bestimmt schön werden.”

Das war total verrückt. Da forderte mich doch tatsächlich meine Tochter auf, mich von meinem Sohn vögeln zulassen, damit er mit dem, was er gelernt hat, es ihr besonders schön machen konnte.

Irgendwie war das ganze unwirklich. Meine Tochter war heißer als eine läufige Hündin und mir ging es um keinen Deut besser. Alleine der Gedanke, mich von ihm ficken zulassen, trieben meine Säfte nach draußen.

Ich sah zu Tim und sagte: „Du hast die ganze Zeit geschwiegen. Wie stehst du dazu? Sag auch mal was.”

„Soll ich ganz ehrlich sein?” fragte er.

„Natürlich. Sag offen deine Meinung”, drängelte ich.

„Sonja hat Recht. Wenn du es uns zeigst, dann kann es nur gut werden. Ich würde dich liebend gerne bumsen und auch Sonja. Euer Gerede hat mich auch schon völlig scharf gemacht. Ich muss langsam was machen, sonst spritz ich gleich wieder vor euren Augen ab”, sagte Tim.

„Das spüre ich. Dein Schwanz drückt mir schon ne Delle ins Bein”, sagte ich und lachte etwas gequält.

Ich drückte beide fest an mich und war schon am nachgeben, obwohl ich es eigentlich nicht tun durfte.

Immerhin war ich die Mutter und hatte dafür zu sorgen, dass genau dieses nicht passiert.

Aber ich war mittlerweile auch so geil geworden, dass mir nun langsam alles egal war. Ne… Falsch… Nicht egal… Ich wollte wirklich mit ganzem Herzen, dass mich jetzt Tim ficken würde.

Zu lange hatte mich sein Schwanz heute schon gereizt. Zulange habe ich auf einen Mann verzichtet. Jetzt wollte ich auch wissen, wie er sich in meiner Pflaume anfühlen würde. Saftig genug war sie ja: „Gut. Wir versuchen es. Aber eines vorweg. Alles hört auf mein Kommando. Ich bestimme, wo es lang geht. Keiner darf den anderen wehtun. Nach Möglichkeit auch nicht ausversehen. Wenn einer irgendwas nicht mag, dann soll er oder sie es offen sagen. Ohne wenn und aber wird dann damit aufgehört. Wir reden über alles. Es gibt keine Frage, die nicht gestellt werden darf. Vor allem Sonja, soll sich genau überlegen, wie weit sie gehen will. Das Häutchen ist nun mal das, was danach weg ist. Und das wichtigste überhaupt… Nie ein Wort zu anderen. Bedenkt bitte beide, dass es absolut verboten ist.”

„Ja, ja, ja…. Genug geredet. Scheiß auf das Häutchen. Ich wäre froh, wenn ich keine Jungfrau mehr bin. Lass uns endlich anfangen”, forderte Sonja ungeduldig.

„Na gut”, sagte ich. „Tim, leg dich mal lang auf den Rücken. Ich werde jetzt erstmal Sonja genau deinen Schwanz erklären.”

Tim, der am liebsten sofort auf mich drauf gesprungen wäre, gehorchte und streckte sich aus.

Ich drehte mich um und legte mein Kopf auf sein Bein und forderte Sonja auf, ihren aufs andere zu legen.

„Also. Das ist nun ein Männerschwanz” sagte ich einleitend und wurde von Sonja sofort unterbrochen: „Man Mutti!! … Ich bin doch çanakkale escort nicht blöde. Ich weis schon lange was das ist.

„Ja, aber du weist nicht, wie man ihn richtig anfasst. Das zeige ich dir jetzt”, sagte ich und umschloss das Glied mit meiner Hand.

Oh man, war das geil. Ich hielt den Schwanz meines Sohnes in der Hand. Jetzt wurde mir klar, dass ich mich schon die ganze Zeit danach gesehnt hatte. Jetzt gab es auch für mich kein zurück. Es gab kein Nachdenken mehr. Die Kinder wollten es und ich wollte es jetzt auch.

Warum sollten wir dann nicht auch alle drei einfach das machen, was für uns schön war.

Nun erklärte und zeigte ich Sonja genau, wie man einen Schwanz wichst und wie es am schönsten für einen Mann ist.

Als ich ihr zeigte, wie man vorsichtig über die Eier streichelt, machte sie es in ihrer Erregung etwas zu doll und Tim verzog schmerzhaft das Gesicht.

Sofort drückte ich Sonjas Hand weg und zeigte es ihr nochmals. Sie begriff schnell und ich merkte am zucken von Tims Schwanz, dass er jeden Augenblick kommen würde.

Noch wollte ich ihn aber ein wenig zurückhalten und hörte auf, ihn zu wichsen.

„Man ist das geil. Der fühlt sich unheimlich toll an. Der ist so schön groß und hart, aber doch irgendwie weich. Zeigst du mir jetzt, wie man fickt?” fragte sie nun völlig aufgeregt.

„Ich glaube das geht noch nicht”, sagte ich und sah sofort die Enttäuschung in ihrem Gesicht.

„Sieh mal, Spatz. Wenn Tim mir oder dir jetzt seinen Schwanz reinschiebt, würde er vor Geilheit sofort kommen. Davon hätten wir dann alle drei nichts. Vor allen hätte ich ihn gerne etwas länger in mir”, versuchte ich ihr zu erklären.

„Aha, das habe ich verstanden. Ich bin auch schon ganz heiß und würde gerne kommen. Aber was ich noch geiler finde, dass du ihn jetzt auch richtig vögeln willst”, sagte Sonja.

„Ja, ist ja gut. Meint ihr ich bin ne Nonne. Natürlich bin ich auch geil geworden”, gab ich zu.

„Und was ist mit mir? Mein Schwanz tut schon langsam weh. Wenn ich nicht bald abspritzen kann, dann platzt er”, rief Tim dazwischen.

Mir wurde schlagartig bewusst, dass wir Tim nur als Studienobjekt behandelt haben und nicht an ihn als Mann dachten. Seine Worte brachten mich aber zum Lachen und ich steckte beide damit an.

Als ich wieder reden konnte sagte ich: „Gut, kleiner Mann, jetzt kümmern wir uns richtig um dich. Los Sonja. Du wolltest doch wissen, wie es ist, einen Schwanz im Mund zu haben. Jetzt darfst du es ausprobieren. Aber bitte ganz zärtlich und ohne Zähne. Sonst tust du ihm weh.”

„Ich bin aber noch keine Oma, die die Zähne rausnehmen kann”, lachte Sonja.

„Eben. Deshalb darfst du es nur mit den Lippen machen”, sagte ich.

Sonja beugte sich über Tim und begann ganz vorsichtig mit der Zunge an seiner Eichel zu lecken, als wenn es ein Eis wäre. Tim begann sofort zu stöhnen und Sonja hörte erschrocken auf: „Das war doch nur die Zunge und nicht die Zähne. Tat das denn schon weh?”

„Man bist du bescheuert. Natürlich nicht. Das war absolut geil. Mach weiter”, stöhnt Tim.

Nun begriff Sonja und leckte wieder darüber.

„Und schmeckt es? Gefällt dir das?” fragte ich sie.

„Ja, schmeckt eigenartig, aber irgendwie geil. Ich mag den Geschmack”, sagte Sonja und machte sofort weiter. Dabei ließ sie eine Hand an ihrer Spalte verschwinden und rieb sich den Kitzler. Jetzt sollte sie den Pimmel aber auch mal richtig in den Mund nehmen und ich sagte: „Pass auf. Ich zeige dir jetzt mal wie man es richtig macht. Dann machst du es nach…”

Es war verrückt. Was tat ich eigentlich. Ich lutschte am Schwanz von meinem eigenen Sohn. Aber es war geil. Ich mochte gar nicht wieder aufhören. Zu lange hatte ich keinen mehr im Mund.

Nichts desto trotz, musste ich aufhören. Die Kinder sollten es erstmal selber probieren. Dann durfte ich an mich denken.

Ich ließ Sonja ran und half ihr noch ein wenig mit erklärenden Worten.

Sie blies den Schwanz ihres Bruders mit einer Hingabe, als wenn sie es schon öfters gemacht hätte.

Der hatte aber leichte Probleme. Tim war so aufgeheizt, dass er jeden Augenblick kommen würde.

Er warnte seine Schwester noch: „Pass auf Sonja. Nimm deinen Kopf weg. Ich kann es nicht mehr zurückhalten. Ich komme….” Er versuchte ihren Kopf sanft weg zuschieben, aber Sonja machte weiter und ließ sich nicht beirren.

Es kam wie es kommen musste. Tim rief: „Ich kann’s nicht mehr halten”, und dann spritzte er ihr auch schon in den Mund.

Tapfer schluckte sie alles herunter, obwohl sie sich beinahe verschluckt hätte, weil es soviel war.

Als bei Tim nichts mehr kam, entließ sie seinen Schwanz. Ich konnte sehen, dass sie noch nicht alles heruntergeschluckt hatte, sondern etwas im Mund behielt. Prüfend testete sie den Geschmack. Sofort zog ich sie zu mir rüber und steckte ihr meine Zunge in den Mund und gab ihr einen Kuss, um auch ein wenig von der Sahne zu kosten. Bereitwillig gab Sonja mir was ab.

Dann sagte sie: „Oh man, çankırı escort war das geil. Das schmeckt lecker. Davon möchte ich doch gleich noch mal was haben.”

„Langsam, Mädchen. Dein Bruder ist doch keine Maschine. Ein wenig Erholung musst du ihm schon gönnen. Die Männer können nicht ununterbrochen hintereinander. Die brauchen Pause”, erklärte ich ihr.

„OK. Wie lange? Reichen zehn Minuten?” fragte Sonja so drollig, dass ich wieder lachen musste.

Tim stöhnte nur: „Oh Gott. Was für ein Weib.” Ich aber erinnerte Sonja daran, was sie vorher versprochen hatte: „Jetzt ist Tim dran. Du hast gesagt, wenn du ihn anfassen darfst, dürfte er es auch. Du hast ihm sogar einen geblasen. Jetzt sollte er dich auch lecken.”

„Oh ja, klasse”, sagte Sonja und legte sich auch schon mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken. „Los mach mal. Ich bin schon ganz geil darauf.”

„Langsam. Erst muss ich Tim einiges erklären. Komm her Tim. Steck mir deinen Finger ins Loch, so tief wie es geht und dann fick mich damit”, bot ich mich als Übungsobjekt an.

Voller Eifer machte sich Tim an meine Muschi und ehe ich mich versah, war sein Finger drin. Dann fickte er mich und steckte auch noch einen zweiten Finger rein.

Wenn er jetzt nicht aufhörte, würde ich kommen. Ich war viel zu geil, um das länger durchzuhalten. Ich wollte aber später noch mehr, also unterbrach ich ihn: „Es ist genug Tim. Jetzt ist Sonja dran. Bei ihr machst du dasselbe, wie bei mir, aber nun ganz langsam und vorsichtig. Wenn du einen leichten Widerstand spürst, ist es ihr Häutchen. Das darfst du nicht durchstoßen.”

Ich wurde von Sonja unterbrochen, als sie sagte: „Scheiß auf das Häutchen. Hauptsache es ist weg. Wie ist doch egal.”

„Das ist nicht egal. Noch bleibt es heil. Also Tim. Merk dir wie tief es sitzt und dann kannst du sie mit dem Finger ficken”, fuhr ich fort.

„Vorher zeige ich dir noch, wie man sie richtig mit der Zunge leckt. Dann machst du sie mit dem Finger und der Zunge fertig”, sagte ich und machte mich über ihre Muschi her.

Es war für mich auch das erste Mal, das ich eine Pflaume ausleckte. Es geilte mich enorm auf, als ich Sonja schmecken konnte.

Es war der blanke Wahnsinn. Tim sah mir aufmerksam zu und als ich mit den Lippen den Kitzler von Sonja kniff, wäre sie beinahe schon gekommen, so erregt war sie. Nun ließ ich Tim ran, der mit Hingabe weitermachte.

Forschend schob er ihr seinen Finger langsam rein. Dann spürte er, was ich meinte.

Nun legte er los. Er bearbeitete Sonjas Kitzler und das Loch so kräftig, dass Sonja laut stöhnte und sich unter ihm hin und her wälzte.

Dann war es bei ihr soweit. Laut schrie sie los und ich konnte deutlich sehen, dass sie einen Megaorgasmus bekam. Die Säfte liefen ihr am Hintern herunter, während sie sich immer wieder aufbäumte. Dabei umklammerte sie mit den Beinen Tims Kopf und presste ihn fest an sich.

Tapfer machte Tim weiter, bis Sonja ihn frei ließ und sanft von sich schob.

„Man, war das geil”, sagte sie atemlos. „So stark bin ich noch nie gekommen. Danke Bruder. Das war absolut schön.”

Tim strahlte über das ganze Gesicht, als Sonja das sagte.

„Mutti? Ist ficken auch so schön?” fragte Sonja.

„Nein. Nicht so. Es ist noch schöner”, gab ich zu.

„Noch schöner… Das geht doch schon gar nicht mehr. Das will ich gleich auch noch ausprobieren”, sagte Sonja voller Eifer.

„Warte ab, Kind. Das muss genauso geübt werden, wie alles andere vorher. Sonst kann es auch ein Schuss nach hinten sein. Das wollen wir doch nicht”, bremste ich sie.

„Oh ja. Lass doch Tim bei dir üben. Dann kann ich zusehen. Wenn er es dann kann, macht er es bei mir auch”, rief Sonja voller Vorfreude.

Was war bloß mit ihr los? Hatte sie immer noch nicht genug?

Es war schon eine eigenartige Situation. Was wir bis jetzt gemacht haben, war zwar schon heftig und nicht normal, aber es fehlte noch der letzte Schritt. Wenn wir die Schwelle überschritten hatten, gab es kein zurück mehr. Wollte ich das wirklich?

Ich gab mir sogleich selber die Antwort: Ja, ja und nochmals ja. Ich war schlimmer dran, als eine läufige Hündin. Ich war einfach nur geil und wollte auch gefickt werden.

Die Kinder wollten es auch. Sonja hat mich ja eben noch selber aufgefordert, ihren Bruder zu vögeln und als ich in Tims Augen sah, konnte ich ablesen, dass er denselben Wunsch hatte.

„Komm her mein Sohn, mach deine Mutter glücklich”, sagte ich und konnte es kaum noch abwarten, ihn in mir zu spüren.

„Los Tim. Mach schon. Ich will sehen, wie du Mutti deinen Schwanz in die Fotze schiebst. Zeig mir, wie du sie fickst. Sieh mal, sie ist richtig geil auf dich”, sagte Sonja, als ich genauso wie sie vorher, mit weit offenen Beinen da lag.

„Sonja!! Was hast du für Ausdrücke? Wo hast du bloß die harten Worte her?” tadelte ich sie leicht.

„Ach Mutti. Soll ich etwa sagen, steck dein Glied in Muttis Scheide und mach mit ihr Geschlechtsverkehr? Wie bescheuert hört sich das denn an. Ne dann lieber ein wenig ordinär. Das törnt viel mehr an”, meinte Sonja.

Im Grunde hatte sie Recht. Ich mochte beim Sex auch lieber die schmutzigen Worte.

Nun stand Tim mit steifem Schwanz vor mir und wollte endlich anfangen. Deshalb sagte er: „Was ist? Können wir anfangen, oder wollt ihr noch weiter diskutieren.”

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Herr Brune Teil 06 – Das Bürospiel

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Asian

Es tut mir wirklich leid, dass es so lange dauert. Es lag neben dem Job wohl auch daran, dass mir die ursprünglich geplante Storyline (da so oft in Gedanken abgespielt) zu langweilig wurde und ich mich nicht motivieren konnte zu Herrn Brune zurückzukehren.

Ich mag es manchmal die Gedanken erst beim Schreiben zu fassen, daher ändere ich langsam ein wenig den Lauf der Dinge. Hier gibt es leider noch nicht den langersehnten Sex, dafür einen Part aus der Sicht von Herrn Brune.

Ich hoffe ich kann euch dafür in ein paar Tagen mit einem geilen Spin-off zur Story begeistern.

Los gehts:

Ein paar Tage später sehe ich endlich Katja wieder in der Schule.

„Hey na, geht’s dir schon besser?”, frage ich sie. „Ja deutlich, das war hart, solche Unterleibschmerzen hatte ich schon lange nicht mehr. Ich bin aber froh jetzt wieder ein bisschen ‘action’ zu erleben ;)”, erwidert sie. Ich weiß was sie meint: „Na wieder auf der Jagd? Wen hast du diesmal im Visier?” „Ah weißt du was, Jan war so süß, er hat jeden Tag angerufen, richtig anhänglich, ich glaub ich bedanke mich erst einmal bei ihm, bevor ich unseren Chemielehrer verführe, er ist so heiß ohne Bart..mhm”, sie zwinkert mir zu. Mir bleibt ein Kloß im Hals stecken. Das hat sie doch nicht ernsthaft immer noch vor. „Alles gut Süße?”, fragt sie scheinheilig. „Ehm…ja… klar”, erwidere ich und versuche mich wieder auf den Unterricht zu konzentrieren. Doch mein Gehirn arbeitet wie wild und ich fasse einen Plan falls es tatsächlich soweit kommen sollte.

Diese Woche und auch die nächste habe ich das Gefühl als würde Herr Brune mich bestrafen. Er fasst mich nicht an und auch wenn ich nach dem Unterricht etwas länger im Kursraum bleibe und mich vor ihm hinknie um sein Glied in den Mund zu nehmen, so läuft alles ziemlich schnell. Er öffnet sein Hosenstall und drückt meinen Kopf seinem Glied entgegen. Ich lecke und sauge und freue mich seinen Schwanz verwöhnen zu dürfen, doch noch ehe ich wirklich alles geben kann, spritzt er mir in den Mund, küsst mich auf die Stirn und fordert mich zum Gehen auf. Ich bin enttäuscht und protestiere, doch er wimmelt mich jedes mal einfach ab.

Nach zwei Wochen begreife ich, dass ich zu härteren Mitteln greifen muss, um mehr Leidenschaft zu bekommen. Am Donnerstag warte ich also nackt in seinem Büro auf ihn .Ich sitze mit gespreizten Beinen in seinem Chefsessel. Als er reinkommt, scheint er ein wenig überrascht, doch er scheint sich recht schnell zu fassen. „Sara, was machst du hier?” „Ich brauche sie Herr Brune, ich brauche sie dringend…sie braucht sie auch…”, sage ich und spreize meine Schamlippen. Er macht einen gequälten Gesichtsausdruck, während er auf mich zukommt. Es scheint zu funktionieren. Er beugt seinen Oberkörper zu mir runter und küsst mich auf dem Kopf. Seine Hände wandern zwischen meine Beine und ich ziehe die Luft ein, als seine Handfläche meine Klitoris und seine Finger meiner Schamlippen berühren. Seine Lippen wandern zu meinem Ohr. „Saaaara.”, brummt er und seine Fingerkuppeln streicheln mein Loch. Ich bin schon nass gewesen als ich sehnsüchtig auf ihn gewartet habe, sodass sie leicht hineingleiten als ich mich ihnen entgegendrücke. Ich spüre sie sanft hineingleiten.

„Du bist sooo ungeduldig”, flüstert er in mein Ohr. Ich drehe meinen Kopf zu ihm und unsere Nasen berühren sich. „Sie haben mich vernachlässigt Herr Brune”, erwidere ich vorwurfsvoll. „Es war auch nicht leicht für mich.”, sagt er und küsst mich leidenschaftlich. Soeben berührt seine Zunge meine, als ich ihn wegdrücke. Er rächt sich, indem er seine Finger tiefer in mich hinein bohrt. „Jah”, stöhne ich, doch ich halte ihn immer noch davon ab mich zu küssen. „Warum…das ganze Theater wieder?”, sage ich während sein Handballen intensiver auf meinen Kitzler drückt.

„Erstens…”, beginnt er „muss ich sicher sein, dass deine Verführungsaktion mit Peter eine einmalige Sache war und du es nicht noch einmal wagst”. Seine Finger gleiten aus mir heraus. Er führt sie, meine nassen Schamlippen umkreisend hoch zum Kitzler und verteilt die Nässe rund um meinen pulsierenden Lustknopf. Ich wimmere. „Da….s ha..ha…be ich..wohl… be..bestan…den”, kriege ich kaum aus mir raus. „Ja, Peter berichtete du ignorierst ihn eisern, das ist gut. Ihr dürft nur unter meiner Aufsicht Spaß haben”, antwortet er. „Und zwei…zweitens?”, stottere ich. Seine Finger spielen wild mit meinen Schamlippen und nun drückt sich sein Daumen in mein Loch hinein. „Zweitens muss ich dich auf etwas ganz besonderes vorbereiten…”, er zieht den Daumen hinaus, umfasst mit seinen Händen meinen Oberkörper und drückt mich ihm entgegen. Ich kann mich nicht wehren.

Mit meinen Händen auf seiner Brust lasse ich mich leidenschaftlich küssen. Ich spiele mit meiner Zunge auf seiner und sauge an seinen weichen Lippen. Dann beendet er den Kuss und fordert mich auf aufzustehen. Ich folge ihm bereitwillig. Er gibt mir zu verstehen, mich auf den Tisch zu setzen. Ich folge seiner Anweisung wie in Trance und vergesse dabei zu fragen, was für ein besonderes Vorhaben er mit mir hat. Er düzce escort setzt sich auf den Drehstuhl. Die Beule in seiner Hose ist unübersehbar. Er öffnet seinen Kuhstall und holt sein Prachtstück raus. Ich seufze auf, will danach greifen doch er kommt mir zuvor. Mit einer Hand spreizt er mein rechtes Bein. Automatisch folge ich mit dem anderen. Er beginnt seinen harten Schwanz zu wichsen als ich bereits seinen Atem zwischen meinen Beinen spüre.

Mit meinen Händen umfasse ich seinen Kopf, da berührt sein Mund schon meine Schamlippen. Gierig nimmt er sie in den Mund und saugt an ihnen. Ich lasse meinen Kopf in den Nacken fallen und genieße das warme Gefühl zwischen den Beinen. Die warme Feuchtigkeit seines Mundes auf meinen Schamlippen. Dann lässt er sie aus der warmen Umarmung seiner Lippen frei und sein Mund küsst meinen Kitzler. „Oh jaaa, Herr Bruna, ja! Ich habe mich so danach gesehnt.”, wimmere ich vor lauter Freude. Seine freie Hand schellt hoch zu meiner Brust. Er umfasst sie und beginnt zu kneten. Ich lege eine meiner Hände auf seine, um ihn in diesen Vorhaben zu bestärken. Dann leckt seine Zunge ihrer gesamten Fläche nach über meinen Schlitz. Ich stöhne wie wild. „Sara, du hast das schönste Fötzchen, das ich je gesehen habe”, flüstert er in mein Schoß und leckt dabei ungestüm zwischen meinen Schamlippen. Dann drückt er seine raue Zunge in mein Loch hinein. Er versucht sie so tief wie es geht hineinzubekommen und lässt dazu seinen Penis und meine Brust frei. Er drückt stattdessen meinen Arsch seinem Kopf entgegen. Seine Zähne berühren meine Schamlippen als seine Zunge in meinem Inneren wühlt. Diese Hitze zwischen den Beinen ist unerträglich geil.

Als Herr Brune seine Zunge raus zieht, ist sein Mund nass von meiner Feuchtigkeit. Seine Hände wandern zu meiner Fotze und seine Daumen spreizen meine Schamlippen. Er leckt erneut dazwischen und schaut mir dabei ins Gesicht. In seinen Augen sehe ich diese Gier, die auch ich spüre, wenn ich ihn ansehe. Er starrt mir in die Augen während seine Zunge an meiner Fotze auf und abfährt. Dann schellt eine seiner Hände wieder hoch, doch statt erneut meine Brust zu umfassen, drückt er meinen Oberkörper nach unten Richtung Pult. Ich mache nur allzu gern mit.

Dann zieht er mich näher zu sich und spreizt mit den Händen meinen Arsch. Ich zittere vor Aufregung und beginne damit, mir die vereinsamenden Brüste zu massieren, da spüre ich wie er meine Feuchtigkeit auf meinem Anus verteilt. Während er seinen Daumen hineindrückt saugt er sich erneut an meinem Kitzler fest. „Jaaa, jaaa”, stöhne ich. „Schhhht…”, ermahnt er mich und leckt sich dabei weiter nach unten. Er zieht den Daumen aus meinem Arsch und beginnt meinen Anus zu lecken. Als sich seine Zunge durch meinen Schließmuskel drängt und seine Finger meinen Kitzler umspielen, kullern Glückstränen über mein Gesicht. Oh Gott ist das geil. Mein Körper bäumt sich auf, ich will noch nicht, dass es aufhört, aber ich bin so ausgehungert und weiß, dass ich nicht lange brauchen werde.

Er zieht seine Zunge raus und drückt sie wieder hinein und wiederholt es während sein Zeigefinger nun mein Muschiloch erreicht und auch dieses füllt. Da er nur eine Hand benutzt um mein Arsch für seine Zunge zu spreizen helfe ich ihm, indem ich das übernehme. Damit kann er auch die linke Hand nutzen, um mich zu verwöhnen. Er versteht es sofort. Ein letztes Mal leckt seine Zunge über meinen Anus, ehe er seinen Finger hineinbohrt. Er synchronisiert die Bewegungen und fickt mich mit seinen Fingern gleichzeitig in Arsch und Fotze. Rein und raus und rein und raus.

Ich beobachte dabei seinen muskulösen Unterarme die zwischen meinen Beinen die Schwungbewegungen vollziehen, dann spüre ich schon eine warme Höhle die meinen pulsierenden Kitzler umschließt. Es ist sein warmer feuchter Mund. Ein Himmel für meine Lustperle. „Jaaa, jaaah ich komme”, rufe ich als er gerade seine Finger aus mir herauszieht, um sie noch heftiger in mich hineinzustoßen. „Sei still Sara”, ermahnt er mich scharf und lässt dafür meinen Kitzler aus der warmen Umarmung seines Mundes. Ich will dies auf gar keinen Fall noch einmal zulassen also beiße ich meine Zähne zusammen und wimmere gerade so laut wie ich kann, ohne draußen auf dem Flur gehört zu werden.

Erneut spüre ich seine Zunge mit meiner Lustperle spielen, seinen Mund sich daran zu saugen und seine Finger in mir drin wühlen, da überkommt es mich. Ich bäume mich auf und Herr Brune hat Mühe seinen Mund auf meiner Klitoris zu halten, doch er versteht wie es um mich steht und lässt nichts unversucht, um meinen Höhepunkt gnadenlos geil zu machen, indem er noch schneller wird. Mit aller Heftigkeit und Schnelligkeit drückt er seine Finger in mich hinein und aus mir heraus. Mit immensen Druck saugt er sich an meiner Fotze fest. Ich weiß nicht wann seine Finger meine Fotze und meinen Arsch verlassen so schnell sind sie wieder drin. Er fickt mich mit ihnen bis zur Besinnungslosigkeit, meinen Körper umfüllt eine wohlige Wärme und ich explodiere.

„Jaaaaaaaaaa…”, gebe ich von mir als der edirne escort Höhepunkt endlich kommt und sofort schellt eine seiner Hände hoch, um mir den Mund zuzuhalten. Mein verlassenes Muschiloch wird nun von seiner Zunge ausgefüllt, die den neuen Saft genüsslich schleckt. Meine Oberschenkelmuskeln beginnen zu zucken und meine Öffnungen zu schmerzen. „Raus..bitte, ziehen sie sie raus…”…wimmere ich und er folgt meiner Bitte. Stattdessen leckt und küsst er meine Muschi und meinen Anus voller Zärtlichkeit, während er nun endlich wieder meine Brüste massiert.

Ich starre an die Decke und kann nicht fassen wie viel Glück ich mit diesem Mann habe. Er beschert mir einen so grandiosen Orgasmus und nimmt sich die Zeit meine empfindliche Muschi sauber zu lecken. Hilft mir mich zu entspannen und von dem gerade erlebten runterzukommen. Er nimmt meine Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen und dreht sie während er ganz genüsslich meine zuckende Spalte leckt. Ich schaue zu ihm, sehe nur seine Haare und streichle darüber. „Schon gut Herr Brune, ich bin fertig”, sage ich. „Ich weiß”, gibt er zufrieden, „Ich mag mich nur noch nicht von ihr zu trennen, ich hatte die zwei Wochen auch mit mir zu kämpfen dich nicht anzufassen.”

Er küsst meine Schamlippen, sein Kopf an meinen Oberschenkel gelehnt. „Ich würde Sie gerne jetzt auch ein bisschen verwöhnen Herr Brune”, sage ich und richte mich langsam auf. „Bitte”, sagt er und gibt meinen Kitzler einen letzten saugenden Zungenkuss. „Oh Herr Brune… sie können es nicht lassen.”, sage ich und er zwickt meine Brustwarzen. „Ok, komm auf den Boden”, fordert er mich auf und ich knie mich nackt und verschwitzt wie ich bin vor seinen Sessel. Er wichst seinen Schwanz und ich schaue ihn gierig an.

„Na komm, nimm ihn in den Mund Kleines”, sagt er und ich schiebe meine Hand in seine Hose um seine Eier zu umfassen während ich seinen Schwanz langsam in meinen warmen Mund aufnehme. Ich liebe seinen Riesenschwanz, der immer noch gegen meinen Gaumen drückt, während ich versuche ihn ganz hineinzuschieben….

________________________________________________Herr Brune:

Ich beobachte die Kleine, wie sie versucht meinen harten Schwanz vollständig in ihren Mund aufzunehmen. Sie ist schon unglaublich. Ihre wilde Zunge umkreist meinen Schaft und ihre Hand krault meine Einer. Ihr warmer Mund, der meinen Schwanz umschließt, fühlt sich göttlich an. Was habe ich bloß für ein Glück, sie zu finden. Ich hätte sie nie wahrgenommen, hätte ich sie nicht damals auf der Treppe erwischt… obwohl sie eigentlich ganz hübsch ist. So ein gieriges Luder zu sein, das hätte ich ihr aber nicht zugetraut.

Sie schaut mich an und die Lust funkelt in ihren Augen, während sie meinen Schwanz langsam aus ihrem geilen Mund entlässt um ihn erneut tief zu verschlingen. Aaaah sie ist so wundervoll. Wie schlimm, wenn mir so ein süßes Fötzchen entgangen wäre. Ich muss meine Schülerinnen mal aufmerksamer beobachten, vielleicht lodert in der einen oder anderen auch so ein Feuer. Vielleicht aber auch noch nicht jetzt, wo Sara meine ganze Konzentration fordert….

Sie saugt an meiner Eichel. Ein unglaublich intensives Gefühl. Nun umkreist sie diese mit der Zunge, während sie mich lasziv anschaut. Genug Spielchen. Ich drücke ihren Kopf nach unten gegen meinen Schwanz. Willig folgt sie meiner Anweisung und verschlingt ihn. Ich umfasse ihr Gesicht mit meinen Händen und bewege es hoch und runter. Sie würgt, doch fasst sich schnell wieder. Tief stoße ich ihr meinen Schwanz in den feuchten Mund. Rein und raus und rein und raus.

Gott dieses Mädchen, wäre sie bloß nicht so eifersüchtig, könnten wir doch noch so viel mehr erleben. Sie ist aber auch stur….wie zur Bestätigung befreit sie sich von meinem Griff und zieht meinen Schwanz aus ihrem Mund. Jetzt umfasst sie den Schaft mit ihrer Hand und beginnt ihn zu wichsen. Dabei saugt sie wieder an meiner Eichel und beginnt meinen Schwanz auch kreisend zu wichsen. „Ahhh..”, stöhne ich resigniert. Dann verengt sich ihr Griff und sie fährt damit meinen Schwanz hoch und runter. Da er nass von ihrem Speichel ist, fühlt es sich in ihrer warmen Hand wie in einem engen feuchten Loch an. Am Ende ihres Griffs positioniert sie ihren Mund, sodass jedes mal wenn sie ihre Hand runter senkt und meine Vorhaut zurückzieht, ihr gieriger Mund auf meine geile Eichel wartet und diese umhüllt. Dabei leckt sie kreisend um den Eichelrand.

Ein unfassbares Gefühl, wie sie meine Pracht bearbeitet und dabei nicht mal meine Eier außer Acht lässt. Es ist geil sie dabei zu beobachten. Als wäre sie dafür geboren worden, meinen Schwanz zu lutschen. Jedenfalls ist er in den allerbesten Händen. Ihre Zunge drückt gegen meine Eichelspitze. Sie saugt meinen Lusttropen auf. Als sie sich über die Lippen leckt schaut sie erneut genüsslich zu mir hoch.

„Du bist so heiß meine Kleine”, flüstere ich ihr zu und sie sieht glücklich aus. Nun nimmt sie doch wieder meinen kompletten Schwanz in den Mund. Ich schaue wie sich ihr Kopf hebt und senkt. Ihr dichtes braunes elazığ escort Haar ist völlig zerzaust. Ich streichle es zurück, um ihr Gesicht zu sehen. Ihre Augen sind geschlossen als sie meinen Schwanz tief in sich hineindrückt. Ich spüre ihren warmen Gaumen und die Feuchtigkeit ihres Mundes. Eng umschließt sie mein Schaft mit ihren Lippen.

Ich fasse ihr unters Kinn, wie sie es im Auto bei mir gemacht hat und merke wie geil es ist zu fühlen wie weit sie ihren Mund aufmachen muss, nur um meinen Schwanz zu blasen. Vom Innenleben ihres Mundes abgelenkt, fange ich wieder unwillkürlich an, ihren Kopf zu steuern. Sie protestiert nicht. Es scheint sie hat sich an die Größe nun gewöhnt. Ich stoße ihn heftig in sie hinein, indem ich meinen Becken etwas hebe. Sie folgt saugend dieser Bewegung, zieht sich dann zurück um ihn erneut bis zum Anschlag zu verschlingen. Ihre Hände um meinen Sack, mein Schwanz in ihrem geilen Mund, ihr breit aufgerissener Kiefer in meiner Hand….all das führt dazu dass mein Schwanz zu pulsieren beginnt. „Oh jaaa”, stöhne ich. Es ist soweit, gleich explodiere ich in ihrem Mund. „So Kleines schlucke brav…”, flüstere ich ihr zu, während ich meinen Schwanz wieder in ihren Mund hineinstoße. Sie leckt meinen Schwanz wie wild, als ich ihn rausziehe und erneut hineindrücke.

Diesmal verharre ich in ihrem Mund und bewege ihren Kopf nur leicht hin und zurück. Die Wärme und Feuchtigkeit ihres Mundes bringt mich um den Verstand. Ihre Zunge treibt auf meiner Eichel ihr Unwesen als ich zu ejakulieren beginne. Ich spüre das Sperma durch meinen Schwanz nach außen zu dringen, so dickflüssig ist es. Ich habe schon echt lange nicht mehr gewichst. Meine Hand unter ihrem Kiefer lässt mich spüren wie gierig sie alles schluckt. Es ist ein phänomenal geiles Gefühl von dieser Kleinen verwöhnt zu werden.

Als sie alles in sich aufgenommen hat, lasse ich sie los. Sie zieht ihren Kopf hoch und mein Schwanz kommt wieder an die kalte Luft. Dann beginnt sie ihn auf und ab zu lecken. „Schön sauber machen, das machst du gut”, sage ich ihr und streichle ihr zärtlich übers Haar. Nachdem sie fertig ist packe ich ihn in meine Hose zurück. „Komm her”, sage ich zu ihr und zeige auf meinen Schoß.

Sie setzt sich drauf und ihr Titten wippen bei dieser Bewegung. Ich küsse ihren Hals ehe ich mich den beiden widme. Mit der einen Hand umfasse ich Saras Hüfte mit der anderen hebe ich ihre Brust hoch zu meinem Mund und beginne an ihrem Nippel zu saugen. Ihre Hand streichelt durch mein Haar, während meine Zähne an ihrem Warze zu knabbern beginnen. Sie lacht. „Herr Brune..”, beginnt sie. „Mhmm..”, sage ich während ich nun meine Zunge kreisen lasse. „Sie haben mir noch nicht gesagt, worauf ich eigentlich vorbereitet werden sollte…”, fragt sie. Ich habe eigentlich gehofft, ich hätte sie genug abgelenkt diese Frage nicht zu stellen…

Ich beginne ihren Nippel heftig zu saugen. Verschlinge ihre große Titte so gut es geht in meinen Mund. Sie stöhnt und ihre Hand wandert zwischen ihre Beine. “Herr..Brune.. oh..ja..bitte…sagen sie es..mir…bitte..”, wimmert sie. Ich widme mich ihrer anderen Brust. Auch hier lecke ich ihren Nippel, während meine freien Finger mit ihrer, durch meinen Speichel nassen Brustwarze spielen.

Dieses entzückende Mädchen beginnt, sich auf meinem Schoß selbst zu befriedigen. Mein Mund wandert ihre Brüste und ihren Hals hoch zu ihrem Ohr. Ich verteile dabei kleine feuchte Küsse ehe ich ihr ins Ohr flüstere: „Nächsten Sonntag holt dich Peter um 20 Uhr ab, wir machen uns bei ihm einen schönen Abend. Dann lernst du etwas Neues kennen.” Sie quickt entzückt auf und nimmt mein Gesicht in ihre Hände. „Ich freue mich so”, sagt sie und umarmt mich.

„So…”, ich gebe ihr einen Klaps auf den Hintern, froh, dass sie nicht weiter nachhakt, „jetzt musst du aber nach Hause und ich auch.” Sie schmiegt sich an mein Hals. „Ich will noch nicht gehen, ich könnte noch eine Runde vertragen…”, jammert sie. „Nein ich habe meiner Frau gesagt, ich werde um 17 Uhr Zuhause sein, wir haben schon halb sechs. Es ist ein Wunder, dass sie noch nicht angerufen hat.”, gebe ich von mir und höre sie nur genervt ausatmen. „Deine Mutter macht sich bestimmt auch schon Sorgen um dich.” Widerstrebend erhebt sie sich von meinem Schoß und beginnt sich anzuziehen. „Ist gut. Werden sie mich wieder bis Sonntag ignorieren?”, fragt sie. „Wenn du mit ignorieren Körperkontakt meinst; dann ja.”, antworte ich. „Man Herr Brune heute ist Dienstag, wie soll ich das bitte aushalten?”, sagt sie empört. Ich stehe auf und schiebe den Stuhl an den Schreibtisch. Mit dem Ärmel wische ich den Pult ab, von dem, was wir darauf hinterlassen haben.

„Sara, es wird sich lohnen, glaub mir”, versuche ich sie zu beruhigen. Sie steht mit gesenkten Blick neben mir, die Arme vor der Brust verschränkt. Ich drehe mich zu ihr und umfasse ihre Schultern. Dann beuge ich mich vor, drücke sie an mich und küsse sie. Sie erwidert meinen Kuss. Dieser zuckersüße Mund und ihre freche Zunge machen mich fast schon wieder geil. Sie fasst mir in den Schritt und ich drücke sie von mir weg. „So Sara jetzt reichts, ab nach Hause”, gebe ich in einem scharfen Ton von mir. Sie seufzt. „Okay…tschüss Herr Brune, ich freue mich schon auf Sonntag.”, sie winkt mir im Gehen zu. Als sich die Tür hinter ihr schließt, hoffe ich, dass ihr Katja bis Sonntag nichts verrät….

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Von 0 Auf Grenzenlos Geil // Teil 03

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Cumshots

Wie immer gilt bei mir: Ja es ist reine Fiktion, ja es ist unrealistisch, ja es sind massive Klischees enthalten. Wer das nicht möchte, möge weiterziehen. Alle anderen: Viel Spass beim Lesen 🙂

Kapitel 3:

Wider erwarten gabs in der Dusche keine Fickerei mehr. Wir gingen zwar immer in 2er-Gruppen und es herrschten selbstverständlich keine Berührungsängste, aber wir waren alle zu müde und zu erschöpft für weiteres.

Als wir dann alle wieder sauber und von unseren Spuren befreit waren legten wir uns alle auf die große Wohnlandschaft die wir noch ausgezogen hatten. Lisa hatte noch mehrere Decken besorgt so dass niemandem von uns Kalt wurde.

So kuschelten wir uns irgendwie zusammen und schliefen dann ein. Erschöpft waren wir ja alle genug. Ich konnte mich noch erinnern dass ich irgendwie mit dem Kopf auf dem Bauch von Chris lag und irgendwie feuchtwarmes auf meinem Gesicht spürte. Offenbar hatte er aufgrund der Mörderfickerei noch erregende Träume und hat im Schlaf nochmal abgespritzt. Mir war das egal. Mittlerweile finde ich das ja nur noch geil und ausserdem hab ich das nur so im Halbschlaf mitbekommen und bin danach eigentlich gleich wieder eingeschlafen. Leider nicht für lange weil ich offenbar einen Tropfen ins Auge bekommen hab und vom Jucken wieder wach wurde. Also stapfte ich ein bisschen verschlafen, aber so leise ich konnte ins Bad um mir kurz das Gesicht zu waschen.

Im Bad hab ich mir dann allerdings doch ein bisschen mehr Zeit gelassen. Ich erledigte meine Notdurft, putzte mir nochmal die Zähne und machte mich generell noch ein bisschen Frisch. So kam es dass dann doch einige Minuten vergingen. Als ich die Tür schloss um wieder zurück zu gehen kam mir ein offenbar unterdrücktes kurzes Stöhnen von einer Männerstimme an mein Ohr. Offenbar war noch jemand wach, aber eben nicht alle.

Hatte ich anfangs meine immergeile Schwester als Verursacherin vermutet so wurde ich nun doch überascht. Lisa lag allein zusammengerollt in der Ecke der riesigen Wohnlandschaft und schlief noch seelig. Auch Chris schlief wieder. Tina war allerdings mit Marc und Andi schonwieder am Werk. Sie lag auch mit dem Kopf auf dem Bauch von Marc und nuckelte ein bisschen an seinem Schwanz. Spermaspuren in ihrem Gesicht verrieten dass Marc ihr schon etwas gespendet hatte. Andi leckte ihre Möse. Ich überlegte kurz ob ich einsteigen sollte, entschied mich aber nur für ein nasses Zungenspiel mit Marc und leckte danach noch ein bisschen Sperma aus Tinas Gesicht bevor ich mich wieder zu Chris legte. Wie es der Zufall wollte lag dieser seitlich so kam es dass ich eine Idee hatte. Ich legte mich löffelchen vor ihm und griff durch meine Beine um seinen Schwanz zu umfassen. Ich bewegte die Vorhaut ein balıkesir escort bisschen auf und ab und innheralb weniger Sekunden stand er schonwieder. All das ohne jedoch Chris aus seinem Schlummer aufzuwecken.

Ich rückte mit meinem Unterteil so nah zu ihm wie ich konnte, dann spuckte ich mir in die Hand und befeuchtete meine südlichen Gefilde.

So klappte es dass ich mir die Latte von Chris löffelchen reinstecken konnte ohne dass er wach wurde. Mit einem wohlig geilen Kribblen zwischen meinen Beinen schlief ich dann wieder ein.

Irgendwann wurden wir doch alle wach. Lisa die ja am meisten geschlafen hatte war bereits aufgestanden und hatte Kaffee gemacht und ein Frühstück aus den Resten im Kühlschrank zubereitet. Während wir alle unseren doch recht großen Appetit stillten überlegten wir was wir noch machen wollten. Lisa meinte „da der morgige Montag doch ein Feiertag ist und somit alle frei haben sollten könnten wir doch am späteren Nachmittag wieder zusammenkommen und schauen was wir so machen?”

Es waren alle einverstanden und nach dem Frühstück gabs den großen Aufbruch. Natürlich wurde im Vorraum noch ordentlich geküsst und gefummelt. Ich lies es mir auch nicht nehmen Chris nochmal einen kleinen 20sec. Blowjob zum Abschied zu geben. Bevor er allerdings Gelegenheit zum Abschuss hatte nahm ich seinen Schwanz grinsend wieder aus dem Rachen und meinte noch spitzbübisch „bis heut Abend du Meisterspritzer”

Sagenhaft wie sich Situationen ändern können. Ich hatte im Voraus den herrlichen Schwanz von Chris im Mund und neben uns zogen sich manche Jacken und Schuhe an während wiederrum andere wilde Zungenspiele aufführen als sei das alles das normalste der Welt. Wie sehr ich mich bereits jetzt wieder auf Orgasmen, Spuckspiele und Sperma in Massen am Abend freute. Meine Pussy begann schonwieder zu jucken.

Wie sich vermutlich jeder vorstellen kann hatte ich den ganzen Tag massivste Probleme mir nicht das erstbeste Teil in die Muschi zu schieben das ich grade zu fassen bekam. Aber ich hielt tapfer durch weil ich mir den Geilheitspegel auf ein absolutes Maximum steigen lassen wollte.

Um ca 17:00 wollten wir alle wieder zusammen kommen. Dann wollten wir uns gleich mal um den ersten Geilheitsabbau kümmern, danach vielleicht etwas essen und dann schauen welche Schandtaten uns so einfielen. Wir beließen es bei Lisas Wohnung da sie auch die größte war.

Ich war bereits um 16:00 dort weil ich vor lauter Geilheit nicht mehr wusste was ich anfangen sollte. Ich hatte ja einen Schlüssel zu ihrer Wohnung. Als ich dort ankam war Lisa aber gar nicht zuhause. Vielleicht war sie noch kurz zur Tanke gefahren um Besorgungen zu machen?

So bartın escort saß ich nun schonwieder mit triefender Muschi auf der Couch und kochte vor Geilheit. Hoffentlich passiert bald was sonst…..Dingdong! Endlich…eine erlösende Ablenkung. Ich rannte geradezu um die Tür zu öffnen. In meiner Hemmungslosigkeit dachte ich schon das ich mich von allen 3 Jungs gleichzeitig hart vögeln lassen würde bis ich aufhöre die Orgasmen zu zählen…..Aber das wäre ja nicht fair den anderen Muschi-Schwestern gegenüber. Ausserdem wurde mir ein Strich durch die Rechnung gemacht. Es war Tina. Auch sie war schon früher gekommen als vereinbart. Ich schaute kurz durch das Guckloch und atmete schwerer. So simpel sie gekleidet war, so heiß war sie. Sie hatte sich aber offenbar die Haare Feuerrot gefärbt. Mir kochten alle Säfte bald regelrecht über. Was war nur los mit mir? Ich machte ihr die Tür auf und konnte in ihrem Gesicht auch sofort eine leicht rötliche Färbung erkennen. Offenbar war sie auch bis zum Anschlag geil. „Hallo Li…Oh..Du bist es ja…”…

Zu mehr kam sie nicht weil ich sie am Hals packte, in den Vorraum zog und gegen die Wand drückte bevor ich ihr meine Zunge in den Hals rammte und darin rotierte wie eine Besessene. Sie stieg sofort drauf ein und ich spürte sofort Tinas Hand an Muschi. Ich sollte noch erwähnen dass ich bereits nackt die Tür geöffnet hab, weshalb mir die Spuren meiner Lust bereits am den inneren Schenkeln anzusehen waren. Ausserdem hatten Tinas Finger somit ohne Widerstand blitzschnellen Zugang zu meinem Inneren.

„Na du bist vielleicht geladen Kathi….” lachte sie und leckte mir dann genüsslich langsam über meine Lippen. Ich genoß die Berühung ihrer herrlichen Zunge und gewährte ihr sofort Einlass in meinen Mund um sie zu kosten.

„Du hast ja keine Ahnung wie sehr…” stöhnte ich in ihren Mund. Dann lösten wir uns aber doch von einander und gingen in das Wohnzimmer. „Warte kurz Kathi. Ich habe eine Idee für heute” begann Tina „ wir haben doch absolut keine Hemmungen vor nichts mehr. Und wenn wir den ersten Fick hinter uns haben — den wir uns offenbar genehmigen müssen so aufgegeilt wie du dich hier präsentierst — könnten wir doch so eine Art spiel machen? Ich hab mir da Gedanken gemacht und wollet das mal vorschlagen?” erzählte sie mir.

„An was hast du dabei gedacht?” fragte ich sie mit beinah zittriger Stimme. Sie antwortete „naja…wir könnten zb. Auf Zettel schreiben was sich jeder von uns wünscht. Die intimsten Sexwünsche eben. Und wir könnten dann alle versuchen die Wünsche eines jeden einzelnen wahr werden zu lassen. Oder wir könnten gewisse Sexpraktiken oder Personalkombinationen auslosen. Wir haben die ganze Nacht und den batman escort ganzen Tag morgen Zeit zu ficken bis wir alle umfallen. Wer weiß wie oft wir sowas erleben?” „Oh wenns nach mir geht den Rest meines Lebens liebe Tina” lachte ich. „Aber du hast Recht. Ich finde die Idee gut. Wenn die anderen das auch wollen fände ich es eine echt geile Sache” sagte ich und zog Tina mit diesen Worten ihre Hose aus. Sie hatte sich nur eine modische Leggins angezogen, die flugs unten war. Das geile Luder hatte sogar auf einen String verzichtet. Um so besser dachte ich mir und parkte meine Zunge sofort vor ihrem Allerheiligsten. Tina seufzte und genoß meine Zuwendungen während sie auch immer nasser wurde. Sie schmeckte und duftete himmlisch. Ihre wunderbar glattrasierte Mumu war glühend heiß und so wunderschön. Ich tauchte so tief mit meiner Zunge ein wie ich konnte. Tina wand sich stöhnend unter dieser Behandlung „Lass uns 69 machen” schlug sie vor „ich will dich auch verwöhnen”.

Ich wäre natürlich dumm hier nein zu sagen. So haben wir es uns im 69 bequem gemacht. Ich unten, Tina oben. So leckten wir uns gegenseitig unsere Muschis. Da ich schon dermaßen aufgegeilt war brauchte ich aber nicht lange zum ersten Abgang. Tina spuckte gerade auf meine Klit und fingerte mich mit 3 Fingern als es passierte. „Endlich….ich komme…..” stöhne ich und steckte draufhin nohcmals meine Zunge so tief in die Pussy von Tina wie ich konnte. Der Orgasmus war wundervoll. Anders als wie bei den Jungs. Nicht so Animalisch, aber herrlich geil. Doch auch Tina sollte noch auf ihre Kosten kommen. Ich lies sie sich wieder hinsetzen und bearbeitete ihre Spalte weiter mit Zunge und Händen. Dann dachte ich mir ich probiere mal was aus und ich nahm meine andere Hand und befeuchtete den Mittelfinger mit meinen eigenen Muschisäften um ihn dann Tina langsam in den Arsch zu schieben und so begann ich sie dann abwechselnd mit den Fingern zu ficken.

Dies hielt auch sie nicht lange durch. „Ohh….der Finger im Arsch…der macht mich fertig…mir kommts….” Und schon schmeckte ich ihren Orgasmus während ich weiter leckte und ihre Säfte sprudelten wie verrückt in meinen Mund. Um der Geilheit einen Höhepunkt zu erteilen sammelte ich soviel ich konnte und richtete mich wieder auf. Dann packte ich ihre Haare und riss ihren Kopf fest nach hinten. Sie verstand und öffnete den Mund damit ich ihr die Mischung aus ihren Säften und meiner Spucke in ihren Mund laufen lassen konnte. Dann schob ich meine Zunge nach und wir küssten uns gegenseitig die Flüssigkeiten hin und her.

„Hmmm….” Meinte ich dann „das war wirklich nötig. Den ganzen Tag schon bin ich bis zum Anschlag heiß”. „Nicht nur du Süße, nicht nur du”…meinte Tina schwer schnaufend. „Trotzdem freu ich mich auf das Ficken mit den Jungs und auf die Sahne”. Allein für diese Aussage hätte ich sofort weitermachen können, aber dann sahen wir auf die Uhr. Es war ganz kurz vor 17:00 und wir beschlossen uns nochmal kurz gemeinsam abzuduschen bevor Lisa heimkam bzw. die Jungs eintreffen sollten.

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Eine schrecklich geile Familie 02

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Amateur

Die Angestellten der Eisenwarenhandlung Zellner konnten mit sich und der Welt zufrieden sein. Die Bezahlung war gut, der Arbeitsplatz sicher und das Betriebsklima hätte besser nicht sein können. So lächelten Jörg auch diesmal die strahlenden Gesichter seiner Mitarbeiter entgegen, als er die Büroräume betrat. Wibke Mahler, seine aparte Privatsekretärin drückte ihm wie gewohnt die Post in die Hand und brachte, kurz nachdem er hinter seinem klobigen Schreibtisch Platz genommen hatte, die übliche Tasse Kaffee. Kaum hatte sie sich ins Vorzimmer zurückgezogen, als eines der Lehrmädchen in den Raum schneite.

„Was suchst du denn hier?”, fragte Jörg Zellner überrascht und starrte auf die für ein Mädchen ihres Alters enormen Titten, welche die viel zu knappe Bluse zu sprengen drohten. Er erinnerte sich dunkel, dass er die Kleine vor einigen Wochen eben wegen dieser Titten trotz eines eher mittelmäßigen Zeugnisses eingestellt hatte.

„Martina hat mir von Ihnen erzählt, Chef. Ich will Sie auch mal ausprobieren!”, sagte sie frech und drehte mit naivem Augenaufschlag eine ihrer dunklen Haarsträhnen mit dem Finger.

„Aber Kleines, ich kann doch nicht mit allen Lehrmädchen meiner Firma bumsen!”

„Mit allen sollen Sie ja auch nicht, aber mit mir! Immerhin bin ich die mit den größten Titten in der Firma, einschließlich Außenstellen!”

„Aber du siehst ohnehin schon ziemlich durchgebumst aus”, erwiderte Jörg Zellner und deutete erst auf das verschwitzte Gesicht, dann auf die nassen Schenkel des Mädchens, die ein kurzer Jeansrock nur ansatzweise bedeckte. „Mit wem hast du es denn getrieben?”

„Mit unserem Lagerverwalter, dem Fabian”, gestand Helga freimütig. „Aber der Grünschnabel hat viel zu früh abgespritzt und mich dann in seinem und meinem eigenen Saft liegen lassen.”

„Hast du seinen Rotz etwa noch in deiner Dose, du verficktes Luder?”

„Wo denken Sie hin? Ich hab mich natürlich für Sie sauber gemacht!”

„Schade, ich hätte dich gerne selbst sauber geleckt.”

„Sie sind mir ja ein ganz Perverser, Boss. Das nächste Mal werde ich daran denken und die Sahne in meiner Schatulle aufbewahren.”

„Du hast es ja faustdick hinter den Ohren, meine Kleine.”

„Und Sie hoffentlich faustdick in der Hose, Herr Zellner”, antwortete sie frech grinsend. Sie wandte nun all ihre jugendlichen Verführungskünste an, indem sie sich vor ihrem Chef wiegte, dabei langsam, einen nach dem anderen, die Knöpfe ihrer Bluse öffnete, bis ihre herrlich fleischigen Wonneproppen frei lagen. Einen BH zu tragen hatte sie sich schon lange abgewöhnt. Nun zog sie das Kleidungsstück von ihren wohlgerundeten Schultern und wackelte aufreizend mit ihren Möpsen.

„Gefallen Ihnen meine Titten?”, fragte sie dann und hielt sie dem Direktor entgegen.

„Sie sind eine Wucht”, lobte Jörg, der inzwischen seinen Schwanz aus der Hose gefischt hatte und eifrig am Wichsen war.

Sein Lehrmädchen schälte sich jetzt mit geschmeidigen Bewegungen aus dem Rock, der langsam zu Boden schwebte, bis er ringförmig um ihre Füße lag. Zufrieden registrierte Helga den hungrigen Blick ihres Brötchengebers, der sich mittlerweile zwischen ihren Schenkeln festgesaugt hatte, wo das winzige, goldfarbene Tangahöschen die Wölbung ihres Fotzenhügels kaum verdecken, geschweige denn die Locken des dichten, schwarzen Haarbuschs bändigen konnte. Die Haare auf ihrem Kopf waren ebenso schwarz und fielen schulterlang herab.

„Sieh mir zu, wie ich wichse, und tu es dann auch”, keuchte der Direktor mit vor Erregung heißerer Stimme.

Helga stellte sich zwischen Stuhl und Schreibtisch und schob den Zwickel ihres Höschens zur Seite. Gierig starrte ihr Jörg zwischen die Beine. Sie sah ihn an, ließ dabei eine Hand zwischen ihre Schenkel wandern, schob den Slip zur Seite und wichste sich das Fötzchen. Dann zog sie ihre fleischigen Schamlippen auseinander und ließ den Mann tief in ihren Lustkanal schauen.

„Hab’ ich nicht eine geile Spalte?”, fragte sie und schob einen Finger in den klaffenden Schlitz.

„Ja, sie ist wunderschön!”, lobte Jörg und verfolgte, wie das Mädchen die Hautfalten um ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, zusammendrückte, in die Länge zog und leise klatschend wieder zurückschnellen ließ.

„Gut so, Boss, immer auf meine nasse Muschi sehen! Das gefällt Ihnen doch, oder? Ich kenne euch Männer, meine nasse Fotze macht euch wahnsinnig. Aber Sie kriegen sie noch nicht. Zeigen Sie mir erst noch ein bisschen, wie Sie wichsen ankara escort können”, forderte die Kleine und beobachtete neugierig, wie ihr Boss gehorsam weiter Hand an sich legte.

Seine Hand hatte sich fest um den Schaft geschlossen und begann ihn kraftvoll zu reiben. Immer schneller fuhr sie Hand an dem glühenden Schwengel auf und ab, wobei sie die Vorhaut mit zurückzog und so immer wieder die geschwollene Eichel freilegte. Bald schon fühlte Jörg seinen Saft in den Eiern hochsteigen und musste das Spiel unterbrechen, um seinen Saft nicht sinnlos zu vergeuden. Er forderte Helga auf zu ihm zu kommen. Folgsam setzte sich die Kleine vor ihm auf den Schreibtisch, wobei sie gleich die Beine spreizte und seinen knochenhart in die Luft ragenden Ständer mit gierigen Blicken musterte. Jörg zog ihr den Slip aus, roch kurz daran und deponierte ihn dann auf einem Stoß Akten. Ihr Schlitz war klitschnass, und er brachte problemlos drei Finger auf einmal unter. Stöhnend genoss Helga das Spiel seiner Hand in ihrem Loch.

„Ja, gut so, steck deine Pfote tief in mein Loch! Ich bin froh, dass sich endlich mal ein richtiger Kerl darum kümmert. Nicht nur immer diese Milchbubis, die viel zu schnell abspritzen. Also los, du altes Ferkel, wichs mir die Pflaume, dann blas ich dir auch nachher deinen Prügel!”

Stöhnend drängte Helga ihren Unterleib der wühlenden Hand entgegen. Ihr Mösensaft lief in Strömen über Jörgs Finger, dann über seinen Handrücken und tropfte schließlich auf den wertvollen Teppichboden. Ungestüm rührten die drei Finger im Schlitz herum. Das Blut pochte heftig zwischen Helgas Schenkeln, denn die Geilheit war ihr nun mit aller Wucht in die Fotze gefahren. Jörg fand ihren Kitzler und rollte ihn mit dem Daumen, während die drei anderen Finger Helgas Mösenwände dehnten. Er sah zu ihr hoch und bemerkte mit welch lüsternen Blicken sie seinen kräftigen Ständer fixierte.

„Komm her, du geile Sau, fass ihn an!”, keuchte er deshalb. Helga beugte sich vor, griff nach seiner Rute und schob die Vorhaut sanft auf und ab.

„Gefällt Ihnen das?” Helga entblößte die Eichel mit einem kräftigen Ruck, so dass die Vorhaut nun straff gespannt war. Sie bemerkte einen klaren ersten Tropfen, der aus dem kleinen Löchlein in der Mitte austrat und verrieb ihn mit der Fingerspitze über der rotglühenden Nille. Jörg hatte seine Finger mittlerweile aus ihrer Möse herausgezogen. Statt dessen griff er sich nun das üppige Fleisch ihres Busens und spielte mit den prallen Brustwarzen.

„Ich finde es toll, wenn meine Angestellten so geil sind”, sagte er und drückte die steifen Nippel zusammen um das Mädchen durch den leichten Schmerz noch mehr zu erregen. „Gleich werde ich dich ficken, mein süßes Häschen.”

Bevor es jedoch dazu kommen konnte, klingelte das Telefon. Jörg hob ab und bellte ein nicht eben freundliches: „Wer stört?”, in den Hörer.

„Was ist los? Schlecht gelaunt, Brüderchen?”, vernahm er Kerstins Stimme.

„Viel Arbeit”, brummte Jörg schon milder gestimmt zurück.

„Kann ich dich vielleicht ein wenig aufmuntern?”

Jörg wusste, was nun folgen würde, und der Gedanke im Beisein des geilen Lehrmädchens mit seiner Schwester Telefonsex zu haben machte ihm spitzbübisches Vergnügen.

„Was hast du denn an?”, fragte Jörg und drückte auf der Telefonanlage die Taste zum Mithören, um Helga an dem Spiel zu beteiligen.

„Nur mein Negligé”, entgegnete Kerstin Zellner am anderen Ende der Leitung.

„Wie süß! Ich sehe dich genau vor mir, mein Schatz. Ich würde es so gerne mit dir treiben.”

„Dann komm doch nach Hause.”

„Nein, das geht nicht. Ich hab noch viel zu tun hier. Ich möchte nur ein wenig mit dir spielen.”

„Spielen? Wie meinst du das?”

„Konzentriere dich ganz auf deinen Körper. Fass dich an!” Jörg hörte ein Glucksen am anderen Ende der Leitung. „Lach nicht!”

„Ja, ich mach ja schon.”

„Dir wird ganz heiß. Deine Fotze ist schon ganz nass. Steck jetzt deinen Finger tief in dein Loch. Ich dringe nun in dich ein. Diese Vorstellung macht mich total an. Dich auch?”

„Ja Brüderchen, ich gebe es zu, es macht mich auch ganz verrückt. Ist dein Schwanz schon steif?”

„Und wie!” Heftig wichste Jörg die Latte, während er seiner Schwester am anderen Ende der Leitung immer deftigere Sauereien mitteilte. Gerne wäre er bei ihr zu Hause gewesen und hätte ihr die Möse höchstpersönlich geleckt, aber jetzt saß er da, vor den Augen des ebenfalls wild wichsenden antalya escort Lehrmädchens, mit einem zum Platzen gefüllten Sack und einem zur Decke hochragenden Ständer. Und das war ja auch nicht schlecht!

Helga hatte inzwischen auch seine Eier aus der Hose gezerrt und war vor ihm auf die Knie gegangen. Nun biss sie zärtlich in die Eichel und stülpte dann die Lippen über seine Rute.

„Ja, blas mir einen”, keuchte er und zog ihren Kopf zu sich heran. Sein Ständer verschwand bis zur Wurzel in ihrem Rachen.

„Ja, herrlich, saug meinen Schwanz, du kleines Biest! Kau ihn richtig durch!”

„Aber ich hab dein Ding doch gar nicht im Mund!”, ertönte es aus dem Telefonhörer.

„Dann tu es. Stell dir vor, dass du mir einen bläst!”

Sein Schwengel fuhr in Helgas Mund hin und her. Immer wieder stieß er gegen ihren weichen Gaumen, fuhr ihr in die aufgeblasenen Backen und rieb sich an den spitzen Zähnen. Besonders das Reiben ihrer Zahnspitzen erregte ihn. Er legte seine freie Hand auf Helgas Haar und drückte den Kopf gegen seinen Schoß. Ihre warmen Lippen stülpten sich bis zur Wurzel über den harten Schaft und legten sich ganz eng um das pochende Stück Fleisch. Die Adern an ihrem schlanken Hals schwollen an und traten deutlich hervor, als sie mit aller Kraft an dem harten Schwengel saugte. Dann rutschten die fest zusammengepressten Lippen den Stamm entlang wieder nach oben und umspielten zärtlich die pralle Eichel, bevor die Kleine sich die Schwanzspitze im geöffneten Mund zurechtlegte und sie auf der leicht gekrümmten Zunge hin und her kullern ließ.

„Helga, ich wusste gar nicht, was du für Qualitäten hast”, stöhnte Jörg. Das Lehrmädchen hob kurz den Kopf und erwiderte: „Das ist auch eines meiner intimsten Hobbys, Chef. Davon erfährt nicht jeder!” Und schon hatte sie den Schwengel wieder eingesaugt. Ihre Finger spielten parallel dazu geschickt mit dem prallen Hodensack, zupften und kneteten ihn, massierten die Eier in rollenden Bewegungen.

„Was ist denn los?”, tönte es aus dem Telefon. „Mit wem sprichst du da?”

„Mit dir natürlich, Schwesterchen. Hast du mich nicht verstanden?”

„Aber da war doch eine Frauenstimme!”

„Ja, das war Wibke, du weißt schon, Frau Mahler, meine Sekretärin. Deswegen muss ich jetzt Schluss machen. Aber wichs dich ruhig fertig, Schwesterchen.” Völlig abrupt beendete Jörg des Gespräch und legte den Hörer auf.

„Darf ich Ihnen jetzt endlich einen von der Palme schütteln?”, kicherte Helga.

„Ja, los, komm her, du lüsterne Göre. Zu was anderem bist du in dieser Firma eh nicht nutze.”

Mit einem Jubelschrei stürzte sich Helga erneut auf seinen Steifen, packte ihn entschlossen mit beiden Händen, hielt ihn dann ganz dicht vor ihr Gesicht und sagte: „Ich will dich blasen, ihn dir aussaugen, es dir bis zum Ende mit meinem warmen Mund machen!” Sie schlug den Schwengel gegen ihren halbgeöffneten Mund. Atemlos beobachtete Jörg Zellner, wie die Kleine seinen Schaft über ihr Gesicht gleiten ließ, seine schweren Eier kraulte, das ganze Gehänge über ihre Lippen führte. Ihr Mund öffnete sich weit und umfasste den strammen Ständer. Mit der Zunge huschte sie über die blanke Eichel und leckte dann gierig weiter.

„Ja, meine Süße, steck ihn ganz tief in deinen Rachen. Halbe Sachen gibt’s bei mir nicht.”

Helga schleckte den Pimmel von der Spitze bis zur Wurzel ab und rammte ihn sich dann tief in den Rachen. Immer heftiger schnullte sie an dem festen Stück Fleisch, verbiss sich auch in dem dicken Stamm, was ihrem Chef noch mehr Lust verschaffte.

„Oh Mädchen, deine Mundfotze bringt mich zum Kochen!”, stöhnte der Mann und stieß dem Mädchen wuchtig sein Becken entgegen. Seine Hände griffen nach ihren Brüsten und walkten das üppige Fleisch. Helga stöhnte auf und entließ Jörgs Pimmel erneut aus ihrer Kehle.

„Davon träume ich schon lange, dass Sie mit meinen Möpsen spielen, sie kräftig mit ihren Fingern durchkneten. Diese Titten sind nämlich genauso empfindlich wie meine Muschi müssen Sie wissen.”

Jörg Zellner fand es etwas seltsam, dass die Kleine auf einmal wieder in das förmliche „Sie” verfallen war. Er sagte jedoch nichts, sondern kniff ihr zärtlich in die harten Nippel.

„Jetzt nimm ihn mal zwischen deine Möpse! Ja, fest zusammendrücken die Klöpse!”

Er rutschte zurück, bettete seinen Schwanz zwischen Helgas Brüste und türmte die Fleischgebirge um seinen Prügel. Ihre Euter waren so groß, dass gaziantep escort er die ganze Länge seines harten Prügels durch das Tal zwischen den beiden Fleischbergen wühlen konnte. Lüstern fuhr er mit seinem Pimmel in der engen Spalte, die ihr Busenfleisch bildete, hin und her. Während er sie fickte, spannten sich seine Hände fest um die herrlichen Bälle und spielten mit ihnen. Die Finger griffen hinein und kneteten das weiche Fleisch. Daumen und Zeigefinger drückten die harten Nippel zusammen. Ab und zu schob er seinen harten Riemen in Helgas Mund oder wischte damit über ihr Gesicht, schlug damit auch abwechselnd kräftig auf beide Titten, verstaute ihn dann aber wieder zwischen den mächtigen Bällen.

„Ja, komm schon, fick meinen Busen!”, schrie Helga, und starrte mit glasigen Augen auf den strammen Prügel.

Ihre ganze Aufmerksamkeit galt diesem prallen Kolben, der ihren Busen durchpflügte und dessen Spitze immer wieder gegen ihr Kinn stieß. Manchmal schnellte ihre Zunge gierig hervor um die glühende Schwanzspitze zu lecken, wenn sie oben hervorstach. Die Zitzen standen hart von den dunkelbraunen Warzenhöfen ab, und Jörg drückte sie wie zwei Klingelknöpfe. Dann zog er kräftig daran, bis Helga aufschrie. Erst jetzt ließ er die Nippel zurückschnalzen. Er sah, dass die Kleine Tränen in den Augen hatte vor Schmerz. aber auch Tränen der Lust, denn sie forderte ihn auf, das gleich Spiel noch einmal zu wiederholen. Nachdem er die Knospen insgesamt viermal auf diese Weise traktiert hatte, fasste Jörg in Helgas Haarschopf, zog den Bauch ein und schob dann seine Rute mehrmals rhythmisch in ihren Schlund. Die Kleine sah mit großen Augen zu ihm auf und verzog ihr Gesicht zu einem Lächeln. Sie schluckte sein langes Glied so weit wie möglich.

„Warte, jetzt bekommst du einen richtigen Schnauzenfick!”, verkündete ihr Boss schließlich.

Er erhob sich aus dem Sessel und zog Helga mit in die Höhe, so dass sein Schweif in ihrer Kehle verblieb. Breitbeinig stehend, die Hände in die Hüften gestemmt, peitschte er ihr dann seinen harten Pint immer tiefer in die Mundhöhle. Sie hockte zwischen seinen Beinen, schluckend und würgend, hielt sich mit einer Hand krampfhaft an seinem Schenkel fest und kraulte mit der anderen seinen prallen Beutel, der ihr bei jedem Stoß gegen das Kinn schlug.

„Mein Gott, Mädchen, was machst du mit mir?”, stöhnte Jörg und versuchte, seinen Steifen noch tiefer in ihren Rachen zu bohren.

„Mann, bist du gut. Ich schätze Mitarbeiter, die sich so für ihren Chef einsetzen. Ich kann nicht anders. Ich muss dich so bis zum Ende nehmen! Lass mich in deinem Rachen explodieren! Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Ich spritz dich von oben bis unten total voll!”

Helga wartete geduldig auf seinen Erguss, während sie mit Zunge und Lippen seinen Schaft ständig weiter reizte. Dann endlich explodierte das Glied in ihrem Mund. Heiße Ströme klebrigen Samens ergossen sich in ihre Kehle, flossen über ihr Kinn und tropften auf ihre Brüste. Unverdrossen leckte und kaute sie weiter, während ihr junger Chef seinen speienden Schwanz hart und schnell in den Schlund stieß und ihn bis zum allerletzten Tropfen dort beließ. Als der Strom endlich versiegt war, blickte er in ihr erhitztes Gesicht und auf die samenverklebte Haut. Dann zog er sie hoch, drückte sie fest an sich und küsste das von Sperma verschmierte Gesicht.

„Tut mir leid, ich konnte einfach nicht aufhören”, sagte er. „Tut mir wirklich leid, dass ich mich so habe gehen lassen.”

„Das muss Ihnen nicht leid tun, Chef”, antwortete sie und streichelte seinen langsam erschlaffenden Schwanz. „Wenn ich Sie glücklich gemacht habe, dann habe ich es gerne getan und werde es auch gerne wieder tun. Sie können sich jederzeit meinen Mund nehmen.”

Plötzlich verfiel sie wieder in das vertraute „Du”, indem sie fortfuhr: „Alles kannst du dir nehmen von mir. Aber auch ich will mir von dir alles holen, wonach ich mich sehne. Wenn du mir sagst: Helga, ich habe Lust auf deinen Mund, dann blas ich dir einen. Wenn du sagst: Helga, ich will deinen Arsch, dann darfst du dir meinen Arsch nehmen. Wenn du etwas anderes von mir willst, dann bekommst du es auch. Aber wenn ich Lust auf deinen Schwanz habe, dann will ich keine Ausflüchte hören, sondern will, dass du bereit bist!”

„Das ist in Ordnung. Aber nicht jetzt, meine Kleine. Ich brauche etwas Ruhe, denn vor dir habe ich schon…” Er brach ab. Dieses Luder musste ja nicht alles wissen.

„Was haben Sie vor mir?”

„Ach nichts. Verschwinde jetzt. Geh wieder an deine Arbeit. Oder mach was du willst.”

„Darf ich mir heute Nachmittag frei nehmen, Herr Direktor?”

„Klar, natürlich, nimm dir frei.”

„Au fein, danke, aber unseren Fick holen wir noch nach, ja?”

„Klar Mädchen. Sobald wie möglich!”

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Strafe muss sein…

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Brunette

„Jaa…! Ooh…! Jaa…! Fick mich…! Jaa…! Jaa…! Fick mich…!”

Wild keuchend drängte Denise dem jungen Mann, den sie sich von einer Seitensprungagentur hatte vermitteln lassen, ihre nasse, heisse Muschi entgegen.

Ihr Ehemann war auf einer Fortbildung und so hatte sie die günstige Gelegenheit genutzt, sich mal wieder Sex ausserhalb der Ehe zu beschaffen. Nicht, dass der Sex mit Martin langweilig gewesen wäre.

Im Gegenteil, mit ihm hatte sie immer die herrlichsten und geilsten Orgasmen, wenn er sie zum Beispiel solange leckte und fingerte, bis sie lustvoll wimmernd regelrecht darum bettelte, dass Martin ihr endlich seinen Prügel richtig tief und hart in die zuckende Möse RAMMTE!

Aber ab und zu brauchte sie es ganz einfach, einen anderen Lustkolben in ihrer Fotze zu spüren. Allerdings nur mit einer Lümmeltüte, sie wollte sich ja nichts einfangen…

Ekstatisch wand sie sich unter den harten Fickstössen und liess ungehemmt stöhnend ihrer Geilheit freien Lauf.

„Hmm…! Dein harter Schwanz macht mich so geil…! Jaa…! Fick mich…! Tiefer…! Jaa…! Tiefer…! Hmm…! Jaa…! Jaa…!”

Jedoch wusste Denise zwei Dinge nicht:

Zum ersten: Die Fortbildung, auf der sie Martin für das Wochenende wähnte, war kurzfristig abgesagt worden.

Und zum zweiten: Der Gedanke sie zu überraschen, hatte ihren Ehemann veranlasst, sich in sein Auto zu schwingen und die dreihundert Kilometer in wahrer Rekordzeit hinter sich zu bringen. Gegen eine nette spontane Vögelei hatte sie mit ihrer, unter ihren kurzen Röckchen ständig feuchten und fickbereiten, Möse niemals etwas einzuwenden, das wusste er.

Just im selben Moment, in dem Martin die Wohnungstür aufschloss, spritzte Denises Stecher ab. Der in ihrer Muschi zuckende Riemen brachte auch sie dazu, ihren Abgang lauthals herauszujubeln.

„Jaa…! Spritz ab, du Sau…! Jaa…! Jaa…! Jaa…! Ist das geil…! IIIIEEEEJAAAA…!!!!”

Schwer atmend sank der junge Bursche über ihr zusammen und begann mit ihr zu knutschen.

Voller Erregung erwiderte Denise seine heissen Küsse…

…und war im nächsten Augenblick fast zu Tode erschrocken, als Martin ins Zimmer stürmte, den jungen Mann wortlos an Arsch und Kragen packte und den so Überrumpelten wütend hinter sich her zerrte.

Mit einem kräftigen Tritt in den Hintern beförderte Martin den anderen zur Haustür hinaus und warf ihm seine Klamotten einfach hinterher.

Anziehen konnte dieser dumme Penner sich ja schliesslich auch auf der Strasse!!!

Dann ging er ins rüber ins Schlafzimmer, wo Denise schon auf ihn wartete, setzte sich in den Sessel neben der Tür und brütete mit finsterem Gesichtsausdruck stumm vor sich hin.

Er dachte sehr, sehr lange und gründlich darüber nach, was er mit seiner Frau machen sollte. Bis ihm dann schliesslich eine Idee kam…

Das erste Mal, seit er dort sass, sah er die immer noch über und über mit fremdem Sperma beschmierte Denise direkt an und sagte in knappem Befehlston:

„Los, geh dich gefälligst duschen.”

Verängstigt verliess sie das Zimmer fluchtartig, froh, ihrem grimmig drein sehenden Ehemann, wenigstens für kurze Zeit, zu entkommen.

Sie ahnte ja nicht, was ihr an diesem Abend noch bevorstehen sollte…

Zwei kurze Telefonanrufe und Martin war sicher, dass sich sein Plan in die Tat umsetzen liess. Dann ging er zu ihrem Schrank und wühlte darin herum.

Als Denise zurückkam, wies er auf die Sachen, die er für sie herausgelegt hatte.

„Ich geh jetzt auch duschen. Du ziehst in der Zwischenzeit diese Sachen an! Nichts anderes!”

„Aber, wieso…?”

Seine Antwort kam in einem Ton, der KEINEN Widerspruch duldete:

„Ganz einfach: Wir gehen aus… Und jetzt halt die Klappe und zieh dich an! SOFORT!!”

Vollkommen eingeschüchtert ergab sich Denise in ihr Schicksal und schlüpfte in einen schwarzen BH aus dünnem, weichem Leder. Die Schalen des BHs stützten lediglich ihre strammen, runden Brüste und liessen dabei ihre rosigen Nippel frei.

Das dazu passende Höschen hatte an den Seiten lediglich schmale Bänder, die nur mit einfachen Schleifen verschlossen waren.

Hinzu kamen noch enge, schwarze Lackstiefel, die ihr bis weit über die Knie reichten und extrem hohe, verchromte Absätze besassen.

Martin hatte ihr dieses Ensemble vor einiger Zeit in einem Erotik-Shop gekauft, aber obwohl Denise eigentlich auf Dessous stand, hatte sich nie dazu überwinden können, die Sachen anzuziehen.

Nicht einmal, wenn sie Martin geil machen wollte. Sie kam sich nämlich darin vor, wie eine billige Nutte…

Nachdem sie die Dessous übergestreift hatte, sah sie sich vergeblich nach einem Kleid oder ähnlichem um, fand aber nichts dergleichen.

Was, zum Teufel, hatte Martin eigentlich mit ihr vor? Sollte sie etwa so bekleidet auf die Strasse gehen? Ohne was drüber, nur in Stiefeln und Reizwäsche?

Eine Antwort darauf konnte sie nur von ihrem Mann bekommen. Verängstigt, aber zugleich auch ungeduldig, wartete sie auf ihn.

Martin kam auch bald wieder und warf Denise eine Lederjacke zu.

„Wir agrı escort gehen!”

Ziemlich erleichtert darüber, dass sie doch etwas über der Reizwäsche tragen durfte, zog sie das Teil über. Aber als sie in den Spiegel sah, erschrak sie. Die Jacke würde beim Laufen kaum ihren knackigen Hintern bedecken!

Ängstlich fragte Denise:

„Wohin wollen wir denn?”

„Das wirst du schon sehen! Und jetzt komm endlich!”

Mit diesen Worten griff er sich eine kleine Tasche und verliess die Wohnung. Seine Frau folgte ihm gehorsam.

Während der Fahrt sprach Martin kein Wort und auch Denise schwieg voller Sorge.

Tausend Gedanken schossen ihr durch den Kopf und sie fühlte sich ziemlich unbehaglich, als er schliesslich vor einem einsam stehenden Haus im Industriegebiet anhielt. Sie stiegen aus und gingen zur Tür. Panik ergriff Denise, als sie das Klingelschild las.

>>CLUB 69<<

SWINGERCLUB

Freitags und Samstags geöffnet von:

20:00 Uhr bis Ende offen

Martin hatte, vor ihrer Ehe, ziemlich regelmässig in eben diesem Swingerclub verkehrt.

Einige Male hatte er schon versucht, sie zu einem Besuch zu überreden, doch Denise hatte sich immer standhaft geweigert, ihn zu begleiten.

Zwar kannte sie, wie die meisten Leute, Swingerclubs nur aus dem Fernsehen.

Doch für sie stand Eines fest: Dort war es noch schlimmer als in Sodom und Gomorra!

Wilde, HEMMUNGLOSE! Sexorgien, bei denen jeder mit jedem bumste! Jede Frau, die freiwillig in solchen Etablissements verkehrte, stand für Denise sogar noch unter einer Strassenhure.

Denn die ging beim Sex mit Unbekannten schliesslich ihrer Arbeit nach!!!

Die winzige Kleinigkeit, dass sie selbst gelegentlich Seitensprünge mit völlig Fremden vollführte, ignorierte sie natürlich vollkommen. DAS war ja schliesslich etwas vollkommen anderes, ODER?!?!?!

Verzweifelt begehrte sie auf, obwohl sie wusste, dass es zwecklos war.

„Nein!!”

„Oh doch, mein Liebling, oh doch! Wir gehen da jetzt rein! DU wolltest doch unbedingt mal andere Schwänze ausprobieren! Und diesen Wunsch werde ich dir erfüllen! Und zwar, indem ich dafür sorge,

dass du heute abend mehr Fickbolzen in deine hübsche Muschi bekommst, als du eigentlich geplant hast, meine Süsse…!”

„Bitte nicht, Martin! Bitte! Ich werde es auch nie wieder tun!”

„Zum allerletzten Mal: HALT… DEN… MUND…!!!”

Denise schwieg eingeschüchtert, Martin betätigte die Klingel und Sekunden später öffnete sich die Tür.

„Hallo, Gerda.”

„Martin! Na, das ist ja eine Überraschung! Du hast dich ja ewig nicht mehr blicken lassen!”

„Ich weiss… Aber heute ist ein besonderer Anlass. Meine Frau war endlich einverstanden, dass ich ihr mal meine ehemalige Wirkungsstätte zeige.”

Die junge Frau sah ihren Mann voll Entsetzen an. WAS war sie gewesen???

“Super! Na, dann rein mit euch!”

Denise wollte gerade etwas dazu sagen, da fühlte sie schon einen leichten Schubs zwischen den Schulterblättern und stolperte vorwärts.

Sie betrat wirklich einen Swingerclub! Alles in ihrem Inneren zog sich vor Angst und Ekel zusammen…

Kurz darauf sassen sie an der Bar.

Martin unterhielt sich prächtig mit den anderen Gästen, frischte alte Bekanntschaften auf und schloss auch gleich ein paar neue. Er lachte und scherzte, während Denise still daneben sass und vor Scham am liebsten im Boden versunken wäre. Sie fühlte sich in ihrer Aufmachung wie ein Lustobjekt und war sich all der lüsternen Blicke, die in ihre Richtung geworfen wurden, nur allzu sehr bewusst. Doch das Schlimmste war, dass einige dieser Blicke von FRAUEN kamen!

Nach etwa einer Stunde begann sich die Bar langsam zu leeren. Erst war es nur ein Pärchen, das sich auf den Weg zu den Spielwiesen machte. Dann das zweite und dritte. Die meisten Soloherren schlossen sich ihnen sehr schnell an.

Schliesslich sassen nur noch Denise und Martin mit einem einzelnen Mann an der Bar.

Martin stiess seine Frau an und deutete mit dem Daumen zur Treppe.

„Geh nach oben, ich komme sofort nach.”

Denise folgte seinem Befehl. Was sollte sie auch anderes tun? Wer weiss, was sich Martin sonst noch als Strafe für sie ausdachte! Was es auch sein mochte, es wäre mit Sicherheit etwas noch sehr viel Schlimmeres gewesen! Als ob der Besuch hier nicht furchtbar genug war!

Als sie sich auf dem Weg nach oben kurz umsah, stockte ihr der Atem. Der Kerl an der Bar war ebenfalls aufgestanden und folgte ihr langsam…

Schon auf der Treppe hörte Denise lautes, geiles Stöhnen und Keuchen und nahm dabei den unverkennbaren Geruch nach wildem, heissem Sex wahr. Trotz ihrer Angst spürte sie, wie unwillkürlich eine leise Erregung in ihr aufstieg. Sie nahm all ihren Mut zusammen und sah ganz vorsichtig in einen der Räume.

Was sie dort sah, entsprach ihren schlimmsten Befürchtungen!

Insgeheim allerdings auch ihren geheimsten Träumen. Aber das hätte sie, zumindest zu diesem Zeitpunkt noch, nicht einmal unter der Folter gestanden…

Eine mollig gebaute Brünette lag aksaray escort heftig stöhnend auf der Matte und liess sich nach Strich und Faden durchziehen. Und zwar von drei Kerlen gleichzeitig!

Einer trieb ihr seinen Fickspeer mit kräftigen Stössen immer wieder in die nasse Fotze, während sie den beiden anderen abwechselnd die dicken Stangen lutschte und wichste. In demselben stetigen Rhythmus, in dem der Prügel tief in sie eindrang, feuerte sie ihre Partner noch an.

„Oh…! Jaa…! Fick mich…! Jaa…! Fick…! Mich…! Und du hier hast ja auch einen echt geilen Hammer…! Den muss ich einfach blasen…! Hmm…! Hmm…! Deinen natürlich ebenfalls, mein Lieber…! So einen herrlichen Schwanz vergesse ich doch nicht…! Hmm…! Hmm…! Hmm…!”

Immer heftiger wurde der dicke Bolzen in ihre Möse gerammt, bis sein Besitzer schliesslich mit einem zufriedenen Lustlaut in der erregt keuchenden Frau ablaichte.

Doch kaum hatte er seinen erschlaffenden Pint aus der feucht glänzenden Muschi gezogen, da erhob sich auch schon einer der beiden anderen Männer, kniete sich hinter die Brünette und liess seinen Prengel in ihre Grotte gleiten.

Sie hiess ihn mit einem wohligen Stöhnen willkommen.

„Jaa…! Steck ihn schön tief rein…! Jaa…! Bums mich richtig durch…! Jaa…! Jaa…!”

Sie stülpte ihr Blasemaul wieder über den verbliebenen Pint und weiter ging die wilde Vögelei.

Denise starrte wie gebannt auf die heisse Szene, die sie an die Pornos erinnerte, die sie sich hin und wieder ganz gern einmal zusammen mit Martin ansah.

Übrigens hatten sie es noch nie geschafft, sich diese Filme bis zum Ende anzusehen, denn die „Handlung” machte Denise immer rattenscharf. Meist hatte sie schon nach kurzer Zeit eine Hand in ihrem Höschen und rieb ihre nasse Pussy, wobei sie es jedes Mal kaum erwarten konnte, dass ihr Mann ihr endlich seine Latte in die Möse schob.

Wenn sie schliesslich spürte, dass sich ihr Orgasmus mit Riesenschritten näherte, sie sich vor Lust wand und ihre Geilheit überhand nahm, forderte sie Martin heiser flüsternd auf, sie durchzuvögeln.

Ihr Flehen blieb dabei nie ohne Erfolg. Ihr Mann achtete nämlich nur selten auf den Film, sondern fast ausschliesslich auf seine neben ihm masturbierende Frau und wartete auf sein Zeichen zum Einsatz.

Ohne, dass sie sich dagegen wehren konnte, nahm die Situation Denise schliesslich regelrecht gefangen.

Bald begann ihre Pflaume heftig zu nässen und zu kribbeln, bis sie begann, sich regelrecht nach einem harten Schwanz zu sehnen. Einem richtig dicken Fickprügel, der sie kräftig durchbumste!

Da sie in ihrer totalen Faszination vollkommen vergessen hatte, wo sie sich eigentlich befand, registrierte Denise erst ganz allmählich die sanften Hände auf ihrem Rücken, die sie streichelten.

Sie drehte sich jedoch nicht um, da sie selbstverständlich annahm, dass es Martin wäre, der sie da liebkoste.

Stattdessen starrte sie weiter wie gebannt auf die heisse Szene, die sich in dem Raum abspielte.

Weiche Lippen küssten ihren Nacken, ihre Schultern. Langsam glitten die Hände nach vorn, begannen zärtlich ihre Brüste zu kneten und ihre erigierten Nippel zu zwirbeln.

Denise seufzte leise, als sich schliesslich geschickte Finger auf die Wanderschaft ihren Bauch herunter machten, vorsichtig den Slip beiseite schoben und sachte über ihre, inzwischen ganz nasse, Muschi strichen.

Mit einem leichten Druck drangen sie in sie ein. Ihr erregtes Stöhnen wurde lauter, sie spreizte ihre Schenkel ein wenig und gab sich ganz den erregenden Zärtlichkeiten hin.

Doch irgendetwas war anders als sonst. Sie konnte nur partout nicht sagen, was. Also sah sie kurzerhand nach hinten.

Und erstarrte vor Schreck. Es war nämlich nicht Martin, dessen Küsse ihren Hals bedeckten und dessen Finger so herrlich geil an und in ihrer Muschi spielten.

Sie hatte den Soloherrn, der ihr vorhin nach oben gefolgt war, vollkommen vergessen!

Eben wollte sie ihn angewidert wegstossen, da sah sie ihren Mann einige Meter weiter auf dem Gang stehen und das Spiel mit einem Riesenständer verfolgen. Mit einem drohenden Blick und einem heftigen Kopfrucken in Richtung ihres Verehrers, gab er ihr zu verstehen, dass sie den Dingen gefälligst ihren Lauf lassen sollte.

Am liebsten wäre sie nur noch davongelaufen, doch die Angst davor, was sich Martin in dem Fall eventuell sonst noch als Strafe einfallen lassen konnte, war einfach zu gross.

Der Typ hatte sich inzwischen nicht stören lassen. Er ging vor Denise auf die Knie, zog den Slip weiter zu Seite und schon spürte sie, wie sich seine flinke Zunge an ihrer Pussy zu schaffen machte.

Ohne das sie es wollte, entrang sich ihrer Kehle ein heiseres Stöhnen. Aus dem Augenwinkel bekam sie mit, dass Martin begonnen hatte, seinen harten Schwanz langsam zu wichsen.

Ihr Mann geilte sich doch tatsächlich an ihrer Lage auch noch auf!

Was, zu ihrem eigenen Erstaunen, wiederum Denise in höchste Erregung versetzte…

Der Solo brachte einiges an Erfahrung mit. Er bearbeitete amasya escort ihre Muschi so kunstvoll, dass ihr lustvolles Keuchen kurz darauf im ganzen Raum zu hören war. Zärtlich strich die Zunge durch ihre Schamlippen, tanzte auf und um ihren Kitzler, drang in sie ein, schleckte, saugte und schlürfte genüsslich ihre, nun immer reichlicher fliessenden, Säfte aus dem heissen Fickloch heraus. Seine Hände beschäftigten sich unterdessen mit ihren strammen Brüsten. Unablässig streichelte, knetete und massierte er die Titten und zwirbelte die Nippel. Schauer um Schauer der Lust fuhr in blitzartigen Wellen durch Denises Körper.

Sie wand sich vor Geilheit und wie von Zauberhand öffneten sich ihre schlanken Schenkel noch weiter, um dem Meisterlecker vor ihr eine grössere Angriffsfläche zu bieten.

Was der mit Wohlgefallen zur Kenntnis nahm. Seine Zunge wirbelte daraufhin noch schneller durch Denises tropfnasse Möse, was sie immer geiler werden liess. Jeder leichte Zungenschlag am Kitzler und

jedes leise Saugen an den Schamlippen, fuhr wie ein leichter Stromschlag durch ihren ganzen Körper.

Sie bemerkte, dass Martin neben sie getreten war und mit einem geilen Funkeln in den Augen seinen harten Pint immer härter wichste.

Ihre Hand bewegte sich, wie von allein, auf den dicken Prengel zu, um ihrem Mann behilflich zu sein.

Doch der schüttelte nur den Kopf, drückte ihren Arm unnachgiebig weg und deutete stattdessen auf den Soloherrn, der mit wahrer Begeisterung ihre rasierte Fotze ausschleckte.

Denise verstand, was er von ihr wollte. Sie sollte sich nicht auf ihren Mann konzentrieren, sondern nur auf den Fremden. Der immer schwächer werdende Widerwillen gegen das, was Martin ihr antat und die immer stärker werdende Erregung kämpften in Denise.

Die Geilheit siegte. Jetzt war die Situation so weit gediehen, da konnte sie auch den Sprung über die Klippe wagen! Ihre Finger strichen zögerlich über den Kopf des Solos.

Und krallten sich im nächsten Moment mit einem leisen Aufkeuchen darin fest, als die nächste Welle der Lust durch ihren Körper fuhr.

Ein heftiger Orgasmus durchzuckte sie. Denise wurde davon durchgeschüttelt wie eine gefangene Maus von einer Katze.

Der Solo hörte kurz auf, sie mit seiner Zunge zu verwöhnen und bearbeitete nun ihre Pussy mit seinen Fingern. Mit einem zufriedenen Lächeln sah er zu der vor Wolllust stöhnenden Denise hoch und sagte:

„Sollen wir uns nicht auf die Matten begeben? Das wäre ein bisschen bequemer, oder?”

Seine Finger massierten dabei ihren G-Punkt.

Denise konnte jetzt nicht mehr anders.

Längst hatte sie weitgehend verdrängt, wo sie sich befand. Sie war inzwischen vollständig von ihrer Geilheit überwältigt worden. Mit einem heiseren, lustvollen Keuchen nickte sie und liess sich von ihrem Verehrer in Richtung einer leeren Spielwiese führen.

Und bemerkte dabei nicht, dass Martin und der Solo sich im Vorübergehen verschwörerisch zuzwinkerten und dabei breit grinsten.

Denise und der Solo betraten einen ziemlich dunklen Raum, wo ein ca. 0,6 mal 2 Meter grosser, etwa tischhoher, gepolsterter Bock stand. Während der Solo ihren BH öffnete und ihre herausfallenden strammen Titten bewunderte, sagte er leise:

„Ganz nebenbei, ich bin Peter. Wie heisst du denn?”

„Denise…”

Peter lächelte verschmitzt.

„Hallo, Denise. Und hallo, Denises Brüste.”

Worauf er auf jede einen sanften Kuss gab.

Seine Lippen schlossen sich dabei sachte um die erigierten Nippel und saugten daran.

Denise seufzte leise auf. Nach dem heissen Orgasmus, den Peter ihr gerade verschafft hatte, reagierten ihre Brustwarzen noch ziemlich empfindlich und sandten ein leichtes Ziehen in Richtung ihrer Möse.

So merkte sie gar nicht, das ihr Partner sie langsam in Richtung des Bocks dirigierte und schliesslich rücklings darauf legte.

Erst, als sich mit Kunstfell überzogene Hand- und Fussschellen um ihre Gelenke schlossen, wurde sie jäh in die Realität zurückgerissen. Erschrocken sah sie sich um und entdeckte Martin, der neben ihr stand.

Er lächelte sie an und machte eine Handbewegung, die wohl beruhigend wirken sollte.

Dann griff er in die kleine Tasche, die er noch immer bei sich trug.

Denise hatte sich schon längst gefragt, was sich wohl darin befand.Jetzt sah sie es.

Es war ihr Lieblingsvibrator, den Martin nun einschaltete und ganz langsam und zärtlich erst über ihren Bauch und dann ihre Schenkel bis an ihre Muschi führte. Leise summend stimulierte das Teil Denises Kitzler.

Gegen ihren Willen stöhnte sie leise auf.

Peter beschäftigte sich derweil mit dem Rest ihres Körpers. Sanft streichelte er ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkel. Seinen Händen folgten bald auch seine Lippen, die sie überall küssten.

Denises Geilheit wuchs von Minute zu Minute. Sie keuchte und wand sich vor Eregung.

Aus dem Augenwinkel nahm sie Peters steifen Prügel wahr. Er hing knapp ausser Reichweite ihres Mundes vor ihr und plötzlich hatte sie das Verlangen, dem Solo seine guten Französischkenntnisse genauso zu vergelten. Heisst, sie wollte dieses herrliche Stück Fickfleisch mit ihren Lippen umschliessen, daran saugen, den harten Schaft über die ganze Länge herauf und herunter lecken, ihre Zunge um die blaurote Eichel kreisen lassen, so lange bis er abspritzte und ihr seine Ficksahne in den Rachen jagte!

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Versklavung

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Asian

An einerKette an meinem Halsband wurde ich ins Freie geführt, meine Augen waren verbunden, wie immer wenn ich ins Freie geführt werde um dann an ein Karussell angeschlossen zu werden, das mich zwang meine Runden zu drehen.

Diese Routine gab es relativ oft und in unregelmässigen Abständen.

Die Augenbinde wurde abgenommen und das Karusell zog an und ich musste schnellen Schrittes folgen um nicht umgerissen zu werden.

Wie die Herrin immer sagte, dient es nur dazu dass ich Sklave fit bleibe, genügend Sonne und frische Luft bekomme um nicht gar zu bleich zu sein und natürlich um meine Kondition zu stärken. Ich weiss nicht, wenn ich meine ausgepeitschte rote Haut sehe, warum ich noch zusätzliche Farbe brauche.

Das Karusell drehte sich erst langsam wurde dann immer schneller und wieder langsam bis zum Schritt, dann begann der Steigerungslauf von Neuem.

Da ich natürlich keine Uhr hatte kann ich nur annähern schätzen wie lange dieses Training dauert aber ich glaube dass es so um die 3 — 4 Stunden dauert.

Inzwischen bewältige ich dieses Training ohne zu große Erschöpfung, also stimmt es was die Herrin sagte, ich wurde immer fitter.

Meist werde ich danach losgebunden und mit meiner Halskette und gefesselten Händen und Beinen an einen grossen Pfahl gefesselt um mich an der frischen Luft auszuruhen.

Es war schon wieder kalt, also musste es Winter sein, bereits mein 2ter Winter.

Gefesselt sass ich da, ruhte mich aus und meine Gedanken schweiften ab…………………………………………..

Mein Flug landete planmässig, von Deutschland kommend in Philadelphia ich holte mein Gepäck und der Shuttlebus brachte mich zu Hertz, wo ich einen Leihwagen in Empfang nahm.

Da ich Geschäftpartner erwartete und mit diesen auch einige Besuche in der weiteren Umgebung machen musste, hatte ich mir eine Grossraumlimousine reservieren lassen.

Ich lud meine Koffer und die Aktentasche ein, legte das Jacket auf den Rücksitz, stellte den Sitz und die Spiegel ein und fuhr langsam los.

Es war wie immer später Nachmittag, ich war am Montag gegen Mittag in Fankfurt abgeflogen und mit der Zeitverschiebung war ich am selben Tag noch um 17:00 Eastern Time angekommen.

Der Wagen fuhr leise an und ich verliess das Gelände der Leihwagenfirma und das Flugplatzgelände und fädelte mich in den dichten Feierabendverkehr auf der Interstate Richtung Osten ein. Vor mir lagen noch ca 25 Meilen Fahrt über den Fluss hinüber nach New Jersey, wo ich ein Hotel reserviert habe.

Ich war etwas geschafft aber nicht müde und genoss die ruhige Fahrt auf der breiten Interstate.

Nach einer ereignislosen Fahrt kam ich im Hotel an, es war wie immer eine schönes First Class Hotel (meine Sekretärin wusste genau, daß ich auf einen gewissen Standard bei den Hotels grossen Wert lege) und das Zimmer war in Ordnung und ich hatte einen tollen Ausblick auf den Fluss.

Morgen am Dienstag hatte ich noch frei, musste nur gegen Abend nochmals nach Philadelphia zum Flughafen um meine Geschäftspartner abzuholen, die aus Deutschland und aus Frankreich kamen.

Aber bis dahin war noch lange hin.

Ich steckte den Laptop ein und prüfte meine Mail, und ich wurde ganz aufgeregt als ich eine mir bekannte Adresse sah.

Schnell öffnete ich die Mail, ich hatte Angst dass es eine Absage war……………..

Ich las die Mail und dort stand in English nur, daß ich Morgen um Punkt 8:30 mich bei der angebeben Adresse in New York einzufinden habe und dass es mit der gewünschten Langzeiterziehung bis 14:00 ok ist.

Ich hatte vorher schon in Deutschland über diverese Suchmaschinen mir SM Studios in New York und New Jersey herausgesucht, E-mailanfragen gestartet und hatte mir eine schöne Domina ausgesucht (SM soll ja auch was für das Auge bieten). Über Mail und diverse Telefonate haben wir dann meinen Besuch abgeklärt und auch alle sonstigen Modalitäten besprochen und uns geeinigt.

Leider musste ich dann 3 Tage vor dem geplanten Abflug meine Reise aus geschäftlichen Gründen um 24 Stunden verschieben, was ich der Herrin auch sofort telefonisch mitteilte und Sie verprach mir zu sehen ob wir den Termin eben dann an jenem besagten Dienstag wahrnehmen konnten.

Ich freute mich schon und konnte es eigentlich garnicht mehr erwarten bis es morgen wurde und ich zu der Herrin ins Studio durfte.

Hatte ich mit Ihr doch besprochen, dass ich Langzeiterziehungen liebe, wenn ich über einen langen Zeitraum nur gefesselt war, dass ich sehr auf Brustwarzenbehandlungen, Stiefel und Leder stehe.

Ich habe Ihr auch meine Tabus erläutert und Ihr aber auch erklärt, daß ich für beinahe alle Arten des SM offen bin und keine festgefahrenen Programme oder Rituale will, sondern Sie als Domina soll machen was sie will und wozu Sie Spass hat.

Ich stellte mir schon vor was alles passieren wird und nach dem ich mich dann doch noch mehrmals selbst befriedigte, schlief ich endlich ein.

Für die Fahrt von meinem Hotel zum Studio braucht man normalerweise max 1 Stunde, aber ich war schon so früh losgefahren, dass ich ardahan escort bereits um 7:30 bei der besagten Adresse war.

Ungeduldig wartetet ich, die Zeiger der Uhr schienen wie festgewachsen, die Sekunden dauerten Stunden.

Ich glaube ich habe in dieser einen Stunde Wartezeit mindesten 100 mal auf die Uhr gesehen.

Endlich war es soweit, genau 3 Minuten vor der vereinbarten Zeit stieg ich aus und ging den kurzen Weg zur Studiotüre, atmete noch einmal tief durch und klingelte.

Es dauerte einige Zeit (für mich wie Stunden) und ich hörte schwache das Klappern von Heels auf Steinboden –ein wunderbarer Klang. Das Statakko der Heels wurde lauter und die Türe öffnete sich.

Ich sah eine in Leder gekleidete schöne dunkelhäutige Frau vor mir, mit –mein Herz schlug höher- knielangen Lederstiefeln.

Sie bat mich herein und wies mir den Weg in ein kleines Zimmer mit einem Sessel und einem hölzeren Hocker.

Es hätte Ihrer Aufforderung nicht gebraucht, ich setzte mich automatisch auf den Hocker.

Ich stellte mich vor sagte Ihr dass ich mit Mistress Kyle einen Termin verabredet hätte.

Sie wusste Bescheid und sagte mir, dass Herrin Kyle etwas später kommen würde, ich aber solange von Ihr gefesslt würde und für Herrin Kyle vorbereitet werde.

Wir machten das Finanzielle klar und da ich mich bereits im Hotel am Morgen ausgiebig geduscht hatte, zog ich mich aus und sperrte meine Sachen — Sakko mit Brieftasche und Pass, Hose, Krawatte usw in den dafür vorgesehenen Schrank.

Der Schlüssel für den Schrank war an einem Lederband befestigt das ich mir um den Hals hing.

Knieend erwartete ich die Ankunft der Herrin –Mistress Patricia .

Sie kam herein und wortlosfiel ich nieder und küsste die Stiefel der Herrin mit aller Inbrunst derer ich fähig war.

Sie liess es eine kurze Zeit zu und dann forderte mich ein scharfer Befehl aufzuhören und mich aufrecht hinzuknien.

Sie nahm mir das Band mit dem Schlüssel vom Hals.

„Das stört jetzt nur, ich bewahre es für dich auf” war ihr Kommentar.

Sie zog eine Ledermaske hervor, stülpte Sie mir über den Kopf und schnürte Sie absolut fest zu. Die Maske saß so fest, dass ich meinen Unterkiefer nicht mehr bewegen konnte –welch ein effektiver Knebel dachte ich mir noch als ich was sagen wollte und es nicht ging.

Es kam noch ein Halsband hinzu was mir die Luft noch mehr einschnürte, als es die Maske bereits tat.

Sie zog mich auf Knien hinter sich her in einen anderen Raum, dort musste ich mich rücklings auf eine gepolsterte Bank legen und Herrin Patricia begann wortlos mich mit langen Lederriemen die an der Seite der Bank befestigt waren zu verschnüren.

Ich dachte das sei nicht so schlimm denn die Riemen würden sich sicherlich dehen, doch Herrin Patricia war ein echter Profi und der spezielle Verschluss der Riemen erlaubte es, die Riemen so festzuziehen, daß diese exakt genau in der Position einrasten wie sie angezogen wurden und nicht wie bei Gürtelschnallen sich wider etwas lockerten.

Erst machte Sie alle Riemen normal fest und ich lag noch mit einiger Bewegungsfreiheit auf der Bank und dachte schon daran dass ich — wenn mir die Zeit lang wurde- ich ja ein keines Nickerchen machen kann.

Sie begann dann jeden Riemen einzeln nachzuziehen. Wenn Sie bemerkte, dass ich die Luft anhielt oder die Muskeln spannte, wartete Sie einfach etwas und sobald ich etwas nachliess zog sie den Riemen erbarmungslos fest.

Am Ende war ich völlig bewegungslos eingeschlossen, auch mein Kopf war festgezurrt sowie jeder einzelne meiner Finger.

Nur meine Augen konnte ich noch bewegen.

Herrin Ptricia betrachtet Ihr Werk wortlos und begann etwas mit meine Brustwarzen zu spielen, erst weich und sanft, doch dann wurde es immer heftiger und Ihre spitzen, schwarz gefärbten Nägel schlugen sich wie Raubtierkrallen in meine nun immer steifer werdende Warzen.

Ich wollte stöhnen und schreien vor Schmerz, doch der perfide Maskenknebel machte es unmöglich und nur ein kleines Brummen kam raus.

„Ich sehe das gefällt meinem Sklavenkätzchen, es schnurrt ja vor Freude” deutete die Herrin meine Schmerzensschreie.

„Da kann ich ja noch einige Zeit so weitermachen”, meinte Sie und ein grausames Lächeln flog über Ihr wunderschönes Gesicht.

….und Sie machte weiter immer noch etwas fester, noch etwas länger.

Ich versuchte auszubrechen — doch die Fessel hielt mich unbarmherzig fest, ich schrie, doch die Maske erlaubte keine Schreie.

Mir liefen die Tränen des Schmerzes aus den Augen.

Nun erst hörte Sie auf, streichelte noch meine Warzen, aber nur um diese soweit zu beruhigen dass Sie noch Klammern festmachen konnte.

Nun beugte Sie sich über mich an mein Ohr und sagte mir: „ So wirst du nun bleiben bis Herrin Kyle kommt und dich weiter quälen wird.

……………….Aber vielleicht komme ich dazwischen auch nochmal und wir machen das mit deinen Warzen wieder solange bis du weinst”

Ich versuchte vor Panik und Angst meinen Kopf zu schütteln doch artvin escort es ging nicht.

„Ich sehe schon an deinen geweiteten Augen, daß du dich schon jetzt darauf freust” gurrte Sie, „und damit es dir nicht ganz langweilig wird, werde ich an die Klammern noch ein kleines Reizstromgerät anschliessen, das völlig zufällig Stromstösse durch die Klammern sendet.”

Ich wollte schreien, NEIN; Strom war doch eines meiner Tabus. „Ich sehe schon du freust dich, dann will ich dich auch nicht mehr lange warten lassen mein Sklave” sprachs und schaltete das Gerät ein.

Ich war verspannt vor Angst vor dem ersten Stromstoß, doch nichts passiert es dauerte einige Zeit und es passierte immer noch nichts und ich begann mich zu entspannen, vielleicht hatte Sie ja doch Einsicht und nur mit der Androhung, mein Tabu zu brechen, gespielt um meine Angst zu vergössern.

Ein Stromstoß durchzuckte meine Brustwarzen und wenn ich nicht gefesselt gewesen wäre, wäre ich wahrscheinlich waagrecht an die Studiodecke gesprungen- der Stromstoß war nicht zu fest auch nicht sehr schmerzhaft, – es war die Überraschung.

Ich sah das lächlende Gesicht der Herrin Patricia über mir.

„Ich werde jetzt meinen Slip ausziehen und mit meinen NS nass machen und ihn dir über Augen und Nase legen damit du den Duft von mir einatmen kannst” sprachs und tat es auch.

„Das nächstemal wenn der Slip abkommt ist wieder Zeit für deine Brustwarzen” drohte Sie mir.

Ich konnte nur noch schemenhaft sehen, hörte dumpf unter der Maske wie sich Ihre Absätze entfernten.

Dann ging das Licht aus und ich war allein in völliger Dunkelheit, allein mit den Stromstößen, von denen ich nicht wusste, wann Sie kamen.

Ich versuchte durch Zählen einen Rhythmus zu finden doch es was sinnlos, der Zufallsgenerator leistete ganze Arbeit, ich kam nicht zu Ruhe.

Mit zunehmender Dauer wurde diese strenge Fesselung immer schmerzhafter und es nutze mir auch nichts, daß die Bank auf der ich liege schön gepolstert war, denn unter meinem nackten Rücken bildete sich ein Wasserfilm und es begann zu jucken.

Zu allem Übel kam auch noch der unerbittliche Stromgenerator hinzu.

Mein Gott wäre ich froh gewesen wenn ich mich wenigstens etwas bewegen könnte.

Die Zeit kroch dahin, nur unterbrochen von den unbarmherzigen Stromstößen durch meine Warzen und ich begann mich zu verfluchen, daß ich am Telefon so großspurig war, was meine Leidensfähigkeit betraf.

Der feuchte Slip der Herrin über meine Augen tat seineWirkung, denn der NS der Herrin lief mir in die Augen brannte, ohne dass ich auch nur die kleinste Chance hatte ihn mir wegzuwischen.

Dumpf fühlte ich dass jemand den Raum betrat, durch die enge Maske war mein Gehör stark gedämpft und fühlt die Anwesentheit mehr als ich sie hörte.

Über meinen Kopf wurde von oben ein Latextuch gelegt und ich war völlig blind.

Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Ich spürte auch wie meine Liege bewegt wurde, wie ein Klinikbett.

Dann war wieder alles still um mich.

Nach einiger Zeit spürte ich wieder die Anwesenheit einer Person im Raum und schon wurde mir das Latextuch und der Slip von Herrin Patricia von den Augen weggezogen.

Ich freute mich innerlich, das wird jetzt Herrin Kyle sein………………………

Ich sah zuerst nur dass ich in einem hellen, großen Raum war. Aus den Augenwinkeln erkannte ich ein Kaminfeuer.

Lagsam schob sich ein Gesicht in mein Sichtfeld, ich hoffte es wäre Herrin Kyle die ich ja bisher nur von den Bilder her kannte, doch ich erschrak es war wieder Herrin Patrica und die hatte ein äusserst gefährliches Lächeln auf Ihrem schönen Gesicht.

Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen.

Langsam schritt Herrin Patricia zur Bank und ich sah wie Sie ein Bündel hochhob und erkannte sofort daß es meine Kleider waren. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt.

Nur, ich war gefesselt und geknebelt und somit völlig wehrlos.

Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Das gleiche Tat Sie auch mit den Taschen meiner Hose.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer.

Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor.

Ich wand mich mit aller Kraft und glaubte schon zu spüren, daß doch der eine oder andere Riemen löste, doch Herrin Patricia kam zu mir herüber und überprüfte alle Riemen und zog sie nur noch fester zusammen.

Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand.

Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Die Schläge schmerzten aydın escort sehr waren aber noch im Bereich „gerade noch auszuhalten”

Als sie damit fertig war, kam Sie nahe an meinOhr:

„Das war nur der Vorgeschmack, wenn dich noch einmal so aufführst wie eben, dann werde ich dich peitschen bis das Blut kommt”

Ich erschauerte ob der eisigen Kält in Ihrer Stimme.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer.

Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin.

Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann. Sie schlug nur einmal fest mit der Gerte zu und herrschte mich an „Mach dein Augen auf und wage es ja nicht sie auch noch einmal ohne meine Erlaubnis zu schliessen. Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will.”

Spöttisch setzte Sie hinzu. „Du brauchst dich nicht für diese Gnade bedanken”

Eine Hand kam in mein Blickfeld und meine Augen weiteten sich vor Angst,denn ich sah die Spritze mit der langen Nadel in Ihrer Hand.

„Nun will ich doch mal sehen, ob die Nadel auch spitz genug ist”

Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Der Schmerz explodierte in meinem Kopf.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze.

Das gleiche perfide Spiel begann nun an meiner linken Brustwarze.

Als sie fertig war strich sie mit Ihrem Fingern über meine Brustwarzen und hielt mir die blutverschmierten Finger vors Gesicht damit auch ich sehen konnte, daß die Nadel der Spritze ganze Arbeit geleistet hat.

Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin. Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen.

Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe. Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor.

Trotzdem, blieb ich, aus –wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit.

Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte.

Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir — wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Ich wusste dass SM bei mir schon längst zur Sucht geworden ist und ohne Schmerzen und Erniedrigung durch eine Herrin in Stiefeln machte Sex so gut wie keinen Spass.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske.

Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

Routiniert entlüftete Sie die Spritze und ich dachte nur

„an einer Luftempolie wirst du nicht sterben”. Ich hatte nicht den geringstenZweifel daran, daß der Inhalt der Spritze für mich bestimmt war. Eine eigenartige; fast fatalistische Ruhe kam in mir auf.

Es war mir so als hätte ich mit allem abgeschlossen und warte auf meine Ende.

Sie desinfekzierte meine Armbeuge, klopfte die Vene hervor und stach hinein, ruhig spritze sie den gesamten Inhalt der Spritze in meine Blutbahn.

Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen.

Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht.

Zärtlich strichen Ihre Finger über meine wunden Brustwarzen.

„Bald wirst du tief schlafen mein kleiner Sklave und wenn du erwachst……………….”

Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater.

Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz. PANIK war ich geblendet worden, denn ich spürte keine Augenbinde vor meinen Augen. Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

Ich versuchte mich etwas aufzurichten doch auch hier kam ich nicht weit denn ein Riemen um die Brust fesselte mich auf meine Liegestätte.

Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

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